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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,2 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Axel Merz

Sprache

Deutsch

EAN

2710002678128

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,2 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Axel Merz

Sprache

Deutsch

EAN

2710002678128

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Nicht so rasant und Sci-Fi wie gedacht

Bewertung am 16.01.2023

Bewertungsnummer: 1860995

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Klappentext lässt ein rasantes Abenteuer hinter den Kulissen der schönen neuen Digitalwelt vermuten. Jeremy Logan von Berufswegen "Rätsellöser" wird in das Hauptquartier des High-Tech-Giganten Chrysalis gerufen, nachdem sich mehrere mysteriöse Tode einzelner Geschäftsführer häufen und das kurz vor der Markteinführung einer bahnbrechenden Technologie. Die Beschreibung des Gebäudekomplexes, das als abgeschottetes Dorf in einer Talsenke irgendwo in den USA steht, ist sehr ausschweifend und erinnert an eine Mischung aus Apple, Google und der Beschreibung im Buch "Circle", auf jeden Fall gigantomanisch. Zunächst meint der Leser, dass die Tode etwas mit dieser neuen Technologie zu tun haben und vom Klappentext schließend, war ich davon ausgegangen, dass der Plot im Metaverse spielt. Das ist nicht der Fall und die neuartige Technologie ist im Endeffekt eine verbesserte VR-Brille mit zusätzlicher Sinnesstimulierung, die dazu genutzt werden soll, ein besseres Einkaufserlebnis zu generieren. Klingt nicht sehr bahnbrechend, eher Ecommerce 2.0. Jeremy Logan scheint planlos durch den Komplex zu irren und Lincoln Child führt den Leser auf mehrere falsche Fährten, in den verschiedensten Abteilungen und Gängen des Megagebäudes. Als die Morde nicht aufhören und ein Ultimatum gestellt wird, steigt die Anspannung in der eilig zusammenberufenen "Taskforce", allerdings scheint sich die Lösungsherangehensweise nicht grundsätzlich zu ändern. Zwischendrin kommen längere Abschnitte über neuartigste medizinische Applikationsgerätschaften und VR; die Technologien als solche werden aber nicht kritisch hinterfragt. Als dem unbekannten Erpresser ein Fehler unterläuft, kommt Spannung in den Plot. Hier wird es das erste Mal Science Fiction mäßig, als das Team versucht Informationen über den Eindringling in einer neuartigen Datenbank abzugreifen, die scheinbar nicht mit klassischen elektronischen Speichermedien sondern Photonenspeichern läuft. Allerdings wird es dann ein wenig in sich unschlüssig und wirr, als der Protagonist über die neuartige VR-Brille irgendwie zum Photon wird und über irgendwelche Lufträume springt, um die gespeicherte Information zu lokalisieren. Ganz analog taucht dann auch ein verdeckter Killer in dem mittlerweile abgeriegelten Gebäudekomplex auf und es kommt zum Showdown, bei dem es auch Tote gibt (von denen eine dann aber doch nicht tot ist). Insgesamt ein guter Krimi, der sich schön am Stück runterlesen lässt und ein paar Stunden Abwechslung sichert. Der Ausflug in die Science Fiction ist in meinen Augen nicht sehr gut gelungen, so dass am Ende ein klassischer Thriller mit einem mächtigen und finanzstarken Bösewicht und einem smarten Einzelkämpfer als Gegenspieler bleibt. Das Metaverse bzw. die digitale Technologie ist dabei nur schmückende Kulisse für den eigentlich analogen Plot. Daher 3 von 5 Punkten.

Nicht so rasant und Sci-Fi wie gedacht

Bewertung am 16.01.2023
Bewertungsnummer: 1860995
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Klappentext lässt ein rasantes Abenteuer hinter den Kulissen der schönen neuen Digitalwelt vermuten. Jeremy Logan von Berufswegen "Rätsellöser" wird in das Hauptquartier des High-Tech-Giganten Chrysalis gerufen, nachdem sich mehrere mysteriöse Tode einzelner Geschäftsführer häufen und das kurz vor der Markteinführung einer bahnbrechenden Technologie. Die Beschreibung des Gebäudekomplexes, das als abgeschottetes Dorf in einer Talsenke irgendwo in den USA steht, ist sehr ausschweifend und erinnert an eine Mischung aus Apple, Google und der Beschreibung im Buch "Circle", auf jeden Fall gigantomanisch. Zunächst meint der Leser, dass die Tode etwas mit dieser neuen Technologie zu tun haben und vom Klappentext schließend, war ich davon ausgegangen, dass der Plot im Metaverse spielt. Das ist nicht der Fall und die neuartige Technologie ist im Endeffekt eine verbesserte VR-Brille mit zusätzlicher Sinnesstimulierung, die dazu genutzt werden soll, ein besseres Einkaufserlebnis zu generieren. Klingt nicht sehr bahnbrechend, eher Ecommerce 2.0. Jeremy Logan scheint planlos durch den Komplex zu irren und Lincoln Child führt den Leser auf mehrere falsche Fährten, in den verschiedensten Abteilungen und Gängen des Megagebäudes. Als die Morde nicht aufhören und ein Ultimatum gestellt wird, steigt die Anspannung in der eilig zusammenberufenen "Taskforce", allerdings scheint sich die Lösungsherangehensweise nicht grundsätzlich zu ändern. Zwischendrin kommen längere Abschnitte über neuartigste medizinische Applikationsgerätschaften und VR; die Technologien als solche werden aber nicht kritisch hinterfragt. Als dem unbekannten Erpresser ein Fehler unterläuft, kommt Spannung in den Plot. Hier wird es das erste Mal Science Fiction mäßig, als das Team versucht Informationen über den Eindringling in einer neuartigen Datenbank abzugreifen, die scheinbar nicht mit klassischen elektronischen Speichermedien sondern Photonenspeichern läuft. Allerdings wird es dann ein wenig in sich unschlüssig und wirr, als der Protagonist über die neuartige VR-Brille irgendwie zum Photon wird und über irgendwelche Lufträume springt, um die gespeicherte Information zu lokalisieren. Ganz analog taucht dann auch ein verdeckter Killer in dem mittlerweile abgeriegelten Gebäudekomplex auf und es kommt zum Showdown, bei dem es auch Tote gibt (von denen eine dann aber doch nicht tot ist). Insgesamt ein guter Krimi, der sich schön am Stück runterlesen lässt und ein paar Stunden Abwechslung sichert. Der Ausflug in die Science Fiction ist in meinen Augen nicht sehr gut gelungen, so dass am Ende ein klassischer Thriller mit einem mächtigen und finanzstarken Bösewicht und einem smarten Einzelkämpfer als Gegenspieler bleibt. Das Metaverse bzw. die digitale Technologie ist dabei nur schmückende Kulisse für den eigentlich analogen Plot. Daher 3 von 5 Punkten.

Schwächere Ausgabe vom Autor

Bewertung am 22.02.2023

Bewertungsnummer: 1885185

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bin doch etwas enttäuscht. Sehr viele Darsteller und Nebendarsteller, man verliert die Übersicht. Dazu teilweise verwirrende Handlung, es kommt irgendwie keine Spannung auf. Dazu jede Menge Fachausdrücke die man als normal Sterblicher gar nicht kennt. Das war diesmal nichts, obwohl ich eigentlich ein großer Fan von Lincoln Child und der Jeremy Logan Reihe bin.

Schwächere Ausgabe vom Autor

Bewertung am 22.02.2023
Bewertungsnummer: 1885185
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bin doch etwas enttäuscht. Sehr viele Darsteller und Nebendarsteller, man verliert die Übersicht. Dazu teilweise verwirrende Handlung, es kommt irgendwie keine Spannung auf. Dazu jede Menge Fachausdrücke die man als normal Sterblicher gar nicht kennt. Das war diesmal nichts, obwohl ich eigentlich ein großer Fan von Lincoln Child und der Jeremy Logan Reihe bin.

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