Produktbild: Highland Happiness - Geschichten aus Kirkby
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Highland Happiness - Geschichten aus Kirkby Eine Sammlung von Schottland-Romanzen und Anekdoten aus den malerischen Highlands.

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

100860

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2022

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

400 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002672690

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

100860

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2022

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

400 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002672690

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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  • Bewertung

    aus Herzogenrath

    5/5

    16.01.2023

    eBook (ePUB)

    wunderbarer Start einer neuen Reihe mit alten Bekannten

    Ganz selten gibt es Buchreihen, die mich vom ersten Moment an fesseln und wo ich nach jedem Buchschluß Sehnsucht nach Land, Leute und Fortsetzung habe... Charlotte McGregor hat 2021/2022 mit Highland Hope eine solche Reihe geschrieben. Als das letzte große Geheimnis der Fraser-Familie erzählt war, endete die Reihe – die Sehnsucht nach mehr aber nicht! Und damit war ich nicht alleine, so daß Charlotte McGregor sich entschloß, eine Anschlußreihe zu schreiben – Highland Happiness! Obwohl man jederzeit in die Reihe(n) einsteigen und jedes Buch auch für sich stehen kann, war es wie ein nach-Hause-kommen, als ich die neue Protagonistin Harriet Harper nach Kirkby begleitete... Sie flüchtet aus dem trubeligen London, wo sie als Textildesignerin in der schnelllebigen Modebranche nicht zurecht kam. Gleichzeitig schließt sie einen Schlußstrich unter eine nicht erfüllende Beziehung. Die besten Voraussetzungen also, bei ihrer entfernten Verwandschaft und in dem zauberhaften schottischen Dorf mit all seinen besonderen (zwei- und vierbeinigen) Persönlichkeiten Fuß zu fassen. Die etwas zerzausten Thelma und Louise wie auch der blonde Harry spielen hierbei eine tierische Rolle; aber endlich findet auch Bürgermeister Collum seine Liebe auf den ersten Blick ;) Daneben lernen wir einiges über das traditionelle Weben von Tartanstoffen, alte Webstühle und das Nähen von Kilts. Alte Bekannte aus den vorherigen Bänden werden geschickt in die Geschichte eingefädelt und neue werden eingeführt. Alles in allem liest sich der Roman erneut wunderbar harmonisch und mit einem Lächeln... Das liegt vermutlich an der bildhaften Sprache der Autorin, die mit ihren Worten eine treffende situative Stimmung erzeugen kann. Man fühlt sich wohl beim Lesen, bangt mit, schüttelt bei so manchem Missverständnis des Kopf und möchte am liebsten mitfeiern, mitlachen, mitkuscheln und mitessen... Ja, ich habe mich tatsächlich in die Küche begeben und Blue Cheese-Shortbread gebacken, die ich beim Lesen mit einer Tasse englischen Tee mit Milch geknabbert habe :-) Liebe Charlotte McGregor (hinter dem Pseudonym steht die Autorin Carin Müller), vielen Dank, daß du uns weiter mitnimmst nach Kirkby! Wenn es auch leider diesen fiktiven Ort in den schottischen Highlands nicht gibt, so lebt er doch in unseren Köpfen voller Emotionen, Bilder und Geschichten. Ich freue mich schon auf den nächsten Band, der im April 2023 erschienen soll.

  • sonjaliest

    aus Hannover

    5/5

    10.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nach “Highland Hope” ist vor…

    Nach “Highland Hope” ist vor “Highland Happiness”: Nach den bereits erschienenen Büchern um das idyllische schottische Dörfchen Kirkby, in dem es hoch her geht, steht Nachschub an. Für Fans der ersten Stunde, Frischlinge und Nachrücker, bietet dieses Werk den richtigen Exkurs zum Auffrischen und Einsteigen. Einige dieser digitalen Kurzgeschichten gab es bereits für Fans, die den Newsletter von Charlotte McGregor alias Carin Müller abonniert haben. Denn dort kann man die Kirkby Letters bekommen. „Ein Sommer in Kirkby“ handelt von der Journalistin Lila Harper, die zu ihren weit entfernten Verwandten nach „Monroe Manor“ reist, um für einen Artikel der Reitsportzeitschrift „Horse & Hound“ zu recherchieren. Als sie auf den Profireiter Cameron Sinclair trifft, der seinem Pferd und sich bei Rupert Fraser in Kirkby eine Auszeit verordnet hat, ist es schnell um die beiden Geschehen. „Weihnachten in Kirkby“ spielt ebenfalls auf „Monroe Manor“. Ian will seine amerikanische Verlobte Luci (beide auch in den Büchern „San Francisco Millionaires Club: Ian“ und „Robin – High in the Sky“ zu finden) zum Weihnachtsfest seiner Sippe vorstellen und schnell ist man mittendrin im Gewusel der schrulligen aber liebgewonnenen Schotten. Beide Geschichten spielen vor Beginn der eigentlichen Buchreihe und erklären wie Kirkgarroch zu Kirkby wurde und was für einen nerdigen Hintergrund „Monroe Manor“ hat. Schnell lernt man skurrile, aber liebenswerte Protagonisten kennen und ist bereit für den Einstieg in die Highland Hope Reihe. An die Reihenfolge muss man sich hier aber nicht halten. (Dies habe ich auch nicht getan. Ich habe es zwischen den Erscheinungsterminen von Teil 1 und 2 genutzt, um die Wartezeit zu verkürzen.) „Die Glückskuh von Kirkby“ dagegen ist zeitlich am Ende von „Eine Destillerie für Kirkby“ einzuordnen. Adley und ihre kleine Tochter Willow ziehen nach Kirkby und es gibt ein Wiedersehen mit Adleys Jugendliebe Michael. Was eine Wuschelkuh und kindlicher Charme neben der wiedergefundenen Liebe mit dieser Kurzgeschichte zu tun haben, ist wirklich zuckersüß. Doch das Buch bietet noch Einblicke in Rezepte, Whisky Basics, Tartan Tweed und den Vorlieben der Autorin für Kilted Yogis. Auch gibt es eine Leseprobe für einen Krimi, der in Kirkby spielen wird. Hier muss ich leider sagen, ich will keinen Mord in meinem idyllischen Kirkby sehen. Können wir die Dame nicht im Nachbarort um die Ecke bringen und von dort ein paar Ausflüge nach Kirkby machen? Bitte…

  • Diana E

    aus Moers

    5/5

    04.11.2022

    eBook (ePUB)

    Schöne, emotionale Short-Lovestorys gleich drei mal Happy End

    Charlotte McGregor – Highland Happiness, Geschichten aus Kirkby Die Glückskuh von Kirkby: Nachdem ihr Grandpa gestorben ist, vermacht er seiner Enkelin Adley seinen Hof in Schottland. Adley, die sich nur selten in Neuseeland wohl gefühlt hat und sich noch immer von der Trennung ihres Mannes erholt, beschließt die Chance beim Schopfe zu packen und reist mit ihrer Tochter nach Kirkby, um dort vor Ort alles zu sichten und mit dem Bürgermeister die wichtigsten Dinge zu besprechen. Ihr direkter Nachbar Michael Cunningham läuft ihr auch prompt über den Weg. Die beiden waren schon zu Kinderzeiten befreundet und später auch ineinander verliebt, doch die abrupte Abreise von Adleys Eltern hat Michael tief getroffen, zumal er seitdem kein Lebenszeichen von Adley bekommen hat. Jetzt könnten die beiden eine neue Chance bekommen, doch dazu muss sich Adley entschließen in Kirkby zu bleiben. Ich kenne bereits alle veröffentlichten Kirkby-Bücher der Autorin, aber auch fast alle Bücher die sie unter einem weiteren Pseudonym oder Klarnamen veröffentlicht hat. Ich mag den Schreibstil der Autorin, die lebendigen, emotionalen Geschichten und ich lasse mich gerne für ein paar Stunden in eine zauberhafte Welt voller Höhen, Tiefen, tollen Charakteren und einer traumhaften Umgebung fallen. "Highland Happiness" ist eine Sammlung von mal kürzeren und mal längeren Shortstorys, rund um Kirkby. Enthalten sind "Die Glückskuh von Kirkby", "Weihnachten in Kirkby", "Ein Sommer in Kirkby", weitere Anektdoten, Rezepte und ein Überblick über die verschiedenen Bücher der Autorin. Wer die Kurzgeschichten bereits kennt, wird nur wenig neues entdecken, wenn ihr aber noch kein Buch aus der Kirkby-Reihe gelesen habt (oder die Shortstorys noch nicht kennt!), dann empfehle ich euch das Buch sehr gerne, denn hier gibt es schöne Einblicke zu Kirkby und man hat die Chance gleich mehrere Happy Ends zu erleben. Die verschiedenen Charaktere sind lebendig und vielseitig ausgearbeitet. Einige von ihnen wie Ian und Luci kennt man bereits aus dem "San Francisco Millionaires Club"-Universum, dass die Autorin unter Charlotte Taylor veröffentlicht hat. Ians Onkel aber wohnt in Kirkby. Übrigens ist das mit ein Grund, warum ich die Bücher der Autorin so liebe. Es kommt durchaus vor, dass die Charaktere aus anderen Buchreihen immer mal wieder auftauchen, um einen lieben Verwandten oder eine Freundin zu besuchen. Ich hab "Highland Happiness" sehr gern gelesen. Die kurzweiligen, emotionalen und romantischen Storys haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ich konnte wieder in die Geschichten abtauchen, mich berühren und verzaubern lassen. Von mir gibt es – natürlich – eine Leseempfehlung für den Sammelband der Shortstorys mit Bonusinformationen. Das Cover passt zu den Kirkby-Büchern. Mir gefällt die idyllische Landschaft. Fazit: Schöne, emotionale Short-Lovestorys gleich drei mal Happy End. Sehr zu empfehlen. 5 Sterne.

  • Yvonne S.

    aus Coburg

    5/5

    23.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz viel Kirkby-Liebe

    Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby, ist die ideale Lektüre für alle Kirkby-Fans und die, die es gerne werden wollen. Den Einstieg macht die Kurzgeschichte über Luci und Ian und diese ist ideal, um in den umfangreichen Familienclan eingeführt zu werden, wie ein guter Aperitif, bevor es an die Hauptspeise geht. In der 2. Kurzerzählung bin ich mit Hailey und Cameron, dem berühmten Springreiter unterwegs. Hailey arbeitet für die Zeitschrift Horse & Hound, was mich umgehend an den Film Notting Hill erinnert, schmacht. Diese Story ist ideal für alle Pferdeliebhaber, aber auch jeden, der Romantik beim Lesen genießt. Sie wärmt mich wie ein köstliches Kesselgulasch im Winter. In der letzten Geschichte komme ich als Liebhaber von Alleinerziehenden auf meine Kosten, denn ich begleite Adley und ihre entzückende Tochter Willow nach Kirkby. Sie trifft dort auf ihre Jugendliebe Michael und schon sprühen die Funken. Diese Story ist so locker, fluffig und süß wie mein Himbertraum-Dessert und zergeht beim Lesen auf der Zunge. Die Umsetzung: Der Schreibstil ist wie gewohnt gefühlvoll, greifbar, bildhaft und leicht zu lesen, weshalb ich mich immer wunderbar in McGregors Geschichten verliere. Es tut so gut, endlich wieder in Kirkby zu sein und lieb gewonnene Figuren zu treffen. Aufgrund der Kürze gibt es leider keinerlei explizitere Szenen und kein längeres Nachfühlen der Emotionen, aber irgendwo muss es ja Abstriche geben. Extra-Zugaben: Die anschließenden Rezepte von der Autorin werden mich definitiv in die Küche locken. Die Mousse au Chocolat probiere ich unbedingt aus. Obendrein ergänzt geballtes Wissen um Schottlands Traditionen dieses Buch. Mit einem großzügigen Krimiausschnitt schenkt mir die Autorin noch einen Einblick in ein neues Werk, das im Frühherbst 2023 auf dem Markt kommen wird. Mein Fazit: Mit „Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby“ darf ich drei unterhaltsame Kurzgeschichten genießen, die mich sofort wieder ins Kirkby-Feeling versetzen. Egal ob es um Pferde, Kühe oder Hunde geht, Tiere haben in den Erzählungen der Autorin einen festen Platz, genau wie die Liebe. McGregor versteht es, mich beim Lesen zum Träumen zu bringen. Das sie für ihre Bücher immer ausgezeichnet recherchiert, merke ich bei jeder ihrer Geschichten. Hier hat sie nun ihr Schottlandwissen mit Witz und persönlichen Eindrücken gelungen zusammengefasst, was ich mit großer Freude verschlungen habe. Jetzt weiß ich endlich, wie Monroe Manor zu seinem Namen kam. Von mir erhält „Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby“ 5 begeisterte Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

  • Yvonne von lesehungrig

    aus Oberfranken

    5/5

    23.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz viel Kirkby-Liebe!…

    Ganz viel Kirkby-Liebe! Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby, ist die ideale Lektüre für alle Kirkby-Fans und die, die es gerne werden wollen. Den Einstieg macht die Kurzgeschichte über Luci und Ian und diese ist ideal, um in den umfangreichen Familienclan eingeführt zu werden, wie ein guter Aperitif, bevor es an die Hauptspeise geht. In der 2. Kurzerzählung bin ich mit Hailey und Cameron, dem berühmten Springreiter unterwegs. Hailey arbeitet für die Zeitschrift Horse & Hound, was mich umgehend an den Film Notting Hill erinnert, schmacht. Diese Story ist ideal für alle Pferdeliebhaber, aber auch jeden, der Romantik beim Lesen genießt. Sie wärmt mich wie ein köstliches Kesselgulasch im Winter. In der letzten Geschichte komme ich als Liebhaber von Alleinerziehenden auf meine Kosten, denn ich begleite Adley und ihre entzückende Tochter Willow nach Kirkby. Sie trifft dort auf ihre Jugendliebe Michael und schon sprühen die Funken. Diese Story ist so locker, fluffig und süß wie mein Himbertraum-Dessert und zergeht beim Lesen auf der Zunge. Die Umsetzung: Der Schreibstil ist wie gewohnt gefühlvoll, greifbar, bildhaft und leicht zu lesen, weshalb ich mich immer wunderbar in McGregors Geschichten verliere. Es tut so gut, endlich wieder in Kirkby zu sein und lieb gewonnene Figuren zu treffen. Aufgrund der Kürze gibt es leider keinerlei explizitere Szenen und kein längeres Nachfühlen der Emotionen, aber irgendwo muss es ja Abstriche geben. Extra-Zugaben: Die anschließenden Rezepte von der Autorin werden mich definitiv in die Küche locken. Die Mousse au Chocolat probiere ich unbedingt aus. Obendrein ergänzt geballtes Wissen um Schottlands Traditionen dieses Buch. Mit einem großzügigen Krimiausschnitt schenkt mir die Autorin noch einen Einblick in ein neues Werk, das im Frühherbst 2023 auf dem Markt kommen wird. Mein Fazit: Mit „Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby“ darf ich drei unterhaltsame Kurzgeschichten genießen, die mich sofort wieder ins Kirkby-Feeling versetzen. Egal ob es um Pferde, Kühe oder Hunde geht, Tiere haben in den Erzählungen der Autorin einen festen Platz, genau wie die Liebe. McGregor versteht es, mich beim Lesen zum Träumen zu bringen. Das sie für ihre Bücher immer ausgezeichnet recherchiert, merke ich bei jeder ihrer Geschichten. Hier hat sie nun ihr Schottlandwissen mit Witz und persönlichen Eindrücken gelungen zusammengefasst, was ich mit großer Freude verschlungen habe. Jetzt weiß ich endlich, wie Monroe Manor zu seinem Namen kam. Von mir erhält „Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby“ 5 begeisterte Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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