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  • Produktbild: Wie die Orgelpfeifen
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Wie die Orgelpfeifen Heitere Anekdoten aus einer kinderreichen Pfarrersfamilie - Biografie aus der "guten alten Zeit" - humorvolle Geschichte einer Großfamilie Anfang 20. Jahrhunderts größere Schrift

4

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

11,8/18,3/2,3 cm

Gewicht

234 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-4398-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

11,8/18,3/2,3 cm

Gewicht

234 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-4398-2

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

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Kurzweilige Lesefreude

Bewertung am 09.06.2026

Bewertungsnummer: 3162991

Bewertet: Buch (Paperback)

Können Sie sich vorstellen, mit 10 Geschwistern aufzuwachsen? Ohne Auto, ohne Handy, ohne Telefon? Ich war sehr gespannt auf das biografisch geprägte Buch von Christian Ryke, der hier von seiner Kindheit und dem Erwachsenwerden erzählt. Sein Vater ist evangelischer Pfarrer, seine Mutter ist die „Pfarrfrau“, zuständig für organisatorisches in der Kirche wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen der Gemeindeglieder und natürlich zuständig für Haushalt, Garten und Kindererziehung. Denn da sind die 11 Kinder, die „wie die Orgelpfeifen“ aufgereiht schon auf dem Titelbild des Buches zu sehen sind. Heitere Anekdoten aus einer kinderreichen Pfarrersfamilie – das sind sie allemal, ich werde richtig gut unterhalten und bleibe so manchmal andächtig zurück. Dieses unerschütterliche Gottvertrauen und die große Liebe zur Musik klingen ein Stück nach „heiler Welt“. Manchmal erwische ich mich dabei, dass ich zu gern mal zu Gast gewesen wäre in dieser Familie. Mit am Tisch sitzen, musizieren, der Mutter etwas unter die Arme greifen… …bis mir aufgeht: Ich bin ja zu Gast. Christian Ryke schreibt so schön, dass mit sich mittenrein-genommen fühlt und etwas traurig ist, als der Besuch vorbei und das Buch ausgelesen ist. Für die, die gern in Geschichten eintauchen, die wissen möchten, „wie es früher so war“ – für die ist das Buch genau das Richtige!

Kurzweilige Lesefreude

Bewertung am 09.06.2026
Bewertungsnummer: 3162991
Bewertet: Buch (Paperback)

Können Sie sich vorstellen, mit 10 Geschwistern aufzuwachsen? Ohne Auto, ohne Handy, ohne Telefon? Ich war sehr gespannt auf das biografisch geprägte Buch von Christian Ryke, der hier von seiner Kindheit und dem Erwachsenwerden erzählt. Sein Vater ist evangelischer Pfarrer, seine Mutter ist die „Pfarrfrau“, zuständig für organisatorisches in der Kirche wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen der Gemeindeglieder und natürlich zuständig für Haushalt, Garten und Kindererziehung. Denn da sind die 11 Kinder, die „wie die Orgelpfeifen“ aufgereiht schon auf dem Titelbild des Buches zu sehen sind. Heitere Anekdoten aus einer kinderreichen Pfarrersfamilie – das sind sie allemal, ich werde richtig gut unterhalten und bleibe so manchmal andächtig zurück. Dieses unerschütterliche Gottvertrauen und die große Liebe zur Musik klingen ein Stück nach „heiler Welt“. Manchmal erwische ich mich dabei, dass ich zu gern mal zu Gast gewesen wäre in dieser Familie. Mit am Tisch sitzen, musizieren, der Mutter etwas unter die Arme greifen… …bis mir aufgeht: Ich bin ja zu Gast. Christian Ryke schreibt so schön, dass mit sich mittenrein-genommen fühlt und etwas traurig ist, als der Besuch vorbei und das Buch ausgelesen ist. Für die, die gern in Geschichten eintauchen, die wissen möchten, „wie es früher so war“ – für die ist das Buch genau das Richtige!

Wie die Orgelpfeifen

Bewertung aus Wertingen am 26.04.2026

Bewertungsnummer: 3120923

Bewertet: Buch (Paperback)

Ein Buch über eine Pfarrersfamilie auf dem Land mit 11 Kindern. Der Autor, eines der Kinder, ist 1913 geboren. Er erzählt in wunderbarer Weise in vielen Kapiteln über das Leben einer solchen Familie. Die Fahrt zum Fotografen samt Hund und doch trotz aller Widrigkeiten entstand ein wunderschönes Fotos, das das Cover des Buches ziert. Es wird auch ganz genau die Reihenfolge der Kinder erklärt, so dass man sich ein Bild davon machen kann. Bei so vielen Kindern herrschte Zucht und Ordnung und des öfteren wurde auch die Rute verwendet. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass das Buch in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts handelt. Die Kinder mußten in der Landwirtschaft tatkräftig mitmachen. Aber es gab viele schöne Stunden: Gemeinsames Musizieren, Geschichten lesen, Wanderungen und Ausflüge und an den Feiertagen gab es meistens etwas besonderes, z.B, an Pfingsten wurde ein Fahrt in einen nahe gelegenen Waldgasthof gemacht. Auch Weihnachten war sehr feierlich, obgleich die Geschenke rar waren. Es war auch ein sehr enger Zusammenhalt zwischen den Gechwistern und auch das Lernen kam nicht zu kurz. Ein Leben ohne jegliche technische Geräte und ein Leben mit der Natur. In vielen Kapiteln schauen wir in das Leben dieser Menschen, die immer zufrieden waren und deren tiefer Glaube hat sie nie die Hoffnung aufgeben lassen. Die Spache ist etwas altmodisch, aber bald lieben wir die Ausdruckweise des Autors. Das Buch beruhigt und man taucht in eine Welt voller Idylle ein, obgleich das Leben hart und entbehrungreich war. Besonder hervorheben möchte ich die größere Schrift, so laß sich das Buch leicht un gut lesen: Und vor jedem Kapitel befindet sich eine wunderbare Tuschzeichnung. Ich konnte mich bei der Lektüre total vergessen und entspannen.

Wie die Orgelpfeifen

Bewertung aus Wertingen am 26.04.2026
Bewertungsnummer: 3120923
Bewertet: Buch (Paperback)

Ein Buch über eine Pfarrersfamilie auf dem Land mit 11 Kindern. Der Autor, eines der Kinder, ist 1913 geboren. Er erzählt in wunderbarer Weise in vielen Kapiteln über das Leben einer solchen Familie. Die Fahrt zum Fotografen samt Hund und doch trotz aller Widrigkeiten entstand ein wunderschönes Fotos, das das Cover des Buches ziert. Es wird auch ganz genau die Reihenfolge der Kinder erklärt, so dass man sich ein Bild davon machen kann. Bei so vielen Kindern herrschte Zucht und Ordnung und des öfteren wurde auch die Rute verwendet. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass das Buch in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts handelt. Die Kinder mußten in der Landwirtschaft tatkräftig mitmachen. Aber es gab viele schöne Stunden: Gemeinsames Musizieren, Geschichten lesen, Wanderungen und Ausflüge und an den Feiertagen gab es meistens etwas besonderes, z.B, an Pfingsten wurde ein Fahrt in einen nahe gelegenen Waldgasthof gemacht. Auch Weihnachten war sehr feierlich, obgleich die Geschenke rar waren. Es war auch ein sehr enger Zusammenhalt zwischen den Gechwistern und auch das Lernen kam nicht zu kurz. Ein Leben ohne jegliche technische Geräte und ein Leben mit der Natur. In vielen Kapiteln schauen wir in das Leben dieser Menschen, die immer zufrieden waren und deren tiefer Glaube hat sie nie die Hoffnung aufgeben lassen. Die Spache ist etwas altmodisch, aber bald lieben wir die Ausdruckweise des Autors. Das Buch beruhigt und man taucht in eine Welt voller Idylle ein, obgleich das Leben hart und entbehrungreich war. Besonder hervorheben möchte ich die größere Schrift, so laß sich das Buch leicht un gut lesen: Und vor jedem Kapitel befindet sich eine wunderbare Tuschzeichnung. Ich konnte mich bei der Lektüre total vergessen und entspannen.

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Wie die Orgelpfeifen

von Christian Ryke

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