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Produktbild: Theophobie

Theophobie Warum Gott nicht sicher, aber gut ist

3

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15308

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1239 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783417271515

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

15308

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1239 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783417271515

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glaube neu entdecken

    Wer seinen Glauben hinterfragen - ohne ihn direkt loswerden oder ablegen möchte, der ist mit diesem Buch bestens beraten. Manuel Gräßlin beschreibt in sehr leicht zu lesender Sprache, welche Bilder wir uns häufig von Gott machen und ihm dann Eigenschaften zuschreiben, die uns Angst machen. Dem begegnet er mit biblischen Wahrheiten und neuen Bildern - diese haben mich sehr zum Nachdenken angeregt und tief berührt. Ich konnte das Bch nicht “in einem Rutsch lesen” - sonden hab mir immer wieder Abschnitte vorgenommen und diese dann mehrer Tage auf mich wirken lassen. Alles in allem ein wahnsinnig tiefsinniges und inspirierendes Buch, was sich sehr leicht lesen lässt und in mir viele Prozesse angestoßen, begleitet oder auch zum Abschluss gebracht hat. Daher von mit eine absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    05.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom religiösen Pflichtgefühl, zur echten Freiheit in Christus

    Mit dem Buch Theophobie - Warum Gott nicht sicher, aber gut ist, wagt der Autor Manuel Gräßlin einen mutigen Blick hinter die religiöse Fassade. Der Autor schafft es, die oft abstrakte Angst vor Gott aufzubrechen und durch eine befreiende Perspektive zu ersetzen. Wir werden eingeladen, Gott ganz neu und viel größer zu denken und uns von dem Gottesbild eines fernen und bedrohlichen Gottes zu distanzieren. Theophobie spricht an, was viele von uns im Stillen denken. Oft haben wir Angst, nicht genug zu sein, oder Gott zu enttäuschen, doch hier wird auf eine liebevolle und einfache Weise aufgezeigt, dass Gott kein strenger Richter im Himmel ist, der nur darauf wartet, dass wir einen Fehler machen, sondern ein barmherziger Vater ist. Die Texte sind einfach zu lesen, fordern uns jedoch zum Nachdenken auf. Es holt uns raus, aus einer Angststarre. Fazit: Dieses Buch hat mich tief bewegt, gleichzeitig aber auch herausgefordert. Ich habe eine total neue Sichtweise zu einigen Themen bekommen. Besonders gefallen hat mir, wie er bekannte biblische Geschichten nutzt, um festgefahrene Vorstellungen ins Wanken zu bringen. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Ein absolutes Muss, für alle, die ihren Glauben neu entdecken wollen.

  • Marcus Hübner

    aus Marburg

    4/5

    16.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer hat hier Angst vor Gott?

    Ganz kurz: Worum geht’s? Manuel Gräßlin hat ein Anliegen: Er möchte, dass Christinnen und Christen weniger aus Angst handeln und mehr aus Vertrauen. Für das Handeln und Denken aus Angst hat er das Wort „Theophobie“ erfunden. Im Verlaufe des Buches diagnostiziert er verschiedene Ausgestaltungen der „Theophobie“ in den evangelikalen Kreisen des Landes. Und dabei macht er auch vor den großen dogmatischen Fragen nicht halt – Sühneopfer, Hamartiologie. Viel negative Presse hat ihm auch eingebracht, dass er in den großen kulturkämpferischen Debatten unserer Zeit – allen voraus dem Phänomen der Dekonstruktion evangelikaler Spiritualität – etwas „theophobes“ zu finden meint. Aber ist das Eingeständnis der eigenen Schwäche schon die Anerkennung einer anderen Position? Wie ich das Buch fand: Gräßlin schreibt angenehm flüssig und zieht seine Anschauungsbeispiele aus einer großen Fülle verschiedener Quellen. Sein theologisches Grundgerüst ist belesen und ausdrucksstark. Vermutlich könnte man sagen, dass Gräßlin theologisch gebildeter ist als die meisten evangelikalen Autoren der Gegenwart. Gleichzeitig gab es aber auch nicht wenige Fragen, bei denen ich mir mehr Tiefenschärfe und Analyse gewünscht hätte. Was ich gelernt habe: Meine eigene Frömmigkeit verstellt mir manchmal den Blick auf die Fakten. Das ist wirklich erstaunlich. Eigentlich würde ich meine Frömmigkeit als Grundgerüst meines intellektuellen Lebens beschreiben – dass es mir hilft, die Welt und das, was darin ist, klarer zu sehen. Aber Gräßlin hat mir gezeigt: Mitnichten ist die eigene Frömmigkeit immer befreiend. Wenn ich mich innerlich zum Verteidiger Gottes machen muss, dann ist meine Beziehung zu Gott in Schieflage geraten. Gräßlin hat eine einzigartige Weise, das offenzulegen. Was mir gefehlt hat: Es gab einige Stellen, in denen Gräßlin Themen angerissen hat, aber zu wenig Analyse geboten hat, als dass man dem intellektuell folgen konnte. Ich nenne stellvertretend ein Beispiel, an dem ich mich gerieben habe: das „kontrapunktische Lesen der Bibel“ (Kapitel 3.1). Denn nach der Lektüre bleiben Lesende mit mehr Fragen zurück als Impulsen: Wie mache ich das jetzt? Gibt es Skills, Werkzeuge, Hinweise im Text? Gräßlin versucht diesen Punkt lieber durch Beispiele als durch theoretische Erörterungen zu belegen. Das gelingt ihm aber nur zum Teil. Für mich liegt hier auch der Hase im Pfeffer: Wie hilfreich ist es tatsächlich, wenn ein Buch einfach Fragen anstoßen möchte und die Lesenden dann mit der Beantwortung alleine lässt? P.S. Zum Zwecke dieser Rezension hat mir der Verlag ein kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

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