Produktbild: Arnulf. Die Axt der Hessen
Gebraucht Band 1

Arnulf. Die Axt der Hessen Band 1

Aus der Reihe Arnulf - Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2015

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/3,8 cm

Gewicht

446 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002643720

Beschreibung

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2015

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/3,8 cm

Gewicht

446 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002643720

Herstelleradresse

Acabus Verlag
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: info@diplomica.de

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  • Antika18

    aus Wilhelmshaven

    5/5

    29.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Inhalt: Schon die Geburt…

    Inhalt: Schon die Geburt Arnulfs stand unter keinem guten Stern. Geboren in einer Gewitternacht, in der die aus heiligem Holz gebaute Kirche nieder brannte, galt er als Kind - auch wegen seines fünfeckigen Muttermals hinterm Ohr - als Unglücksbringer. Als Holzhauer gewinnt er Fähigkeit und Kraft mit einer Axt umzugehen. Als er durch widrige Umstände fliehen muss und fortan als vogelfrei gilt, nimmt sein Leben eine ungeahnte Wendung. In der Schlacht zwischen den Franken und Sachsen findet er sein Schicksal… Meine Meinung: Der Autor zeigt hier eine wunderbar recherchierte Seite des 8. Jahrhunderts unter Karl dem Großen. Wild, barbarisch und blutig werden die damaligen Schlachten zwischen den Franken und Sachsen dargestellt. Das Leben der Bauern in totaler Armut und die Zwangsrekrutierung ins Fußvolk des Heeres, der immerwährende Streit zwischen Christen und Heiden werden ebenso schonungslos dargestellt wie auch der Hader zwischen Gelehrten und Kirche. Die Liebe kommt nur am Rande vor und das in keineswegs romantischen Sinne. Zu Beginn erklärt der Autor noch einige Begriffe und Personen dieser Geschichte. Zudem ist eine Karte verzeichnet, auf der die Ländereien, Flüsse und Grenzen zu sehen sind. Das war für mich sehr hilfreich. Ebenso wie das historische Nachwort des Autors. Ich bin jetzt schon gespannt auf die Fortsetzung der Arnulf-Saga und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht.

  • Kieler

    aus Kiel

    4/5

    29.07.2017

    eBook (ePUB)

    Ich habe es verschlungen.…

    Ich habe es verschlungen. Vielleicht nicht ganz auf dem Niveau von Bernard Cornwell, aber eine gewisse Ähnlichkeit ist schon da. Es handelt von den Grenzkriegen zwischen Franken und Sachsen so um anno 772. Ich war immer wieder froh, dass alles auf dem Sofa mit der einer Tasse Kaffee lesen zu können. Der Autor nimmt einen anschaulich mit in diese schwierige Zeit und man kann sich das Leben gut vorstellen. Nun warte ich auf den zweiten Band.

  • Bewertung

    aus Frankfurt

    4/5

    08.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte, gut recherchiert

    Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um einen Roman, dessen Handlung zunächst einmal klischeebehaftet erscheinen mag: Der Protagonist muss aus seiner Heimat, dem hessischen Fritzlar, fliehen, weil er mit einem lokalen Adeligen aufgrund einer Frau aneinander gerät und findet letzten Endes seinen Weg zum Heer Karls des Großen auf dem Weg ins Sachsenland. Hofintrigen, Liebschaften und natürlich raue Männerfreundschaften finden alle ihren Platz in der Handlung. Das ist dem Autor jedoch nicht anzukreiden, denn er verpackt es sehr gut: Spannend geschrieben und gut recherchiert, die Details sind stimmig (Wir reden immerhin vom frühen Mittelalter, viele Details kann man ohnehin nicht sicher überprüfen), die wenigen Freiheiten, die zu Gunsten der Dramatik bzw. des Plots vorgenommen wurden sind nicht wesentlich und zudem im Nachwort des Buches sogar aufgeführt und benannt. Zwar werden die Abgeordneten des Oströmischen Kaiserhofs von Karl selbst als Byzantiner bezeichnet (diesen Begriff gibt es nachweislich erst seit der frühen Neuzeit), aber das ist Kritik auf sehr hohem Niveau. Dafür wurden althoch- und altniederdeutsche Wörter und Begriffe sowie Ortsnamen verwendet, um dem Buch (erfolgreich!) ein gewisses Lokalkolorit zu verpassen. Außerdem handelt es sich hier um Band 1 einer Reihe, die auf jede Fall Potential hat.

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