Produktbild: Codename Hélène

Codename Hélène Ausgabe ebook

14

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11873

Erscheinungsdatum

04.12.2025

Verlag

Adrian & Wimmelbuch

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1713 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783985853892

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

11873

Erscheinungsdatum

04.12.2025

Verlag

Adrian & Wimmelbuch

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1713 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783985853892

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  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    24.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Codename helene

    Nach dem Highlight „der gefrorene Fluss“ von Ariel Lawhon, habe ich mich sehr auf ihr neues Buch gefreut. Ich sag’s wie es ist, auch dieses Buch ist eine unglaublich eindrucksvolle, bewegende und gleichzeitig unfassbar spannende Geschichte. Besonders beeindruckend ist, dass dieses Buch wieder auf wahren Ereignissen basiert. Nancy Wake ist eine mutige und entschlossene Protagonistin. Trotz all ihrer Stärke, wirkt sie nicht eine Minute unnahbar. Gerade die Mischung aus Verletzlichkeit und unerschütterlichem Kampfgeist macht sie so faszinierend. Die verschiedenen Identitäten, die Nancy im Laufe der Geschichte annimmt, verleihen dem Buch eine unglaubliche Dynamik. Ob als Journalistin, Widerstandskämpferin oder Spionin. Jede Rolle zeigt eine neue Seite von ihr und macht deutlich, wie viel sie bereit war zu opfern. Was mich besonders gepackt hat, war diese permanente Spannung. Beim lesen hab ich ständig die Gefahr, die Unsicherheit und den Druck, unter dem Nancy und die Menschen um sie herum leben gespürt. Die Fluchtaktionen, sowie die Geheimmissionen und die Begegnungen mit der Gestapo sorgen dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Gleichzeitig verliert die Geschichte trotz aller Spannung nie ihre emotionale Tiefe. Die Beziehung zwischen Nancy und Henri bringt so viel Wärme und Menschlichkeit in diese düstere Zeit. Gerade dieser Kontrast zwischen Liebe und Krieg macht die Geschichte aus meiner Sicht noch intensiver und emotionaler. Auch atmosphärisch ist das Buch unglaublich stark. Paris, sowie das besetzte Frankreich und die Zeit des Widerstands werden so lebendig beschrieben. Ich konnte vollkommen in die Geschichte eintauchen. Die sorgfältige Recherche ist auf jeder Seite spürbar. Was „Codename Hélène“ für mich so besonders gemacht hat, ist die Art, wie Mut, Verlust, Liebe und Hoffnung miteinander verwoben werden. Es ist nicht nur eine Geschichte über den Krieg, sondern vor allem über eine Frau, die sich trotz aller Gefahr niemals unterkriegen lässt. Für mich ein absolut fesselndes und emotionales Highlight, das noch lange nachhallt.

  • angie_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    18.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geniales Buch

    Meinung: Nachdem mich „Der gefrorene Fluss“ vollkommen begeistert hatte, war für mich schnell klar, dass ich unbedingt noch mehr von dieser Autorin lesen möchte. Das Cover ist ein echter Blickfang, und ich gebe zu: Eigentlich wollte ich nur kurz hineinlesen doch daraus wurde sehr schnell eine lange Lesenacht. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Gleich zu Beginn zieht einen der Roman mit dem Satz „Ich bin unter vielen Namen bekannt.“ in seinen Bann. Im Mittelpunkt steht die reale Persönlichkeit Nancy Wake, eine Frau, die während des Zweiten Weltkriegs zu einer der wichtigsten Figuren des französischen Widerstands wurde. Zunächst lernen wir sie als junge Journalistin in Paris kennen, doch mit den politischen Umbrüchen in Europa verändert sich ihr Leben grundlegend. Nancy entscheidet sich, nicht länger wegzusehen und beginnt, aktiv Widerstand zu leisten. Besonders beeindruckt hat mich ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte. Schritt für Schritt wird aus einer Beobachterin eine mutige Kämpferin. Sie hilft Verfolgten bei der Flucht, schmuggelt Nachrichten über Grenzen und riskiert dabei immer wieder ihr eigenes Leben. Nicht umsonst nennt die Gestapo sie „die Weiße Maus“, weil sie ihnen immer wieder entkommt. Nancy ist eine faszinierende Protagonistin mutig, klug und schlagfertig, aber auch mit einem trockenen Humor, der sie unglaublich lebendig macht. Sehr berührt hat mich auch die Liebesgeschichte zwischen Nancy und dem französischen Industriellen Henri Fiocca. Ihre Beziehung wirkt ruhig und tief und ist geprägt von Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Der Schreibstil ist lebendig, atmosphärisch und unglaublich fesselnd. Die Handlung springt zwischen verschiedenen Jahren von 1936 bis 1945 und führt uns an unterschiedliche Orte in Europa. Besonders beeindruckend fand ich die Verbindung aus historischer Realität und erzählerischer Spannung. Der Roman basiert auf wahren Ereignissen, und die intensive Recherche der Autorin ist deutlich spürbar. Ein packender und bewegender historischer Roman über Mut, Widerstand und eine außergewöhnliche Frau. Eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    26.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Frau. Viele Namen. Unfassbar viel Mut.

    Nachdem mir "Der gefrorene Fluss" schon so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Und wieder hat mich Ariel Lawhon komplett abgeholt. Wie schon im letzten Roman steht auch hier eine reale Frau im Mittelpunkt. Und was für eine. Im Zentrum steht die Journalistin Nancy Wake, die wir zunächst als neugierige, selbstbewusste Auslandskorrespondentin kennenlernen. 1936 erlebt sie in Frankreich hautnah den Aufstieg der Nationalsozialisten, beobachtet Gewalt, Angst und politische Umbrüche und aus der Beobachterin wird eine Handelnde. Und aus Nancy wird nach und nach Hélène, Madame Andrée, eine der mutigsten Widerstandskämpferinnen des Zweiten Weltkriegs. Was mich besonders beeindruckt hat: diese Entwicklung. Nancy wächst in ihre Rolle hinein, übernimmt Verantwortung, hilft Verfolgten bei der Flucht, schmuggelt Nachrichten, rettet Leben. Sie riskiert alles, immer wieder. Ihre Schlagfertigkeit, ihr Humor, ihre Entschlossenheit, all das macht sie zu einer unglaublich lebendigen Figur. Ich konnte sie mir so gut vorstellen, mit rotem Lippenstift, wachem Blick und ihrer Spitzzüngigkeit, selbst in den dunkelsten Momenten. Der Schreibstil ist fesselnd, bildhaft und sehr atmosphärisch. Trotz der Schwere des Themas gibt immer wieder humorvolle, schlagfertige Dialoge, ohne die Ernsthaftigkeit der Situation zu schmälern. Gleichzeitig sind viele Szenen zutiefst bedrückend und emotional. Auch die Liebesgeschichte zwischen Nancy und Henri ist wunderschön eingebettet: leise, stark, getragen von gegenseitigem Respekt und tiefer Verbundenheit. Sie ist präsent, aber nie kitschig. Inmitten von Krieg, Angst und Widerstand wirkt sie wie ein stiller Anker. Besonders mochte ich auch die Struktur mit Zeit- und Ortsangaben, durch die man trotz der verschiedenen Identitäten und Perspektiven nie den Überblick verliert. Und: Unbedingt das Nachwort lesen. Dort wird noch einmal deutlich, wie viel Recherche und echte Geschichte in diesem Roman steckt. Ein großartiges Buch über Mut, Widerstand, Liebe und eine Frau, die sich nicht beugt.

  • Jennifer Rouget

    5/5

    08.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung

    „Codename Hélène“ beschreibt das Leben von Nancy Wake - teilweise trifft hier wahre Begebenheit auf Fiktion. Die Autorin Ariel Lawhon verknüpft diese beiden Bereiche aber auch wirklich sehr gekonnt! Zu erleben, wie Nancy zur weißen Maus wird und gegen die Nazis vorgeht, welcher Schrecken die Menschen damals ausgesetzt waren … das alles ist unglaublich gut geschrieben. Wir haben hier nicht nur geschichtliche Fakten sondern diese verpackt in Charaktere, die man auch im wirklichen Leben mögen würde. Es rüttelt einen als Leser wach und lässt einen auch die Gegenwart ganz anders sehen. Dieses Buch ist somit Zeugnis der Vergangenheit und Mahnung für die Gegenwart zugleich. Ich kann euch allen nur empfehlen, das Buch zu lesen.

  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    08.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartige Historical Fiction

    "Ich bin unter vielen Namen bekannt. Einige davon sind echt - bei meiner Geburt wurden mir allein vier gegeben -, aber die meisten sind sorgfältig konstruierte Personas, um mich durch Kontrollposten und über Grenzen zu bringen." So beginnt "Codename Hélène" von Ariel Lawhon, ein historical fiction-Roman, der sich mit Nancy Grace Augusta Wake beschäftig. Wake lebte 1936 in Paris und arbeitete als freie Journalistin für die Hearst Newspaper Group. Im Laufe des zweiten Weltkrieges wurde Wake zuerst zur Fluchthelferin, ehe sie nach und nach zur wichtigsten Anführerin der französischen Résistance wurde. (Übersetzt aus dem Englischen von Henriette Ahrent.) "Ich bin ein großer Fan des männlichen Geschlechts. Sie sind mutig, brillant, bieten endlose Unterhaltung, sind gut darin, schwere Gegenstände zu bewegen, und machen den Akt der Fortpflanzung um einiges angenehmer. Eine Welt, in der sie nicht existieren, würde ich hassen. Aber manchmal können sie spektakuläre Idioten sein." Von Anfang an ist diese Geschichte so wunderbar lebendig - die Charaktere, die Dialoge, einfach alles. Ich wurde direkt in Nancys Bann gezogen. Und auch wenn diese Etappe der europäischen Geschichte düster und schmerzhaft ist, hatte ich in Nancys Gesellschaft so viel Freude und Spaß, und ertappte mich des Öfteren beim Schmunzeln. Doch nichts desto trotz haben wir auch die schweren Momente. Momente in denen sich mein Magen beim Lesen verkrampft - mein Herz schmerzt. Doch Lawhon schafft hier das Kunststück, dass es beim Lesen nie zu viel, nie zu schwer, wird. Gekonnt wechselt sie stets zum richtigen Zeitpunkt zwischen den schweren Momenten und den leichten, lebensfrohen und schafft damit eine wirklich großartige Balance, die mich vor Schwermütigkeit geschützt hat. "Lippenstift ist so mächtig, weil er ablenkt. Männer sehen nicht mehr die Wut in deinen Augen oder deine geballten Fäuste. Sie sehen eine Frau, keine Kriegerin. Und das gibt mir einen gewaltigen Vorteil. Ich kann keinen anständigen Schlag landen oder einen erwachsenen Mann über ein Schlachtfeld tragen, aber ich kann roten Lippenstift tragen, als hinge mein Leben davon ab. Und die Wahrheit ist, dass es das in diesen Tagen oft tut." Der Schreibstil ist ganz wunderbar und flüssig und der von Lawhon angeschlagene Ton mal ernst, mal humorvoll und frisch. Auch der Aufbau der Geschichte ist gut durchdacht. So wechselt Lawhon zwischen dem Jahr 1944 und der Vergangenheit ab 1936 hin und her und nähert sich quasi von 1936 dem Jahr 1944 an. Und genau diese Vorgehensweise ist es, die dem Roman seine ausgewogene Stimmung (zwischen Ernst und Leichtigkeit) ermöglicht. Und es ist absolut gelungen. Wäre ich nicht schon von "Der gefrorene Fluss' so begeistert gewesen, wäre ich spätestens jetzt ein großer Ariel Lawhon Fan. Daher hoffe ich, dass wir noch mehr Romane von ihr übersetzt bekommen, denn ich habe sie nun definitiv auf meinem Radar. "Und ich lache. Seelenfüllendes, herzhebendes Lachen."

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