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Gebraucht Band 2

Indian Cowboy Der Jäger

Aus der Reihe Indian Cowboy
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2019

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

367 g

Auflage

19001 Auflage 1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002642723

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2019

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

367 g

Auflage

19001 Auflage 1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002642723

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Wann werden die Native Indians denn endlich nicht mehr als Menschen 2. Klasse behandelt?

Ulrike Frey aus Haltern am See am 18.05.2023

Bewertungsnummer: 1944242

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wiederzuerkennende Cover mit der Amerikanischen Flagge wird geziert von einem wilden Schimmel, ein Pferd, auf dem der native Indian Ryan Black Hawk in dem Roman reitet. Unten auf der Fahne lesen wir den Namen der Autorin Brita Rose-Billert Nachdem Ryan verhaftet wurde, ist nirgends mehr eine Spur von ihm zu finden. - Mit vereinten Kräften wird versucht, Ryan wieder freizubekommen. Ryan möchte doch seinen Traum verwirklichen, aus der Ranch seiner Familie eine Touristen-Ranch zu machen. Und durch eben diese Touristen merken wir, wie die Vorurteile gegenüber Indianern aussehen. Zumindest ein kleinerer Prozentsatz ist enttäuscht, dass diese nicht ständig wie auf dem Kriegspfad bemalt herumlaufen, ja eine Touristin wundert sich sogar, dass ein Bad samt Dusche in ihrem Blockhaus ist. Brita Rose-Billert lässt auf der Ranch auch eine kleine Gruppe von Personen leben, die das Leben und Andenken der Indianer schützen wollen. So lernen Ryans Familie ebenso wie die Besucher, das gegenseitige Ansehen verstehen. Die Autorin hat mit der Reihe um den "Indian Cowboy 1-6" sehr viel für das Verständnis für getan, jeder, der sich dafür interessiert, sollte die sechs Romane lesen. Brita Rose-Billert hat einen flüssigen Schreibstil. Die einzelnen Protagonisten sind sehr gut dargestellt. Über den Inhalt möchte ich nichts verraten. Ich fand alle 6 Bände gut und kann sie mit vollem Herzen empfehlen. Das gleiche gilt für alle anderen Bücher der Autorin.

Wann werden die Native Indians denn endlich nicht mehr als Menschen 2. Klasse behandelt?

Ulrike Frey aus Haltern am See am 18.05.2023
Bewertungsnummer: 1944242
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wiederzuerkennende Cover mit der Amerikanischen Flagge wird geziert von einem wilden Schimmel, ein Pferd, auf dem der native Indian Ryan Black Hawk in dem Roman reitet. Unten auf der Fahne lesen wir den Namen der Autorin Brita Rose-Billert Nachdem Ryan verhaftet wurde, ist nirgends mehr eine Spur von ihm zu finden. - Mit vereinten Kräften wird versucht, Ryan wieder freizubekommen. Ryan möchte doch seinen Traum verwirklichen, aus der Ranch seiner Familie eine Touristen-Ranch zu machen. Und durch eben diese Touristen merken wir, wie die Vorurteile gegenüber Indianern aussehen. Zumindest ein kleinerer Prozentsatz ist enttäuscht, dass diese nicht ständig wie auf dem Kriegspfad bemalt herumlaufen, ja eine Touristin wundert sich sogar, dass ein Bad samt Dusche in ihrem Blockhaus ist. Brita Rose-Billert lässt auf der Ranch auch eine kleine Gruppe von Personen leben, die das Leben und Andenken der Indianer schützen wollen. So lernen Ryans Familie ebenso wie die Besucher, das gegenseitige Ansehen verstehen. Die Autorin hat mit der Reihe um den "Indian Cowboy 1-6" sehr viel für das Verständnis für getan, jeder, der sich dafür interessiert, sollte die sechs Romane lesen. Brita Rose-Billert hat einen flüssigen Schreibstil. Die einzelnen Protagonisten sind sehr gut dargestellt. Über den Inhalt möchte ich nichts verraten. Ich fand alle 6 Bände gut und kann sie mit vollem Herzen empfehlen. Das gleiche gilt für alle anderen Bücher der Autorin.

Ein gelungener Auftakt zu einer Roman Reihe

Bewertung aus Winsen am 29.01.2022

Bewertungsnummer: 1646683

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wurde auf das Buch durch das gelungene Buchcover aufmerksam- und um es vorweg zu nehmen- es passt sehr gut zur Handlung. Der Klappentext macht mich sehr neugierig und ich war sehr gespannt auf das Buch. Auch das mir die Autorin bisher nicht bekannt war steigerte meine Neugier umso mehr. Aus dem Inhalt: Der Native Lakota Indian Ryan Black Hawk ist ein 16-jähriger der illegale Autorennen fährt, Gras raucht und Alkohol trinkt. Als zwei seiner Freunde tödlich verunglücken und er vernebelt auf seinen Vater trifft muss sich etwas ändern. Um Medikamente bezahlen zu können und die Ranch seiner Familie zu erhalten meldet er sich bei der Army. Und ab da verändert sich sein Leben völlig…. Meine Meinung: Ich war von der ersten bis zur letzten Seite im Lesefluss. Das lag zum Einen an der flüssigen und sehr gut zu lesenden Schreibweise, aber auch an der spannenden und interessanten Handlung welche sich komplett durch das Buch zog. Auch war eine gewisse Spannung vorhanden und das ohne künstlich übertrieben zu wirken. Mir kamen sofort bei einigen Passagen Bilder da ich durch meinen Aufenthalt in Nordamerika einige ähnliche Eindrücke hatte. Ryan als Hauptprotagonist ist gut gezeichnet und macht eine Entwicklung durch und polarisiert. Das gefällt mir immer sehr. Ebenso sind auch alle anderen Protagonisten gut vorstellbar und polarisieren. Auch gefällt mir der Bezug zur Realität. Hier ist ein gutes Beispiel dafür das ein gutes Buch gelingen kann wenn man auf Probleme der Gesellschaft aufmerksam macht, somit trotzdem gehört wird, ohne den belehrenden Zeigefinger zu heben. Bis auf das es hätte weiter gehen können und den gemeinen Cliffhanger am Ende gibt es nichts Negatives zu erwähnen. Aber das steigert die Vorfreude auf den nächsten Teil, den ich unbedingt lesen möchte. Fazit: Ein gelungener Roman welcher in jeder Altersklasse gut zu lesen ist und den ich gern weiter empfehlen möchte. Gern vergebe ich 5 von 5 Sternen.

Ein gelungener Auftakt zu einer Roman Reihe

Bewertung aus Winsen am 29.01.2022
Bewertungsnummer: 1646683
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wurde auf das Buch durch das gelungene Buchcover aufmerksam- und um es vorweg zu nehmen- es passt sehr gut zur Handlung. Der Klappentext macht mich sehr neugierig und ich war sehr gespannt auf das Buch. Auch das mir die Autorin bisher nicht bekannt war steigerte meine Neugier umso mehr. Aus dem Inhalt: Der Native Lakota Indian Ryan Black Hawk ist ein 16-jähriger der illegale Autorennen fährt, Gras raucht und Alkohol trinkt. Als zwei seiner Freunde tödlich verunglücken und er vernebelt auf seinen Vater trifft muss sich etwas ändern. Um Medikamente bezahlen zu können und die Ranch seiner Familie zu erhalten meldet er sich bei der Army. Und ab da verändert sich sein Leben völlig…. Meine Meinung: Ich war von der ersten bis zur letzten Seite im Lesefluss. Das lag zum Einen an der flüssigen und sehr gut zu lesenden Schreibweise, aber auch an der spannenden und interessanten Handlung welche sich komplett durch das Buch zog. Auch war eine gewisse Spannung vorhanden und das ohne künstlich übertrieben zu wirken. Mir kamen sofort bei einigen Passagen Bilder da ich durch meinen Aufenthalt in Nordamerika einige ähnliche Eindrücke hatte. Ryan als Hauptprotagonist ist gut gezeichnet und macht eine Entwicklung durch und polarisiert. Das gefällt mir immer sehr. Ebenso sind auch alle anderen Protagonisten gut vorstellbar und polarisieren. Auch gefällt mir der Bezug zur Realität. Hier ist ein gutes Beispiel dafür das ein gutes Buch gelingen kann wenn man auf Probleme der Gesellschaft aufmerksam macht, somit trotzdem gehört wird, ohne den belehrenden Zeigefinger zu heben. Bis auf das es hätte weiter gehen können und den gemeinen Cliffhanger am Ende gibt es nichts Negatives zu erwähnen. Aber das steigert die Vorfreude auf den nächsten Teil, den ich unbedingt lesen möchte. Fazit: Ein gelungener Roman welcher in jeder Altersklasse gut zu lesen ist und den ich gern weiter empfehlen möchte. Gern vergebe ich 5 von 5 Sternen.

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Indian Cowboy

von Brita Rose Billert

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