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The Murder Game – Der Tod isst mit Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,9 cm

Gewicht

467 g

Originaltitel

The Murder Game

Übersetzt von

Jens Plassmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710002625276

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,9 cm

Gewicht

467 g

Originaltitel

The Murder Game

Übersetzt von

Jens Plassmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710002625276

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    4/5

    07.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervoller englischer Krimi für Zwischendurch

    Mit diesem Buch hatte ich ein wundervoll anspruchsvolles Wochenende. Tom Hindle gehört mit diesem Buch auf jeden Fall zu meinen Lieblingskrimiautoren. Dies ist bereits der zweite Fall, der mir beste Lesestunden bereitet hat. Gerade für Zwischendurch bietet der Krimi alles, um mal aus seinem Alltag hinauszukommen. Der idyllische Küstenort Hamlet Wick wird der Ort einer ganz besonderen Veranstaltung. Das Herrenhaus Hamlet Hall lädt neun Gäste ein an einem ganz besonderen Krimidinner teilzunehmen. Dieses soll ganz im Stil der 20er Jahre abgehalten werden. Auch die Rollen sind verteilt, als ein Mord geschieht. Welches Motiv steckt dahinter? Schon bald beginnt eine Mördersuche, die so manch andere Geschichte zu Tage befördert. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Auch wenn die Handlungen an manchen Stellen etwas inszeniert wirkt, wird die Neugier geweckt. Allein Hamlet Wick konnte ich mir richtig gut vorstellen und ich liebe englische Küstenorte und Herrenhäuser. Hinzu kommt noch eine Party im Stil der 20er Jahre. Da hat man eigentlich gleich Bilder vor Augen und ist bespannt was sich Tom Hindle Neues überlegt hat. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen und ich wurde die Zeit über sehr gut unterhalten. Ich muss gestehen das ich ab einem Punkt irgendwann nicht mehr richtig mitkam, da sich die einzelnen Personen frei im Herrenhaus bewegen und man ab einem Punkt nicht mehr weiß wer wann wo ist. Das hab ich beim Lesen einfach außer Acht gelassen, sondern hab mich einfach überraschen lassen. Und Überraschungen und Wendungen gibt es zu genüge. Auch die Lösung des Falls hat mich richtig überrascht. "Der Tod reist mit" hat schon für unterhaltsame Krimistunden gesorgt. Mit "The Murder Game" hat Tom Hindle noch gut einen nachgelegt und eine weitere spannende Geschichte zu Papier gebracht. Gerade hier kommen viele englische Vibes auf.

  • SternenstaubHH

    4/5

    07.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mit diesem Buch hatte ich ein…

    Mit diesem Buch hatte ich ein wundervoll anspruchsvolles Wochenende. Tom Hindle gehört mit diesem Buch auf jeden Fall zu meinen Lieblingskrimiautoren. Dies ist bereits der zweite Fall, der mir beste Lesestunden bereitet hat. Gerade für Zwischendurch bietet der Krimi alles, um mal aus seinem Alltag hinauszukommen. Der idyllische Küstenort Hamlet Wick wird der Ort einer ganz besonderen Veranstaltung. Das Herrenhaus Hamlet Hall lädt neun Gäste ein an einem ganz besonderen Krimidinner teilzunehmen. Dieses soll ganz im Stil der 20er Jahre abgehalten werden. Auch die Rollen sind verteilt, als ein Mord geschieht. Welches Motiv steckt dahinter? Schon bald beginnt eine Mördersuche, die so manch andere Geschichte zu Tage befördert. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Auch wenn die Handlungen an manchen Stellen etwas inszeniert wirkt, wird die Neugier geweckt. Allein Hamlet Wick konnte ich mir richtig gut vorstellen und ich liebe englische Küstenorte und Herrenhäuser. Hinzu kommt noch eine Party im Stil der 20er Jahre. Da hat man eigentlich gleich Bilder vor Augen und ist bespannt was sich Tom Hindle Neues überlegt hat. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen und ich wurde die Zeit über sehr gut unterhalten. Ich muss gestehen das ich ab einem Punkt irgendwann nicht mehr richtig mitkam, da sich die einzelnen Personen frei im Herrenhaus bewegen und man ab einem Punkt nicht mehr weiß wer wann wo ist. Das hab ich beim Lesen einfach außer Acht gelassen, sondern hab mich einfach überraschen lassen. "Der Tod reist mit" hat schon für unterhaltsame Krimistunden gesorgt. Mit "The Murder Game" hat Tom Hindle noch gut einen nachgelegt und eine weitere spannende Geschichte zu Papier gebracht. Gerade hier kommen viele englische Vibes auf.

  • vanessa

    aus Freilassing

    2/5

    02.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas zu viel

    Der Einstieg in die Geschichte war für mich nicht ganz einfach. Schon auf den ersten Seiten wechseln die Perspektiven sehr häufig, ohne dass es ein klares Setting gibt, an dem man sich orientieren kann. Durch die Vielzahl an Figuren, aus deren Sicht erzählt wird, fehlte mir die Möglichkeit, mich wirklich auf einzelne Charaktere einzulassen. Stattdessen hatte ich schnell das Gefühl, dass der Rätselspaß darunter leidet – denn für mich war ziemlich bald klar, wer der Mörder ist. Die Motive blieben zwar zunächst vage und wurden erst im Laufe der Handlung klarer herausgearbeitet, aber auch hier hätte ich mir mehr Raffinesse und vor allem mehr Verschleierung gewünscht. So wirkte es auf mich eher plump: viele Verdächtige, viele Geheimnisse, aber zu offensichtlich, dass die „naheliegenden“ Täter es nicht sein können. Ein weiterer Punkt, der mich gestört hat, war die Überladung der Handlung. Zwei tragische Ereignisse, die beide zentral für die Auflösung sind, waren mir schlicht zu viel – eines hätte völlig gereicht. Dadurch wurde das Ganze eher unglaubwürdig und unnötig dramatisch. Ähnlich ging es mir mit der langen Erklärung am Ende: Statt einer packenden Auflösung zog sich die Aufklärung in die Länge und wurde durch viele Gedanken und Erklärungen fast ein wenig ermüdend. Ab der Mitte des Buches merkte ich generell, dass die Geschichte spürbar an Spannung verlor. Trotz all dieser Kritikpunkte hatte The Murder Game auch unterhaltsame Passagen, und die psychologischen Elemente waren teilweise gelungen eingebaut. Für einen Krimi zwischendurch war das Buch also durchaus lesbar – aber es ist definitiv keines, das ich noch einmal in die Hand nehmen oder aktiv weiterempfehlen würde.

  • Bewertung

    1/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Null Empfehlung

    Ich bin unglaublich enttäuscht von diesem Buch und kann die Bewertungen, die diesen Titel als "elegant" und "absolut gelungen" feiern nicht nachvollziehen. Die ganzen plumpen Andeutungen, die verworrenen Handlungen der Protagonisten machen den ganzen Plot absolut unglaubwürdig. Ständig ergeht sich der Autor in Wiederholungen, sachlich und sprachlich. Wie man den Autor mit Agatha Christie in einem Atemzug nennen kann ist mir ein Rätsel. Absolute Zeitverschwendung!

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