Produktbild: Die stillen Gefährten

Die stillen Gefährten Eine viktorianische Geistergeschichte

41

16,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25633

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/3,4 cm

Gewicht

485 g

Farbe

Schwarz / Karamell

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867626-1-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25633

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/3,4 cm

Gewicht

485 g

Farbe

Schwarz / Karamell

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867626-1-2

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

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  • Ines E.

    5/5

    17.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großer Gruselgsktor

    Die stillen Gefährten“ hat mich so sehr gegruselt, dass ich es abends aus der Hand legen musste, um überhaupt schlafen zu können. Die unheimliche und zugleich bedrückende Atmosphäre zieht sich durch die ganze Geschichte, während liebevolle Details die Umgebung lebendig machen. Ständig schwankte ich zwischen Skepsis und Furcht – sind die stummen Figuren wirklich übernatürlich oder nur Einbildung? Ein packender, subtiler Gruselroman, der noch lange nachhallt.

  • Bewertung

    4/5

    09.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gruselig

    Wenige Wochen nach der Hochzeit mit Rupert stirbt er und Elsie zieht auf sein abgelegenes Anwesen „The Bridge“. Dort findet sie lebensgroße Holzfiguren, die „stillen Gefährten“. Sie wirken sehr realistisch, wechseln scheinbar ihren Standort. Was anfangs noch etwas unheimlich wirkt, entwickelt sich zum Albtraum. Was ist noch Einbildung und was ist schon die Realität? Der Roman besticht für mich durch seine herrlich unheimliche Atmosphäre in dem alten, verfallenen Geisterhaus. Diese merkwürdigen Figuren und die bedrückende Stille passen da perfekt. Langsam wird die Spannung aufgebaut mit einem eher subtilen als blutigem Horror. Es wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Das war für mich manchmal etwas verwirrend, klärt sich dann aber immer mehr auf. Der Roman ist insgesamt eher ruhig. Setzt viel auf die unheimliche Stimmung. Gothic Horror wird hier ordentlich geboten. Der Roman wirkt fast schon wie ein klassischer Gruselroman. Für alle Fans von viktorianischen Gruselgeschichten eine Empfehlung.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    05.04.2025

    eBook (ePUB)

    Das Grauen kommt auf hölzernen Sohlen

    Meine Meinung Bei Die stillen Gefährten handelt es sich um das erste Buch, das ich von Laura Purcell gelesen habe und es hat einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Der Prolog verrät viel, und man möchte unbedingt wissen, wie es so weit kommen konnte ... England - 1867 - 1635 Das Geschehen spiegelt das viktorianische Zeitalter expressiv wider. Die düstere Umgebung versprüht eine gruselige Atmosphäre. Elsie Bainbridges Trauer hat die Autorin sehr gut transportiert. Man spürt die Verzweiflung der schwangeren, jungen Frau, deren Ehe von sehr kurzer Dauer war, und die jetzt alleine auf dem Landgut ihres Mannes leben muss. Nur die unscheinbare Sarah, Cousine ihres Mannes, steht ihr zur Seite, und eine Holzfigur - die stille Gefährtin - die Elsie sehr ähnlich sieht und sehr lange in einem verschlossenen Raum eingesperrt war, in dem sich auch ein 200 Jahre altes Tagebuch befand. Die stille Gefährtin bleibt jedoch nicht lange alleine. Auf mysteriöse Weise tauchen immer mehr Holzfiguren auf. Alle Menschen im nahen Ort Fayford kommen ärmlich, unterernährt und ungepflegt daher. Kirche und Katen wirken baufällig. Auf dem trostlosen Friedhof befinden sich viele schmucklose Grabsteine, mit gleicher Inschrift. Einige der Verstorbenen kamen auf mysteriöse Weise ums Leben. Elsie versucht zu helfen, um das Vertrauen der Dorf­bewohner zu gewinnen. Das Landgut " The Bridge" genießt keinen guten Ruf. Elsie hatte auch in The Bridge mehr Luxus erwartet. Ihre Bediensteten besitzen keine passende Garderobe und halten das Haus nicht vernünftig sauber. Überall liegt Holzstaub. Aus dem Dorf will keiner auf dem Landgut arbeiten, da in der Vergangenheit Bedienstete dort ums Leben gekommen sind. Sie begegnen Elsie mit Misstrauen; zudem fehlt ihnen ein angemessenes Benehmen. Häufiger Regen und Nebel unterstreichen die Tristesse. Elsie vermisst ihren Bruder und das gepflegte Haus in London. Nach dem Tod ihrer Eltern haben sie zusammen die familiäre Streichholz-Fabrik geführt. Dort hat sie auch ihren Mann kennengelernt. Besonders beeindruckt bin ich von dem Schreibstil, der Gruseliges und Poesie zu einem stimmigen Ganzen vereint. Draußen sah alles merkwürdig aus. Die Pflanzen glühten unnatürlich hell unter dem stürmischen Himmel. Meine neuen Hecken in Form der bourbonischen Lilie verwandelten sich in giftgrüne Speere, die Rosen in Blutklumpen. (Auschnitt aus dem Buch) Eine Witwe mied das Licht und vergrub sich in Trauer.(Zitat aus dem Buch) Die Hauptfigur Elsie ist gut gezeichnet; die Tragödien - denen die schwangere Witwe ausgesetzt ist - (seltsame Geräusche, stille Gefährten, die auf unerklärliche Weise in anderen Räumen auftauchen usw. ) fesseln und bescheren Gänsehautfeeling. Auch aus der Vergangenheit hat sie ein schweres Päckchen zu tragen. Ein Tagebuch aus dem Jahr 1635 bringt Stück für Stück Licht ins Dunkel und zeigt, wie schlecht es damals um die Frauenrechte bestellt war. Wir erfahren darin viel über die kräuterkundige Vorfahrin Anne Bainbridge und ihrer stummen Tochter Hetta, die beim Anbauen von Kräutern wahre Wunder vollbringt. Schritt für Schritt kommen auch die stillen Gefährten immer näher .... Auch die Nebenfiguren wirken überzeugend und werfen die Frage auf: Wem kann Elsie wirklich trauen? Ist ihr Mann tatsächlich friedlich in seinem Bett gestorben? Ich hatte viele Vermutungen, die sich dann tatsächlich bewahrheitet haben. Der Weg dorthin war mit vielen Irrungen und Wirrungen gepflastert. Im und rund um das Landhaus passieren schreckliche Dinge, die mir den Schlaf geraubt haben. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Fazit Eine spannende Geschichte mit Gruselfaktor, die das viktorianische Zeitalter eindringlich widerspiegelt. Die verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven von Elsie und Anne Bainbridge machen aus dem Buch einen richtigen Pageturner. Das Ende war für mich rund. Das war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von der Autorin. Von mir eine klare Empfehlung, für diesen historischen Thriller. Danke, Laura Purcell.

  • Sandrina

    aus Rastatt

    5/5

    11.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe mein erstes Buch im…

    Ich habe mein erstes Buch im Dezember beendet und es ist genial ! Die stillen Gefährten von Laura Purcell habe ich vor ein paar Monaten aus dem öffentlichen Bücherschrank gezogen. Ich muss gestehen, ich habe davor noch nie etwas davon gehört, obwohl die Autorin schon mehrere Bücher veröffentlich hat, aber hier hat mich zuerst das Cover angesprochen. Ich bin ohne Erwartungen ran und ich bin so begeistert. Elsie, die frisch verheiratet und direkt schwanger ist, aber ihr Mann ist in jungen Jahren an einem plötzlichen Herzanfall gestorben. Es ist gerade Herbst 1865 und mit der Cosuine ihres verstorbenen Mannes, Sarah, die ihr von nun an als Freundin/letzte Verwandte ihres Mannes zur Seite steht, ist sie auf dem Weg zu dem ländlichen Familienanwesen The Bridge. Schon in der ersten Nacht hört Elsie komische Geräusche und begibt sich auf die Suche nach deren Ursprung. Es ergibt sich dann, dass diese stillen Gefährten und ein Tagebuch gefunden werden. Das Tagebuch liest Sarah und der Gefährte wird im Haus untergebracht. Das Problem ist, die Geräusche tauchen auch weiterhin auf, die Gefährten vermehren sich und irgendwas stimmt in diesem Haus ganz und gar nicht. Es gibt noch 2 weitere Handlungsstränge, nämlich Elsie, die zu einem späteren Zeitpunkt in einer Klinik ist und im Prinzip schreibt sie die Ereignisse, wie in einem Buch auf und dann gibt es noch ein Tagebuch, nämlich das der damaligen Herrin Anne Bainbridge aus dem Jahr 1635. Alles ist in der Ich-Perspektive geschrieben, teilweise in der Vergangenheitsform, teilweise in der Gegenwartsform, dadurch hatte man einen guten Einblick in die Gefühlswelt der Schreiberinnen. Durch die wechselnden Sichten und Zeiten blieb es immer spannend. Mir war zu keiner Minute langweilig und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist angenehm. Er ist der damaligen Zeit angepasst, aber dennoch leicht zu lesen. Die Geschichte war fesselnd, hat mich nicht mehr losgelassen. Es herrscht nie Ruhe, immer passiert etwas, es geht Schlag auf Schlag. Die Autorin lässt anfangs viel Freiraum für Interpretationen, die meisten Antworten erhält man im Laufe des Buches. Aber mein Gott, das Ende. Wow. Es war so gut. Ich wünschte, es wäre ausführlicher erklärt worden, aber eigentlich kann man sich genau denken, was passiert ist und das liebe dich daran. Ich war absolut überrascht und konnte es nicht fassen. Ich bin recht einfach zu gruseln. Die Messlatte ist da nicht hoch bei mir und auch dieses Buch hat es geschafft, dass ich im Dunkeln echt Angst hatte :D Die Gefährten sind so einzigartig und sind an sich schon gruselig, aber was daraus gemacht wurde, macht es einfach noch so viel besser/gruseliger. Ich habe erst Mitte des Jahres wieder so richtig mit Lesen angefangen und davon auch viel Sachbücher, aber ich würde behaupten, dass dies eins meiner Highlights dieses Jahr war. Ich werde auch mal schauen, was die Autorin noch geschrieben hat und eventuell noch mehr lesen. Also absolute Empfehlung

  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    16.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schaurig und sehr atmosphärisch

    Eine viktorianische Spukhausgeschichte liefert uns Laura Purcell mit ihrem Roman "Die stillen Gefährten". Aus dem Englischen von Eva Brunner. England 1865: Als Elsie Livingstone den reichen Erben Rupert Bainbridge ehelicht, wähnt sie sich am Ziel ihrer Träume und sieht einem Leben im Luxus freudig entgegen. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit dem jungen Paar, denn Rupert stirbt plötzlich auf dem alten Familienanwesen "The Bridge", als er alles für seine junge Frau vorbereiten will. Nun muss sich Elsie, schwanger und verwitwet, allein auf den Weg zu dem Landsitz der Bainbridges machen, nur in Begleitung von Sarah, der Cousine ihres verstorbenen Mannes. Auf dem Anwesen gibt es nur drei Bedienstete: die Haushälterin und zwei Dienstmädchen, denn es ist nicht leicht Angestellte für das Haus im Dorf zu finden. Die Dorfbewohner fürchten das Haus und sagen, dass es dort spukt. Und schon in der ersten Nacht wird Elsie von seltsamen Geräuschen aus dem Bett aufgeschreckt. Die Geräusche scheinen aus der Dachkammer zu kommen, doch diese ist verschlossen und Mrs. Holt scheint keinen Schlüssel für die Kammer zu haben. Als Elsie und Sarah am folgenden Tag das Anwesen erforschen, stoßen sie auch wieder auf die Dachkammer - doch dieses Mal ist die Tür geöffnet ... Also eins muss ich Purcell lassen: Sie hat mich mit der Geschichte absolut gekriegt! Ich hatte Gänsehaut und Schatten im Augenwinkel gesehen, wo keine waren. Das Buch war für mich wirklich unheimlich, allerdings muss ich auch sagen, dass ich mich schnell gruseln kann. Die Art und Weise wie die Autorin ihre Geschichte hier erzählt ist spannend und lässt seine Leser nur so durch die Seiten fliegen. Auch der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Buch startet in einer psychiatrischen Einrichtung, in der Elsie von einem Arzt zu den Geschehnissen befragt wird. Wir wechseln dann ins Jahr 1865, in dem der Hauptteil der Story spielt und erfahren, was Elsie und Sarah durchleben. Dank der alten Tagebücher, die Elsie und Sarah finden, gehen wir dann 230 Jahre in die Vergangenheit, wo wir einiges über die Vorfahren der Bainbridges erfahren und auch den Grund dafür, warum die Dorfbewohner glauben das Anwesen sei verflucht. Diese Wechsel zwischen den drei Schauplätzen bzw. Zeiten, sind sehr gut strukturiert, so dass man als Leser stets weiß wo und wann man ist. Auch sind diese sehr ausgewogen im Verhältnis zueinander und so war mir hier nichts zu viel oder zu wenig. Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass mich Purcell mit ihrem Buch "Die Stillen Gefährten" wahnsinnig gut unterhalten hat. Für Fans von Spukhausgeschichten ist es definitiv empfehlenswert.

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