Produktbild: Eine echte Komtess
Band 2 Neu

Eine echte Komtess

Aus der Reihe Die Gouvernante
5

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23758

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71869-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23758

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71869-0

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  • Lerchie

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein GEheimnis wird gelüftet

    Als Gouvernante ihrer Enkelin _Antonia begleitet Komtess Hanna Grädin Valeria nach Heiligendamm. Die Gräfin will, dass beide, Hanna und Antonia , die gleiche Kleidung tragen. Hanna fühlt sich damit nicht ganz wohl, ist sie doch nur eine Gouvernante. Sie lernt den Freiherrn von Striegenberg kennen und beide fühlen sich zueinander hingezogen. Doch dessen Mutter passte Hanna nicht und diese wird von ihrer Vergangenheit eingeholt, denn Intrigen bedrohen ihre Zukunft. Die Ereignisse überschlagen sich und Hanna muss sich beweisen… Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text bedrohten meinen Lesefluss. IN der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Hanna, die erleichtert ist, als sie endlich in Heiligendamm ankommen, denn ihre Verletzung, die sie sich bei dem Sturz vom Pferd zugezogen, hat ist noch nicht hundertprozentig ausgeheilt. Und die mehrtätige Bahnfahrt hatte sie angestrengt. Zuerst hatte ich mich für sie bezüglich Striegenberg gefreut, aber nicht geglaubt, dass daraus was wird. Die beiden, Hanna und Antonia, gleich gekleidet, sehen wie Schwestern aus, die altersmäßig nur weit auseinander liegen. Und den Verwandten von Gräfin Valerie passt das gar nicht. Dann gibt es noch beineinahe ein Eklat, den die Gräfin gerade noch verhindern konnte. An ihrem nächsten Aufenthaltsort musste die Gräfin ein Machtwort sprechen, denn es war alles von ihren Sohn sehr unzureichend vorbereitet. Ihr Enkel Geord besucht sie und er findet heraus, wer Hnnas Sattelgurt angeschnitten hat, aufgrund dessen sie ja im ersten Band vom Pferd stürzte und sich doch schwer verletzte. Valeria erschrak, und zog die Konsequenzen, wobei da noch ein anderer Umstand mitspielte. Was sich aber hier nicht verraten werde, denn das muss der geneigte Leser selbst lesen. Das Buch war wieder sehr spannend. Ich habe mit Hanna und Antonia gelitten und mich gefreut. Das Buch hat mir gut gefallen, mich gefesselt und gut unterhalten. Ich bin sehr5 gespannt auf den nächsten Band. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

  • Shilo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hannas Weg zu sich selbst

    Hanna ist eine junge Frau, die zwischen zwei Welten steht. Als Gouvernante begleitet sie Antonia, doch ihre Herkunft als Komtess bleibt immer ein Teil von ihr. Dieser Gegensatz zieht sich durch die Geschichte und macht ihren Weg interessant. Ich habe Hanna gerne begleitet, weil sie nicht einfach alles hinnimmt. Sie denkt viel nach, ist manchmal unsicher und versucht trotzdem, ihren eigenen Platz zu finden. Gerade diese Seiten machten sie für mich nahbar. Die Beziehung zu Antonia entwickelt sich auf eine schöne Art. Die beiden begegnen sich nicht nur als Gouvernante und Schülerin, sondern lernen auch voneinander. Diese gemeinsamen Momente gehören für mich zu den ruhigen Stellen im Buch, die der Geschichte viel Wärme geben. Auch Heiligendamm hat mir als Schauplatz gefallen. Die Umgebung, die gesellschaftlichen Regeln und die Erwartungen der damaligen Zeit passen gut zu Hannas Situation. Man spürt, dass es für sie nicht einfach ist, den Vorstellungen anderer zu entsprechen. Die Begegnungen mit dem Freiherrn von Striegenberg fügen sich gut in die Handlung ein. Die Annäherung der beiden entwickelt sich langsam und passt dadurch gut zu der Zeit, in der die Geschichte spielt. Gleichzeitig sorgen die Ereignisse rund um Gräfin Valeria für einige Spannungsmomente. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir die Figuren. Viele kleine Gespräche zeigen, was sie beschäftigt und welche Wünsche oder Sorgen sie haben. Dadurch entstehen Menschen, die nicht nur eine Rolle in der Geschichte spielen, sondern lebendig wirken. Dieser zweite Band der Reihe hat mir wieder schöne Lesestunden geschenkt. Hannas Entwicklung mitzuerleben, war für mich der wichtigste Teil der Geschichte. Sie musste ihren Weg erst finden, und genau das machte sie so sympathisch. Eine historische Geschichte mit einer starken, aber nicht perfekten Hauptfigur, viel Gefühl und einer angenehmen Spannung. Dafür vergebe ich sehr gerne fünf Sterne.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Fortsetzung

    Da ich die Werke der Autorin Ada Caines liebe, war sofort klar, auch den zweiten Teil der Reine Die Gouvernante „Eine echte Komtess“ muss ich lesen. Ihre Romane mit historischem Hintergrund sind genau nach meinem Geschmack und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Hanna, eine verarmte Komtess, reist mit der einflussreichen Gräfin Valeria nach Heiligendamm. Sie ist als Gouvernante für deren Enkelin angestellt. Gräfin Valeria möchte Hanna und die Enkelin gleich gekleidet sehen, was Hanna jedoch widerstrebt. Hanna lernt bei einem Ausritt mit der Enkelin einen Freiherren kennen und beide zeigen Interesse füreinander. Seine Mutter ist natürlich gegen eine derartige Verbindung, ist sie nicht standesgemäß. Gräfin Valeria macht Hanna zusätzlich das Leben schwer und spinnt Intrigen. Die Ereignisse spitzen sich zu und Hanna muss ihren Standpunkt beweisen. Ob sie das schafft?   Ich war von diesem historischem Gesellschaftsdrama in einem prunkvollen Setting sehr angetan. Die Autorin findet in ihren Werken immer die passenden Worte, der Schreibstil passt sehr gut in diese Zeit. Der Leser kann die gesellschaftlichen Zwänge sehr gut nachempfinden. Bildhaft habe ich die Szenen der kleinen Rebellion von Hanna von Augen. Ich kann sie als ehrliche Person erleben, die standhaft ihre Meinung vertritt. Im Roman wird mir aber auch klar aufgezeigt, wieviel Mut Hanna in der damaligen Zeit aufbringen muss, um sich nicht verbiegen zu lassen und ganz klar ihren Standpunkt zu halten. Ich fühle mich sehr gut in diese Zeit zurückversetzt, der historische Bezug ist immer sehr präsent. Das gefällt mir sehr gut. Ein lesenswerter zweiter Teil aus der Gouvernante Reihe, ich bin bereits auf den dritten Teil sehr gespannt.

  • Jürg K.

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr empfehlenswertes Buch

    Ada Caines Geschichte hat mich von Beginn weg in den Bann gezogen. Dies von der ersten bis zur Letzten Seite. Die Geschichte von Hanna bleibt mir lange nach dem Lesen im Herzen. Sie ist kein blosses Gesellschaftsdrama, sondern ein leiser, scharfer Blick auf Würde, Herkunft und die Kunst, sich selbst treu zu bleiben. Die verarmte Komtess Hanna begleitet die einflussreiche Gräfin Valeria als Gouvernante ihrer lebhaften Enkelin Antonia nach Heiligendamm. Gräfin Valeria besteht darauf, dass Hanna sich wie ihr Schützling kleidet, sodass diese zwischen ihrer Rolle als Gouvernante und ihrer adeligen Herkunft hin- und hergerissen wird. Bei ihren gemeinsamen Ausritten mit Antonia lernt sie den Freiherrn von Striegenberg kennen. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen. Als sich die Ereignisse überschlagen, muss Hanna ihren Mut und ihre Integrität beweisen. Man spürt die die höfischen Zwänge und die kleinen, rebellischen Gesten ein umgekehrter Tanz aus Anpassung und Widerstand haben mich besonders berührt. Zwei Menschen, die sich inmitten starrer Erwartungen gegenseitig Mut machen könnten, wenn nicht die Vergangenheit und die Macht der Konventionen dazwischenkämen. Am stärksten bleibt Hannas innere Haltung, nicht laut, aber standhaft, nicht perfekt, aber ehrlich. Ihre Integrität wirkt wie ein leiser Protest gegen ein System, das Menschen in Schubladen steckt. Diese Erzählung hat mir gezeigt, wie viel Mut es kostet, den eigenen Platz zu suchen und zu behaupten und wie befreiend es ist, wenn ein Mensch trotz aller Widrigkeiten bei sich bleibt.

  • clematis

    4/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen den Rollen

    Die verarmte adelige Hanna möchte nicht bei ihrer Tante unterkommen, so nimmt sie bei Gräfin Valeria eine Stelle als Gouvernante für deren quirlige Enkelin Antonia an. In Heiligendamm läuft jedoch einiges nicht nach Wunsch, Zwistigkeiten sind vorprogrammiert und Hanna hat es nicht leicht, die Balance zwischen ihren Rollen als Gouvernante und als echte Komtess zu finden. Lebendige Szenen führen von Heiligendamm ins ungarische Harkàny und beleuchten stimmig, wie es einst zugegangen ist. Hanna und Antonia als Hauptfiguren zeigen, dass man nicht alles hinnehmen muss, sondern auch eigenständig denken oder gar eine konträre Haltung einnehmen darf. Wie bereits im Vorgängerband, stehen auch diesmal Pferde im Mittelpunkt und neidische Verwandte, denen Hanna aber mit Klugheit und Witz Paroli bietet. Mit Humor und realitätsgetreuen Details zeichnet Ada Caine wieder einmal ein interessantes Bild der Zeit des ausklingenden 19. Jahrhunderts und genau deshalb bahnt sich die Romanze zwischen Freiherrn von Striegenberg und Hanna nur langsam an. Ein ruhiger, aber durchwegs glaubwürdig erzählter Roman, der nahtlos an „Der Wille der Gräfin“ anschließt und eine gelungene Fortsetzung darstellt.

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