Produktbild: Blutwurst, Bier und Beichtgeheimnis
Gebraucht Band 2

Blutwurst, Bier und Beichtgeheimnis Ein Dorfkrimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2021

Verlag

Penguin

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,8 cm

Gewicht

482 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002559588

Beschreibung

Rezension

»Fanny König zeichnet menschliche Charaktere, die auf Anhieb sympathisch sind. Der Kriminalfall ist klug gestrickt, wer der Mörder ist, bleibt bis zum Schluss ein Rätsel.« Passauer Neue Presse über »Himmel, Herrgott, Hirschgeweih«

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2021

Verlag

Penguin

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,8 cm

Gewicht

482 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002559588

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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1 Sterne

Leider nicht ganz mein Fall...

krimi_wahnsinn aus Lilienthal am 17.02.2023

Bewertungsnummer: 1881545

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Im bayrischem Eichenberg hängt der Haussegen gewaltig schief! Die eigentlich in Berlin studierende Schwester vom Metzger Hofbauer ist wieder zurück. Doch diese hat auch ihrer Freunde im Gepäck. Auf dem anstehenden Dorffest möchten sie einen Stand mit veganen Würstchen und Craft-Bier aus einem Food-Truck verkaufen. Doch dies geht nach hinten los. Als dann auch noch am nächsten Morgen einer der Berliner erstochen aufgefunden wird, ist Dorfpolizist Simeon Hirsch wieder auf die Hilfe von Pfarrer Meininger und dessen Köchin Maria angewiesen. Doch Maria hat nur Augen für ihrer lange verschollene Jugendliebe Franz. Können die beiden Herren den Fall trotzdem aufklären? Meinung: Kurz vorweg, ich habe mehr erwartet. Eigentlich ging es in diesem Krimi fast nur um Maria, Jugendliebe Franz und dem Pfarrer mit Liebeskummer. Der Fall an sich ist leider gottes in den Hintergrund gerückt. Die Geschichte war an sich gut und der Schreibstil leicht zu lesen, aber richtig in Fahrt gekommen ist es erst auf den letzten 100 Seiten. Selbst da waren mir noch so viele Sachen leider total schleierhaft. Das offene Ende lässt aber auf eine Fortsetzung schließen. Leider war das Buch nicht ganz so meins.

Leider nicht ganz mein Fall...

krimi_wahnsinn aus Lilienthal am 17.02.2023
Bewertungsnummer: 1881545
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Im bayrischem Eichenberg hängt der Haussegen gewaltig schief! Die eigentlich in Berlin studierende Schwester vom Metzger Hofbauer ist wieder zurück. Doch diese hat auch ihrer Freunde im Gepäck. Auf dem anstehenden Dorffest möchten sie einen Stand mit veganen Würstchen und Craft-Bier aus einem Food-Truck verkaufen. Doch dies geht nach hinten los. Als dann auch noch am nächsten Morgen einer der Berliner erstochen aufgefunden wird, ist Dorfpolizist Simeon Hirsch wieder auf die Hilfe von Pfarrer Meininger und dessen Köchin Maria angewiesen. Doch Maria hat nur Augen für ihrer lange verschollene Jugendliebe Franz. Können die beiden Herren den Fall trotzdem aufklären? Meinung: Kurz vorweg, ich habe mehr erwartet. Eigentlich ging es in diesem Krimi fast nur um Maria, Jugendliebe Franz und dem Pfarrer mit Liebeskummer. Der Fall an sich ist leider gottes in den Hintergrund gerückt. Die Geschichte war an sich gut und der Schreibstil leicht zu lesen, aber richtig in Fahrt gekommen ist es erst auf den letzten 100 Seiten. Selbst da waren mir noch so viele Sachen leider total schleierhaft. Das offene Ende lässt aber auf eine Fortsetzung schließen. Leider war das Buch nicht ganz so meins.

Rezension zu "Blutwurst, Bier und Beichtgeheimnis"

Zsadista am 27.02.2021

Bewertungsnummer: 1458494

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Claudia, die Schwester vom Hofbauer-Metzger hat nach fünf Jahren wieder nach Hause gefunden. Im Gebäck hat sie Tofu-Würstchen und einen Food-Truck. Sie will vegane Spezialitäten in dem Dörfchen Eichenberg an den Mann bringen. Pfarrer Leopold Meininger ist diese weiße komische Wurst nicht geheuer und die kommt ihm auch nicht auf den Tisch. Trotzdem kann ihn Claudia überzeugen, dass sie auf dem nächsten Dorffest ihren Food-Truck mit aufstellen darf. Kurz darauf kommen auch ihre Freunde aus Berlin in Eichenberg an. Eher kauzige Typen, die nicht in den Ort passen. Eben ganz furchtbar berlinerisch und nicht so beschaulich ruhig wie die Eichenberger. So kommt es auch gleich am ersten Abend des Dorffestes zu einem anständigen Handgemenge. Nur blöd, dass am nächsten Tag auch gleich eine Leiche auftaucht. „Blutwurst, Bier und Beichtgeheimnis“ ist der zweite Teil der Dorfkrimis um Pfarrer Meininger aus der Feder der Autorin Fanny König. Ich hab mich schon tierisch auf den zweiten Teil mit Meininger und seiner Köchin Maria gefreut, hat mir doch der erste Teil so gut gefallen. Hier war ich dann doch etwas enttäuscht. Liest man erst einmal rund 180 Seiten ohne große Spannung. Da hat man fast die Hälfte des Buches und es ist soweit noch nichts passiert, außer dass die Claudia ihre ekligen veganen Würste an den Mann bringt. Der Meininger jetzt einen Computer und Internet bekommt und die Maria ihre alte Liebe wieder gefunden hat. Dorfpolizist Simeon Hirsch war auch nicht mehr so humorvoll, wie noch im ersten Teil. Seine Freundin nervte und er, hätte es sich nicht anders entwickelt, hätte sich als nächste Freundin gleich wieder dieselbe Schiene eingefangen. In diesem Teil war er eher jämmerlich, als liebenswert. So geht es eigentlich auch gleich weiter. Der Krimi besteht meistens aus privatem Geplänkel und recht wenig Schnüffeln und Ermitteln. Meininger geht mir hier sogar etwas auf den Geist, weil er mehr ans Essen denkt, als an seine Maria, die ihm täglich alles macht, serviert und hinterher trägt. Gleich beleidigt sein, wenn sie sein Essen nicht pünktlich auf den Tisch bekommt. Jesses, ein bisschen mehr Nächstenliebe und Rücksicht würde da auch nicht schaden. Wobei ich die Liebesgeschichte im Allgemeinen hier total fehl am Platz finde. Ebenso den seltsamen Ausgang des Buches. Ich kann hier nicht näher darauf eingehen, sonst müsste ich spoilern. Der Humor war mir teilweise auch zu aufgesetzt. Und was Meininger so im Laufe des Buches passierte, war so dermaßen vorauszusehen, dass es eher langweilig, als humorvoll und spannend war. Wobei der Fall diesmal eigentlich fast komplett vorauszusehen war. Für mich zumindest, nicht im kleinsten Teil, aber das Grobe hatte ich schon recht schnell auf dem Schirm. Schade eigentlich, weil ich mich so auf diesen Teil gefreut hatte. Da der Fall an sich aber doch noch ganz gelungen war, vergebe ich hier dann auch gute 3 Sterne.

Rezension zu "Blutwurst, Bier und Beichtgeheimnis"

Zsadista am 27.02.2021
Bewertungsnummer: 1458494
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Claudia, die Schwester vom Hofbauer-Metzger hat nach fünf Jahren wieder nach Hause gefunden. Im Gebäck hat sie Tofu-Würstchen und einen Food-Truck. Sie will vegane Spezialitäten in dem Dörfchen Eichenberg an den Mann bringen. Pfarrer Leopold Meininger ist diese weiße komische Wurst nicht geheuer und die kommt ihm auch nicht auf den Tisch. Trotzdem kann ihn Claudia überzeugen, dass sie auf dem nächsten Dorffest ihren Food-Truck mit aufstellen darf. Kurz darauf kommen auch ihre Freunde aus Berlin in Eichenberg an. Eher kauzige Typen, die nicht in den Ort passen. Eben ganz furchtbar berlinerisch und nicht so beschaulich ruhig wie die Eichenberger. So kommt es auch gleich am ersten Abend des Dorffestes zu einem anständigen Handgemenge. Nur blöd, dass am nächsten Tag auch gleich eine Leiche auftaucht. „Blutwurst, Bier und Beichtgeheimnis“ ist der zweite Teil der Dorfkrimis um Pfarrer Meininger aus der Feder der Autorin Fanny König. Ich hab mich schon tierisch auf den zweiten Teil mit Meininger und seiner Köchin Maria gefreut, hat mir doch der erste Teil so gut gefallen. Hier war ich dann doch etwas enttäuscht. Liest man erst einmal rund 180 Seiten ohne große Spannung. Da hat man fast die Hälfte des Buches und es ist soweit noch nichts passiert, außer dass die Claudia ihre ekligen veganen Würste an den Mann bringt. Der Meininger jetzt einen Computer und Internet bekommt und die Maria ihre alte Liebe wieder gefunden hat. Dorfpolizist Simeon Hirsch war auch nicht mehr so humorvoll, wie noch im ersten Teil. Seine Freundin nervte und er, hätte es sich nicht anders entwickelt, hätte sich als nächste Freundin gleich wieder dieselbe Schiene eingefangen. In diesem Teil war er eher jämmerlich, als liebenswert. So geht es eigentlich auch gleich weiter. Der Krimi besteht meistens aus privatem Geplänkel und recht wenig Schnüffeln und Ermitteln. Meininger geht mir hier sogar etwas auf den Geist, weil er mehr ans Essen denkt, als an seine Maria, die ihm täglich alles macht, serviert und hinterher trägt. Gleich beleidigt sein, wenn sie sein Essen nicht pünktlich auf den Tisch bekommt. Jesses, ein bisschen mehr Nächstenliebe und Rücksicht würde da auch nicht schaden. Wobei ich die Liebesgeschichte im Allgemeinen hier total fehl am Platz finde. Ebenso den seltsamen Ausgang des Buches. Ich kann hier nicht näher darauf eingehen, sonst müsste ich spoilern. Der Humor war mir teilweise auch zu aufgesetzt. Und was Meininger so im Laufe des Buches passierte, war so dermaßen vorauszusehen, dass es eher langweilig, als humorvoll und spannend war. Wobei der Fall diesmal eigentlich fast komplett vorauszusehen war. Für mich zumindest, nicht im kleinsten Teil, aber das Grobe hatte ich schon recht schnell auf dem Schirm. Schade eigentlich, weil ich mich so auf diesen Teil gefreut hatte. Da der Fall an sich aber doch noch ganz gelungen war, vergebe ich hier dann auch gute 3 Sterne.

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Blutwurst, Bier und Beichtgeheimnis

von Fanny König

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