Produktbild: Demokratie neu gestalten
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Demokratie neu gestalten Wege in eine bürgernahe Zukunft

32,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2026

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

269

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

396 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-3406-1

Beschreibung

Rezension

Seit mehr als Jahrzehnten personifiziert Ortwin Renn den Gedanken der Partizipation, kann hier virtuos Theorie und Praxis zu einem Plädoyer für Partizipation vereinen.
Marc-Denis Weitze, LinkedIn, 15. Juni 2026

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2026

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

269

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

396 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-3406-1

Herstelleradresse

Budrich
Stauffenbergstraße 7
51379 Leverkusen
DE

Email: buch@budrich-unipress.de

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  • Produktbild: Demokratie neu gestalten
  • Geleitwort: Bürgerbeteiligung als dialogisches Versprechen. Von Barbara Bosch
    Einführung
    TEIL I AUSGANGSSITUATION: WAS GEFÄHRDET UNSERE DEMOKRATIE?
    Verlust von Gewissheit und Orientierung
    Betriebsstörung: die Unfähigkeit zu kommunizieren
    Verdrehte Wahrheiten: Wie belastbar ist unser Wissen?
    Die drei kopernikanischen Wenden unseres Verständnisses von belastbarem Wissen
    Belastbares Wissen ist kein Wünsch-dir-was-Konzert
    Die schleichende Erosion demokratischer Prinzipien
    Postfaktische Verwirrung: neues Kennzeichen der politischen Kultur
    Die sozialen Medien: Brandbeschleuniger der Desinformation
    Misstrauen und Polarisierung: Gift für gemeinschaftliches Handeln
    Verspieltes Vertrauen: Jeder für sich und alle gegen die da oben
    Abschied vom binären Denken: Zielkonflikte anerkennen
    Quo vadis, Deutschland: Wohin steuern wir unsere Demokratie?
    TEIL II GRUNDLAGEN: DER DREIKLANG VON GESELLSCHAFTSTHEORIE, DEMOKRATIEKONZEPTEN UND BETEILIGUNGSMODELLEN
    Was die Gesellschaft zusammenhält: die vier grundlegenden Funktionssysteme
    Ein Haus braucht ein Fundament – so auch jedes theoretische Konzept
    Was wirkt? Grundlagen einer funktionalen Theorie der Gesellschaft
    Was eine Gesellschaft zusammenhält: vier basale Funktionen
    Die vier Handlungssysteme: Formen gesellschaftlicher Arbeitsteilung
    Was macht eine Demokratie aus? Vier Konzepte demokratischer Staatsformen
    Demokratie ist mehr als Wählen: ein multifunktionaler Ansatz
    Konzepte der Demokratie: vier stechen hervor
    Die Einordnung der vier Konzepte in das funktionalistische Gedankengebäude
    Modelle der Beteiligung: Wege zu einer lebendigen und funktionsfähigen Demokratie
    Das dezisionistische Modell der Beteiligung: Trennung von Evidenz und Wünschbarkeit
    Das utilitaristische Modell der Beteiligung: Nutzengewinn für alle
    Das deliberative Modell der Beteiligung: Wettstreit der Argumente
    Das postmoderne Modell der Beteiligung: Man kann sich nur arrangieren
    Beteiligungsmodelle auf dem Prüfstand: Nur gemeinsam sind sie stark
    Fazit: die Sinfonie der Beteiligung
    TEIL III PRAXIS: WAS HAT SICH BEWÄHRT?
    Inklusion: Wer ist drinnen, wer bleibt draußen?
    Erfahrung als Erkenntnisquelle
    Die Notwendigkeit der Auswahl: Wer repräsentiert wen?
    Einbezug von Interessen und Werten: der Runde Tisch
    Einbezug von Evidenz: Umgang mit sich widersprechenden Expertisen
    Einbezug von Präferenzen und Werten: Wer vertritt die breite Bürgerschaft?
    Auf die richtige Mischung kommt es an: Kombinationen von Formaten
    Die Innenwelt der Beteiligung: Instrumente und Strategien der Moderation
    Die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Anforderungen an eine gelingende Beteiligung
    Moderationstechniken und Instrumente: Was passt zu den jeweiligen Formaten?
    Das leidige Ende: Beschlussfassung und Transfer in die Politik
    Am Ende muss ein klares Ergebnis stehen
    Ein Glas Sekt, und dann war es das auch …
    TEIL IV AUSBLICK: REFORMEN FÜR EINE LEBENDIGE UND VIELFÄLTIGE DEMOKRATIE
    Fazit: Warum wir heute Beteiligung mehr denn je brauchen
    Sternstunde für Populistische Bewegungen
    Versprechen der Moderne ziehen immer weniger
    Ein funktionalistisches Verständnis von Demokratie und Beteiligung
    Notwendigkeit, Formate miteinander zu kombinieren
    Die Praxis: Lichtblicke, aber auch Schattenseiten
    Fünf zentrale Forderungen an Politik und Gesellschaft
    Commitment der politischen und gesellschaftlichen Akteure schaffen und stärken
    Aus- und Fortbildung für Organisation, Design, Prozesssteuerung und Moderation von Beteiligungsverfahren ausbauen und verstetigen
    Transfer der Ergebnisse durch Verträge oder gesetzliche Vorschriften sicherstellen
    Intermediäre Organisationen als vermittelnde Instanzen zwischen Bürgerschaft und Politik einschalten
    Eine nationale Stiftung für partizipative Demokratie einrichten
    Hoffnungsschimmer
    Weiterführende Literatur