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Barfuß bei Luke Ein Roman für junge Erwachsene aus der Welt des Balletts – zwischen Konkurrenzdruck und Zweifel, Freundschaft und Freiheit: schonungslos, leidenschaftlich und pointiert erzählt.

12

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Academic Rivals + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2026

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

21,5/13,9/1,5 cm

Gewicht

198 g

Farbe

Grau / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-3229-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Academic Rivals
  • Queer Romance
  • Found Family

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2026

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

21,5/13,9/1,5 cm

Gewicht

198 g

Farbe

Grau / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-3229-0

Herstelleradresse

Freies Geistesleben GmbH
Landhausstr. 82
70190 Stuttgart
DE

Email: info@geistesleben.com

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  • Bewertung

    aus Horn-Bad Meinberg

    5/5

    17.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Intensive Einblicke

    Mit "Barfuß bei Luke" liegt ein Buch der Autorin Anne Brockmann vor, das intensive Einblicke in die Welt des Balletts und das Leben von jungen Menschen ermöglicht. Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht der junge Mikolay, der den Traum eines Balletttänzers verfolgt, nach der Aufnahme in eine berühmte Ballettschule aber erkennen muss, das es hier ganz anders aussieht als in seinen Träumen und Kälte und Konkurrenzdruck dominieren. Dabei will Mikolay sich doch einfach nur durch den Tanz ausdrücken. Hilfe und Unterstützung bekommt er vom Maler Luke und seiner Mitkommilitonin Rima und er macht sich auf seinen eigenen Weg zu finden. Die Schreibweise der Autorin ist klar, empathisch und jugendgerecht und es fällt schwer, sich dem Sog ihrer Sprache zu entziehen. Das Buch behandelt zentrale Themen wie Selbstfindung, Selbstaufgabe und auch das Investieren eigener Kräfte, um bestehende Träume wahr werden zu lassen. Angedacht ist das Buch für junge Leser*innen ab 16 Jahren, aber auch Erwachsene können hiervon definitiv profitieren.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd – ergreifend – tiefgründig - großartig

    Barfuß bei Luke“ hat mich auf besondere Weise berührt. Die Autorin nimmt den Leser mit in eine Ballettwelt, wie ich sie mir immer vorgestellt habe: hart, geprägt von Disziplin, unermüdlichem Training und dem Streben nach Perfektion. Doch dabei stellt sich eine zentrale Frage: Wo bleibt die Passion für das Tanzen selbst? Wird sie im Laufe der Ausbildung vielleicht erstickt? Anna Brockmann arbeitet dieses Spannungsfeld aus Kunst, Leistungsdruck und persönlicher Sehnsucht sehr einfühlsam heraus. Beim Lesen spürt man den Druck, der auf jungen Tänzerinnen und Tänzern lastet, und ihren Wunsch, Erwartungen zu erfüllen, ohne die eigene Leidenschaft zu verlieren. Besonders beeindruckt hat mich, wie es der Autorin auf nur 113 Seiten gelingt, eine dichte Atmosphäre zu schaffen. Durch kurze Kapitel, wechselnde Perspektiven und unterschiedliche Figuren wird die Welt der Ballettakademie lebendig und vielschichtig. Das Buch zeigt eindrucksvoll, was Tänzerinnen und Tänzer alles geben – oder aufgeben –, um ihren Traum zu leben. Gleichzeitig stellt es die Frage, welchen Preis Leidenschaft haben kann. Für mich ein nachdenkliches und sehr lesenswertes Buch über Kunst, Druck und die Suche nach dem eigenen Weg. 5 Sterne – absolut tolles Buch!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kunst und die Leidenschaft

    Das Cover gefällt mir unglaublich gut. Es sieht für mich aus, wie ein Gemälde, es strahlt für mich Stärke aus. Der Titel hat mich neugierig gemacht. D Das Buch geht sofort eindrücklich los, Mikolay erfüllt sich seinen Traum, der darf an einer renommierten Ballettschule sein Können verbessern. Doch Ballett ist nicht nur Freude, es ist auch Schmerz und Leidenschaft. Die Schule wirkt kalt und seelenlos für ihn, als er schon fast aufgeben will lernt er Luke kennen. Luke, der Maler, der eine einzigartige Kunst hat. Er freundet sich auch mit seiner Mitschülerin Rima an, die ihre ganz eigenen Probleme zu haben scheint. Ein Buch voller Sorgen und doch der Leidenschaft für die Kunst. Wie werden die Charaktere sich einschneiden, geben sie ihren Traum auf oder gehen sie über ihre Grenzen? Der Schreibstil hat mich sofort überzeugt, er wirkt leicht und dennoch werden schwere Themen angesprochen. Die Charaktere waren sehr gut hinausgearbeitet und facettenreich. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

  • Bewertung

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Publikum ist das Leben“ – Eine Geschichte über Kunst und Selbstfindung

    Schon beim ersten Blick auf das Buch hat mich das Cover angesprochen. Es ist sehr ausdrucksvoll gestaltet, und besonders schön finde ich die Umschläge, auf denen sich das Bild fortsetzt – das wirkt hochwertig und durchdacht. Der Balletttänzer auf dem Cover strahlt eine Dynamik aus, die sich für mich auch im Erzählstil des Romans wiederfindet. Die Geschichte beginnt ohne lange Einführung. Stattdessen wird man direkt in das Leben von Mikolay hineingeworfen. In kurzen Szenen begleiten wir ihn durch seinen Alltag – bei Proben, beim Wäschewaschen oder in kleinen Begegnungen zwischendurch. Über seine Herkunft oder seinen Hintergrund erfährt man zunächst wenig. Anfangs hat mich das überrascht, aber ich mochte diesen Ansatz. Er wirkt modern und passt gut zu einer Geschichte über junge Menschen: Man lernt Mikolay Stück für Stück kennen, so wie im echten Leben. Mikolay ist mir schnell sympathisch geworden. Sein Suchen nach Sinn, nach Anerkennung und vielleicht auch nach Liebe oder echter Freundschaft – manchmal sogar über soziale Medien – wirkt sehr glaubwürdig. Viele Gedanken und Unsicherheiten, die er mit sich herumträgt, erscheinen mir typisch für einen Achtzehnjährigen. Besonders gern habe ich die Beziehung zwischen Mikolay und Rima gelesen. Am Anfang begegnen sie sich scheinbar zufällig, doch nach und nach entsteht zwischen ihnen ein tiefes Vertrauen. Sie haben ähnliche Erfahrungen gemacht und verstehen sich oft ohne viele Worte. Eine sehr schöne Szene ist für mich die, in der Rima Mikolays Choreografie erlebt – dieser Moment wird im Buch sehr einfühlsam beschrieben. Die Beziehung zu Luke fühlt sich dagegen leichter und unbeschwerter an. Sie steht nicht so sehr unter dem Druck der Ballettschule. Obwohl Mikolay eher schüchtern ist, wirkt er in Lukes Gegenwart freier. Eine Szene, die ich mir markiert habe, ist die, in der Mikolay seine Choreografie aufschreibt und Luke beginnt, ihn dabei zu malen. Ich mochte diesen Moment sehr, weil sich darin zwei Arten von Kunst begegnen. Meine absolute Lieblingsstelle ist jedoch die Szene, in der Mikolay ein Buch mitbringt und erkennt, dass sein Sinn im Leben vielleicht gar nicht nur im Tanzen liegt, sondern im Entwickeln von Choreografien. Besonders berührt haben mich die Sätze: „Wenn ich will, kann ich tanzen. Jede Zeit. Nur, mein Publikum – das ist das Leben dann.“ Diese Worte sind schlicht, aber sehr schön. Für mich bringen sie eine wichtige Botschaft des Buches auf den Punkt. Ich persönlich finde Kunst in jeder Form wichtig. Und genau das spürt man in diesem Roman sehr deutlich: Kunst braucht nicht nur Technik und Disziplin – sie braucht auch Seele. Genau diese Haltung kommt in der Geschichte für mich sehr authentisch rüber.

  • Lese-Lea

    5/5

    13.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sanft und hart zugleich: ein tiefgründiger Roman über Zwiespalt in der Ballett-Welt

    Was ist wahre Sprache? Braucht es dafür Worte? Der Roman "Barfuß bei Luke" beweist auf zärtliche, mitreißende Art, dass Sprache und Ausdruck ganz unterschiedliche Formen annehmen kann. Wir begleiten Mikolay, einen 18-Jährigen Ballett-Schüler am Internat. Während er sich mit Worten schwertut, hat er im Tanz seine Art gefunden, sein Innerstes, seine Gedankenwelt und Kreativität auszuleben. Getrübt wird dies durch den extrem harten und teils zerstörenden Alltag an seiner Schule. Während er merkt, wie ihm die Freiheit des Tanzens entgleitet, entdeckt er durch den Besuch bei Luke einen kreativen Ausriss aus der Strenge und Bewertung des Internats, der ihm hilft, seine kreative Ader nicht zu verlieren. Obwohl (oder gerade weil) der Roman nicht viele Seiten umfasst und man es in einem Sog verschlingt, hat es bei mir mächtig Eindruck hinterlassen. Die Autorin hat facettenreiche Charaktere erschaffen, einfühlsame Beziehungen aufgezeigt, deren Basis auch ohne viele Worte ent- und bestehen kann. Durch einen sehr feinfühligen Ausdruck wurden Emotionen und Empfindungen des Protagonisten sehr nachvollziehbar und spürbar vermittelt, sodass das Gefühl entsteht, selbst Teil des Zwiespalts zwischen Bewertung, Leistung und Strenge auf der einen Seite, und Kreativität, Liebe und Freiheit auf der anderen Seite zu sein. Das Buch vermittelt starke Einblicke in das zugleich erfüllende, aber doch harte Leben der Tanzwelt und hinterlässt denkwürdige Eindrücke. Ich werde es nicht so schnell vergessen und empfehle es jedem, der sich zur Kunst und Kreativität hingezogen fühlt, vielleicht selbst einen Zwiespalt erlebt (hat) oder Lust hat, einen äußerst sympathischen Protagonisten auf seinem Weg durch die Ballett-Welt zu begleiten.

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