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Wir sehen uns gestern Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Limes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/3,2 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Beige

Originaltitel

This Time Tomorrow

Übersetzt von

Juliane Zaubitzer

Sprache

Deutsch

EAN

2400005898882

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Limes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/3,2 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Beige

Originaltitel

This Time Tomorrow

Übersetzt von

Juliane Zaubitzer

Sprache

Deutsch

EAN

2400005898882

Herstelleradresse

Limes
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: [email protected]
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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Der 16. Geburtstag

Bewertung aus Leiben am 06.06.2023

Bewertungsnummer: 1956026

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alice Stern wird am nächsten Tag 40 Jahre alt. Im Großen und Ganzen ist sie zwar mit ihrem Leben zufrieden, aber doch zeigen sich immer mehr kleine Unzufriedenheiten. Doch ihr Vater, der mit dem Zeitreiseroman "Zeitbrüder" einen Riesenerfolg hatte, ist todkrank. Als sie am nächsten Tag aufwacht, ist es der Tag ihres 16. Geburtstags. Sie versucht alles, um nicht nur ihr Leben, sondern vor allem das ihres Vaters zu retten. Das Cover des Buches ist zwar durch die farbenfrohe Schrift auffällig, aber sonst doch etwas nichtssagend, gefällt mir aber besser als das Original. Dafür finde ich den Originaltitel (This time tomorrow) besser gelungen, auch wenn der deutsche Titel auch passend ist. Der Schreibstil der Autorin ist exzellent; Charaktere und Orte werden bildhaft beschrieben, auch wenn die Ortsbeschreibungen manchmal vielleicht etwas zu detailliert daherkommen. Als New Yorker mag einen dies freuen, für allen anderen ist es dann doch eher zu viel des Guten. Das Buch ist in 6. Teile gegliedert, wobei die Haupthandlung mit der Zeitreise erst mit dem 2. Teil beginnt. Der 1. Teil ist dabei fast schon zu ausschweifend erzählt. Man erfährt zwar viel über Alice und ihr Leben, manches hätte man aber auch kürzer haben können ohne etwas Wichtiges zu versäumen. Mit der Zeitreise beginnt dann auch die Hauptgeschichte und die Spannung steigt, auch wenn der Spannungsbogen nie die Spitze erreicht. Auf der anderen Seite: Wenn ich Spannung will, dann lese ich einen Krimi, Thriller oder ähnliches. Wobei eigentlich die Zeitreise nur als Vehikel für die Story an sich dient, denn das Buch soll zum Nachdenken anregen - und das tut es. Was würde man tun, wenn man sein Leben oder das Leben von Nahestehenden im Nachhinein leicht abändern könnte? Würde es das besser machen? Oder doch schlechter? Oder gar zu einem Butterfly Effect führen? Das Buch zeigt aber auch einfach das Leben, Schicksale und den Umgang mit Sterben. Nachdem Alice wieder in ihrer Gegenwart ist und die nächste Reise in die Vergangenheit angeht, geht dann alles sehr schnell. was am Anfang zu ausführlich war, wird hier sehr kurz gehalten, sodass mehrere Versuche in der Vergangenheit in einem Kapitel zu je einer Seite zusammengefasst sind. Am Ende hat das Buch dann wieder ein angenehmes Tempo und ein gutes Ende, auch wenn es kein Happy End wird, was ja auch nicht sein muss. Letztendlich ist es eine warmherzige, liebevolle Story, die auch definitiv ihren Humor hat, aber zeigt was im Leben wirklich zählt. Fazit: Wunderschöner Roman, der zum Nachdenken anregt und das Thema Zeitreise dazu als Vehikel nutzt.4,5 von 5 Sternen

Der 16. Geburtstag

Bewertung aus Leiben am 06.06.2023
Bewertungsnummer: 1956026
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alice Stern wird am nächsten Tag 40 Jahre alt. Im Großen und Ganzen ist sie zwar mit ihrem Leben zufrieden, aber doch zeigen sich immer mehr kleine Unzufriedenheiten. Doch ihr Vater, der mit dem Zeitreiseroman "Zeitbrüder" einen Riesenerfolg hatte, ist todkrank. Als sie am nächsten Tag aufwacht, ist es der Tag ihres 16. Geburtstags. Sie versucht alles, um nicht nur ihr Leben, sondern vor allem das ihres Vaters zu retten. Das Cover des Buches ist zwar durch die farbenfrohe Schrift auffällig, aber sonst doch etwas nichtssagend, gefällt mir aber besser als das Original. Dafür finde ich den Originaltitel (This time tomorrow) besser gelungen, auch wenn der deutsche Titel auch passend ist. Der Schreibstil der Autorin ist exzellent; Charaktere und Orte werden bildhaft beschrieben, auch wenn die Ortsbeschreibungen manchmal vielleicht etwas zu detailliert daherkommen. Als New Yorker mag einen dies freuen, für allen anderen ist es dann doch eher zu viel des Guten. Das Buch ist in 6. Teile gegliedert, wobei die Haupthandlung mit der Zeitreise erst mit dem 2. Teil beginnt. Der 1. Teil ist dabei fast schon zu ausschweifend erzählt. Man erfährt zwar viel über Alice und ihr Leben, manches hätte man aber auch kürzer haben können ohne etwas Wichtiges zu versäumen. Mit der Zeitreise beginnt dann auch die Hauptgeschichte und die Spannung steigt, auch wenn der Spannungsbogen nie die Spitze erreicht. Auf der anderen Seite: Wenn ich Spannung will, dann lese ich einen Krimi, Thriller oder ähnliches. Wobei eigentlich die Zeitreise nur als Vehikel für die Story an sich dient, denn das Buch soll zum Nachdenken anregen - und das tut es. Was würde man tun, wenn man sein Leben oder das Leben von Nahestehenden im Nachhinein leicht abändern könnte? Würde es das besser machen? Oder doch schlechter? Oder gar zu einem Butterfly Effect führen? Das Buch zeigt aber auch einfach das Leben, Schicksale und den Umgang mit Sterben. Nachdem Alice wieder in ihrer Gegenwart ist und die nächste Reise in die Vergangenheit angeht, geht dann alles sehr schnell. was am Anfang zu ausführlich war, wird hier sehr kurz gehalten, sodass mehrere Versuche in der Vergangenheit in einem Kapitel zu je einer Seite zusammengefasst sind. Am Ende hat das Buch dann wieder ein angenehmes Tempo und ein gutes Ende, auch wenn es kein Happy End wird, was ja auch nicht sein muss. Letztendlich ist es eine warmherzige, liebevolle Story, die auch definitiv ihren Humor hat, aber zeigt was im Leben wirklich zählt. Fazit: Wunderschöner Roman, der zum Nachdenken anregt und das Thema Zeitreise dazu als Vehikel nutzt.4,5 von 5 Sternen

Ich kann das Buch überzeugt weiterempfehlen!

Buecherrose am 29.04.2023

Bewertungsnummer: 1931862

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im ersten Teil von sechs lernen wir Alice ausgiebig kennen. Alles rund um ihr Leben, ihre Mitmenschen und ihren Job, aber auch, was sie gerade beschäftigt und welche Sorgen sie hat. Nach diesem Teil hatte ich das Gefühl sie wirklich gut kennengelernt zu haben und ich bin froh, dass die Autorin sich die Zeit und Worte genommen hat ihren Hauptcharakter erst einmal gründlich vorzustellen und eine solide Basis aufzubauen. Sie war mir von der ersten Seite an direkt sympathisch und dieses Gefühl konnte sich bis zum letzten Satz halten. Der 2. Abschnitt war dann jener, weswegen ich zu diesem Buch gegriffen habe. Alice ist plötzlich wieder 16, sorgenfrei und natürlich gänzlich überfordert mit der plötzlich wiederbelebten Vergangenheit. Ausnahmsweise habe ich mit diesem Buch mal keinen Liebesroman gelesen und zu einem reinen Alltagsroman gegriffen. Es werden verschiedene „was wären wenn…“-Szenarien aufgearbeitet und als Leser reisen wir mit Alice durch ihr Leben, das anders verlaufen wäre, wenn sie x statt y gemacht hätte. Ein interessantes Prinzip, das mich beim Lesen schon immer sehr interessiert hat. Dabei zeigt die Autorin auf, dass selbst was perfekt scheint nie vollkommen perfekt ist und gibt dem Lesenden ein paar wichtige Denkanstöße mit auf den Weg. Die Handlung an sich ist sehr rasant. Man erlebt wichtige Tage aus Alice‘ Leben und sie ist immer auf zack. Sie weiß, dass ihre Zeit in den Sprüngen in die Vergangenheit begrenzt ist und nutzt jede Minute. Daher war auf jeder Seite etwas geboten und durch die spannenden Ereignisse wurde es nie langatmig. Dazu gab es noch eine handvoll liebenswürdiger Nebencharaktere und eine alte Katze und tada, ich hab meinen perfekten Roman und bin wunschlos glücklich. Ich kann das Buch daher überzeugt weiterempfehlen.

Ich kann das Buch überzeugt weiterempfehlen!

Buecherrose am 29.04.2023
Bewertungsnummer: 1931862
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im ersten Teil von sechs lernen wir Alice ausgiebig kennen. Alles rund um ihr Leben, ihre Mitmenschen und ihren Job, aber auch, was sie gerade beschäftigt und welche Sorgen sie hat. Nach diesem Teil hatte ich das Gefühl sie wirklich gut kennengelernt zu haben und ich bin froh, dass die Autorin sich die Zeit und Worte genommen hat ihren Hauptcharakter erst einmal gründlich vorzustellen und eine solide Basis aufzubauen. Sie war mir von der ersten Seite an direkt sympathisch und dieses Gefühl konnte sich bis zum letzten Satz halten. Der 2. Abschnitt war dann jener, weswegen ich zu diesem Buch gegriffen habe. Alice ist plötzlich wieder 16, sorgenfrei und natürlich gänzlich überfordert mit der plötzlich wiederbelebten Vergangenheit. Ausnahmsweise habe ich mit diesem Buch mal keinen Liebesroman gelesen und zu einem reinen Alltagsroman gegriffen. Es werden verschiedene „was wären wenn…“-Szenarien aufgearbeitet und als Leser reisen wir mit Alice durch ihr Leben, das anders verlaufen wäre, wenn sie x statt y gemacht hätte. Ein interessantes Prinzip, das mich beim Lesen schon immer sehr interessiert hat. Dabei zeigt die Autorin auf, dass selbst was perfekt scheint nie vollkommen perfekt ist und gibt dem Lesenden ein paar wichtige Denkanstöße mit auf den Weg. Die Handlung an sich ist sehr rasant. Man erlebt wichtige Tage aus Alice‘ Leben und sie ist immer auf zack. Sie weiß, dass ihre Zeit in den Sprüngen in die Vergangenheit begrenzt ist und nutzt jede Minute. Daher war auf jeder Seite etwas geboten und durch die spannenden Ereignisse wurde es nie langatmig. Dazu gab es noch eine handvoll liebenswürdiger Nebencharaktere und eine alte Katze und tada, ich hab meinen perfekten Roman und bin wunschlos glücklich. Ich kann das Buch daher überzeugt weiterempfehlen.

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