Republik im Burnout
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
18.11.2025
Verlag
BoD – Books on DemandSeitenzahl
216
Maße (L/B/H)
22/15,5/1,6 cm
Gewicht
351 g
Farbe
Schwarz / Seidengrau
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-695-10173-3
Es ist die politische Untersuchung eines Landes, das sich selbst auf Verschleiß fährt.
Die Autorin Christina Christiansen nimmt Deutschland mit in den Behandlungsraum
und seziert Schicht für Schicht die Ursachen unserer kollektiven Erschöpfung:
ein Wirtschaftssystem, das Menschen wie Maschinen behandelt,
eine Politik, die Symptome lindert, aber keine Ursachen bekämpft,
und eine Gesellschaft, die sich im Dauerstress eingerichtet hat und das Normalität nennt.
Dieses Buch ist eine Abrechnung mit einem System, das nicht mehr gesund ist
und ein Aufruf, endlich wieder menschlich zu werden.
Was Sie in diesem Buch erwartet
Teil 1 Die Symptome: Wie sich der Burnout der Republik zeigt in Politikverdrossenheit, sozialer Spaltung, ökologischer Erschöpfung und mentaler Überforderung.
Teil 2 Die Ursachen: Warum Wachstum, Konkurrenz und Kontrolle zur Staatsreligion wurden und wie Lobbyismus, Schuldenbremse und Marktlogik unsere Demokratie krank machen.
Teil 3 Die Folgen: Wie Dauerstress, Angst und Ungleichheit die Gesellschaft zersetzen und warum Demokratie nur mit Vertrauen überlebt.
Teil 4 Die Therapie: Welche Wege es aus der Erschöpfung gibt von nachhaltiger Wirtschaft über neue Demokratieformen bis hin zu echter Solidarität.
Ein Buch über uns alle
Republik im Burnout erzählt keine Theorie
es beschreibt einen Zustand, den Millionen Menschen fühlen.
Das permanente Überfordertsein, die Angst, den Anschluss zu verlieren, das diffuse Gefühl,
dass alles gleichzeitig zu viel und zu wenig ist.
Christina Christiansen verbindet politische Analyse mit psychologischer Tiefe, journalistischer Klarheit und menschlicher Wärme. Sie schreibt über die Republik, als wäre sie ein Mensch
mit Symptomen, Schmerzen und der Hoffnung auf Heilung.
Dieses Buch ist unbequem, ehrlich, analytisch und dennoch tröstlich.
Es zeigt, dass Erschöpfung kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Warnsignal. Dass Veränderung möglich ist.
Und dass Demokratie kein Zustand, sondern ein Prozess ist, den wir selbst in der Hand haben.
Kundinnen und Kunden meinen
Danke
Bewertung am 08.02.2026
Bewertungsnummer: 3040026
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
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