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Produktbild: 24 Bilder pro Sekunde

24 Bilder pro Sekunde Lotte Reiniger – Pionierin des Trickfilms

1

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2026

Verlag

KLAK Verlag

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

19,9/12,9/1,9 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911617-27-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2026

Verlag

KLAK Verlag

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

19,9/12,9/1,9 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911617-27-7

Herstelleradresse

KLAK Verlag
Manitiusstraße 15
12047 Berlin
DE

Email: info@klak-verlag.de

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Die Frau, die den ersten abendfüllenden Trickfilm erschuf.

Bewertung am 16.02.2026

Bewertungsnummer: 3047790

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rieke Reiniger arbeitete in einem reisenden Puppentheater, und schreibt Theaterstücke. "24 Bilder pro Sekunde", ist ihr erste Roman. Darin erzählt sie das Leben ihrer entfernten Verwandten Charlotte Reiniger, der Pionierin des Trickfilms. Der Titel des Buches bezieht sich auf die Bildfrequenz von Filmen. Das menschliche Auge nimmt Bewegungen ab ca. 24 Bildern pro Sekunde als flüssig bewegt wahr. Darum liefern Filme 24 Bilder pro Sekunde. Charlotte Reiniger (1899–1981) war Scherenschnittkünstlerin und Filmregisseurin. Sie schuf 1926 mit „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ den ersten abendfüllenden Trickfilm der Kinogeschichte. Lotte Reiniger wächst behütet in Berlin in einer bürgerlichen, deutsch-tschechischen Familie auf. Sie geht auf die Schauspielschule und arbeitet am Theater. Ihre Kontakte ermöglichen es ihr ihre Kenntnisse in der Schrenschnittkunst zum Einsatz zu bringen. Sie schafft es den ersten abendfüllenden Trickfilm herzustellen, „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“, der 1926 in der Volksbühne uraufgeführt und eine Sensation wird. In der Kunstwelt der Weimarer Republik wird Charlotte zum Star. Sie trifft Berühmtheiten ihrer Branche und pflegt Kontakte mit Lotte Lenya, Bert Brecht, Kurt Weil oder der mondänen englischen Schriftstellerin Bryther. Sie verliert ihre große Liebe und Freundin Kali, verliebt sich neu und heiratet schließlich doch ihren Kollegen Carl. Charlotte hofft auf die Gelegenheit noch einen Langfilm machen zu können, doch die Zeiten werden schwieriger. Die Nazizeit beginnt und dann der Krieg. Rieke Reiniger gelingt es mit ihrer abwechslungsreiche Erzählweise beim Leser innere Bilder zu erzeugen und die vergangenen Zeiten lebendig werden zu lassen. Sie beschreibt das Leben von Charlotte Reiniger weniger als das Leben einer Frau, die für ihre einzigarteige Leistung nicht gewürdigt wurde, sondern vielmehr als das Leben, einer Frau, die es in schwierigen Zeiten geschafft hat ihren Traum zu verwirklichen. Wiedergefundene Briefe von Charlotte Reiniger ergänzen die Biografie. Sie eröffnen einen sehr persönlichen Blick auf ihr Werk.

Die Frau, die den ersten abendfüllenden Trickfilm erschuf.

Bewertung am 16.02.2026
Bewertungsnummer: 3047790
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rieke Reiniger arbeitete in einem reisenden Puppentheater, und schreibt Theaterstücke. "24 Bilder pro Sekunde", ist ihr erste Roman. Darin erzählt sie das Leben ihrer entfernten Verwandten Charlotte Reiniger, der Pionierin des Trickfilms. Der Titel des Buches bezieht sich auf die Bildfrequenz von Filmen. Das menschliche Auge nimmt Bewegungen ab ca. 24 Bildern pro Sekunde als flüssig bewegt wahr. Darum liefern Filme 24 Bilder pro Sekunde. Charlotte Reiniger (1899–1981) war Scherenschnittkünstlerin und Filmregisseurin. Sie schuf 1926 mit „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ den ersten abendfüllenden Trickfilm der Kinogeschichte. Lotte Reiniger wächst behütet in Berlin in einer bürgerlichen, deutsch-tschechischen Familie auf. Sie geht auf die Schauspielschule und arbeitet am Theater. Ihre Kontakte ermöglichen es ihr ihre Kenntnisse in der Schrenschnittkunst zum Einsatz zu bringen. Sie schafft es den ersten abendfüllenden Trickfilm herzustellen, „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“, der 1926 in der Volksbühne uraufgeführt und eine Sensation wird. In der Kunstwelt der Weimarer Republik wird Charlotte zum Star. Sie trifft Berühmtheiten ihrer Branche und pflegt Kontakte mit Lotte Lenya, Bert Brecht, Kurt Weil oder der mondänen englischen Schriftstellerin Bryther. Sie verliert ihre große Liebe und Freundin Kali, verliebt sich neu und heiratet schließlich doch ihren Kollegen Carl. Charlotte hofft auf die Gelegenheit noch einen Langfilm machen zu können, doch die Zeiten werden schwieriger. Die Nazizeit beginnt und dann der Krieg. Rieke Reiniger gelingt es mit ihrer abwechslungsreiche Erzählweise beim Leser innere Bilder zu erzeugen und die vergangenen Zeiten lebendig werden zu lassen. Sie beschreibt das Leben von Charlotte Reiniger weniger als das Leben einer Frau, die für ihre einzigarteige Leistung nicht gewürdigt wurde, sondern vielmehr als das Leben, einer Frau, die es in schwierigen Zeiten geschafft hat ihren Traum zu verwirklichen. Wiedergefundene Briefe von Charlotte Reiniger ergänzen die Biografie. Sie eröffnen einen sehr persönlichen Blick auf ihr Werk.

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von Rike Reiniger

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