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Two Boys Kissing – Jede Sekunde zählt Die mitreißende Liebesgeschichte von David Levithan endlich als Taschenbuch! (Queere Romance)

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Queer Romance + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2024

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

262 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Two Boys Kissing

Übersetzt von

Martina Tichy

Sprache

Deutsch

EAN

2710002528942

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein absolut lesenswertes Buch, dem meiner Meinung nach bisher viel zu wenig Aufmerksamkeit zu Teil wurde. Also ändert das und lest es. ("Sixthchapter")
Levithan hat mit dieser Geschichte wieder einmal ein großartiges Zeichen gesetzt. ("Primeballerina")
Geschickt verwebt David Levithan all ihre Geschichten zu einer großen Geschichte über queere Jugendliche von heute. ("queer.de")
Tolle Figuren, viel Nachdenkliches und eine gelungene Sprache. Was will man mehr? ("Alliteratus")
David Levithan gelingt es, seine Protagonisten für die Erfahrung vieler stehen zu lassen. ("Die Zeit")
Ein Wahnsinnsbuch! ("Gesa Wegeng, Westdeutscher Rundfunk")
Ein Buchjuwel, bei dem jede Seite zählt. ("Favolas Lesestoff")
Und je länger man liest, desto froher ist man über den wohlwollenden Chor, der auch uns als Leser mit Mut, Hoffnung und Lebensenergie versorgt. ("Eselsohr")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Queer Romance
  • Second Chance
  • Love Triangle

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2024

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

262 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Two Boys Kissing

Übersetzt von

Martina Tichy

Sprache

Deutsch

EAN

2710002528942

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Coming-of-Age-Roman über die Liebe und die Probleme, die sie mit sich bringen kann.

    David Levithan beschreibt in diesem einzigartigen Jugendbuch mehrere Geschichten, die zeitgleich ablaufen : die eines Pärchens, welches sich schon kennt ; eines, das ganz am Anfang einer Beziehung steht; ein Paar, das sich getrennt hat und nun versucht den Weltrekord im Dauerküssen zu brechen und ein einsamer Junge, welcher denkt das er es nicht verdient, geliebt zu werden. Beobachtet wird das ganze von der "Generation Aids", wie Levithan die Geister der an Aids verstorbenen Homosexuellen bezeichnet. Dieses Buch hat mich wirklich sehr berührt und ich konnte es nicht weglegen. Wer gerne Jugendbuch und Liebesromane liest, die mit ein wenig Herzschmerz und Wehmut verbunden sind, ist hier genau richtig.

  • Bewertung

    5/5

    21.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch hat mich ermutigt, ich selbst zu sein

    Dies Buch enthält mehr als eine Geschichte und jede von ihnen ist wichtig. Es gibt nicht den einen Hauptcharakter und auch nicht den einen Erzähler. Die Erzähler dieses Buches sind die homosexuellen Männer einer vergangenen Generation, die auf das Leben der neuen Generation blicken. Diese ungewöhnliche Erzählweise empfand ich zunächst als etwas gewöhnungsbedürftig, doch sie gibt einen einzigartigen Blick auf die Geschehnisse des Buchs. Die Handlungen wechseln zwischen verschiedenen Jugendlichen mit unterschiedlichsten Lebenssituationen was ihre Homosexualität betrifft. Die einen sind frisch verliebt, die anderen schon lange ein Paar, die nächsten bereits wieder getrennt. Ein Junge hält seine Sexualität geheim, ein weiterer wurde in einem Frauenkörper geboren und muss mit seinen Unsicherheiten als Transmann kämpfen. Jede dieser Geschichten hat mich berührt und ich konnte mich mit vielen Gedanken und Situationen der Charaktere identifizieren. Ich möchte dieses Buch jedem empfehlen, der möglicherweise mit sich oder seiner sexuellen Identität zu kämpfen hat.

  • Favola

    aus Diessenhofen

    5/5

    11.10.2015

    eBook (ePUB 3)

    ein Buchjuwel, bei dem jede Seite zählt

    Nachdem mir "Letztendlich sind wir dem Universum egal" so gut gefallen hatte, musste ich unbedingt auch David Levithans neusten Wurf lesen. Schon nach wenigen Sätzen war mir klar, dass ich ein ausserordentliches Buch in der Hand halte. Nur schon der Erzählstil ist sehr speziell. Wie der Titel erahnen lässt, geht es um homosexuelle Jugendliche. Erzählt wird aber zu einem Teil in der Wir-Form, was ich so noch nie erlebt habe. Und zwar beobachten tote Schwule, die für ihr Anderssein hart kämpfen mussten, jugendliche Schwule und erzählen deren Geschichte. Und so gibt es Absätze, in denen sie von sich selber erzählen "Wir waren einmal wie ihr, aber unsere Welt war nicht wie die eure. Ihr habt keine Ahnung, wie nah ihr dem Tod gekommen seid. Ein, zwei Generationen früher wärt ihr vielleicht hier bei uns." (Seite 8) oder aber andere Sequenzen, in denen sie wie zu den Jugendlichen sprechen. Dazu kommen vier Handlungsstränge, in denen wir Abschnittweise immer ein bisschen mehr über die Jugendlichen erfahren. Harry und Craig wollen den Weltrekord im längsten Kuss brechen und damit die Menschen aufwecken, sie dazu bringen, hinzuschauen. Peter und Neil sind über die erste Verliebtheit hinaus und die Beziehung hat schon den einen oder anderen Dämpfer erhalten. Sie müsste sich nun im Alltag bewähren, doch Neils Eltern wissen noch nicht einmal von seiner Homosexualität. Avery und Ryan treffen sich das erste Mal und lernen sich bei einem Schlauchboottrip besser kennen. Cooper versucht im Internet Bestätigung zu finden, doch auch diverse Chats schaffen es nicht, ihn aus seiner Isolation herauszuholen. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig, ist aber beinahe poetisch - richtig schön zu lesen. Man merkt, dass David Levithan das Thema sehr am Herzen liegt, denn er hat sehr viele Emotionen in die Geschichte gepackt und alle Charaktere und Handlungen sind sehr authentisch und glaubwürdig. So konnte ich mich sehr schnell in die Jungs einfühlen und litt und liebte mit ihnen. Durch die spezielle Erzählform wird "Two Boys Kissing" zu einem ganz besonderen Buchjuwel und obwohl es sich sehr locker und rasch lesen lässt, besitzt es Tiefe und weiss zu berühren. Fazit: "Two Boys Kissing" besticht durch eine sehr spezielle und eindringliche Erzählform, durch einen wunderschönen Schreibstil und vor allem durch eine feinfühlig behandelte Thematik, die David Levithan am Herzen liegt: Homosexualität. Doch ob nun schwul oder nicht, empfehlen kann ich dieses Buch jedem, der gerne authentische Jugendbücher liest.

  • https://www.buecherwesen.de

    aus NRW

    5/5

    09.10.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Inhalt: Craig und Harry…

    Inhalt: Craig und Harry küssen sich für etwas Großes. Sie küssen sich nicht nur für sich, sondern für alles was sie sind und für alles was sie bewegt. Neil und Peter sind total verschieden und doch lieben sie sich. Sie ergänzen sich und vertrauen einander. Tariq dagegen hat Angst, doch auch er will etwas bewegen und hilft Craig und Harry bei ihrem Vorhaben. Cooper ist einsam und verachtet sich selbst dafür was und wer er ist. Eins haben all diese Jungs gemeinsam: Sie sind homosexuell. Meine Meinung: David Levithan hat einen ganz ungewöhnlichen Schreibstil, was mich am Anfang erst verwirrt, hinterher aber begeistert hat. In "Two Boys Kissing" ist der Erzähler ein Toter. Ein unbekannter Homosexueller erzählt über die Zeit in der er und seine homosexuellen Bekannten gelebt haben. Es war anders. Man hat sich versteckt, oder ist einfach nur unsicherer und heimlicher mit seinem Leben umgegangen. Er erzählt von AIDS und davon wie viele Menschen an dieser Krankheit gestorben sind. Dabei beobachtet er die Jungs von heute und erzählt was er sieht. Er erzählt von Craigs und Harrys Kuss für das Guinness-Buch der Rekorde. Er erzählt von einer vergangenen Liebe zwischen den Beiden und davon, dass sie sich jetzt näher sind als sonst irgendwann. Ich als Leserin habe einen Einblick in das Leben von ein paar schwulen Jungs bekommen, wie es sein könnte und ich habe gemerkt, dass diese jungen Menschen die doch eigentlich ganz normal sind, die lesen und PC-Spiele spielen, die ausgehen und feiern, die sich daten und küssen, dass diese Menschen von außen leider zu oft als unnormal angesehen und behandelt wurden. Ich konnte den Schmerz von Cooper lesen, der das Gefühl hat er wäre verkehrt so wie er ist. Ich konnte Tariqs Angst spüren und die Unsicherheit von Avery, der nicht immer ein Junge war. Ich hätte mir gewünscht, dass vor allem die Familien und die Eltern dieser jungen Männer zu ihnen stehen. Sie müssen es nicht gut finden, aber sie sollten ihre Kinder lieben und akzeptieren wie sie sind, denn genau das sind sie doch: Ihre Kinder. Auch wenn unsere jetzige Welt schon offener für Homosexualität ist (Ehen etc.), so sollte sie doch noch offener werden, denn niemand entscheidet selbst wen er liebt und niemand sollte sich dafür schämen oder verstecken müssen. Das Buch ist nicht in Kapitel unterteilt und so habe ich nie einen vernünftigen Abschluss gefunden und wollte immer weiterlesen. Fazit: Ein Buch über Menschen die sich lieben und die es nicht alle zeigen können oder dürfen. Ein Buch über Menschen die sich für verkehrt halten, nur weil sie nicht so sind, wie andere sie haben wollen. Ein Buch das zum Nachdenken anregt.

  • Bewertung

    4/5

    03.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mal eine andere Erzählweise

    Dies ist die Geschichte von Harry und Craig. Von Neil und Peter. Von Ryan und Avery. Von Tariq. Und von Cooper. Alle haben eines gemeinsam: Sie sind schwul. Jeder Charakter ist ganz unterschiedlich und alle haben unterschiedliche Päckchen zu tragen und doch kämpfen sie alle einfach nur dafür, von der Welt (oder auch nur den Eltern) so akzeptiert zu werden wie sie sind. Harry und Craig möchten allen zeigen, dass Liebe eben Liebe ist und küssen sich. 32 Stunden, 12 Minuten und 10 Sekunden. Denn so lange dauert es, um den Weltrekord zu brechen. Eine wundervolle Geschichte über viele verschiedene junge Männer, die uns ehrlich und unverblümt ihre Geschichte erzählen. Jeder Charakter ist ganz eigen und für die Kürze gut gezeichnet, um einen Einblick in das jeweilige Leben zu erhaschen. Der Schreibstil ist etwas ganz Besonderes. Denn die Geschichte wird von Toten erzählt, einem autoritären Erzähler, der zu uns über die Charaktere spricht und zwischendurch immer wieder von der damaligen Zeit spricht und was es damals hieß schwul zu sein. Gerade auf den ersten 100 Seiten musste ich mich daran ein wenig gewöhnen. Ich persönlich finde, es hätte der Geschichte mehr Leben eingehaucht, wenn eine andere Erzählweise gewählt worden wäre. Alles in allem eine gelungene Geschichte und ein wirklich gutes Jugendbuch, dass die Themen Schwulsein und Homophobie in der heutigen Zeit gut zusammenfasst - ungeschönt und authentisch, besonders für Jugendliche. GANZ DICKE TRIGGERWARNUNG (SPOILERND! Nicht weiterlesen, wenn dich nichts triggert): Suizid

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