Produktbild: Girl Dinner
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Olivie Blake

1. Girl Dinner

Girl Dinner

Gesprochen von
6

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4127

Gesprochen von

Demet Fey + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

Dark Academia + weitere

Erscheinungsdatum

11.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Girl Dinner (Tor Publishing Group)

Übersetzt von

Michael Siefener

Sprache

Deutsch

EAN

9783759903228

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

4127

Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

  • Dark Academia
  • Found Family
  • Academic Rivals

Erscheinungsdatum

11.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Girl Dinner (Tor Publishing Group)

Übersetzt von

Michael Siefener

Sprache

Deutsch

EAN

9783759903228

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • thrillertopia

    4/5

    05.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr außergewöhnlich und speziell

    Ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich mit diesem Buch einlassen würde. Es war das Cover, das meine Neugier weckte. Blutige Gabeln. Die Aufnahmeprüfungen in „Das Haus“ sind alles andere als normal oder einfach. Sloane mochte ich sehr. Im Gegensatz zu den anderen, die mir nicht gerade sympathisch waren, wirkte sie lebendig. Der Anfang klang vielversprechende und ich fühlte mit Sloane mit. Doch schnell ließ die Spannung nach und ich habe mich die erste Hälfte des Buches gelangweilt, aber ich wollte unbedingt wissen, was es mit „Das Haus” auf sich hat und was bei dem Dinner genau passiert. Also hielt ich durch. Es wurde viel geschwafelt und teils ging es etwas spicy zu was mich schmunzeln ließ. Der Schreibstil war salopp und gefiel mir nur selten. Ich wollte aber eigentlich nur wissen, ob ich mit meiner Einschätzung des Covers richtig lag, und wie das Dinner war. Ich wurde belohnt. Das letzte Viertel des Buches war sehr interessant, bizarr und regte mich zum Nachdenken an. Der Ausflug in das Genre Dark Academia/Romance war gut und wird mir in Erinnerung bleiben, auch wenn vieles in endlosen Gesprächen ausgetragen wurde. Mit einem etwas knackigeren Schreibstil würde ich so etwas sicherlich nochmals lesen. Eine Empfehlung für alle, die es bizarr mögen und Lust auf Fleisch haben. In dem Buch sterben keine Tiere!

  • Maria

    aus Bonn

    4/5

    21.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Guten Appetit

    Girl Dinner von Olivie Blake war für mich ein ziemlich verstörender, aber gleichzeitig faszinierender Trip. Selten hat mich ein Buch so konsequent verwirrt und trotzdem dazu gebracht, immer weiterzulesen. Zwischen Horror, Satire und gesellschaftlicher Kritik zerlegt die Geschichte Themen wie Schönheitsideale, Mutterschaft, Beziehungen und mentale Gesundheit mit messerscharfer Beobachtung. Besonders spannend fand ich, wie bissig die moderne „Tradwife“-Ästhetik und die Erwartungen an Frauen dargestellt werden. Der Schreibstil hat diese unangenehme, fast surreale Stimmung perfekt transportiert und mich dauerhaft neugierig gehalten. Trotzdem hatte ich lange das Gefühl, dass sich alles auf einen gewaltigen Höhepunkt vorbereitet, der dann nie ganz erreicht wurde. Gerade dadurch zog sich die Handlung für mich stellenweise. Viele Szenen haben mich nachdenklich zurückgelassen. Am Ende bleibt für mich ein cleveres, ungewöhnliches Buch, das mehr durch seine Atmosphäre und Ideen überzeugt.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    3/5

    08.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anders als erwartet

    Anders als erwartet Nachdem ich kurz vorher erst Gifted&Talented von ihr gelesen habe und mir das wirklich gut gefallen hat, hatte ich mich gefreut zu sehen, dass recht schnell noch ein weiterer Titel von ihr erscheint. Doch irgendwie war es dann doch anders als erwartet. Wir begleiten hauptsächlich zwei Frauen - Nina Kaur und Dr. Sloane Hartley. Nina erhofft sich durch die Aufnahme in eine exklusive Studentinnenverbindung einen Neuanfang und eine bessere Zukunft. Sloane, die nach der Geburt ihres Kindes mit ihrem Alltag hadert, fühlt sich von der scheinbaren Perfektion der Verbindung angezogen. Doch hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich ein dunkles Geheimnis, das beide Frauen dazu zwingt, ihre Grenzen und Entscheidungen zu hinterfragen. Und der Klappentext hört sich super spannend an. Nach etwas mystischem. Nach Intrigen, Machtspielen usw. Doch schon der Anfang und die Beschreibung der beiden Frauen zieht sich gefühlt ewig, bis auch wirklich mal etwas passiert. Die Kritik an modernen Rollenbildern und dem Drang nach Perfektion fand ich interessant umgesetzt, aber es war gleichzeitig so offensichtlich, dass es mir schon wieder zu plakativ war. Gleichzeitig hatte ich Schwierigkeiten, mich richtig in die Geschichte hineinzufinden. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch gerade zum Anfang hin einige Leser*inne verlieren wird, weil einfach fast nichts passiert. Die Handlung wirkt dann oft sehr ausschweifend und verliert sich stellenweise wieder in anderen Darstellungen. Dadurch kam bei mir nur selten echte Spannung auf. Vieles schien auf einen großen Höhepunkt hinzusteuern, der für mich am Ende nicht ganz erreicht wurde. Vielleicht habe ich es auch nicht richtig verstanden oder mir vorher einfach was anderes vorgestellt, doch leider konnte es mich am Ende nicht wirklich überzeugen. ISBN: 978-3453276024 Autor: Olivie Blake Verlag: Heyne ET: 13.05.26 Umfang: 448 Seiten

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    3/5

    04.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessant, aber konnte mich nicht komplett überzeugen

    „Girl Dinner“ klang für mich nach einer spannenden Mischung aus Dark Academia, Gesellschaftskritik und Thriller-Elementen und genau das bekommt man auch. Die Idee rund um eine elitäre Studentinnenverbindung, Perfektionismus und die Schattenseiten weiblicher Erwartungen fand ich sehr interessant und ungewöhnlich. Besonders gefallen haben mir die komplexen Themen und die Atmosphäre, die stellenweise beklemmend und nachdenklich wirkt. Olivie Blake schafft es, gesellschaftliche Rollenbilder und den Druck auf Frauen auf eine intelligente Weise zu beleuchten. Allerdings hatte ich zwischendurch Schwierigkeiten, eine wirkliche Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Einige Passagen wirkten auf mich etwas langatmig, und das Erzähltempo konnte nicht immer die Spannung halten, die der Klappentext verspricht. Wer einen klassischen Thriller erwartet, könnte daher etwas enttäuscht werden, da der Fokus stärker auf den Charakteren und den gesellschaftlichen Themen liegt. Insgesamt ist „Girl Dinner“ ein interessantes, ungewöhnliches Buch mit starken Ideen und wichtigen Botschaften. Für mich konnte es das hohe Potenzial nicht ganz ausschöpfen, dennoch war es eine lesenswerte Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

  • Baroness.steph

    3/5

    27.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Girl Dinner – Zwischen Satire, Horror & absolutem Chaos

    Ich glaube, das Schwierigste an Girl Dinner war für mich erstmal überhaupt zu verstehen, was dieses Buch eigentlich sein möchte. Wer hier einen klassischen Thriller erwartet, wird wahrscheinlich ziemlich enttäuscht werden.. denn das hier ist viel mehr eine bissige, teilweise absurde Satire mit Horror- und Dark-Academia-Vibes als ein typischer Spannungsroman. Das Cover hat mich sofort angesprochen und auch die Grundidee fand ich ehrlich gesagt richtig spannend. Dieses unangenehme, unterschwellige Gefühl zwischen feminist rage, Gruppendynamik und gesellschaftlicher Kritik hatte definitiv Potenzial. Aber genau da liegt für mich auch das Problem: Das Buch verliert sich extrem in seiner eigenen Art. Vieles war für mich zu langatmig, zu ausschweifend und stellenweise fast anstrengend zu lesen. Der Humor und die Satire funktionieren nur, wenn man wirklich komplett auf dieser speziellen Wellenlänge ist. Ansonsten bleibt man eher verwirrt oder emotional distanziert zurück. Ich kann absolut verstehen, warum manche dieses Buch feiern werden, gerade wenn man ungewöhnliche, provokante und „unhinged“ Geschichten liebt. Für mich persönlich hat es aber leider nicht richtig funktioniert und konnte mich emotional nie wirklich packen. Trotzdem: definitiv ein Buch, über das man reden kann. Und wahrscheinlich genau die Art von Story, die entweder komplett klickt oder eben gar nicht. 2,5/5 Sternen

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Bewertungen (6)

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