Produktbild: On se left you see se Siegessäule
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On se left you see se Siegessäule Erlebnisse eines Stadtbilderklärers

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2013

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12/3,1 cm

Gewicht

286 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002497798

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2013

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12/3,1 cm

Gewicht

286 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002497798

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    02.01.2019

    Hörbuch-Download

    Wir haben viel gelacht

    Fee zum Hörbuch: Tilmann Birr hat studiert und möchte mal was anderes machen, daher heuert er als Stadtbilderklärer an. In Berlin hat die Bezeichnung „Stadtführer“ ja einen total negativen Touch, deshalb ist er Erklärer und kein Führer. Was er da so alles erlebt, erzählt er in diesem Hörbuch. Fee`s Meinung: Selten hab ich mich so amüsiert und so viel gelacht. Das schaffen sonst nur Dieter Nuhr und Wladimir Kaminer. Letzterer hat so viele Bücher geschrieben, ich hab sie fast alle gehört, denn das ist ein besonderer Ohrenschmaus, genauso wie hier. Tilmann Birr macht einen bayrischen Dialekt nach, den niemand verstehen kann, der bayrisch klingt, aber mit bayrisch nichts zu tun hat. Die Touristen auf dem Ausflugsschiff sind sehr interessant, teilweise dumm und megalustig. Daher benötigt er sehr viel Phantasie und viel Wissen. Auch seinen Kollegen vom Schiff, ein typischer Berliner, in mindestens 3. Generation macht er gekonnt nach. Selbst eine Schülerklasse bringt er dazu, dass alle total begeistert sind. Nach seinem Bericht will ich nicht mehr Stadtbilderklärer sein, dazu sollte man sehr schlagfertig sein. Das ganze wird humorvoll verpackt und erklärt. Ein bisschen Berlin wird einem auch näher gebracht, so dass es durchaus sinnvoll sein kann, dieses Hörbuch vorher anzuhören. Allerdings ist es kein Reiseführer, dazu steht da zu wenig drin. Wenn man allerdings eine Spree-Tour mitmachen will, dann sollte man mal zuhören. Denn so mancher Erklärer erklärt auch mal Blödsinn. Auch das englische ist einfach zu verstehen, auch wenn man schon länger aus der Schule ist. Fees Fazit: Ein absolut lustiges Schmankerl für Leute die Humor haben und gerne lachen wollen. Ein kabarettistisches Meisterwerk. Damit könnte der Autor jedes Publikum zum lachen bringen. Und wenn er dann noch mit „Kamelle“ wirft und Fragen stellt, dann wird’s erst total lustig. 5 Sterne für dieses humorvolle Meisterwerk.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    So ticken Berlin-Touristen. Super...

    So ticken Berlin-Touristen. Super lustige Geschichten eines "Stadtbilderklärers" bzw. Stadtführers. Sehr zu empfehlen.

  • Bewertung

    aus Berlin

    4/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich und dazu noch komisch....

    Unglaublich und dazu noch komisch.

  • Bewertung

    4/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Schräg ind irrsinnig witzig. Zusatzempfehlung...

    Schräg ind irrsinnig witzig. Zusatzempfehlung zum Reiseführer.

  • peedee

    1/5

    09.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Gar nicht mein Humor

    Tilman Birr ist mit seinem Studium fertig und somit Historiker. Was nun? Er braucht Arbeit und findet diese als Stadtführer auf einem Ausflugsschiff in Berlin. Aber Achtung, das heisst in Berlin „Stadtbilderklärer“! Dort versucht er, den Touristen auf Deutsch und Englisch Interessantes über Berlin zu vermitteln. Erster Eindruck: Auffälliges Cover mit Sehenswürdigkeiten (nicht unbedingt schön, aber auffällig), witziger Titel. Auf meinem Exemplar klebt noch ein Aufkleber: „Zum Schreien komisch und Pflichtlektüre in jedem Reisegepäck“ (reisen exclusiv). Macht mich neugierig auf die Lektüre. Gleich zu Beginn habe ich mir natürlich die Frage gestellt, wieso ein Historiker Freude daran haben sollte, tagtäglich während Stunden auf einem Ausflugsschiff immer wieder die gleichen Sehenswürdigkeiten zu beschreiben. Findet er keinen anderen Job? Oder ist das sein Traumjob? Der Autor schreibt dazu: „Die ideale Arbeit für mich durfte also keiner dieser Berufsanfängerknechterjobs sein. Sie sollte keine körperliche sein, durfte von mir weder Autorität noch Durchsetzungsvermögen noch besondere Wachsamkeit verlangen… […]. Text runterquatschen war perfekt!“ Okay, dann soll es so sein. Im Buch hat es etliche Passagen auf Pseudo-Englisch (also so wie der Titel ist) resp. richtigem Englisch, die nicht übersetzt werden, d.h. man muss schon Englisch können, um das Buch zu verstehen, z.B.: „Is this a Nazi building?“, fragte jemand und zeigte auf den Fernsehturm. „Yes, it is“, sagte Martin. „Indestructable. You could put all of these Al-Qaida guys on airplanes and let them crash into it, one by one, and it would not collapse…“ Das Buch hat 300 Seiten, aber nach 120 Seiten, resp. nach obiger Aussage, war für mich Schluss. Es hat überhaupt nicht meinen Humor getroffen. Da ich das Buch abgebrochen habe, kann ich nur 1 Stern vergeben. Für mich sehr enttäuschend.

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