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Wie eine Perle im Ozean Roman. Ein mitreißender Schmöker, der in die Geschichte der Malediven eintauchen lässt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

41703

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,6 cm

Gewicht

588 g

Farbe

Smaragd

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710002494407

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

41703

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,6 cm

Gewicht

588 g

Farbe

Smaragd

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710002494407

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht alle Träume gehen in Erfüllung

    Nachdem ich die wunderbare Afrika-Dilogie "Das endlose Land" der Autorin gelesen habe, war ich gespannt auf ihr neues Werk. Mit dieser Geschichte nimmt sie und mit ins 16. Jahrhundert auf die Malediven. Das wunderschöne Buchcover wirkt sehr einladend und macht neugierig auf das, was sich dahinter verbirgt. Die Autorin hat auch hier wieder die historische Geschichte des Handlungsortes mit eingeflochten, die damals üblichen Ortsnamen und die Sprache und Traditionen. Dadurch wirkt es authentischer. Am Anfang musste ich erstmal die vielen Figuren und ihre Verwandtschaftsverhältnisse, Freunde und mehr, sortieren. Da wäre ein Personenregister hilfreich gewesen. Aber im Laufe des Geschehens gibt sich das und man kann sich auf einige wenige konzentrieren. Diese sind sehr gut beschrieben, vielschichtig und überzeugend. Wenn man sich darauf einlässt wird man mit einer aufregenden Geschichte belohnt, die einige interessante Themen zum Inhalt hat, spannende, traurige, aber auch herzliche Momente bietet. Eine Geschichte um Liebe und Hass, Abhängigkeit und Selbstbestimmung.

  • Ancaxy

    5/5

    15.09.2024

    eBook (ePUB)

    Auswirkungen von politischen Intrigen und Machtmissbrauch auf die Gesellschaft

    "Wie eine Perle im Ozean" ist eine fesselnde Geschichte, die die Auswirkungen von politischen Intrigen und Machtmissbrauch auf die Gesellschaft beleuchtet. Die Handlung dreht sich um die Reaktionen der Menschen auf die Machenschaften der Mächtigen, von Misstrauen und Angst über Widerstand bis hin zu Hoffnung auf Veränderung. Durch die Darstellung von Unterdrückung, Manipulation und sozialer Ungerechtigkeit zeigt die Autorin die Komplexität des Themas Machtmissbrauch und regt zum Nachdenken über Gerechtigkeit und Empowerment an. Die Geschichte verdeutlicht, wie die Handlungen der Herrschenden das Leben der einfachen Menschen beeinflussen und verdeutlicht die Bedeutung von Solidarität und Widerstand gegen Ungerechtigkeiten. 1. Weibliche Stärke: Die Geschichte konzentriert sich auf die starken und faszinierenden weiblichen Hauptfiguren, Buraki und Shaina, die sich in einer von Männern dominierten Welt behaupten und ihre eigenen Wege gehen. 2. Freundschaft und Verrat: Die Beziehung zwischen Buraki und Shaina wird auf die Probe gestellt, als Verrat und Intrigen ihr Vertrauen zueinander erschüttern. Das Thema der Loyalität und des Vertrauens spielt eine wichtige Rolle in der Handlung. 3. Selbstbestimmung und Unabhängigkeit: Sowohl Buraki als auch Shaina kämpfen darum, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und sich von den Erwartungen der Gesellschaft zu lösen. Das Streben nach Selbstbestimmung und Unabhängigkeit ist ein zentrales Motiv im Buch. 4. Liebe und Verlust: Die Geschichte thematisiert auch die Facetten von Liebe und Verlust, sowohl romantischer Natur als auch im Kontext von Freundschaft und Familie. Die Charaktere müssen mit den Konsequenzen ihrer Gefühle und Entscheidungen umgehen. Die politischen Intrigen in "Wie eine Perle im Ozean" haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidungen der Charaktere und formen wesentlich den Verlauf der Geschichte: 1. Machtspiele am Hofe: Die politischen Intrigen und Machtkämpfe am königlichen Hof beeinflussen die Handlungen und Entscheidungen von Buraki, Shaina und anderen Charakteren. Die Suche nach Einfluss und Kontrolle führt zu Manipulationen und Verrat. 2. Vertrauensfragen: Die Charaktere werden in ein Netz aus Loyalität und Misstrauen verstrickt, da sie ständig die wahren Absichten ihrer Mitstreiter hinterfragen müssen. Die politischen Intrigen schüren Misstrauen und zwingen die Figuren, schwierige Entscheidungen zu treffen. 3. Schicksal der Nation: Die politischen Intrigen haben direkte Auswirkungen auf das Schicksal der Nation und ihrer Bewohner. Die Charaktere sehen sich mit moralischen Dilemmata konfrontiert, wenn sie zwischen persönlichem Glück und dem Wohl des Landes abwägen müssen. 4. Persönliche Konflikte: Die politischen Intrigen schaffen persönliche Konflikte und zwingen die Charaktere, sich zwischen Pflicht und eigenen Interessen zu entscheiden. Die Ambitionen und Rivalitäten der Figuren werden durch die politischen Verwicklungen verstärkt. Durch die raffiniert eingewobenen politischen Intrigen gelingt es der Autorin, eine komplexe und fesselnde Handlung zu schaffen, in der die Entscheidungen der Charaktere von den Machtstrukturen und Hinterlistigkeiten am königlichen Hof geprägt sind. Die Spannung und Intensität der Geschichte werden durch diese politischen Elemente auf vielschichtige Weise verstärkt.

  • Francesca

    aus Braunschweig

    5/5

    13.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Inselträumen und Schicksalsschlägen: Eine Reise durch Herz und Zeit

    Malediven, 16. Jahrhundert: Buraki steht kurz davor, die Nachfolge ihres Vaters auf dem Thron anzutreten. Mit ihrem scharfen Verstand und einem ausgeprägten Talent für Politik beeindruckt sie sowohl ihre Berater als auch das Volk durch ihre meisterhafte Schwertkunst. Sie hat aus Liebe bereits einen zukünftigen Ehemann gewählt, doch schon bald muss sie erkennen, dass Vertrauen eine wertvolle Gabe ist, die nicht jeder verdient. Shaina, Tochter des königlichen Waffenmeisters, wuchs mit Buraki im Palast auf. In der Liebe zu einem Portugiesen findet sie Trost, doch ihre Heilkünste machen sie zur Zielscheibe für Hexenverfolgung, und ihr Leben gerät in Gefahr. Rezension Dieses Buch hat mich ganze drei Wochen lang begleitet – und das mit seinen 488 Seiten! Es fühlte sich aber nie an, als wäre es zu lang, denn die Autorin hat viele wunderbare, aber auch traurige Momente in der Geschichte geschaffen, die Raum zur Entwicklung bieten und die Handlung auf eine sanfte, entspannte Weise vorantreiben. Von Anfang an nahm mich das Buch mit auf eine Reise, die ich so zuvor noch nie erlebt habe. Die Geschichte, die auf traumhaften Inseln in der Nähe der Hauptstadt Mahal spielt, hat mich tief verzaubert. Ich habe bisher kaum Romane aus dieser Ecke der Welt gelesen, geschweige denn solche, die mich so sehr in eine andere Zeit und an einen anderen Ort entführt haben. Der Schreibstil Besonders beeindruckt hat mich der Schreibstil der Autorin: Er ist flüssig und angenehm zu lesen. Die eingestreuten Bezeichnungen in den verschiedenen Sprachen, die auf den Inseln gesprochen werden, haben der Geschichte zusätzliches Leben eingehaucht. Es fühlte sich einfach echter an, als würde man selbst Teil dieser Welt sein. Durch die detailreichen Beschreibungen konnte ich mir die Schauplätze und Charaktere sehr gut vorstellen. Insbesondere die Kleidung und die Räume im 16. Jahrhundert wurden so genau geschildert, dass ich förmlich die Stoffe spüren und die Räume vor mir sehen konnte. Die Handlung Die Geschichte umfasst viele verschiedene Themen, die für manche Leser vielleicht triggernd sein könnten, darunter Gewalt, sexueller Missbrauch und eine teils derbe Wortwahl. Das Sultanat und die Regierung spielen eine Zentrale Rolle aber gleichzeitig werden aber auch tiefgründige Themen wie Freundschaft, Liebe, Machtmissbrauch, Selbstbestimmung und Religion behandelt. Besonders die Rolle der Frau in der damaligen Zeit wird intensiv beleuchtet, was in mir, als Feministin, starke Gefühle geweckt hat. Zu Beginn des Buches fühlte ich mich etwas überfordert, da viele Protagonisten mit Namen und Verwandtschaftsbeziehungen, auf einmal eingeführt werden. Doch das gibt sich recht schnell. Im Laufe der Handlung reduziert sich die Anzahl der Protagonisten, auf die der Fokus gelegt wird, und man findet sich leichter in der Geschichte zurecht. Die Charaktere sind vielschichtig und wirken realistisch – niemand ist perfekt. Gerade die beiden Hauptfiguren, Shaina und Buraki, stechen dadurch hervor, dass sie Ecken und Kanten haben, was sie menschlicher und greifbarer macht. Die Emotionen in diesem Buch waren ein ständiges Auf und Ab. Es gab Momente, in denen ich Wut und Hass empfand, weil bestimmte Figuren Handlungen vollführten, die mich aufbrachten. Aber das ist auch das Schöne an der Geschichte: Sie bewegt den Leser ständig zwischen positiven und negativen Gefühlen hin und her. Fazit Das Buch ist nicht von extremer Spannung geprägt, aber man bleibt dennoch dran, weil man wissen möchte, wie es weitergeht, wie die Charaktere sich entwickeln und welche Entscheidungen sie treffen. Besonders gegen Ende gibt es ein paar emotionale Wendungen, die mich überrascht und tief berührt haben. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der es genießt, in eine detaillierte Welt voller Entscheidungen, historischen Einflüssen und zwischenmenschlichen Beziehungen einzutauchen. Es ist eine eher ruhige, aber sehr reiche Leseerfahrung, die Zeit und Muße erfordert, aber belohnt wird man mit einer vielfältigen und lebendigen Geschichte.

  • Bewertung

    5/5

    10.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißende Geschichte zweier junger Frauen auf den Malediven des 16. Jahrhunderts

    „Wie eine Perle im Ozean“ ist der dritte Roman der Autorin Christina Rey. Schon mit der Afrika-Dilogie vermochte sie mich mit ihrem lebendigen Erzählstil zu begeistern. Also war ich gespannt, in welche Geschichte ich diesmal eintauchen würde... Handlung: Der Roman erzählt die Geschichte zweier junger Frauen, welche in ihrer Jugend befreundet sind und miteinander aufwachsen. Schon bald wird jedoch klar, dass Buraki und Shaina sehr unterschiedlich sind...und so unterschiedlich sind auch ihre Lebenswege. Buraki ist die Tochter und Thronfolgerin des Sultans der Dhivehis, der auf den Malediven des 16. Jahrhunderts lebenden Menschen. Sie ist klug, belesen, sehr zielstrebig, stark und beherrscht die Kampfkunst. Im Grunde die perfekte Herrscherin. Leider hat sie eine Schwäche, die ihr zum Verhängnis wird und ihr Leben in eine Richtung führt, mit der sie nicht gerechnet hat. Shaina ist die Tochter des königlichen Waffenmeisters und wächst zusammen mit Buraki auf. Sie soll, wie ihre Großmutter eine Beyssveriyaa, eine Heilerin, werden. Sie träumt sich gerne in andere Welten, lebt in Einklang mit sich und der Natur und ist deshalb auch häufig eher in sich gekehrt. Eines Tages widerfährt ihr jedoch ein „Unglück“, welches ihr komplettes Leben ins Unheil stürzt. Meine Meinung: Wieder einmal hat es Christina Rey geschafft mich in eine andere Welt zu entführen. Ich finde es fantastisch, wie sie einem historische Orte, andere Religionen und auch kulturelle Aspekte näherbringt, ohne zu langweilen. Diese Dinge werden sehr bildlich und durch einen anschaulichen Erzählstil in die Geschichte eingebettet. Insgesamt hat der Roman mich ziemlich gefesselt. Wenn man sich zu Beginn erst einmal durch die fremd klingenden Namen und die historischen Bezeichnungen kämpft, ist man schnell in die Geschichte eingetaucht und lässt sich von ihr davontreiben. Mir gefällt auch der Ort der Malediven als Schauplatz, da sich dies von allen historischen Romanen unterscheidet, die ich bis dato gelesen hatte. Das dabei auch verschiedene Religionen und deren Eigenheiten und Bedeutung zur Sprache kommen, finde ich sehr interessant. Auch die Geschichte um die beiden Frauen ist spannend. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die in gewisser Weise miteinander verflochten sind und am Ende wieder aufeinandertreffen. Man lernt nicht nur Shaina und Buraki kennen, sondern auch viele andere Charaktere, welche sehr gut ausgearbeitet sind. Nicht jede Figur ist sympathisch und die ein oder andere Handlung dieser auch nicht ganz nachvollziehbar. Meiner Ansicht nach ist dies jedoch auch im wahren Leben so und macht die Geschichte umso authentischer. Ehrlicherweise muss man jedoch sagen, dass der Inhalt teils sehr grausam ist und an einigen Stellen evtl. einer Triggerwarnung bedurft hätte. Wer also vor Kampfszenen, Tod, psychischen und physischen Missbrauch, Hexenverfolgung und anderen Grausamkeiten zurück schreckt, sollte sich lieber eine andere Lektüre suchen. In diesem Zusammenhang finde ich auch den Titel und das Cover etwas irreführend. Wer hierbei einen Wohlfühlroman vermutet, wird leider enttäuscht. Das Cover ist zwar sehr hübsch anzuschauen, passt für mich aber nicht 100% zum Inhalt. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist, dass ab einem gewissen Zeitpunkt alle Handlungsstränge und Hauptcharaktere wieder aufeinander treffen, was die Geschichte zum einen zwar rund macht, aber für mich auch etwas konstruiert und überladen wirken lässt. Fazit: Für mich ist „Wie eine Perle im Ozean“ von Christina Rey wieder einmal ein gelungener Roman, welcher mich sehr unterhalten hat. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Historische Orte, fremde Kulturen und verschiedene Religionen wurden in eine spannende Geschichte mit authentischen Charakteren eingebettet. Einzig das Ende wirkte auf mich leicht konstruiert und etwas überladen.

  • Nirvia

    aus Osterholz-Scharmbeck

    5/5

    07.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wurde immer zäher zu lesen…

    Wurde immer zäher zu lesen Shaina und Buraki wachsen zusammen im Palast auf und gehen später zwei ganz unterschiedliche Lebenswege. Beide müssen starke Frauen sein und viel erleiden, aber ihr Schicksal konnte mich leider nicht mitreißen. Ich hatte mich total in das schöne Cover verliebt und fand den Schreibstil anfangs auch noch interessant und bildhaft. Aber mit jeder Seite mehr merkte ich das ich einfach nicht reinkam und das Lesen immer schwieriger, zäher wurde. Es sind so viele Namen, sowohl Personen als Orte, die mir schwerfielen und mich aus dem Lesefluss gerissen haben. Schnell wird klar das es immer mehr um die islamische Religion geht, das wurde mir auch schnell zu viel. Der Roman ist historischer und religiöser als ich erwartet habe.

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