Produktbild: Sophia und die Suche nach Troja
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Sophia und die Suche nach Troja Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/3 cm

Gewicht

294 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002482954

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Die aufregende Welt der Archäologie des 19. Jahrhunderts und [...] die faszinierende Beziehung zwischen Schliemann und der Frau, die mehr war als nur seine Ehefrau: Sophia.« ("Literaturblog")
»Berührend und detailliert erzählend, vermittelt die Autorin Susanne Lieder einen wissenswerten Einblick in das Zusammenleben des berühmten Ehepaares Sophia und Heinrich Schliemann.« ("histo-couch.de")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/3 cm

Gewicht

294 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002482954

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    01.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sophia und Heinrich suchen Troja

    Die Autorin Susanne Lieder hat sich der Biografie von Heinrich Schliemanns Frau Sophia angenommen. Die gebildete Frau forscht ebenso gern wie ihr berühmter Mann. Sie sind Vertraute und Liebende. Sein Traum wird gemeinsam gelebt. Beide möchten die Existenz des sogenumweobenen Troja beweisen. Können Sie den Beweis erbringen ??? Ich möchte garnicht mehr verraten, der oder die ein oder andere werden die Geschichte in groben Zügen kennen, weil es einfach ein Stück weit zur Allgemeinbildung gehört, aber die tiefgründige Geschichte dahinter, die zweier Menschen, die ihr Leben der Foschung widmen, das Leben einer feinfühligen Frau und des Mannes an ihrer Seite - die kennt nicht jeder - sie erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die Geschichte geschrieben haben. Sehr schön geschrieben, man fühlt sich dabei, man ist involviert und vor allem lernt man auch auf angenehme Art und Weise Geschichte kennen. Das Buch ist in 2 Teile und 50 Kapitel gegliedert. Teil 1: 1869 - 1870 Teil 2: 1871 - 1873 Die Geschichte liest sich von der ersten bis zur letzten Seite voller Spannung und man wird in die Handlung hineingezogen. Ich fühlte mich wohl, wollte immer weiter lesen. Ich finde die Art und Weise, wie die Autorin die Biografie der beiden Menschen, die sich so sehr für Homer interessierten, ja leidenschaftlich forschten, rüberbringt hervorragend. Hat mir rundherum gefallen. Die Geschichte ist sauber ausgearbeitet, wenn ich das für eine Romanbiografie so bezeichnen kann. Man nimmt sie der Autorin so ab, wie sie diese geschrieben hat und man kann sich gut hinein versetzen. Perfekt recherchiert und in Romanform gepackt.

  • Blümchen

    aus Dresden

    5/5

    29.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich erst in der zweiten…

    Für mich erst in der zweiten Hälfte richtig interessant   Sophia Engastromenos ist zarte 17 Jahre alt, als ihr der wesentlich ältere Deutsche Heinrich Schliemann als Heiratskandidat vorgestellt wird. Zunächst kann Sophia daher wenig anfangen mit dem Geschäftsmann, der sich ausdrücklich eine griechische Frau als zweite Ehegattin wünscht. Am Ende muss Sophia sich fügen und heiratet ihn.   Dass sie später selbst einmal Berühmtheit erlangen wird als „die Frau von …“ und Herausgeberin der Biografie ihres berühmt gewordenen Gatten, ahnt sie zu dieser Zeit noch nicht. In der heutigen Zeit kennt man Sophia als unerschrockene Frau, die an den Ausgrabungen ihres Mannes teilnahm und das sagenumwobene Troja (mit)entdeckte.   Susanne Lieder blickt zurück auf das Leben von Sophia und - titelgebend - insbesondere ihre Mitwirkung bei der Suche nach der verschollenen Stadt. Doch über die erste Hälfte konnte mich das Buch nicht wirklich packen, da ich mich auf Archäologie und Abenteuer gefreut hatte. Bekommen habe ich in dieser ersten Hälfte vor allem Hauswirtschaft und eheliche Streitereien. Eigentlich hätte das Buch zu diesem Zeitpunkt eher den Titel „Sophia und die Widrigkeiten des Ehelebens“ verdient.     Wirklich interessant wurde es - zumindest für mich - erst, als es dann tatsächlich um die Grabungen in Hisarlik ging und Sophia auch dort eine größere Rolle spielte. Diesen Teil des Buches mochte ich sehr und habe neben einer spannenden Archäoloiegeschichte auch vieles darüber gelernt, wie man früher bei einer solchen Ausgrabung vorging, wie die Arbeiter behandelt wurden und  wie es zum dem berühmten Foto von Sophie kam, auf dem sie den Schmuck aus dem Schatz des Priamos trägt.   Ich hätte mich gefreut, wenn sich das Buch auf diese Zeit konzentriert hätte und (vielleicht nur in Rückblenden) verkürzt von der Anbahnung der Ehe und den ersten Ehejahren erzählt worden wäre. Dann hätte es mich vor allem in der ersten Hälfte mehr bei der Stange halten können. Zwar hat die Autorin mich durchgängig mit Sophia als Person erreichen können, hat sie mir nahegebracht und auch ihre Gedanken und Gefühle gut transportieren können. Ich war jedoch (auch anhand des Titels) auf einen anderen Schwerpunkt des Romans eingestellt und empfand den Anteil der Suche nach Troja daher als etwas zu gering.   Wer sollte das Buch zur Hand nehmen?   Geschichtsinteressierte Leser*innen, die ganzheitlich an der Person Sophia Schliemann (geb. Engastromenos) interessiert sind und sich nicht nur für die Geschichte rund um Troja, sondern auch für ihre ersten Ehejahre ohne Reisen und archäologischen Background interessieren.

  • Bewertung

    5/5

    28.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Troja aus der Sicht von Sophia Schliemann

    Als Kaufmann hat Heinrich Schliemann ein Vermögen verdient. Und so kann er sich seinen Traum erfüllen, Troja suchen. Sophia ist seine große Liebe und teilt seine Begeisterung. nachdem sie ihn ebenfalls lieben lernte Vom netten kleinen grichischem Mädel entwickelt sie sich zu einer selbstbewusten und gebildeteten Frau. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Mir hat das Buch gut gefallen., vor allem weil es aus der Perspektive von Sophia erzählt

  • Jürg K.

    5/5

    19.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant und sehr spannend

    Heinrich Schliemann ist besessen davon das legendäre, Troja zu finden. Er braucht für dieses Abenteuer noch eine Frau, diese findet er in der Griechin Sophia Engastroménos. Trotz Widrigkeiten entsteht zwischen den beiden eine Liebe. Sie begleitet ihn an die Ausgrabungsstätten. Die Fotos vom »Schatz des Priamos« und Sofia gehen um die Welt. Der Grabungserfolg und das Gesicht von Sofia werden ein Medienereignis. Die Geschichte handelt von einem Abenteuer und einer grossen Liebe. Das Lesen dieses historischen Buches ist von Beginn an interessant. Die sehr detailreiche Schilderung ist faszinierend und spannend. Die Arbeit, die Herausforderungen denen sich die beiden gegenüberstehen sind gut beschrieben. Dieses Buch kann ich Lesern empfehlen, die sich für Ausgrabungen und historisches interessieren.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    14.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sophia

    Ich werde von allem was mit der Geschichte Trojas zusammenhängt magische angezogen. Das geht mir so, seid ich als junges Mädchen zum ersten Mal einen Roman zu dem Thema gelesen habe. So bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und musste es einfach lesen. Gut hier geht es nicht um die klassische Geschichte des Trojanischen Krieges sondern um Sophia Schliemann, die Frau des berühmten Entdeckers. Und es geht auch nicht in erster Linie um dessen Ausgrabungen, sondern vielmehr um das Verhältnis der Eheleuten. Das macht diesen Roman zu einem sehr lesenswerten Spiegel der Eheleute. Susanne Lieder versteht es einfach uns ihre Protagonisten nahezubringen . Ich durfte sie ein Stück ihres Weges begleiten und ganz tief in ihre Gefühlswelt abtauchen. Besonders gelungen fand ich die Beschreibungen dsr schwierigen Chatakters von Heinrich Schliemann. Ich wollte Sophia oft zurufen, das sie gehen soll. Aber sie blieb. Ich habe eine wirklich interessante Frau kennengelernt die heute zu Unrecht auf ein Foto das sie mit antikem Schmuck zeigt, reduziert wird. Dazu kommen die Einblicke in die Arbeit von Schliemann und der Suche nach der Stadt Troja.

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