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Elizabeth Strout

1. Erzähl mir alles

Erzähl mir alles Roman

Gesprochen von
6

15,29 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

632

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

8 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

113

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

TELL ME EVERYTHING (Random House, U.S.)

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

EAN

9783844555936

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

632

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

8 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

113

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

TELL ME EVERYTHING (Random House, U.S.)

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

EAN

9783844555936

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • feather

    5/5

    31.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    5 Sterne +

    Beim Lesen ihres neuen Romans ertappte ich mich bei dem Gedanken… dem Gefühl... „Wenn Elizabeth Strout so viele Bücher geschrieben hätte, dass ich keine anderen mehr lesen bräuchte, würde ich das vermutlich tun.“

  • Stillesen

    5/5

    07.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wundervoller Roman

    „Erzähl mir alles“ von Elizabeth Strout führt erneut nach Crosby in Maine und bringt mit Lucy Barton, Bob Burgess und Olive Kitteridge vertraute Figuren zurück. Gerade wenn man bereits mehrere Bücher der Autorin kennt, hat dieses Wiedersehen definitiv seinen Reiz. Bob ist pensionierter Anwalt und lebt mit seiner Frau Margaret seit einigen Jahren in dem kleinen Ort. Seine Geschichte hat mich sehr berührt. Sein ganzes Leben wird von der Schuld am Tod seines Vaters überschattet. Zwischen Bobs Kapiteln stehen immer wieder die Gespräche zwischen Lucy und Olive in der Seniorenresidenz. Die beiden erzählen sich Geschichten über Menschen, die ihnen im Laufe ihres Lebens begegnet sind. Strout schafft es nach wie vor, Figuren menschlich und echt wirken zu lassen, man muss nur bereit sein, sich auf eine Geschichte ohne spektakulären Plot einzulassen. Dann bekommt man ein Buch über Beziehungen, Einsamkeit, das Älterwerden, verpasste Chancen und Liebe. Mir hat „Erzähl mir alles“ erneut ausgesprochen gut gefallen. Die Autorin besitzt die besondere Fähigkeit, den Blick auf das scheinbar Unbedeutende zu richten und gerade daraus etwas Großes entstehen zu lassen. Eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die warmherzige, kluge Romane voller Zwischentöne und Menschlichkeit schätzen. Ich vergebe 5/5 Sternen und eine Leseempfehlung.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Kleinstadt Cosby ist die ganze Welt!

    Mit „Erzähl mir alles“ legt die Pulitzer-Preisträgerin Elizabeth Strout einen Roman vor, der seine Wirkung nicht aus großen Ereignissen, sondern aus leisen Zwischentönen bezieht. Der im Luchterhand Verlag erschienene Roman (390 Seiten) führt in die Kleinstadt Cosby in Maine und begleitet vor allem Lucy Barton und Bob Burgess bei ihren Gesprächen und Spaziergängen. Aus diesen Begegnungen heraus entfaltet sich ein vielschichtiges Bild des Ortes und seiner Bewohner – ein literarischer Mikrokosmos, der in seiner scheinbaren Alltäglichkeit bemerkenswert präzise gezeichnet ist. Ein Todesfall bildet dabei einen stillen, aber wichtigen Anker der Erzählung und verleiht den Beobachtungen zusätzliche Tiefe. Strout interessiert sich weniger für Handlung im klassischen Sinne als für Beziehungen, innere Entwicklungen und die oft unscheinbaren Momente, die ein Leben prägen. Gerade darin liegt die Qualität dieses Romans: Er erzeugt Nähe, Vertrautheit und eine stille Form von Intensität. Diese Zurückhaltung ist zugleich Stärke und mögliche Herausforderung. Wer erzählerische Dynamik oder dramatische Zuspitzung erwartet, wird hier bewusst enttäuscht. Wer sich jedoch auf den ruhigen Fluss einlässt, entdeckt einen klugen, feinfühligen Text über das Menschliche im Alltäglichen. Ein Roman, der weniger erzählt, was geschieht – als vielmehr spürbar macht, wie Leben sich anfühlt.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    17.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Liebe in Maine

    Ich liebe die Bücher von Elizabeth Strout! Ich habe die Olive Kitteridge-Reihe und zwei Lucy Barton-Bücher gelesen, zwei weitere warten auf meinem Ereader. Meine Strout-Sammlung seht ihr auf Bild 2. In ihrem neuen Buch, das wieder in Crosby in Maine spielt, treffen sich Olive und Lucy regelmäßig in der Seniorenresidenz, in der die mittlerweile 90jährige lebt. Doch im Mittelpunkt des Romans steht Bob Burgess. Bob ist pensionierter Anwalt aus New York, er lebt seit einigen Jahren mit seiner Frau Margaret in Crosby. Bob und Lucy gehen einmal in der Woche zusammen spazieren, dabei geht ihnen der Gesprächsstoff nie aus. Bob merkt, dass er dabei ist, sich in Lucy zu verlieben. Bobs ganzes Leben wird von der Schuld am Tod seines Vaters überschattet. Dieser ist von seinem Auto überrollt worden, nachdem Bob als kleiner Junge an den Gängen herumgespielt hatte – das zumindest ließ man ihn jahrelang glauben. Bob hängt sehr an seinem älteren Bruder Jim, der in New York lebt. Jim wird von einem Schicksalsschlag getroffen, außerdem belastet ihn das schwierige Verhältnis zu seinem Sohn Larry. Bob versucht, zwischen Vater und Sohn zu vermitteln. Zwischen den Kapiteln über Bob Burgess lesen wir Geschichten, die sich Lucy und Olive im Seniorenheim erzählen. Es sind berührende Geschichten über traurige Schicksale von Menschen, die ihnen im Laufe ihrer Leben begegnet sind. Ich habe Bob Burgess ins Herz geschlossen, er ist ein so lieber Mensch, engagiert sich bei der Tafel, erledigt die Einkäufe für eine ältere Nachbarin, hört seiner Frau zu, hört Lucy zu, hört seiner Ex-Frau zu, bringt seinen undankbaren Neffen zur Räson und trifft am Ende eine Entscheidung, die ich genauso von ihm erwartet habe. Auch dieses Buch der Autorin habe ich sehr gern gelesen und mich über das Wiedersehen mit Olive Kitteridge und Lucy Barton, Bob, Margaret und William gefreut. Von mir bekommt es eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Wermelskirchen

    5/5

    03.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein warmherziger Roman voller Zwischentöne

    Manche Bücher fühlen sich an wie ein Nachhausekommen. So erging es mir mit dem neuen Roman von Elizabeth Strout. Er ist voller bekannter Figuren und vernetzter Geschichten, einfach klasse. Aber ich bin mir sicher, dass man diesen Roman auch ohne seine Vorgänger genießen kann. Lucy Barton, Olive Kitterridge und Bob Burgess begegnen uns wieder und es ist, als würde man alten Bekannten über den Weg laufen. Ihre Geschichten verweben sich in der Kleinstadt Croby zu einem interessanten Geflecht aus Beziehungen, Erinnerungen und Lebenswegen. Nichts an den vielen Geschichten ist laut oder spektakulär, aber genau darin liegt die Kraft dieses Romans. Ich habe mich beim Lesen oft wiedergefunden in den Gedanken und Gefühlen. Strout schreibt über das einfache Leben und zeigt, dass es alles andere als einfach ist. Und doch liegt wo viel Wahrheit im Alltäglichen. Elizabeth Strout erzählt von Freundschaft, vom Älterwerden, von Schuld und von all den unausgesprochenen Dingen, die zwischen Menschen stehen. Es sind die stillen Momente des Alltags, die diesen Roman tragen. Die Figuren wirken so echt, mit all ihren Brüchen, Schwächen und leisen Sehnsüchten. In Gesprächen, Spaziergängen und Erinnerungen näheren sie sich dem, was oft schwer in Worte zu fassen ist. Mir hat der Roman mal wieder sehr gut gefallen. Strout richtet den Blick auf das scheinbar Unbedeutende und macht daraus große Literatur. Sie zeigt, dass das Leben nicht laut sein muss, um tief zu berühren. Eine ganz große Leseempfehlung für einen ruhigen und warmherzigen Roman voller Zwischentöne.

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