• Produktbild: Friesenschnack und falsche Fährten. Oma Emmi undercover
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Friesenschnack und falsche Fährten. Oma Emmi undercover Ein Polizist und seine Oma ermitteln  — Cosy Crime | Ein schrulliger Polizist und seine Oma ermitteln in einem kleinen ostfriesischen Dorf

7

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,7 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Aubergine / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50903-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,7 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Aubergine / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50903-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Kathis_Lesecafe

    4/5

    24.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller Küstenkrimi mit Herz

    viel Charme und norddeutschem Humor schickt Mirjam Wiesemann in diesem Cosy Crime einen etwas schrulligen Polizisten und seine clevere Oma Emmi ins Rennen – und das mitten in einem beschaulichen ostfriesischen Dorf, in dem natürlich jeder jeden kennt. Was zunächst nach Dorfidylle klingt, entpuppt sich schnell als Tatort voller Geheimnisse, Tratsch und falscher Fährten. Während der Enkel offiziell ermittelt, sammelt Oma Emmi auf ihre ganz eigene Art Informationen – bei Tee, Klönschnack und scheinbar harmlosen Plaudereien. Und nicht selten ist sie ihrem Enkel dabei einen entscheidenden Schritt voraus. Der Reiz des Romans liegt weniger in brutaler Spannung als in Atmosphäre und Figuren. Das Dorfleben ist liebevoll beschrieben, die Dialoge sind witzig und authentisch, und besonders Oma Emmi stiehlt mit ihrer Schlagfertigkeit und Intuition allen die Show. Zwischen friesischem Schnack, Nachbarschaftsgeheimnissen und kleinen Missverständnissen entfaltet sich ein unterhaltsamer Kriminalfall mit Wohlfühlcharakter. Der Schreibstil ist leicht, lebendig und angenehm zu lesen perfekt für entspannte Lesestunden mit einem Augenzwinkern.

  • aebbies.buechertruhe

    4/5

    03.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Oma Emmi ermittelt mit Pendel und Tarot

    Hagermoor in Ostfriesland wird durch einen Mord aufgerüttelt! Während der Ostermesse entdeckt ein Messdiener einen schwerverletzten jungen Mann in der Kirchentoilette, versehen mit einem Pentagramm auf der Stirn. Dorfpolizist Redolf Puschen ist mit dem Fall überfordert, muß er doch im Kreise der Bewohner ermitteln, mit denen er aufgewachsen ist. Unterstützt wird er durch die Kripo Leer - und seiner Oma Emmi, die mit ihren kuriosen Ermittlungsmethoden für noch mehr Chaos und Unruhe sorgt. Bald muß Redolf feststellen, daß er sich in einigen Dorfbewohnern von klein auf getäuscht hat... "Friesenschnack und falsche Fährten" ist ein wunderbar humorvoller und durchaus spannender Ostfriesenkrimi von Mirjam Wiesemann. Hier habe ich mich direkt heimisch gefühlt. Ihre Charaktere hat die Autorin zum Teil sehr skurril dargestellt. Da ist vor allem Oma Emmi, die mit ihrem Esoterik-Spleen manchmal über ihre Grenzen hinaus schießt und ordentlich Chaos erzeugt. Dabei meint sie es oft zu gut und nervt Enkel Redolf gewaltig. Er ist ebenfalls sehr aus dem Rahmen gefallen. Seine Vorliebe für alte Filme und deren Schauspielerinnen sowie das Popsternchen Sandra mutet schon kurios an und manchmal dachte ich auch, er könnte ruhig etwas freundlicher zu Emmi sein. Dazu die Kommissare Tietje Schluff und der Österreicher Leopold Winkler, der ständig Redolfs Namen falsch wiedergibt. Schon an der Namenswahl der Charaktere kann man erahnen, daß Mirjam Wiesemann einen sehr humorvollen Krimi geschaffen hat. Trotzdem bleibt es auch spannend. Denn es gilt, den Mörder zu überführen und die Identität des jungen Mannes zu klären. Hier erlebt man so manche Überraschung. Die andere bewegende Frage lautet: Muß Pferd Eisbär wirklich verkauft werden oder darf er zur Freude von Redolf doch am Hof bleiben? In diesem Buch wird es auf keinen Fall langweilig - ganz im Gegenteil! Ich würde mich freuen, wenn Redolf und Emmi noch einige Fälle auspendeln dürften, denn ich hatte hier sehr viel Spaß!

  • odile

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Oma mit dem Enkel ...

    Ein brutaler Überfall erschüttert die kleine friesische Gemeinde Hagermoor. Auf der Toilette der Kirche wurde ein unbekannter junger Mann ins Koma geprügelt. Dorfpolizist Redolf sieht sich erstmals mit einem echten Verbrechen konfrontiert. Gut, dass ihn Oma Emmi nach Kräften und mit unorthodoxen Mitteln unterstützt.  Mirjam Wiesemann entführt uns in „Friesenschnack und falsche Fährten“ in eine abgelegene Ecke Ostfrieslands. Ihr esoterisch angehauchter Cosy Crime eignet sich gut als unterhaltsame Lektüre bei einem kräftigen Schwarztee mit Kluntjes und Wölkje. Dorfpolizist Redolf Puschen genießt gerade ein Festmahl bei Oma Emmi als ein Telefonanruf die Idylle stört. Ein Unbekannter wurde in der Kirche zusammengeschlagen. Damit ist der Ostersonntag gelaufen, denn Redolf musste bisher nur Bagatelldelikte regeln und fühlt sich sofort überfordert. Auch das Zusammentreffen mit den Leeraner Kommissaren am Tatort läuft nicht wie gewünscht, da ihn Oma vor den Kollegen wie einen kleinen Jungen betüdelt. Emmis übergriffige Art sorgt auch im weiteren Verlauf des Krimis für Verärgerung bei ihrem einzigen Enkel. Dabei meint sie es doch nur gut mit ihrem Redi und nutzt ihr gesamtes „esoterisches Waffenlager“, um den Fall, der mittlerweile eine Mordermittlung ist, für ihn zu lösen. Die Autorin erzählt bildhaft und mit viel Lokalkolorit. Ihre Figuren haben mir gut gefallen. Allen voran der zaghafte, überforderte Redolf, der seine Unsicherheiten mit Heimatfilmen aus den 1950ern, Songs seiner Lieblingssängerin Sandra und Feierabendbier bekämpft. Im Lauf der Ermittlungen entdeckt der Mittdreißiger ungeahnte Fähigkeiten bei sich und wird erwachsen. Oma Emmi ist eine schillernde Persönlichkeit, die man so nicht in Hagermoor erwarten würde. Zum Leidwesen ihres Enkels bringt sie sich nicht in die Dorfgemeinschaft ein und die Gottesdienste sind ihr viel zu langweilig. Sie ist nicht nur eine begnadete Köchin, sondern interessiert sich auch sehr für Esoterik. Von Tarotkarten über Klangschalen bis hin zum Pendel ist ihr Arsenal gut bestückt. Die taffe Kommissarin Tietje und der eloquente, vielseitige Ermittler Leopold komplettieren das Team auf Tätersuche.  Nach einigen Wendungen wird der Fall zufriedenstellend aufgeklärt. Für mich kam das Ende etwas abrupt und deshalb nicht restlos überzeugend. Die Logik allerdings stimmt, an Motiv und Täter habe ich nichts auszusetzen. Der Fall kommt mit wenig Gewalt aus, wie es für einen Cosy Crime passt. Mich hat der Krimi insgesamt gut unterhalten. Von etwas weniger Innenschau von Redlof und nur gelegentlichen Zankereien mit Oma hätte der Fall profitiert. So blieb die Spannung teilweise auf der Strecke. Die Charaktere und das Setting fand ich dagegen so gelungen, dass ich auf einen weiteren Fall des Ermittlerquartetts hoffe. Sehr würde mich beispielsweise interessieren, wer oder was den Österreicher Leopold nach Leer gebracht hat.  Ein Glossar für die friesischen Begriffe sowie ein paar Rezepte für Emmis und Eddas Köstlichkeiten könnte ich mir als Ergänzung sehr gut vorstellen.  

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    3/5

    20.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Oma und Enkel ermitteln

    Inhalt: Redolf arbeitet als Dorfpolizist im beschaulichen Örtchen Hagermoor in Ostfriesland. Ausgerechnet am Ostersonntag entdecken die Messdiener der örtlichen Kirche einen schwerverletzten Fremden Mann mit einem Pentagramm auf der Stirn. Nach den ersten Befragungen scheint niemand den Mann zu kennen. Natürlich ist aber auch Redolfs Oma Emmi am Start und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei hat sie allerdings ihre eigenen Methoden und so pendelt sie den Kreis der Verdächtigen einfach aus. Natürlich ist Redolf davon ganz und gar nicht begeistert, gerade weil er als Unterstützung zwei Kollegen aus Aurich an der Seite hat. Schon bald zeigt sich aber, dass das kleine Dorf mehr Geheimnisse hat, als angenommen. Meinung: Das Cover finde ich schon wirklich süß gestaltet und auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen. In das Buch bin ich auch recht gut gestartet, da der Schreibstil der Autorin sehr locker zu lesen war. Allerdings bin ich mit den Protagonisten eher weniger gut klargekommen. Redolf war mir von Anfang an sehr unsympathisch. Alleine die Art, wie er mit Emmi kommuniziert hat, hat mir nicht gefallen. Emmi hingegen fand ich schon sympathischer, gerade auch durch ihre quirlige Art. Das Ende bzw. den Verdächtigen habe ich aber recht schnell auf dem Zettel gehabt, was mir die ohnehin eher leichte Spannung genommen hat. Was ich außerdem zu bemängeln habe, ist der Lokalkolorit. Ich glaube, kein Norddeutscher sagt zum Abschied „Moin“. Insgesamt war es für mich ein guter Krimi für zwischendurch.

  • sunny 543

    5/5

    18.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    kurzweilig, emotional und ein stark verdichteter Schluß

    Eine ungewöhnliche Mischung aus Charakteren, an die ich mich erst gewöhnen musste, hat mich der Krimi dann irgendwann gepackt und hat sich zum letzten Drittel immer mehr verdichtet. Gute Story! Und sehr charmant, die Begegnung von Redolf, Leopold und Tietje. Mehr davon!

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