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Produktbild: Die Touristin
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Die Touristin Diese Insel ist ein Traum. Und dein tödliches Verhängnis.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2183

Erscheinungsdatum

15.04.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1340 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Island Escape

Übersetzt von

Melike Karamustafa

Sprache

Deutsch

EAN

9783841240118

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
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Verkaufsrang

2183

Erscheinungsdatum

15.04.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1340 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Island Escape

Übersetzt von

Melike Karamustafa

Sprache

Deutsch

EAN

9783841240118

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  • Newspaper

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Familiengeheimnisse unter mediterraner Hitze

    Eine Frau reist auf eine kleine Mittelmeerinsel, nicht aus Fernweh, sondern aus einem inneren Druck heraus. Sie will endlich verstehen, wo sie herkommt, konkret: wer ihr Vater ist und warum dieses Kapitel in ihrem Leben immer ein blinder Fleck geblieben ist. Während sie sich vor Ort vorsichtig an Menschen und Erinnerungen herantastet, entfaltet sich parallel die Geschichte ihrer Mutter in der Vergangenheit. Zwei Perspektiven, die sich zunächst unabhängig anfühlen, aber nach und nach immer enger ineinandergreifen … bis klar wird, dass hier mehr verborgen liegt, als man anfangs vermutet. Die Geschichte wirkt nicht wie ein klassischer Thriller, der einen sofort packt und durchzieht, sondern eher wie ein langsames Hineingleiten in etwas Unangenehmes. Es beginnt fast ruhig, beinahe unspektakulär und genau das macht es so effektiv. Diese unterschwellige Spannung baut sich leise auf, fast unmerklich, bis man irgendwann merkt, dass man längst mittendrin steckt. Juno ist dabei alles andere als glatt oder sympathisch im klassischen Sinne. Sie schwankt, zweifelt, passt sich an, zieht sich zurück und genau das kann auch mal nerven. Aber gleichzeitig macht es sie greifbar. Man versteht irgendwann, warum sie so ist, auch wenn man nicht jede ihrer Entscheidungen gutheißt. Ihre Entwicklung passiert nicht plötzlich, sondern eher in kleinen, glaubwürdigen Schritten. Die Rückblicke haben für mich eine ganz eigene Wirkung. Sie fühlen sich intensiver an, emotional aufgeladener, teilweise auch widersprüchlich. Man merkt schnell, dass Erinnerungen nicht immer verlässlich sind und dass Menschen sich ihre eigene Version von Wahrheit zurechtlegen. Gerade diese Unschärfe fand ich spannend, weil sie einen als Leser ständig zweifeln lässt. Was die Atmosphäre angeht, lebt das Buch stark vom Kontrast: diese helle, fast schon kitschige Inselkulisse und darunter ein Gefühl von Enge, von unausgesprochenen Dingen. Es ist nicht laut oder dramatisch, sondern eher dieses stille Unbehagen, das sich festsetzt. So ein Gefühl, dass hinter freundlichen Fassaden etwas kippen kann. Auch die Figuren rund um die Protagonistin bleiben bewusst schwer einzuordnen. Man weiß nie so genau, wem man trauen kann, und genau das sorgt dafür, dass man gedanklich immer dranbleibt. Es gibt keine klaren Schwarz-Weiß-Zeichnungen, sondern viele Grautöne. Für mich ist das Buch kein typischer Pageturner im klassischen Sinn, sondern eher eines, das sich langsam entfaltet und dabei immer mehr Spannung aufbaut. Es lebt von Stimmung, von zwischenmenschlichen Dynamiken und von der Frage, wie gut man die Menschen kennt, die einem am nächsten stehen. Und genau das bleibt auch nach dem Lesen noch hängen.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    4/5

    14.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Mehr Familiendrama als Thriller

    „Die Touristin“ von Jess Ryder ist ein Roman über Juno, die auf einer griechischen Insel Inios nach ihrem Vater sucht. Doch die Suche gleicht einem Versteckspiel. Juno darf ihre wahre Identität nicht preisgeben. Warum sie sich im Schatten bewegen muss? Das weiss sie selbst nicht. Ihre Mutter Estelle hütet das düstere Geheimnis der Vergangenheit und spricht nicht davon. Die erste Buchhälfte zieht sich stellenweise in die Länge und ich habe die packenden Thriller-Momente vermisst. Doch Durchhalten lohnt sich! Ab der zweiten Hälfte nimmt der Plot rasant an Fahrt auf. Jess Ryder überzeugte mich mit unerwarteten Wendungen. Gerade als ich dachte, ich hätte das Rätsel gelöst, überrumpelte mich die Autorin mit einem genialen Plot-Twist!! Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Estelles Blick in die Vergangenheit wechselt sich mit Junos Gegenwart ab. Die Hörbuch-Sprecherin liest dieses Familiendrama angenehm und flüssig. Für mich ist das Buch kein klassischer Thriller, sondern ein emotionales, wendungsreiches Familiendrama. Wer Familiengeschichten mit überraschenden Geheimnissen liebt, wird hier fündig. Ich gebe für dieses Buch gerne 4 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Bewertung

    aus Hagen

    4/5

    12.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Trügerische griechische Idylle

    Die Touristin beinhaltet 411 Seiten. Das Cover zeigt die Sonne, weiß getünchte Gebäude, den wolkenlosen blauen Himmel, Segelboote im Hafen und das türkise Wasser. Es weckt sommerliche Gefühle in mir und scheint eine Idylle darzustellen. Das Cover spiegelt die Geschichte gut wieder und gefällt mir ziemlich gut. Der Klappentext hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht, daher habe ich mich schon sehr aufs Lesen gefreut. Als Juno zum ersten Mal die griechische Insel Inios betritt, verliebt sie sich sofort. Sie hat nur ein Ziel vor Augen, sie ist nach Inios gekommen, um nach Antworten zu suchen und, um ihren leiblichen Vater zu finden. Je länger sie bleibt und mit den Einheimischen spricht, merkt sie, dass diese Insel ein Ort der Schatten und Bedrohungen ist. Und für Juno könnte es schon bald zu spät sein, um dieser Gefahr entkommen zu können. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, die auch aus unterschiedlichen Zeitebenen stammen. Einmal haben wir Juno in der Gegenwart und die andere ist Junos Mutter Estelle in der Vergangenheit. Der Schreibstil ist leicht, locker, flüssig und die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Man ist immer mit den Gedanken dabei, was als nächstes passiert, Spannung und Emotionen überwiegen. Aber auch die bildliche Darstellung ist phantastisch, es liest sich, als wäre man selbst vor Ort, man spürt die Wärme der griechischen Sonne und die leichte Meeresbrise beim Lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, man begegnet da so manchen Figuren. Nicht alle wirken nett und sympathisch auf mich, trotzdem sind sie lebensecht und authentisch. In dieser Geschichte werden viele Themen lebendig, nicht nur die Suche nach dem Vater und die Familienwahrheit, sondern auch die gestörte Beziehung zwischen Mutter und Tochter, Misstrauen, Lügen, Feindschaft, Machenschaften, die erste Liebe, die griechische Kultur und deren Begebenheiten, die man als Tourist damals sowie heute nicht unbedingt bis ins Details kennt und versteht. Zudem Familienkonflikte, viele Geheimnisse und Verstrickungen und vieles mehr. Ich habe mich insgesamt gut unterhalten gefühlt. Das Ende war für mich schlüssig und erklärend, fand ich gut umgesetzt. Es ist ein Ende, das nachhallt. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne und eine Weiterempfehlung.

  • Jürg K.

    4/5

    15.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannende Familiengeschichte

    Als Juno zum ersten Mal die griechische Insel Inios betritt, ist sie von der Schönheit des Ortes geblendet. Gleissendes Sonnenlicht, weiss getünchte Gebäude, wolkenloser blauer Himmel, schaukelnde Segelboote im malerischen Hafen. Dennoch hat sie ihr Ziel fest vor Augen. Juno will unbedingt ihren unbekannten Vater finden. Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen, weil es mit einer trügerischen Leichtigkeit beginnt und sich dann immer tiefer in eine Atmosphäre aus Misstrauen, Geheimnissen und unterschwelliger Gefahr hineinsteigert. Man spürt früh, dass hinter der idyllischen Fassade etwas Dunkles lauert. Juno ist eine Protagonistin, die man sofort versteht, neugierig, entschlossen, voller Sehnsucht nach Antworten. Je länger sie auf Inios bleibt, desto stärker wird das Gefühl, dass sie beobachtet wird, dass die Insel sie nicht einfach willkommen heisst, sondern festhält. Das grösste Stärken des Romans ist, die langsame Verschiebung von Faszination zu Bedrohung. Besonders gelungen finde ich, wie Jess Ryder die Spannung aufbaut. Nicht durch laute Schockmomente, sondern durch kleine Irritationen, durch Begegnungen, die sich nicht richtig einordnen lassen, durch Andeutungen, die sich wie feine Risse im perfekten Bild ausbreiten. Ein atmosphärisch dichter Thriller über Identität, Illusionen und die gefährliche Macht eines Ortes, der mehr verbirgt, als er zeigt.

  • Bewertung

    aus Andernach

    5/5

    25.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Erdrückende Spannung im Urlaubsparadies

    Juno und ihr Mann Luke sind seit einigen Jahren verheiratet und seit 2 Jahren versuchen sie unbedingt Eltern zu werden. Juno fühlt sich wie in einem Hamsterrad und das englische Wetter drückt ihr aufs Gemüt. Heimlich flüchtet sie sich nach Griechenland auf die Insel Inios, auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie ist fest überzeugt, dass wenn sie ihren Vater kennt, sie selbst wieder ins Lot kommt. Ihr Hippie-Mutter hat ihr nie etwas über ihn erzählt und erst als ihre Großmutter starb, bei der sie aufwuchs hat sie Briefe ihrer Mutter gefunden, die ihr seinen Namen verrieten: Nico! Die Insel ist wunderschön, aber inzwischen deutlich teurer als 1985. Also nimmt sie einen Job als Hochzeitsplanerin im Ressort ihrer Großfamilie an, ohne sich erkennen zu geben. Doch über Nico wird nur geschwiegen und die Familie mit ihren ehrgeizigen Plänen ist einigen auf der Insel ein Dorn im Auge. Ihre Vorgängerin ist spurlos verschwunden und immer wieder erhält sie Warnungen sowohl vor der Insel, als auch vor ihrer Suche oder ihrer Familie. Trotz der immer stärker werdenen Gefühls der Bedrohung, kann sie jetzt nicht aufgeben.... Wer bin ich und wo komme ich her? Für die meisten von uns, gehören unsere Eltern einfach zu unserem Leben, aber was macht es mit uns, wenn dem nicht so ist? Da kann Juno genauso dickköpfig sein, wie ihre Hippie-Mutter, die sie mit 11 Jahren zu den Großeltern gab und jede Auskunft mit ominösen Ausflüchten verweigert. Je länger wir Juno auf ihrer Suche begleiten, desto besser konnte ich ihre sehr distanziert-ablehnende Haltung gegenüber ihrer Mutter verstehen. Eigentlich ist Juno total sympathisch und sehr flexibel und freundet sich auch wirklich schnell mit der einzigen anderen englischen Mitarbeiterin, der deutlich jüngeren Milly, einer Partymaus an. Die Insel scheint ein Paradies zu sein, allerdings voller dunkler Vorahnungen, die Juno echt zermürben. Warum machen alle immer aus allem so ein Geheimnis? Nach und nach erfahren wir mehr. Denn Jess Ryder erzählt die Geschichte aus 2 Perspektiven und 2 Zeitebenen: einmal jetzt aus Junos Sicht und aus Estelles Sicht 1984, als Estelle noch ganz anders war.... Diese Wechsel werden ganz klar durch die Kapitelnamen und Ansagen der jeweiligen Perspektive angekündigt, so dass man da nicht durcheinander kommt. Britta Steffenhagen lässt aber auch jedes Mal ihre Stimme charakteristisch switchen. Als Estelle ist sie rauher, quirliger und kantiger, als Juno sympathisch, normal, lebendig, aber nicht überdreht. Durch diese Perspektiven will man mit Juno immer dringender wissen, was damals 1984/85 passiert ist, dass Estelles Leben so aus der Bahn warf. Man wird gefangen von der Sonne, der Hitze, den Stechmücken und der Urlaubsatmosphäre, hinter der aber noch viel mehr lauert... ist es ein reines Familiengeheimnis, oder steckt noch mehr dahinter? Juno scheint auf der Stelle zu treten.... und dennoch verdichtet sich die Atmosphäre.... Der Kontrast zwischen den Touristen/zugezogenen Mitarbeitern, den Einheimischen und dem Clan von Nicos Familie passt zu Sonne und Schatten auf der Insel. Hier im Mittelmeer herrschen noch ganz andere Gesetze, als in England. Kann es wirklich sein, dass Frauen so wenig zu sagen haben? Die Familienstrukturen kommen Juno sehr archaisch vor und so viel scheint sich seit ihrer Geburt auch nicht geändert zu haben. Britta Steffenhagen bringt mit ihrer Stimme sowohl Sonne und Meer, als auch ein Gefühl des Unbehangens und der Spannung in die Geschichte. Es ist mehr ein Thriller, der sich im Kopf abspielt, dadurch, dass Juno sich stets beobachtet fühlt... Keine Action, eher leises Grauen, bis sich am Ende alles gewaltsam entlädt und Juno nicht weiß, ob sie diese Insel jemals lebens verlassen wird. Das wird nicht nur hoch brisant, Jess Ryder hat auch Erbarmen mit uns und löst alle offenen Fragen auf.... Im Epilog werden dann alle noch verbliebenen Fragen geklärt. Ich finde, es lässt sich im Sommer super hören!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (20)

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