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Produktbild: Die dunkle Seite der Schokolade

Die dunkle Seite der Schokolade Die verborgenen Geheimnisse der Schokoladenindustrie. Fesselnder Kriminalroman mit Insiderwissen - Kriminalroman

16

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

6496 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073717

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

6496 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073717

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  • Bewertung

    5/5

    13.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    DIE DUNKLE SEITE DER SCHOKOLADE

    Ich bin tief beeindruckt von der breiten, fundierten Recherchearbeit und dem Durchhaltevermögen, dieses umfassende Material in eine so spannende Geschichte zu verweben. Nebst der süffigen Unterhaltung habe ich viel über Schokolade, Chur und die Schweizerische Kolonialgeschichte gelernt. Eine grossartige Grundlage für einen packenden Spielfilm. Herzliche Gratulation!

  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    4/5

    06.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Familiengeschichte der Schokolatiers mit Wirtschaftskriminalanteilen

    Serafine, Juristin und Chemikerin, nimmt eine neue Stelle bei Cacaobest an. Sie wird interne Ermittlerin und soll beispw. Bestechungen in den Wirtschaftsabläufen bei der Kakaobeschaffung klären. Sie hat aber auch ein Eigeninteresse. Vor vielen Jahren ist ihr Vater, Produktionsleiter bei der Schokoladenherstellung, in dieser Firma gestorben. Sie ist davon überzeugt, dass es weder Unfall noch Selbstmord, sondern gezielt war. Er erfand gerade eine besondere Schokolade, die nach seinem Tod jedoch keiner mehr herstellen konnte. Hier gibt es viele Verwebungen zwischen Cacaobest und dem Hersteller Grison und deren Familienmitglieder. Zudem muss Serafine sich auch noch um die andere Aufgabe kümmern. Viele Handlungsstränge werden eröffnet und erzählt. Insgesamt folgt man diesen als Leser mit Spannung, wobei es hier auch durch die vielen handelnden Personen bei der Recherche von Serafine und auch in der Vergangenheit einen klaren Kopf beim Lesen fordert. Das ist keine Geschichte für zwischendurch, möchte man als Leser jede Feinheit, die der Roman bietet, mitnehmen. Zudem gibt die Autorin auch eine umfangreichen Einblick in die Schokoladenherstellung, was interessant ist, die Geschichte als solche jedoch bedingt weiterträgt. Die Familiengeschichte ist insgesamt fesselnd erzählt, aber gerade im letzten Drittel, bei der Auflösung der vielen Handlungsstränge und verwobenen Personen hätte mir ein Personenregister gut gefallen, um die Personen besser einordnen zu können. Getragen durch die flüssige Erzählweise und die sympatische Hauptprotagonistin habe ich dem Roman viele neue Informationen entnehmen können. Ich empfehle ihn daher gerne weiter.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    13.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Schokolade - süße Versuchung oder Ausbeutung?

    Serafine Montalin tritt ihren neuen Job beim renommierten Schokoladenkonzern CacaoBest mit gemischten Gefühlen an. Zum einen hat sie die besten Voraussetzungen dafür, hinter die Kulissen von der Produktion von Schokolade zu blicken, weil sie ein Ausbildung zur Lebensmittelchemikerin und Juristin absolviert hat, und zum anderen will sie die mysteriösen Umstände des Unfalltods ihres Vaters in Erfahrung bringen. Recht bald erkennt sie, dass hinter der ach so sauberen Fassade von CacaoBest einige unschöne dunkle Flecken lauern, die auch weitere Fragen, die Vergangenheit ihrer Familie betreffen, aufwerfen. „An Edith Novak ist so vieles unecht, dass man weder ihr Alter noch ihre Absichten einschätzen kann.“ S. 49 Welche Rolle spielt Josef Pichler, der einstigen rechten Hand ihres Vaters, und nunmehriger, beinahe unverzichtbarer Mitarbeiter bei CacaoBest? Hat er etwas mit dem Tod von Serafines Vater zu tun? Und was haben Matthis von Vilan und seine herrische Mutter, die Eigentümer der kleinen, aber feinen Schokoladenfabrik Grison, mit CacaoBest zu schaffen? Serafine schwant Übles, denn Hermine von Vilan hasst die Familie Montalin mit jeder Faser ihres Körpers. Meine Meinung: Als eifrige Besucherin von Führungen in Schokolademanufakturen in Hamburg, Brüssel, Brügge und Gent, sowie Leserin einschlägiger Lektüre (Lindt & Sprüngli), bin ich mit dem Fachvokabular sowie den Herstellungsprozessen bestens vertraut. Ich kann mich daher uneingeschränkt den Machenschaften der beiden Firmen widmen. Denn dass auch bei CacaoBest in Wirklichkeit nicht alles sooo sauber abläuft, wie auf dem Papier steht, wird klar, wenn immer wieder der Hinweis auf die Ethik-Regeln und das Saubermann/frau-Image kommt. Wäre alle Vorgänge wirklich so einwandfrei, müsste nicht dauernd daraufhin gewiesen werden. Das erinnerst stark an Politiker, die das Wort „ehrlich“ und seine Abarten, in ihren Reden gefühlt in jedem zweiten Satz verwenden. Die Verflechtung von Serafines Familie mit der von Matthis‘ nimmt einigen Raum ein. Erst nach und nach werden die alten Verstrickungen offenbart. Wir Leser erfahren dabei einiges, ohne wie Serafine, körperlicher Gewalt ausgesetzt zu sein. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Nicht alle spielen mit offenen Karten. Neben Hermine ist Josef Pichler ein besonders ekeliges Exemplar. Er ist Frauen, im allgemeinen und Serafine im Besonderen, gegenüber, nicht nur in Worten übergriffig. Dass er sie ausnahmlos duzt, ist eine Grenzverletzung, die ich an Serafines Stelle nicht akzeptieren würde. Auch Edith Novak ist ein echtes Herzerl, wie man aus diesem Statement zum vermeintlichen Unfalltod von Emil Montalin ableiten kann: „Für Sie [also Serafine] ist es ein emotionaler Verlust, für mich ein wirtschaftlicher.“ Schmunzeln musste ich über die KKPs, die Kakao-Kommunikations-Prinzessinnen, die kichernd in High Heels und pinkgewandet durch die Gänge stöckeln. Über die Zuordnung in das Genre Kriminalroman ließe sich streiten. Für mich passt die Gewichtung zwischen Krimi und Serafines Nachforschungen zu ihrer Familiengeschichte ganz gut. Geschickt streut Dina Casparis Informationen zu Bestechung und Ausbeutung in den Anbaugebieten der Kakaobohnen in diesen Roman ein, die ja laut Edith Novak nur bei den anderen Firmen existieren. Fazit: Gerne gebe ich diesem Mix aus Krimi, Familiengeschichte und Einblick in die Herstellung von Schokolade 4 Sterne.

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    21.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schokoladig, amüsant und spannend

    Im Schokoladenkonzern CacaoBest werden graffittiähnliche Schmierereien an den Maschinen gefunden. So kommt Serafine, die im Konzern als interne Ermittlerin angestellt wurde, direkt zu ihrem ersten Fall. Es ist ihr recht, denn eigentlich hat sie angeheuert, um den Unfalltod ihres Vaters zu untersuchen. Doch sie stößt auf Widerstand und Gegner, die Verantwortlichen mauern. Und so muss sie selbst aufpassen, nicht zwischen die Fronten zu geraten. Es empfiehlt sich bei diesem Krimi etwas Schokoladenvorrat bereit liegen zu haben. Schon auf den ersten Seiten wird der Prozess der Herstellung detailliert beschrieben, die Aromen genau definiert und das Schmelzen auf der Zunge kann man beim Lesen spüren. Die Autorin hat hier wirklich sehr gut recherchiert und der Krimi wartet mit interessanten Fakten auf. Die Figuren sind allesamt spitz gezeichnet, fast ein wenig überspitzt. Assistent Tim, ein netter und kooperativer Kollege. Die Chefin, die mehr Wert auf den Kleiderkodex statt Transparenz legt und die zickigen „Konkurrentinnen“ aus den anderen Teams… allesamt wirklich interessante Typen. Der Stil und die Art hat mich ein wenig an „High Heels – Heiße Mode“ erinnert, was aber einen schönen Wiedererkennungseffekt mit sich bringt. Für Krimifans und Schokoliebhaber bestens geeignet

  • Anne

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    17.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswerte Geschichte

    Die Dunkle Seite der Schokolade, ein Roman von Dina Casparis, erschienen 2026 im Emons Verlag Ist für mich ein Krimi, wie ich ihn gerne lese ohne diese Brutalität. Es geht um das Vermächtnis einer Schokoladen-Villa.  Im Prolog geht es um einen Leiche die man in einem Schokoladenkessel findet. Unfall oder Mord? Hört sich schon spannend an, aber es geht in langsamem Tempo weiter. Die Spannung steigt später immer weiter an.    Serafine Montalin nimmt einen Job als interne Ermittlerin in einem Schokoladenkonzern an.  Mit Bikerboots und Rollkragenpullover trat sie am ersten Tag ihren Dienst als Leiterin der Abteilung für Innere Untersuchungen an. Sie nahm die Stelle eher als private Angelegenheit an, sie wollte unbedingt ein heimliches Ziel erreichen. Obwohl die Mutter sie eindringlich warnte, möge sie die Vergangenheit ruhen lassen. Doch der lange zurückliegende Unfalltod ihres Vaters will sie unbedingt aufklären. Sie entdeckt verdächtige Machenschaften und ein erbitterter Übernahmekampf um die Schokoladenfabrik Grison spitzt sich zu. Was Serafine dabei zum Verhängnis wird, weil sie zwischen die Fronten gerät, deckt zunehmend noch ein bedrückendes Kapitel der Vergangenheit auf.  Die Traditionsmarke Chocolat Grison steht ausgerechnet im Jubiläumsjahr auf dem Spiel. Es geht um Wirtschaftskriminalität Patentdiebstahl Ausbeutung Bestechung und Kinderarbeit vor allem in der Kolonialzeit. Eine spannende Familiensaga mit bedenklichen Blicken hinter die Kulissen der Schokoladenindustrie.  Das Buch hat mir sehr gefallen, ich hatte sehr gute und spannende Unterhaltung. Frau Casparis hat sehr gut recherchiert. Die Süße von Schokolade gemischt mit einem bitteren Geruch von Verbrechen begleitet mich durch das Buch. Tiefgründige Charaktere, mit denen ich mitfühle. Eine mitreißende Handlung in einem Erzähltempo, das mich das Buch kaum aus der Hand legen ließ.  Frau Casparis  Anmerkung zum Ende hin über ihre Inspiration für dieses Buch fand ich sehr interessant. Ein Teil ihrer eigenen Familiengeschichte steht in dieser Lektüre. Ich gebe hier gerne eine Empfehlung ab, vor allem an jene, die sich für Familiensaga interessieren.  I

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