Produktbild: Raub in der Wiener Werkstätte
Band 3 Neu

Raub in der Wiener Werkstätte Ein Diamantcollier verschwindet - und Wien versinkt im Chaos. Band 3 der Erfolgsreihe (Max von Krause & Lili Feigl) - Historischer Kriminalroman

4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2183

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4822 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073830

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AAA

Verkaufsrang

2183

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4822 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073830

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Historischer Wien-Krimi mit Herz und Humor

Bewertung aus Bad Säckingen am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3158225

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht wieder in die Wiener Werkstätte und ich habe mich auf ein Wiedersehen mit Lili Feigl gefreut. Die taffe junge Frau hat es nicht leicht im Leben. Ihr Vater ist krank und kann kaum noch zum Familieneinkommen beitragen und immer wieder wird sie gezwungen für ihn die Dokumentenfälschungen vorzunehmen, für welche sie ins Gefängnis kommen könnte. In der Wiener Werkstätte hat sie einen Job als Putzfrau bekommen, dabei ist sie so talentiert, dass sie etliche der dort arbeitenden Künstler locker in die Tasche stecken könnte. Als dann noch ihr ehemaliger Verlobter aus dem Gefängnis entlassen wird, wird es richtig brenzlig für Lili. Ich habe wieder richtig mitgefiebert mit Lili und hoffe sehr, dass nicht eines Tages ausgerechnet der sympathische Oberkommissar Max von Krause hinter ihre kriminelle Vergangenheit kommt. Aber Max hat gerade ganz andere Probleme. In den Villenvierteln von Wien treiben Juwelendiebe ihr Unwesen und einer der Einbrüche endet sogar tödlich. Ich mag es, wie die Autorin die Vergangenheit zum Leben erweckt und mich mitten nach Wien ins Jahr 1907 katapultiert. Das Leben damals wäre ein Grauen für mich gewesen, die gesellschaftlichen Zwänge, die Benachteiligung der Frauen in allen Bereichen. Ganz besonders regt mich die Doppelmoral auf. Dienstbotinnen, die unehelich schwanger sind, werden verachtet und landen auf der Straße, während der Hausherr, der hierfür oftmals verantwortlich ist, aber nicht zur Verantwortung gezogen wird. Schmunzeln musste ich über die Versuche von Max´ Mutter, die den verarmten Adeligen möglichst gewinnbringend verkuppeln möchte. Beate Maly erzählt ihre Geschichten so realistisch, dass man meinen könnte, sie wäre damals dabei gewesen. Ich rieche förmlich den Unrat, der in den Gassen der Armenviertel verrottet und Ratten anzieht und trotzdem scheinen die Reichen nicht unbedingt glücklicher. Raub in der Wiener Werkstätte habe ich mal wieder verschlungen, weil ich unbedingt den Mordfall lösen und ein bisschen mehr Zeit mit Lily und Max verbringen wollte. Wer Lust auf spannende Kriminalfälle im historischem Wien mit einem sympathischen Ermittler-Duo hat, dem empfehle ich Raub in der Wiener Werkstätte sowie die gesamte Reihe sehr gerne weiter.

Historischer Wien-Krimi mit Herz und Humor

Bewertung aus Bad Säckingen am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3158225
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht wieder in die Wiener Werkstätte und ich habe mich auf ein Wiedersehen mit Lili Feigl gefreut. Die taffe junge Frau hat es nicht leicht im Leben. Ihr Vater ist krank und kann kaum noch zum Familieneinkommen beitragen und immer wieder wird sie gezwungen für ihn die Dokumentenfälschungen vorzunehmen, für welche sie ins Gefängnis kommen könnte. In der Wiener Werkstätte hat sie einen Job als Putzfrau bekommen, dabei ist sie so talentiert, dass sie etliche der dort arbeitenden Künstler locker in die Tasche stecken könnte. Als dann noch ihr ehemaliger Verlobter aus dem Gefängnis entlassen wird, wird es richtig brenzlig für Lili. Ich habe wieder richtig mitgefiebert mit Lili und hoffe sehr, dass nicht eines Tages ausgerechnet der sympathische Oberkommissar Max von Krause hinter ihre kriminelle Vergangenheit kommt. Aber Max hat gerade ganz andere Probleme. In den Villenvierteln von Wien treiben Juwelendiebe ihr Unwesen und einer der Einbrüche endet sogar tödlich. Ich mag es, wie die Autorin die Vergangenheit zum Leben erweckt und mich mitten nach Wien ins Jahr 1907 katapultiert. Das Leben damals wäre ein Grauen für mich gewesen, die gesellschaftlichen Zwänge, die Benachteiligung der Frauen in allen Bereichen. Ganz besonders regt mich die Doppelmoral auf. Dienstbotinnen, die unehelich schwanger sind, werden verachtet und landen auf der Straße, während der Hausherr, der hierfür oftmals verantwortlich ist, aber nicht zur Verantwortung gezogen wird. Schmunzeln musste ich über die Versuche von Max´ Mutter, die den verarmten Adeligen möglichst gewinnbringend verkuppeln möchte. Beate Maly erzählt ihre Geschichten so realistisch, dass man meinen könnte, sie wäre damals dabei gewesen. Ich rieche förmlich den Unrat, der in den Gassen der Armenviertel verrottet und Ratten anzieht und trotzdem scheinen die Reichen nicht unbedingt glücklicher. Raub in der Wiener Werkstätte habe ich mal wieder verschlungen, weil ich unbedingt den Mordfall lösen und ein bisschen mehr Zeit mit Lily und Max verbringen wollte. Wer Lust auf spannende Kriminalfälle im historischem Wien mit einem sympathischen Ermittler-Duo hat, dem empfehle ich Raub in der Wiener Werkstätte sowie die gesamte Reihe sehr gerne weiter.

Packender historischer Kriminalroman mit Wiener Flair!

Bewertung am 02.06.2026

Bewertungsnummer: 3156326

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Mal bekommen es die Putzfrau Lili Feigl und Oberkommissar Max von Krause nicht nur mit einer Reihe von Juwelendiebstählen zu tun, sondern auch noch einem Mord an einer Frau aus höheren Kreisen. Im Mordfall ermittelt nun Oberkommissar Max von Krause. Bei der Besichtigung des Schauplatzes und den ersten Verhören ergeben sich schon die ersten Ungereimtheiten. Sind für den Mord tatsächlich die Diebe verantwortlich? Lily Feigl wird in den Fall mit hineingezogen, denn in den Werkstätten könnte das eingeschmolzene Gold aus den Diebstählen verarbeitet werden. Gleichzeitig erlebt Sie eine sehr böse Überraschung, denn ihr gewalttätiger Ex-Freund taucht wieder bei ihr auf. Er erpresst Sie und ihren Vater. Die Ermittlungen führen uns in die unterschiedlichsten Bereiche Wiens. Hautnah erleben wir die Unterschiede zwischen Arm und Reich. Der Schreibstil der Autorin ermöglicht es, sich alles bildlich vorzustellen. Die Spannung wird durch die verschiedenen Wendungen aufrecht erhalten. Die Mischung aus Krimi, Gesellschaft und dem Wiener Flair hat mir sehr gut gefallen. Die beiden Haupakteure Lili und Max haben mir in ihrer Unterschiedlichkeit sehr gut gefallen. Ganz gespannt warte ich schon jetzt auf den nächsten Fall von Lili und Max. Glasklare Leseempfehlung von mir.

Packender historischer Kriminalroman mit Wiener Flair!

Bewertung am 02.06.2026
Bewertungsnummer: 3156326
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Mal bekommen es die Putzfrau Lili Feigl und Oberkommissar Max von Krause nicht nur mit einer Reihe von Juwelendiebstählen zu tun, sondern auch noch einem Mord an einer Frau aus höheren Kreisen. Im Mordfall ermittelt nun Oberkommissar Max von Krause. Bei der Besichtigung des Schauplatzes und den ersten Verhören ergeben sich schon die ersten Ungereimtheiten. Sind für den Mord tatsächlich die Diebe verantwortlich? Lily Feigl wird in den Fall mit hineingezogen, denn in den Werkstätten könnte das eingeschmolzene Gold aus den Diebstählen verarbeitet werden. Gleichzeitig erlebt Sie eine sehr böse Überraschung, denn ihr gewalttätiger Ex-Freund taucht wieder bei ihr auf. Er erpresst Sie und ihren Vater. Die Ermittlungen führen uns in die unterschiedlichsten Bereiche Wiens. Hautnah erleben wir die Unterschiede zwischen Arm und Reich. Der Schreibstil der Autorin ermöglicht es, sich alles bildlich vorzustellen. Die Spannung wird durch die verschiedenen Wendungen aufrecht erhalten. Die Mischung aus Krimi, Gesellschaft und dem Wiener Flair hat mir sehr gut gefallen. Die beiden Haupakteure Lili und Max haben mir in ihrer Unterschiedlichkeit sehr gut gefallen. Ganz gespannt warte ich schon jetzt auf den nächsten Fall von Lili und Max. Glasklare Leseempfehlung von mir.

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Raub in der Wiener Werkstätte

von Beate Maly

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