Der vierte Teil der Gardasee-Krimireihe von Bestsellerautor Friedrich Kalpenstein
»Manche Fotos sind für die Ewigkeit!«
Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit dem er Mensch und Natur jahrzehntelang perfekt in Szene gesetzt hatte.
Commissario Lanza wird gerufen und ist sich schnell sicher, dass Spina nicht freiwillig den kürzesten Weg nach unten genommen hat. Ungewollt erhält er Unterstützung von Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler, der es erneut nicht lassen kann, auf seine Weise in diesem Fall zu ermitteln. Erste Informationen führen nach Verona, wo Spina sich bereits in jungen Jahren als Fotograf der berühmten Opernsängerin Carmen Belotti etabliert hatte. Doch der Fotograf neigte wohl auch dazu, Menschen zu fotografieren, die nicht wussten, dass sein Fokus auf ihnen lag.
Drückte Domenico Spina vielleicht im falschen Augenblick auf den Auslöser seiner Kamera?
Der vierte Fall für Lanza und Zeitler.
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
Stefan
aus Lohmar
5/5
28.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Wieder ein toller Gardasee Krimi
Der inzwischen vierte Band aus Friedrich Kalpensteins Salute Reihe passt sich in die vorherigen Bände nahtlos ein. Wobei in diesem Buch etwas weniger vom Café Monaco, dafür aber mehr von den Ermittlungen geschrieben wird. Und dies wieder sehr gut!
Aus dem Fall, welcher zunächst auch ein unglücklicher Unfall hätte sein können, entwickelt sich ein Mordfall, in welchem es wieder interessante Wendungen und einen immer wieder straffen Spannungsbogen gibt.
Durch die bereits bekannten Protagonisten ist der Einstieg in das Buch wie ein wiederkehrender Besuch in Bardolino und das Wiedersehen mit alten Bekannten!
Und auch die neuen Charaktere und Nebendarsteller sind sehr gut beschrieben. Ich konnte mir von Allen ein gutes Bild machen.
Die Handlung ist ebenfalls glaubhaft und nachvollziehbar geschrieben. Für mich war es wieder ein Lesevergnügen!
Bewertung
5/5
28.07.2026
Buch (Taschenbuch)
mörderisches Italien
Das Buchcover ist angelehnt an die anderen Bücher der Reihe und es passt gut zum Titel und zur Geschichte. Der Schreibstil ist spannend, atmosphärisch und unterhaltsam mit humorvollen Dialogen, wobei die Kulisse des Gardasees einfach toll beschrieben wird. Auf einem Felsvorsprung wird die Leiche des Fotografen Domenico Spina von einem Paar entdeckt. Kommissar Lanza ermittelt und stellt fest, dass es ein Verbrechen war. Der ehemalige Kommissar Paul Zeitler aus München beginnt auch selbst Nachforschungen einzuholen. Das ungleiche Duo Lanza und Zeitler ergänzen sich bei den Ermittlungen und einige Verdächtige rücken ins Visier. Das Ende war für mich überraschend, da ich an diesen Täter überhaupt nicht gedacht habe. Das Buch "Salut - Das letzte Foto" war für mich ein amüsanter und spannender Lesegenuss mit tollen Charakteren - eine klare Leseempfehlung.
Bücherstrolch
5/5
27.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Wie ein spannender Kurztrip nach Italien!
Zugegeben - "Das letzte Foto" war mein erstes Buch aus dieser Reihe. Aber weil es mich so mitgerissen hat wie eine Welle im Gardasee habe ich die anderen beiden Vorgänger direkt nachgeholt. Aber auch ohne sie zu kennen, hat mich die Geschichte und seine Charaktere sehr unterhalten und mich in einen kleinen Urlaub an den Gardasee geschickt.
Die Geschichten der einzelnen Personen verwoben in eine große Geschichte hat mich begeistert! Ich hatte das Gefühl, selbst im Café von Paul Zeitler zu sitzen und einen Espresso mit einem leckeren Gebäck vor mir zu haben, während ich mit Commissario Lanza im Fall des verunglückten Fotografen Domemica Spina ermittelt habe.
Es ist so wunderbar geschrieben, dass ich mittendrin statt nur dabei war und beim Lesen ständig ein kleines Lächeln auf den Lippen hatte.
Ich hoffe also, dass es bald Nachschub gibt. Ich freue mich nämlich schon sehr auf den nächsten Ausflug an den Gardasee.
Areti
aus Melle
5/5
24.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine gelungene Fortsetzung der Gardasee-Krimireihe
Inhalt:
»Manche Fotos sind für die Ewigkeit!«
Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit dem er Mensch und Natur jahrzehntelang perfekt in Szene gesetzt hatte.
Commissario Lanza wird gerufen und ist sich schnell sicher, dass Spina nicht freiwillig den kürzesten Weg nach unten genommen hat. Ungewollt erhält er Unterstützung von Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler, der es erneut nicht lassen kann, auf seine Weise in diesem Fall zu ermitteln. Erste Informationen führen nach Verona, wo Spina sich bereits in jungen Jahren als Fotograf der berühmten Opernsängerin Carmen Belotti etabliert hatte. Doch der Fotograf neigte wohl auch dazu, Menschen zu fotografieren, die nicht wussten, dass sein Fokus auf ihnen lag.
Drückte Domenico Spina vielleicht im falschen Augenblick auf den Auslöser seiner Kamera?
Der vierte Fall für Lanza und Zeitler.
Meine Meinung:
"Salute - Das letzte Foto" von Friedrich Kalpenstein ist eine spannende und humorvolle Fortsetzung der Gardasee-Krimireihe.
Ich habe bisher fast jedes Buch des Autors gelesen und war sehr gespannt, ob mich auch die Fortsetzung der Gardasee-Krimireihe wieder genauso überzeugen kann. Ich wurde auf alle Fälle von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten und gefesselt.
Der Schreibstil ist, wie man es von Kalpenstein gewohnt ist, sehr angenehm, denn er ist flüssig und leicht zu lesen.
Die Seiten fliegen nur so dahin und man möchte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen.
Das Buch spielt hauptsächlich in Bardolino am Gardasee. Mir hat dieser Schauplatz sehr gut gefallen. Alles ist so wundervoll beschrieben und strahlt einen herrlichen Charme aus, dass man sich direkt ins schöne Bella Italia versetzt fühlt und Fernweh bekommt. Das Café von Paul Zeitler, der von den Italienern Paolo genannt wird, ein italienisches Restaurant, eine Boutique und ein Bäcker, der die tollsten Köstlichkeiten vorbeibringt, sorgen dafür, dass man ganz schnell nach Italien reisen möchte (,was ich letztes Jahr dann auch direkt gemacht habe). Ich konnte mir alles ganz genau vorstellen.
Jeder neue Band fühlt sich an, als würde man nach Hause kommen. Man fühlt sich wohl bei den Figuren und fiebert mit ihnen mit. Man freut sich mit ihnen, lernt mit Paul Italienisch und rätselt mit. Auch die Schauplätze sorgen trotz der geschehenen Morde immer wieder für Wohlfühlmomente.
In diesem Band fand ich besonders schön, dass Zeitler immer mehr ein Teil der Gemeinschaft wird. Sei es durch die italienischen Wörter, die er immer besser versteht, oder durch das Verhalten der Einheimischen, die ihm immer mehr Vertrauen entgegenbringen: Es war auf jeden Fall eine schöne Entwicklung.
Was mir in diesem vierten Band besonders gut gefallen hat, war, dass man wie auch schon in Band 2 und 3 zwar wieder viel Zeit an Zeitlers Seite verbringt, aber auch Lorenzo Lanza und seine Ermittlungen noch mehr in den Vordergrund rücken. Es ist sehr ausgewogen und man bekommt von beiden Seiten richtig viel mit. Beide ermitteln, aber jeder auf seine eigene Art und Weise.
Es gibt noch weitere Figuren wie die Journalistin Antonia Romana, den Restaurantbesitzer Alessandro Burati, die Boutique-Inhaberin Lisa mit ihrer Hündin Principessa, Zeitlers neuen Mitarbeiter Emil sowie den Konditormeister Manuel Leone, die immer wieder auftauchen und bei denen ich gespannt bin, wie es sich mit ihnen weiterentwickelt.
Ich war von der ersten Seite an mittendrin im Geschehen und habe gerätselt, wer hinter dem Mord stecken könnte.
Diesmal hat es etwas länger gedauert, bis ich dem Täter auf die Schliche gekommen bin.
Zwar hatte ich ziemlich schnell zwei Hauptverdächtige, die für mich infrage kamen, aber am Anfang hätte es wirklich noch jeder sein können. Es gab einige mögliche Motive und ein paar falsche Fährten, die in alle Richtungen geführt haben. Dennoch blieb mein Fokus vor allem auf zwei Personen (unabhängig voneinander).
Je weiter es in dem Buch voranging, desto mehr habe ich mich dann auf eine Person festgelegt. Mein Gespür war sehr gut, denn ich lag in vielerlei Hinsicht goldrichtig. Trotzdem blieb es bis zum Ende spannend, da die Auflösung und vor allem die genauen Zusammenhänge erst am Ende aufgedeckt wurden und mich dort noch einiges überraschen konnte.
Zudem gab es zwischendrin noch mehrere Personen, die näher in den Verdächtigenkreis gerückt sind und die mich auf eine andere Fährte hätten locken können. Aber ich bin bei meinen Verdächtigungen eisern geblieben.
Auch der Humor bleibt in diesem Krimi nicht auf der Strecke. Immer wieder gibt es amüsante Szenen, die einen schmunzeln lassen und für kleine Erheiterungen sorgen.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Besonders von Zeitler, den Leuten um ihn herum und von Lanza bekommt man einen sehr guten Eindruck. Man kann sich Paul und Lorenzo ganz genau vorstellen und sie sind sehr sympathisch.
Ich bin vor allem gespannt, was noch für weitere Fälle auf die beiden warten werden.
Sehr neugierig bin ich auch auf die Weiterentwicklung all der Personen an diesem schönen Ort in Italien.
Fazit:
Für mich war dieser Gardasee-Krimi eine gelungene Mischung aus Spannung, Humor und Italien-Flair. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band dieser Reihe und kann das Buch auf alle Fälle weiterempfehlen. Aber Achtung: Fernweh ist vorprogrammiert.
Lisa
5/5
21.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Spannende Ermittlungen vor malerischer Kulisse
Der Fotograf Domenico Spina wird tot aufgefunden, offenbar wurde nachgeholfen. Schon sind Commissario Lanza und der Ex-Kommissar und jetztiger Barista Zeitler mitten in den Ermittlungen. Können sie gemeinsam den Fall aufklären?
Die Handlung ist gut aufgebaut, man kann als Leser bestens mitermitteln. Der Schreibstil ist angenehm und die kleinen Sticheleien der Ermittler machen den Krimi locker und unterhaltsam. Die Figuren wirken authentisch und man kann sich gut mit ihnen identifizieren. Toll ist, dass Lokalkolorit vorkommt. Die malerische Kulisse des Gardasees eignet sich dafür ja bestens.
Ein toller Krimi, der nicht nur in der Urlaubszeit Spaß macht.
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