Produktbild: Träume, die ich uns stehle
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Träume, die ich uns stehle Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Amnesia + weitere

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

309 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002443948

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Eine berührende Geschichte zwischen Traum und Wirklichkeit!" ("NWZ-Inside")
"Eine stille und faszinierende Geschichte um die Liebe und das Leben." ("Lesezeit (Blog)")
"echt, realistisch, mitreißend, berührend" ("Liebe Dein Buch (Blog)")
"eine mehr als ungewöhnliche Geschichte" ("Romantic Bookfan (Blog)")
"ein wunderbarer Roman, in dem sensible Themen aufgegriffen und wunderbar verarbeitet wurden." ("Niks Bücher Blog (Blog)")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Amnesia
  • Hospital Romance
  • Healing Love

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

309 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002443948

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Str. 346
80687 München
Deutschland
Email: vertrieb@droemer-knaur.de
Url: www.droemer-knaur.de
Telephone: +49 89 92710
Fax: +49 89 9271168

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  • Bewertung

    5/5

    05.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Total empfehlenswert!

    Ich hatte dieses Buch in der Schnäppchenabteilung gefunden und fand das Cover sehr schön gestaltet und wollte es deshalb eine Chance geben. Ich lese grundsätzlich nicht die kurzen Texte auf der Rückseite, weil ich gerne nichtswissend in die Geschichten eintauche und ich bereue es keine Sekunde dieses Buch gekauft und direkt an dem Nachmittag durchgelesen zu haben. Es ist einfach eine so schön geschriebene Geschichte, man kann nicht anders als mitzufühlen, mitzufiebern und mit ihr traurig, schockiert und glücklich zu sein. Wirklich total zu empfehlen!

  • Josia Jourdan

    aus Muttenz

    5/5

    10.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional & spannend

    Lara weiss nicht wer sie ist. Als sie an einem kalten Wintertag umherirrend gefunden wird, weiss niemand, wer die junge Frau ist. Klar ist, sie kann sich an nichts mehr erinnern. Sie hört nicht auf zu sprechen und wird in eine Psychiatrie gebracht. Dort soll sie lernen sich zu kontrollieren und versuchen ihr Gedächtnis wieder zurückzuerlangen. Im Krankenhaus trifft sie dann auf Thomas. Er liegt im Koma. Er wird selten besucht und als Lara mit ihm spricht reagiert er auf sie. Nur ein leichtes Zucken mit der Hand. Lara ist sich sicher, dass sie ihn kennt. Woher weiss sie nicht. Aber sie beginnt zu reden. Erzählt ihm eine Geschichte. Eine Geschichte darüber, wie sie sich kennengelernt hatten. Vor Monaten an einem Lagerfeuer. Wird Thomas jemals wieder aufwachen? Wer ist Lara wirklich? Und ist ihre Geschichte bloss erfunden oder doch real? Mich hat Laras Geschichte emotional sehr berührt. Als Leser weiss man jeweils so viel wie sie. Man hat die gleichen Infos und auch wenn man sich vielleicht andere Gedanken macht als sie, hilft es sehr, dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Es ist schrecklich zu sehen, wie Lara leidet und versucht ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen. Die Autorin verharmlost überhaupt nichts und man merkt, wie viel Zeit in Recherche gesteckt worden ist. Es gibt auch immer wieder kurze Kapitel aus Thomas Sicht. Beziehungsweise seine Gedanken während des Komas. Kurze Sequenzen, welche das Buch trauriger machen. Ich liebe den Schreibstil von Lily Oliver. Sie schafft es Gefühle zu transportieren, bildhaft zu beschreiben und gleichzeitig Spannung aufzubauen. Ganz grosses Kino! Handlungsmässig hat mich das Buch geschockt. Ich bin so oft überrascht worden und teilweise ist es mir emotional sehr nahe gegangen. Gleichzeitig finde ich es wichtig, welche Themen in diesem Buch angesprochen werden. Ohne zu Spoilern: in Zeiten in denen so oft ungesunde Beziehungen in Büchern romantisch dargestellt werden, braucht es Bücher, welche das nicht verharmlosen, sondern uns darauf sensibilisieren. Fazit Lily Oliver hat einen grossartigen Roman über psychische Krankheiten, Liebe und Vergebung geschrieben. Zwei Protagonisten, welche bei weitem nicht alles richtig gemacht haben in ihrem bisherigen Leben. Zwei Menschen, welche nichts mehr haben. Eine Geschichte, welche beide rettet. Ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass mich dieser Roman emotional so mitnehmen würde. Die «Auflösung» hat mich geschockt und gleichzeitig begeistert, denn der Plot beweist sich als genial. Ein Roman, welcher mit denen von John Green mithalten kann. Ich vergebe verdiente 5 von 5 Sterne! Ist «Träume, die ich uns stehle» von Lily OIiver empfehlenswert? Auf jeden Fall. Hier stimmt alles. Eine komplexe Geschichte, welche einen emotional berührt. Weiter unten findet ihr das Gewinnspiel: Ich bedanke mich beim Knaur Verlag für mein Exemplar!

  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    10.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Leseempfehlung !!

    Lara befindet sich nach einem Unfall in einer psychiatrischen Klinik. Sie hat ihre Erinnerungen an die letzen zwei Jahre komplett verloren, dazu kommt, dass sie schon seit Kindheit an dem Zwang leidet ständig reden zu müssen. Durch Zufall landet sie eines Tages auf der Intensivstation der angeschlossenen Klinik und die Stille, die den Komapatienten Thomas umgibt, zieht sie magisch an. Ihre Stimme dringt bis in sein tiefstes Inneres vor und sie schafft es, dass seine Herztöne ansteigen, etwas was sonst keiner vor ihr geschafft hat. Eine seltsame Verbindung entsteht zwischen den beiden - bei der Lara erzählt und zu ihm durchdringt, bei der Thomas aber nicht reagiern oder gar agieren kann. Nur seine Gedanken werden berührt, seine Ängste beruhigt, seine Hoffnung gestärkt. Die Autorin Lily Oliver, das Pseudonym von Alana Falk, schildert abwechselnd aus Sicht von Lara und Thomas. Der Roman ist tragisch-schön, so gefühlvoll, es steckt voller wunderbarer Zeilen. Es beschreibt zeitgleich Glaube, Liebe und Hoffnung für eine Zukunft, aber auch voller erschreckender Tatsachen, die langsam, aber stetig, über die Vergangenheiten der beiden ans Tageslicht kommen. Dabei hat mich vor allem der gefühlvolle Erzählstil der Autorin, die so authentisch die menschliche Seite und die medizinischen Probleme der Protagonisten beschreibt, berühren können. Überzeugend war die Entwicklung dargestellt, sie es die Handlung oder die der Protagonisten. Lara und Thomas sind mir ans Herz gewachsen und am Ende des Romans habe ich sie nur ungern ziehen lassen. "Träume, die ich uns stehle", ist ein Roman fürs Herz, er spricht eine große Gefühlspalette an beim Lesen, man fühlt mit, man ist berührt. Aber auch überraschende Wendungen haben dazu geführt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte, weil ich wissen musste, wie es ausgeht. Von mir vollste Leseempfehlung für eine fesselnde Geschichte!

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Dream a little dream

    Worum geht es? Es geht um Lara. Lara, die einen Unfall hatte. Lara, die jetzt in der Psychiatrie sitzt. Lara, die zwei Jahre ihres Lebens verloren hat. Daneben gibt es noch Thomas. Thomas, der ihr zuhört. Thomas, der ihr hilft. Thomas, der im Koma liegt. Und eine Vergangenheit, die nicht das ist, was sie zu scheinen vermag.Ich war von vornherein gefesselt. Erst einmal natürlich von Lara. Wollte wissen was passiert ist und auch was Lara wiederfahren ist. Was war passiert? Thomas ist ihr einziger Ruhepol. Zusammen mit ihm sortiert sie ihre Vergangenheit und Lara wird immer stabiler. Im Buch hat man zwei Sichten: Die aus Thomas' und die aus Laras. Beide wissen nicht was ihnen wiederfahren ist. Zusammen finden sie es heraus. Verbunden durch die Verganhenheit wollen sie sich eine neue Zukunft erschaffen. Fazit: Lara und Thomas sind zwei Charaktere mit Ecken und Kanten. Sie könnten dem echten Leben entsprungen sein. Das die eine Art von Liebe verbindet, ist von vornherein klar, aber nicht ihr Verlauf. Er ist einzigartig! Ich als Leserin habe mich mit verliebt. Die Autorin hat es geschafft eine mitreißende Handlung zu erstellen, die realistisch erscheint und den Leser tief berührt.

  • Bewertung

    5/5

    06.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschende Geschichte

    Inhalt Lara befindet sich in einer Klinik, in der sie versucht, ihre Wissenslücken nach einem Unfall zu schließen. Dabei kommt es immer wieder zu Situationen, in denen sie einfach nicht aufhören kann, zu reden. Auf der Suche nach einem Menschen, der ihr zuhört, trifft sie zufällig auf der Intensivstation auf den im Koma liegenden Thomas, zu dem sie sofort eine Verbindung spürt. Immer öfter schleicht sie sich heimlich zu ihm und hat dabei nicht nur das Gefühl, sich in ihn zu verlieben, sondern auch ihn schon viel länger zu kennen… Meine Meinung Die Geschichte wird abwechselnd aus Laras und Thomas‘ Sicht erzählt, was mich anfangs überrascht hat – aber die Szenen aus Thomas‘ Sicht sind interessant, weil der Leser so mitbekommt, wie viel er von seiner Umgebung noch wahrnehmen kann. In der Geschichte gab es einige Wendungen, die mich ziemlich überrascht haben – darauf kann ich allerdings ohne Spoiler nicht näher eingehen. Insgesamt war mir Lara sehr sympathisch, auch wenn sie eine psychische Störung hat, die sie teilweise so viel reden lässt. Zum Verlauf der Krankheit kann ich nicht sagen, ob er so tatsächlich ablaufen könnte, ich fand ihn aber recht realistisch dargestellt. Auch fand ich gut, wie sie sich letztendlich gegen den Auslöser für die letzte große Wissenslücke stellen konnte. Zu Thomas selbst kann ich nicht viel sagen, da er kaum wirklich zur Handlung beiträgt und immer nur aus der Sicht anderer beschrieben wird, aber seine vergangenen Handlungen sind nachvollziehbar, weshalb er mir im Grunde auch gefällt, auf keinen Fall aber unsympathisch ist (zwischendurch wollte ich gar nicht glauben, dass er bestimmte Aktionen tatsächlich vollbracht hat und das hat sich zum Ende glücklicherweise auch aufgeklärt). Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen, ich hoffe natürlich, dass sich Thomas wieder vollständig erholt hat und nun glücklich ist. Fazit: Eine Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen, erzählt in einem den Leser mitnehmenden angenehmen Schreibstil.

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