Produktbild: Die Todesbotschaft
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Die Todesbotschaft Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

58338

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/12/3,2 cm

Gewicht

304 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002450977

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

58338

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/12/3,2 cm

Gewicht

304 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002450977

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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brillante Geschichte, spannend erzählt

Bewertung aus Oranienburg am 04.04.2021

Bewertungsnummer: 1234472

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Finja, Mitte 30, wuchs vom Vater geliebt, von der Mutter eher mit Kälte begegnet, in wohlhabenden Verhältnissen am Tegernsee auf. Ihr Vater führt mit 3 Jugendfreunden eine angesehene Detektei die unter hervorragendem Ruf steht. Finja liebt und verehrt ihren Vater. Die Familien der 4 Geschäftspartner stehen sich auch privat nahe, so dass auch die Kinder untereinander Freundschaft geschlossen haben. Finja hat Kunst studiert und ihrer Heimat den Rücken gekehrt, eine neue in Berlin gefunden. Doch dann verunglücken Frau und Sohn eines Teilhabers. Bei der Beerdigung macht Finja einige merkwürdige Beobachtungen die ihre Neugier wecken und Fragen aufwerfen. Fragen, die ihr keiner der „alten Herren“ beantworten will beziehungsweise deren Beantwortung nur weitere Fragen und Zweifel wecken…. Ich habe mich mit dem Buch wunderbar spannend wie kurzweilig unterhalten gefühlt. Finjas unbeantworteten Fragen wurden zu meinen. Das heißt ich habe mit ihr mitgefiebert. Dabei ist es der Autorin super gelungen Finjas Empfindungen – auf der einen Seite die Liebe zu ihrem Vater und auf der anderen das Misstrauen seinen Erklärungen gegenüber – dem Leser zu vermitteln. Schauspiel gehört bei seinem Beruf dazu und seine beruflichen Erfolge basieren zum Teil auch darauf. Um so schwieriger ist es für Finja und natürlich auch für den Leser, hier zwischen Lug und Trug zu unterscheiden. Das macht die Geschichte super spannend. Sehr gut fand ich auch die Einblendungen um Gesa. Anfangs habe ich mich immer wieder gefragt: wer ist Gesa? Wie hängt sie mit der Geschichte zusammen? Aber dieses Rätsel wurde dann ja bald gelöst. Aber wie es schlussendlich mit Gesa endet, hätte ich im Leben nicht vermutet. Super gemacht. Für diesen Krimi gibt es von mir daher auch 5 Lese-Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

brillante Geschichte, spannend erzählt

Bewertung aus Oranienburg am 04.04.2021
Bewertungsnummer: 1234472
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Finja, Mitte 30, wuchs vom Vater geliebt, von der Mutter eher mit Kälte begegnet, in wohlhabenden Verhältnissen am Tegernsee auf. Ihr Vater führt mit 3 Jugendfreunden eine angesehene Detektei die unter hervorragendem Ruf steht. Finja liebt und verehrt ihren Vater. Die Familien der 4 Geschäftspartner stehen sich auch privat nahe, so dass auch die Kinder untereinander Freundschaft geschlossen haben. Finja hat Kunst studiert und ihrer Heimat den Rücken gekehrt, eine neue in Berlin gefunden. Doch dann verunglücken Frau und Sohn eines Teilhabers. Bei der Beerdigung macht Finja einige merkwürdige Beobachtungen die ihre Neugier wecken und Fragen aufwerfen. Fragen, die ihr keiner der „alten Herren“ beantworten will beziehungsweise deren Beantwortung nur weitere Fragen und Zweifel wecken…. Ich habe mich mit dem Buch wunderbar spannend wie kurzweilig unterhalten gefühlt. Finjas unbeantworteten Fragen wurden zu meinen. Das heißt ich habe mit ihr mitgefiebert. Dabei ist es der Autorin super gelungen Finjas Empfindungen – auf der einen Seite die Liebe zu ihrem Vater und auf der anderen das Misstrauen seinen Erklärungen gegenüber – dem Leser zu vermitteln. Schauspiel gehört bei seinem Beruf dazu und seine beruflichen Erfolge basieren zum Teil auch darauf. Um so schwieriger ist es für Finja und natürlich auch für den Leser, hier zwischen Lug und Trug zu unterscheiden. Das macht die Geschichte super spannend. Sehr gut fand ich auch die Einblendungen um Gesa. Anfangs habe ich mich immer wieder gefragt: wer ist Gesa? Wie hängt sie mit der Geschichte zusammen? Aber dieses Rätsel wurde dann ja bald gelöst. Aber wie es schlussendlich mit Gesa endet, hätte ich im Leben nicht vermutet. Super gemacht. Für diesen Krimi gibt es von mir daher auch 5 Lese-Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

Nicht überzeugend, schade

Bewertung aus Shanna 1512 am 04.04.2021

Bewertungsnummer: 1238873

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aus dem Klappentext Ein Mann stirbt bei einem Verkehrsunfall, eine Bergsteigerin verunglückt, und eine Frau wird von einem Einbrecher überrascht und getötet – auf den ersten Blick drei Todesfälle ohne Zusammenhang. Doch nicht für die junge Künstlerin Finja, denn sie ist mit allen Opfern befreundet oder auf die eine oder andere Weise verwandt. Sie reist aus Berlin in ihre Heimat am Tegernsee und stellt entsetzt fest, dass jemand die vermeintlichen Unfälle in Todesanzeigen angekündigt hatte... Um es vorweg zu nehmen, ich bin ein Fan von der Schriftstellerin. Ich liebe es, in ihre Bücher einzutauchen und gemeinsam mit den Protagonisten zu leben, leiden und einen Kriminalfall zu erleben. Dieses Mal ist mir dies schwer gefallen. Ich wurde einfach mit keinem der einzelnen Charaktere wirklich warm. Finja ist für mich überwiegend blass geblieben und ich fand sie Stellenweise sehr naiv. Was im Übrigen auch auf ihren Schwager zutrifft. Die beiden stolpern oft planlos durch die Geschichte und lassen sich von ihren Vätern und deren Partnern vorführen. Auch fehlte es mir an Spannung. Manchmal war die Geschichte recht langatmig und auch unglaubwürdig. Wer bitte schön schaut tatenlos zu, wenn ein Familienmitglied nach dem anderen getötet wird? Schade, man hätte sicher mehr aus dem Plot machen können. Spannend fand ich den Teil, in dem die skrupellose Arbeitsweise der Detektei beschrieben wurde. Es ist schon erschreckend, wie ohne Gewissen und Moral vorgegangen wird, um an die intimsten Geheimnisse von Personen zu kommen. Interessant fand ich auch die Geschichte von Gesa. Wie schnell und leicht man doch in Mühlen der Psychiatrie geraten kann. Alles in allem, war das Buch nett zu lesen, mehr aber nicht. Für mich leider das schwächste der Autorin, deshalb möchte ich nur 3 Sterne vergeben.

Nicht überzeugend, schade

Bewertung aus Shanna 1512 am 04.04.2021
Bewertungsnummer: 1238873
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aus dem Klappentext Ein Mann stirbt bei einem Verkehrsunfall, eine Bergsteigerin verunglückt, und eine Frau wird von einem Einbrecher überrascht und getötet – auf den ersten Blick drei Todesfälle ohne Zusammenhang. Doch nicht für die junge Künstlerin Finja, denn sie ist mit allen Opfern befreundet oder auf die eine oder andere Weise verwandt. Sie reist aus Berlin in ihre Heimat am Tegernsee und stellt entsetzt fest, dass jemand die vermeintlichen Unfälle in Todesanzeigen angekündigt hatte... Um es vorweg zu nehmen, ich bin ein Fan von der Schriftstellerin. Ich liebe es, in ihre Bücher einzutauchen und gemeinsam mit den Protagonisten zu leben, leiden und einen Kriminalfall zu erleben. Dieses Mal ist mir dies schwer gefallen. Ich wurde einfach mit keinem der einzelnen Charaktere wirklich warm. Finja ist für mich überwiegend blass geblieben und ich fand sie Stellenweise sehr naiv. Was im Übrigen auch auf ihren Schwager zutrifft. Die beiden stolpern oft planlos durch die Geschichte und lassen sich von ihren Vätern und deren Partnern vorführen. Auch fehlte es mir an Spannung. Manchmal war die Geschichte recht langatmig und auch unglaubwürdig. Wer bitte schön schaut tatenlos zu, wenn ein Familienmitglied nach dem anderen getötet wird? Schade, man hätte sicher mehr aus dem Plot machen können. Spannend fand ich den Teil, in dem die skrupellose Arbeitsweise der Detektei beschrieben wurde. Es ist schon erschreckend, wie ohne Gewissen und Moral vorgegangen wird, um an die intimsten Geheimnisse von Personen zu kommen. Interessant fand ich auch die Geschichte von Gesa. Wie schnell und leicht man doch in Mühlen der Psychiatrie geraten kann. Alles in allem, war das Buch nett zu lesen, mehr aber nicht. Für mich leider das schwächste der Autorin, deshalb möchte ich nur 3 Sterne vergeben.

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Die Todesbotschaft

von Sabine Kornbichler

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