Produktbild: Remsmord
Gebraucht - 77%

Remsmord Kriminalroman

10
77% sparen

2,71 € 12,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/2 cm

Gewicht

283 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002449117

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/2 cm

Gewicht

283 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002449117

Herstelleradresse

Emons
Cäcilienstr. 48|50667|Köln|DE
info@emons-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Bergen

    5/5

    18.07.2020

    eBook (ePUB)

    Spannender Regionalkrimi

    In einem historischen Fluchtgang wird ein toter junger Mann in Schwäbisch Gmünd gefunden. Ein Fall für das Ermittlerteam Eva Brenner und Gerhard Vollrath. Es ist der zweite Fall des Ermittlerteams Brenner/Vollrath, er kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Wir erhalten gut recherchierte Einblicke zu Motorradclubs, Schutzgelderpressung, Drogenhandel. Die Autorin schreibt flüssig und fesselnd. Das Buch ist angenehm zu lesen. Es bleibt spannend bis zum Schluss. Nach einigen Irrungen und Wirrungen wird der Täter, den ich nicht in Verdacht hatte, überführt. Die Protagonisten sind authentisch beschrieben und ich habe Einblicke in das Privatleben und die Ermittlungsarbeit bekommen. Ich empfehle das Buch gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    29.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Rocker im Remstal

    Ein Toter wird im Fluchttunnel der Rems gefunden, die die Polizei vor Rätsel stellt. Eva, Gerhard und die anderen Kommissare ermitteln in der Rockerszene, da sie dort die Verbindung zu dem Mord sehen. Es scheint um Drogen zu gehen und ein eventueller Krieg um die Gebietshoheit. Doch das ist nicht das einzige Problem der Kommissarin Eva, ein schwerverletzter Freund und Kollege von ihr soll in den vorzeitigen Ruhestand versetzt werden. Bei den Ermittlungen im Rockermilieu werden sie vom LKA unterstützt. Bei weiteren Untersuchungen stellen sie fest, dass die Drogengeschäfte von Thorsten einem Freund des Opfers übernommen worden sind. Doch je näher sie den Rockern auf die Spur kommen, desto gefährlicher wird das Spiel für die Kommissare. Als dann noch eine Granate im Haus des Leiters der Polizei explodiert nimmt die Spannung deutlich zu. „Remsmord“ ist ein spannender, regionaler Krimi, der von Seite zu Seite immer spannender wird. Die Kommissare werden mit ihren Eigenarten beschrieben, die sie menschlicher erscheinen lassen. Auch die Gegenspieler, die Rockergruppe und deren Rituale, werden gut beschrieben. Auch die Beziehungen zwischen Eva, Jäggi ihrem alten Rockerfreund werden interessant dargestellt. Auch die Thorsten und der Professor spielen eine Rolle, die der Polizei nicht von Anfang an klar ist. In diesem Krimi werden, die Probleme, die sich abseits der Metropolen, wie Zwangsprostitution, Drogenhandel und Rockerkriminalität, sehr drastisch dargestellt. Es sind nicht nur immer die Ballungsräume, in denen diese Schwierigkeiten auftreten. Es gelingt in dieser Story, die Elemente spannend und sehr unterhaltsam zu verbinden, so dass der Leser bis zum Ende an dieses Buch gefesselt wird. Ich kann dieses Buch nur als lesenswert empfehlen, da es für mich alles hat, um mich gut zu unterhalten.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    05.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mit einigen Highlights

    Motorradclubs so wie man sich die vorstellt. Ohne Spaß für die anderen und das im beschaulichen Schwäbisch Gmünd. Dann gibt’s noch Tote und mehr. Lokalkolorit Also es gab definitiv extrem wenig schwäbisch. Ein bisschen Landschaft und Ortsnamen befanden sich auch in dem Buch. Cover Irgendwie hätte ich bei so viel Wald auf den Schwarzwald oder den Schönbuch getippt. Jedenfalls schön mit dem einzelnen Motorradfahrer auf der Straße. Mir gefällt das Cover sehr gut. Charaktere Es gibt wohl einen ersten Band: Der Tote vom Kocher. Demzufolge gab es wohl einige Charaktere die im ersten Band schon genauer beschrieben wurden. Trotzdem konnte ich mir die meisten gut vorstellen und wollte bei einigen Szenen nicht dabei sein. Eva und Regina mochte ich irgendwie am Liebsten. Die anderen Mitarbeiter Gerhard, Schlecht und Gergle empfand ich etwas blass. Frau Schloh fand ich witzig. Schreibstil Ich war sofort im Geschehen und auch so konnte ich mir vieles vorstellen. Zum Teil ist das Buch durchaus malerisch beschrieben. Auf der anderen Seite ist es manchmal sehr dramatisch bzw. bestürzend und dazu fast ein Psychothriller. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Insgesamt ein spannender Thriller mit einigen Highlights. Besonders gefiel mir, dass es nach der ganzen Dramatik noch ein eher stilles Kapitel mit einigen Einblicke in die Ermittlergruppe und den Briefinhalt gab. 5 Sterne.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    05.05.2020

    eBook (ePUB)

    Mit einigen Highlights…

    Mit einigen Highlights Motorradclubs so wie man sich die vorstellt. Ohne Spaß für die anderen und das im beschaulichen Schwäbisch Gmünd. Dann gibt’s noch Tote und mehr. Lokalkolorit Also es gab definitiv extrem wenig schwäbisch. Ein bisschen Landschaft und Ortsnamen befanden sich auch in dem Buch. Cover Irgendwie hätte ich bei so viel Wald auf den Schwarzwald oder den Schönbuch getippt. Jedenfalls schön mit dem einzelnen Motorradfahrer auf der Straße. Mir gefällt das Cover sehr gut. Charaktere Es gibt wohl einen ersten Band: Der Tote vom Kocher. Demzufolge gab es wohl einige Charaktere die im ersten Band schon genauer beschrieben wurden. Trotzdem konnte ich mir die meisten gut vorstellen und wollte bei einigen Szenen nicht dabei sein. Eva und Regina mochte ich irgendwie am Liebsten. Die anderen Mitarbeiter Gerhard, Schlecht und Gergle empfand ich etwas blass. Frau Schloh fand ich witzig. Schreibstil Ich war sofort im Geschehen und auch so konnte ich mir vieles vorstellen. Zum Teil ist das Buch durchaus malerisch beschrieben. Auf der anderen Seite ist es manchmal sehr dramatisch bzw. bestürzend und dazu fast ein Psychothriller. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Insgesamt ein spannender Thriller mit einigen Highlights. Besonders gefiel mir, dass es nach der ganzen Dramatik noch ein eher stilles Kapitel mit einigen Einblicke in die Ermittlergruppe und den Briefinhalt gab. 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    28.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Polizeiarbeit vom Feinsten

    Tanja Roths Krimi über die Ermittlungen in einem Mordfall sind so spannend, dass man sich die Zeit zum Lesen wirklich nehmen sollte. Der Roman beginnt mit vielen losen Enden, die sich im Lauf der Handlung mehrmals verknoten und doch wieder auflösen. Fade wird der Roman nie, geht es doch um sehr aktuelle Themen wie Bandenkriminalität, Mord, Prostitution, Drogenhandel, Schutzgelderpressung und mehrere kleine Delikte. Die Ermittlerin Eva steht dabei im Mittelpunkt. Sie handelt klug und übersichtlich, was ihr trotzdem mehrere lebensgefährliche Momente beschert, die sie zum Glück überlebt. Die Autorin bedient sich aber auch der schwäbischen Sprache, was jede Menge Lokalkolorit und Spaß beiträgt. Überaus lesenswert mit sehr hohem Unterhaltungsfaktor. Das Cover zeigt einen Motorradfahrer mitten in der Alb.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

5

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (10)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Remsmord