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Daniel Fassbender

1. Heaven's Gate

Heaven's Gate Ein Fall für Caruso

Gesprochen von
112

13,89 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael Borgard

Spieldauer

6 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

50

Verlag

Diogenes Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696431

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Michael Borgard

Spieldauer

6 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

50

Verlag

Diogenes Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696431

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Neue Krimiserie, die Lust auf mehr macht

Bewertung am 16.04.2026

Bewertungsnummer: 3111202

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Heaven’s Gate" legt Daniel Faßbender ein starkes Krimidebüt vor, das klassische Hardboiled- und Noir-Elemente mit einer ungewöhnlichen Kulisse und viel Atmosphäre verbindet. Der Roman spielt auf einer philippinischen Insel, die auf den ersten Blick wie ein Surferparadies wirkt – mit Sonne, Wellen und Freiheit –, sich jedoch schnell als moralisch vermintes Terrain entpuppt. Im Zentrum steht Caruso, ein ehemaliger deutscher Profisurfer, der nun als heruntergekommener Privatdetektiv auf der Insel lebt. Er trinkt zu viel, vermeidet Bindungen und flüchtet sich immer wieder ins Meer und die legendäre Welle „Heaven’s Gate“. Caruso ist ein klassischer Antiheld: desillusioniert, angeschlagen, aber nicht gleichgültig. Der Krimi beginnt mit einem vermeintlich klassischen Vermisstenfall, der sich rasch zu einer Reise in dunkle Abgründe entwickelt. Drogenhandel, Korruption, Gewalt und eine allgegenwärtige Atmosphäre der Bedrohung rücken immer stärker in den Vordergrund. Der schmale Grat zwischen Urlaubsidylle und brutaler Realität wird klar. Stilistisch ist der Roman dabei ruhig, lakonisch und sehr präzise. Spannung entsteht vor allem durch das Wissen, dass jede Entscheidung Folgen hat. Die Surfszenen sind dabei besonders gelungen, weil sie Carusos inneren Zustand widerspiegeln. Mein Fazit: Heaven’s Gate ist ein literarischer Noir-Krimi, der von Atmosphäre, Figurenzeichnung und innerer Spannung lebt. Daniel Faßbender verbindet klassische Krimimotive mit einem starken Schauplatz und einer glaubwürdigen, verletzlichen Hauptfigur. Für mich ist das ein sehr überzeugender Serienauftakt, der mir Lust auf weitere Fälle mit Caruso macht.

Neue Krimiserie, die Lust auf mehr macht

Bewertung am 16.04.2026
Bewertungsnummer: 3111202
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Heaven’s Gate" legt Daniel Faßbender ein starkes Krimidebüt vor, das klassische Hardboiled- und Noir-Elemente mit einer ungewöhnlichen Kulisse und viel Atmosphäre verbindet. Der Roman spielt auf einer philippinischen Insel, die auf den ersten Blick wie ein Surferparadies wirkt – mit Sonne, Wellen und Freiheit –, sich jedoch schnell als moralisch vermintes Terrain entpuppt. Im Zentrum steht Caruso, ein ehemaliger deutscher Profisurfer, der nun als heruntergekommener Privatdetektiv auf der Insel lebt. Er trinkt zu viel, vermeidet Bindungen und flüchtet sich immer wieder ins Meer und die legendäre Welle „Heaven’s Gate“. Caruso ist ein klassischer Antiheld: desillusioniert, angeschlagen, aber nicht gleichgültig. Der Krimi beginnt mit einem vermeintlich klassischen Vermisstenfall, der sich rasch zu einer Reise in dunkle Abgründe entwickelt. Drogenhandel, Korruption, Gewalt und eine allgegenwärtige Atmosphäre der Bedrohung rücken immer stärker in den Vordergrund. Der schmale Grat zwischen Urlaubsidylle und brutaler Realität wird klar. Stilistisch ist der Roman dabei ruhig, lakonisch und sehr präzise. Spannung entsteht vor allem durch das Wissen, dass jede Entscheidung Folgen hat. Die Surfszenen sind dabei besonders gelungen, weil sie Carusos inneren Zustand widerspiegeln. Mein Fazit: Heaven’s Gate ist ein literarischer Noir-Krimi, der von Atmosphäre, Figurenzeichnung und innerer Spannung lebt. Daniel Faßbender verbindet klassische Krimimotive mit einem starken Schauplatz und einer glaubwürdigen, verletzlichen Hauptfigur. Für mich ist das ein sehr überzeugender Serienauftakt, der mir Lust auf weitere Fälle mit Caruso macht.

Trügerische Wellen

Bewertung am 09.04.2026

Bewertungsnummer: 3104191

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Buch Heavenˋs Gate von Daniel Faßbender handelt es sich um einen sehr interessanten Kriminalroman, der auf einer philippinischen Insel mit Surfer-Hotspot spielt. Ich dachte es handelt sich um einen leichten Sommerkrimi, den man mal schnell nebenher weg lesen kann. Schnell gelesen hab ich ihn auf alle Fälle und das nicht nur wegen der gerade mal 290 Seiten. Zu Beginn startet es auch ganz entspannt, wenn er das Wellenreiten intensiv beschreibt und man sich selbst in der Welle sieht. Caruso hängt als Aushilfsdetektiv und Surfer, oft ziemlich hackedicht, auf der Insel ab. Bis er von einer Reichen Touristin den Auftrag bekommt, deren verschwundene Sohn zu finden. Bei seinen Nachforschungen tun sich die Abgründe der Insel auf - Gewalt, Drogen, Korruption, Bestechung, Armut, Prostitution usw. Das wurde schon sehr intensiv beschrieben und ich befürchte auch realitätsnah. Deshalb fand ich diesen Krimi nicht nur spannend, sondern auch sehr interessant und intensiv, aber durch den Surfer-Vibe trotzdem locker. Hat mir gut gefallen und kann ich weiter empfehlen!

Trügerische Wellen

Bewertung am 09.04.2026
Bewertungsnummer: 3104191
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Buch Heavenˋs Gate von Daniel Faßbender handelt es sich um einen sehr interessanten Kriminalroman, der auf einer philippinischen Insel mit Surfer-Hotspot spielt. Ich dachte es handelt sich um einen leichten Sommerkrimi, den man mal schnell nebenher weg lesen kann. Schnell gelesen hab ich ihn auf alle Fälle und das nicht nur wegen der gerade mal 290 Seiten. Zu Beginn startet es auch ganz entspannt, wenn er das Wellenreiten intensiv beschreibt und man sich selbst in der Welle sieht. Caruso hängt als Aushilfsdetektiv und Surfer, oft ziemlich hackedicht, auf der Insel ab. Bis er von einer Reichen Touristin den Auftrag bekommt, deren verschwundene Sohn zu finden. Bei seinen Nachforschungen tun sich die Abgründe der Insel auf - Gewalt, Drogen, Korruption, Bestechung, Armut, Prostitution usw. Das wurde schon sehr intensiv beschrieben und ich befürchte auch realitätsnah. Deshalb fand ich diesen Krimi nicht nur spannend, sondern auch sehr interessant und intensiv, aber durch den Surfer-Vibe trotzdem locker. Hat mir gut gefallen und kann ich weiter empfehlen!

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