Produktbild: Die unbekannte Sally Hemings
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Barbara Chase-Riboud

1. Die unbekannte Sally Hemings

Die unbekannte Sally Hemings

Gesprochen von
5

24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Miriam Busch

Spieldauer

15 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

24.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

1

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Werner Peterich

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696417

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Miriam Busch

Spieldauer

15 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

24.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

1

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Werner Peterich

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696417

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Ein Leben als Sklavin in den USA

buecherwurm_01 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.04.2026

Bewertungsnummer: 3120542

Bewertet: eBook (ePUB)

Sally Hemings wird als Sklavin geboren und ist als kleines Kind zusammen mit ihrer Mutter sowie einige Geschwistern auf die Plantage Monticello von Thomas Jefferson gelandet. Mit 15 Jahren wird sie die Geliebte ihres Masters und gebiert ihm im Laufe der Jahre 7 Kinder. Das Buch startet mit ihrem nahen Lebensende und dem Besuch eines Volkszählers, dem sie in Rückblicken ihr Leben erzählt. Wechselnde Perspektiven und Zeitsprünge sorgen für Abwechslung und machen das Lesen angenehm. Als Jefferson als dritter Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika in die Geschichte eingeht, gerät Sally ins Visier seiner politischen Gegner und persönlichen Feinde. Das Buch zeigt einen Teil der Historie der USA auf und ist als lehrreiche Geschichtsstunde interessant aufgearbeitet. Gut gefallen hat mir, dass immer Sally im Mittelpunkt der Erzählung steht und auch ihr Leben als Sklavin nicht in den Hintergrund gerät. Man erfährt generell viel über das Leben der Sklaven, besonders in Virginia und auf der Plantage Monticello. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und gerne empfehle ich es als unterhaltsame Geschichtsstunde.

Ein Leben als Sklavin in den USA

buecherwurm_01 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.04.2026
Bewertungsnummer: 3120542
Bewertet: eBook (ePUB)

Sally Hemings wird als Sklavin geboren und ist als kleines Kind zusammen mit ihrer Mutter sowie einige Geschwistern auf die Plantage Monticello von Thomas Jefferson gelandet. Mit 15 Jahren wird sie die Geliebte ihres Masters und gebiert ihm im Laufe der Jahre 7 Kinder. Das Buch startet mit ihrem nahen Lebensende und dem Besuch eines Volkszählers, dem sie in Rückblicken ihr Leben erzählt. Wechselnde Perspektiven und Zeitsprünge sorgen für Abwechslung und machen das Lesen angenehm. Als Jefferson als dritter Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika in die Geschichte eingeht, gerät Sally ins Visier seiner politischen Gegner und persönlichen Feinde. Das Buch zeigt einen Teil der Historie der USA auf und ist als lehrreiche Geschichtsstunde interessant aufgearbeitet. Gut gefallen hat mir, dass immer Sally im Mittelpunkt der Erzählung steht und auch ihr Leben als Sklavin nicht in den Hintergrund gerät. Man erfährt generell viel über das Leben der Sklaven, besonders in Virginia und auf der Plantage Monticello. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und gerne empfehle ich es als unterhaltsame Geschichtsstunde.

Interessanter Roman, nicht ganz einfach zu lesen

Sylvias-Lesezimmer aus Ingelbach am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3155002

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: Über 200 Jahre wurde unter Verschluss gehalten, dass die wichtigste Frau an der Seite des dritten US-Präsidenten Thomas Jefferson seine Sklavin Sally Hemings war. Erst die international bekannte Künstlerin Barbara Chase-Riboud gab ihr mit diesem Roman eine Identität und ihre eigene Geschichte zurück. In ›Sally Hemings‹ zeichnet sie das Bild einer stolzen, eigenwilligen Frau, die statt Freiheit die Liebe wählte und zeitlebens um ihren Platz in Jeffersons Leben kämpfte. „Die unbekannte Sally Hemings“ von Barbara Chase-Riboud, erzählt die Geschichte der Frau, die hinter dem US-Präsidenten Thomas Jefferson stand. Im Mittelpunkt steht Sally Hemings, die wir zu Beginn als ältere Frau kennenlernen. Sie erzählt hier ihre Geschichte. Sally kam schon als Kind mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern auf die Plantage Monticello von Thomas Jefferson. Als Sally Hemings 15 Jahre alt war, begann ihre Liebesbeziehung mit Thomas Jefferson. Im Laufe der Jahre bekam sie 7 Kinder von Jefferson. Die Beziehung zwischen Sally und Jefferson blieb unentdeckt. Auch ahnte niemand, dass Jefferson der Vater von Sallys Kindern ist. Erst im Jahre 1998 bestätigte eine DNA-Analyse, was einige vermuteten. Barbara Chase-Riboud erzählt die Geschichte recht umfangreich, mit einigen Zeitsprüngen. Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Man sollte diesem Buch auch die nötige Zeit geben. Die ganzen familiären Verbindungen und Zugehörigkeiten sind auch nicht einfach zu verfolgen. Zum Glück ist dem Buch ein Stammbaum vorangestellt, der „die weisse Familie“ und einmal „die Sklavenfamilie“ aufzeigt. Ja, diese Unterschiede werden hier gemacht, denn Sally ist eine Sklavin und die Beziehung zwischen ihr und Jefferson bleibt geheim. Barbara Chase-Riboud führt die Leser*innen in ein historisches Amerika, das diese hautnah erleben können. Als Leser*in erfährt man viel über das Amerika der 1770er bis zu den 1830er Jahren. Die Zeit wird detailliert und interessant beschrieben. Barbara Chase-Riboud lässt das Thema Sklaverei auferstehen und gibt auch hier detaillierte Beschreibungen. Stellenweise ist das Buch eine lange Geschichtskunde, in der man viel Interessantes erfährt. Der Schreibstil von Barbara Chase-Riboud ist nicht einfach zu lesen. Manchmal sind die Dialoge etwas sperrig. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Bei mir war das Interesse, mehr über Sally zu erfahren, so groß, dass ich immer weiterlesen musste. Sally Hemings ist ein sehr interessanter Charakter. Sie hat von Barbara Chase-Riboud die Aufmerksamkeit bekommen, die ihr als Frau an der Seite des US-Präsidenten Thomas Jefferson eigentlich auch zusteht.

Interessanter Roman, nicht ganz einfach zu lesen

Sylvias-Lesezimmer aus Ingelbach am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3155002
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: Über 200 Jahre wurde unter Verschluss gehalten, dass die wichtigste Frau an der Seite des dritten US-Präsidenten Thomas Jefferson seine Sklavin Sally Hemings war. Erst die international bekannte Künstlerin Barbara Chase-Riboud gab ihr mit diesem Roman eine Identität und ihre eigene Geschichte zurück. In ›Sally Hemings‹ zeichnet sie das Bild einer stolzen, eigenwilligen Frau, die statt Freiheit die Liebe wählte und zeitlebens um ihren Platz in Jeffersons Leben kämpfte. „Die unbekannte Sally Hemings“ von Barbara Chase-Riboud, erzählt die Geschichte der Frau, die hinter dem US-Präsidenten Thomas Jefferson stand. Im Mittelpunkt steht Sally Hemings, die wir zu Beginn als ältere Frau kennenlernen. Sie erzählt hier ihre Geschichte. Sally kam schon als Kind mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern auf die Plantage Monticello von Thomas Jefferson. Als Sally Hemings 15 Jahre alt war, begann ihre Liebesbeziehung mit Thomas Jefferson. Im Laufe der Jahre bekam sie 7 Kinder von Jefferson. Die Beziehung zwischen Sally und Jefferson blieb unentdeckt. Auch ahnte niemand, dass Jefferson der Vater von Sallys Kindern ist. Erst im Jahre 1998 bestätigte eine DNA-Analyse, was einige vermuteten. Barbara Chase-Riboud erzählt die Geschichte recht umfangreich, mit einigen Zeitsprüngen. Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Man sollte diesem Buch auch die nötige Zeit geben. Die ganzen familiären Verbindungen und Zugehörigkeiten sind auch nicht einfach zu verfolgen. Zum Glück ist dem Buch ein Stammbaum vorangestellt, der „die weisse Familie“ und einmal „die Sklavenfamilie“ aufzeigt. Ja, diese Unterschiede werden hier gemacht, denn Sally ist eine Sklavin und die Beziehung zwischen ihr und Jefferson bleibt geheim. Barbara Chase-Riboud führt die Leser*innen in ein historisches Amerika, das diese hautnah erleben können. Als Leser*in erfährt man viel über das Amerika der 1770er bis zu den 1830er Jahren. Die Zeit wird detailliert und interessant beschrieben. Barbara Chase-Riboud lässt das Thema Sklaverei auferstehen und gibt auch hier detaillierte Beschreibungen. Stellenweise ist das Buch eine lange Geschichtskunde, in der man viel Interessantes erfährt. Der Schreibstil von Barbara Chase-Riboud ist nicht einfach zu lesen. Manchmal sind die Dialoge etwas sperrig. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Bei mir war das Interesse, mehr über Sally zu erfahren, so groß, dass ich immer weiterlesen musste. Sally Hemings ist ein sehr interessanter Charakter. Sie hat von Barbara Chase-Riboud die Aufmerksamkeit bekommen, die ihr als Frau an der Seite des US-Präsidenten Thomas Jefferson eigentlich auch zusteht.

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