Produktbild: Grado im Licht
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Grado im Licht Kriminalroman

Aus der Reihe Commissaria Degrassi
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/2,2 cm

Gewicht

322 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002413316

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/2,2 cm

Gewicht

322 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002413316

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    03.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Fall für Maddalena Degrassi...

    ...was ein bisschen irreführend ist, es gibt nämlich bereits Titel von Andre Nagele in denen Maddalena Degrassi Fälle löst. Nichtsdestotrotz ist das hier der erste Fall, den ich lese und die Geschichte hat mich überzeugt: Es herrscht Sommerhitze im Grado und Maddalena tritt ihre Stelle als Commissaria an. Als Neuling und einzige Frau im Team, wird sie nicht wirklich ernstgenommen. Gleichzeitig beschäftigt sie noch der Unfalltod ihres Vaters. Als ein kleines Mädchen am Strand verschwindet, stürzt sie sich in die Ermittlungen und in weiteres Chaos. Die Affäre, die sie mit dem Hotelbesitzer begonnen hat, in dessen Hotel die Familie des Mädchens abgestiegen ist, erschwert die Sache natürlich. Als ihr Verlobter dahinter kommt, bricht er jeden Kontakt ab. Das kleine Mädchen bleibt verschwunden und die Zeit arbeitet gegen sie. Spannend bis zum Schluss!

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    5/5

    14.02.2022

    eBook (ePUB)

    Hat mir sehr gut gefallen

    „Grado im Licht“ von Andrea Nagele, emons-Verlag, habe ich als ebook mit 213 Seiten gelesen, diese sind in 50 Kapitel eingeteilt. Es ist der erste Fall für Maddalena Degrassi. Maddalena ist die neue Commissaria in Gardo und sie muss sich in einer reinen Männerwelt behaupten. Die ersten Tage ist nicht viel zu tun und sie kann die Freizeit mit ihrem Freund Franjo verbringen, was beide sehr genießen. Bis am Strand ein Mädchen verschwindet. Nun muss sie sich beweisen und den männlichen Kollegen zeigen, was in ihr steckt. In diesem Buch geht es eigentlich gar nicht um Maddalena, sondern um die Familie Wildner. Friedrich und Hannah Wildner leben mit ihren drei Kindern Martin, Pauline und Max in Österreich. Nach einem schweren Schicksalsschlag ändert sich das Leben der Familie. Sie droht auseinanderzubrechen. Leidtragende sind die 9jährige Pauline und der 13jährige Max, der sich sowieso schon in der pubertierenden Phase befindet und recht schwierig ist, jedenfalls nach außen hin. Pauline dagegen ist ein sehr ausgeglichenes, freundliches Mädchen. In den Ferien fahren sie gemeinsam nach Grado, wo sie schon viele Urlaube verbracht haben. Aber auch dort kommen sie nicht zur Ruhe. Es geschieht ein weiteres Unglück. Nun ist Max noch mehr gefragt. Durch seine Eigeninitiative gelingt es ihm, den Fall zu klären. Von der Polizeiarbeit wird hier eher wenig erzählt. Maddalena ist einer Männerdomäne ausgesetzt, was sie täglich zu spüren bekommt. Als sie aber ihren ersten Fall bekommt, tritt sie kaum noch in Erscheinung. Und auch an der Aufklärung war sie nicht beteiligt. Privat kann ich ihr Verhalten auch nicht nachvollziehen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich sie mag. Sicher hat sie auch eine schwere Zeit hinter sich, aber das hat nichts mit ihrer Arbeit und ihrem Verhalten zu tun. Dagegen mochte ich die Familie Wildner sehr. Hauptsächlich die Kinder und Onkel Florian, der immer für sie da war und sogar spontan nach Grado gefahren ist, um ihnen beizustehen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Bis zur Hälfte etwa ist nichts Kriminelles passiert. Trotzdem war es nie langweilig und es ließ sich sehr gut lesen. Danach ging es rasant voran. Insgesamt war es eine sehr traurige Familiengeschichte. Am Ende hätte ich mir, wenn auch nur mit wenigen Sätzen, das Motiv für die Tat gewünscht. Das Cover ist sehr schön und gefällt mir.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    27.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wie alles begann ...

    Die frischgebackene Commissaria Maddalena Degrassi dringt mit ihrem Dienstantritt in eine absolute Männerdomäne ein und wird mehr als scheel angesehen. Dazu kommt, dass es für die engagierte Polizistin nichts zu tun gibt. Noch herrscht Ruhe, bevor die Ferienzeit anbricht und Abertausende Urlauber, vornehmlich aus Österreich die Stadt und die Strände bevölkern. Dann endlich, passiert etwas: Pauline, die neunjährige Tochter der Familie Wildner verschwindet spurlos ... Meine Meinung: Dieser Krimi stellt eigentlich den Beginn der Reihe rund um Commissaria Maddalena Degrassi dar, erzählt er doch von ihrem Dienstantritt bei der Polizia di Stato im beliebten Urlaubsort Grado. Wer, so wie ich, alle Fälle Degrassis kennt, wird zwar nicht restlos zufrieden sein, aber das Buch doch gerne lesen. Dafür sorgt schon das Cover. Wer Maddalena noch nicht kennt, kann sich ein Bild von der jungen Frau machen, die einen - für ihre Familie - ungewöhnlichen Berufsweg einschlägt. Wir erfahren viel über die Dienststelle, die Kollegen und Maddalenas Chef, der in den weiteren Bänden eine immer größer werdende Rolle spielen wird. Allerdings besteht die Gefahr, dass der starke Fokus auf die Familie des Opfers und weniger auf die Ermittlungen den einen oder anderen Leser enttäuschen könnte. Sehr geschickt und gut eingefügt ist das Psychogramm der Familie Wildner, die ziemlich dysfunktional ist. Für das (Noch)Ehepaar konnte ich keine Sympathie aufbringen! Besonders der Vater ist für mich ein Versager, der nur wegschaut und letztlich auch vor seiner alkoholkranken Ehefrau wegläuft und die Kinder allein zurücklässt. Dabei sollte er als Richter wissen, dass er sich der Vernachlässigung von Schutzbefohlenen schuldig macht. Dass Personen mit psychischen Problemen immer sehr gut gelingen, ist dem Brotberuf von Andrea Nagele geschuldet. Sie ist Psychotherapeutin und kann aus dem Vollen schöpfen, wenn sie ihren Klienten betreut. Leider tritt der Kriminalfall zu zugunsten der Psychogramme in den Hintergrund. Daher ist die Auflösung des rätselhaften Verschwindens der kleinen Pauline nicht ganz rund. Sicher, spannend, weil wieder eine psychisch angeschlagene Person aus dem heimischen Umfeld der Wildners in Grado auftaucht und von der Autorin dazu benützt wird, für Degrassi und die Leser die eine oder andere falsche Spur zu legen. Gefreut habe ich mich, Simon Rosner wieder zu treffen, auch wenn er Degrassi ziemlich überheblich gegenüber tritt. Simon Rosner ist Ermittler in (s)einer eigenen Krimi-Reihe. Fazit: Ich bin ein wenig zwiegespalten, denn die eigentliche Krimihandlung kommt doch ein wenig zu kurz und vor allem Maddalena Degrassi wird in den Hintergrund gerückt. Die psychologische Komponente dominiert hier eindeutig. Daher gibt es diesmal 4 Sterne.

  • J. Kaiser

    4/5

    13.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Auftakt, weiter so

    Klapptext: Der erste Fall für Maddalena Degrassi. Fazit: Vor aller Augen verschwindet ein junges Mädchen vom Strand. Am Strand haben viele Bewohner von Grado das schöne Wetter genossen. Maddalena Degrassi wird als neue Kommissarin besonders im Auge behalten. Sie muss sich gegen ihre männlichen Kollegen behaupten. Für sie beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Man liest, wie sie die Sache angeht und gut macht. Man wird von Beginn an gefesselt und das Lesen ist spannend. Man wird in diesem Buch bestens unterhalten und für Spannung ist gesorgt. Für mich war dieses Buch ein besonderes und ich freue mich schon auf weitere Fälle mit dieser Kommissarin. Ein Buch, das man lesen sollte.

  • clematis

    3/5

    27.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Keine Kommissarin im Kriminalfall

    Gleißendes Licht erfüllt Grado. Die frischgebackene Kommissarin Maddalena Degrassi ist angesichts der trägen Hitze und mangels aufregender Fälle gelangweilt, bis ein österreichisches Urlaubermädchen vom Strand verschwindet. Malerisch und stimmungsvoll beginnt der Kriminalroman mit einem eindrucksvollen Prolog – Lou Reeds Lied „Perfect Day“ begleitet uns mit einer unbekannten Person in die Lagunenstadt Grado. Darauf folgen drei gut gewählte Abschnitte, wobei vieles dem eigentlichen Kriminalfall vorangeht: sowohl die Familie Wildner aus Österreich als auch Maddalena Degrassi werden detailliert vorgestellt. Die psychologischen Betrachtungen von Schicksalsschlägen und deren (Nicht)Aufarbeitung sind geschickt und eindringlich dargestellt, die einzelnen Szenen mit der italienischen Sommerlandschaft bildhaft präsentiert. Allein der Schreibstil mit den kurzen Sätzen erinnert stellenweise an einen Volksschulaufsatz. Während die ersten zwei Teile sich vorwiegend mit der Urlauberfamilie und Maddalena beschäftigen, tritt im dritten und längsten Abschnitt der Kriminalfall in der Vordergrund. Aber, und das ist ein wenig enttäuschend, verschwindet nun die junge Kommissarin fast vollständig von der Bildfläche. Auch die Aufklärung des rätselhaften Verschwindens von Pauline lässt vieles zu möglichen Motiven und konkreten Details offen. Da gibt es noch Spielraum, selbst wenn die Familiengeschichte der Wildners als psychologischer Aspekt und die Vorstellung Maddalenas im Rahmen einer Serie klar im Mittelpunkt stehen sollen. Fazit: nette Rahmenhandlung und eine Kommissarin, die gerade beim kriminalistischen Teil abhandenkommt. Es bleibt zu hoffen, dass die Leere am Ende mit dem Folgeband gefüllt wird. Titel Grado im Licht Autor Andrea Nagele ISBN 978-3-7408-1271-3 Sprache Deutsch Ausgabe Flexibler Einband, 272 Seiten ebenfalls erhältlich als ebook Erscheinungsdatum 24. Februar 2022 Verlag Emons Reihe Commissaria Degrassi

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