Produktbild: Gerechtigkeit

Gerechtigkeit Ein Essay

5

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41262

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

564 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783257616217

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

41262

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

564 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783257616217

Kundinnen und Kunden meinen

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

anspruchsvoll

Bewertung aus Heek am 08.03.2026

Bewertungsnummer: 3069862

Bewertet: eBook (ePUB)

Dies ist ein Buch zum Thema Gerechtigkeit. In seinem Vorwort schreibt der Autor Berhard Schlink, dass es sich bei diesem Buch um Gerechtigskeitarbeit handelt. Er hinterfragt "Gerechtigkeit" auf den verschiedenen Ebenen und Blickwinkeln. Dies ist ein Buch, dass man nicht so einfach lesen kann. Man sollte sich schon die Zeit nehmen, sich auf die Texte einzulassen. Ein Buch, dass viel Raum zum Nachdenken bietet.

anspruchsvoll

Bewertung aus Heek am 08.03.2026
Bewertungsnummer: 3069862
Bewertet: eBook (ePUB)

Dies ist ein Buch zum Thema Gerechtigkeit. In seinem Vorwort schreibt der Autor Berhard Schlink, dass es sich bei diesem Buch um Gerechtigskeitarbeit handelt. Er hinterfragt "Gerechtigkeit" auf den verschiedenen Ebenen und Blickwinkeln. Dies ist ein Buch, dass man nicht so einfach lesen kann. Man sollte sich schon die Zeit nehmen, sich auf die Texte einzulassen. Ein Buch, dass viel Raum zum Nachdenken bietet.

Anspruchsvolle rechtsphilosophische Gedanken zum Thema Gerechtigkeit

Eternal-Hope aus Österreich am 25.02.2026

Bewertungsnummer: 3057542

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bernhard Schlink ist vielen vorrangig als Romanautor bekannt, sein bekanntestes Werk ist "Der Vorleser". Außerdem ist er vom Grundberuf her Jurist und, mittlerweile emeritierter, Hochschullehrer. In "Gerechtigkeit" kehrt er zu diesen Wurzeln zurück, es ist kein literarisches Werk, sondern eine rechtsphilosophische Abhandlung zum Titelthema. Dabei ist dem Autor Verständlichkeit sehr wichtig und er betont gleich zu Beginn, dass er versucht hat, einen Mittelweg zwischen rechtsphilosophischer Korrektheit und allgemeiner Verständlichkeit zu finden. Das ist ihm insgesamt gut gelungen. Es handelt sich um einen interessanten Essay, der auf verschiedene rechtsphilosophische Themen und Quellen Bezug nimmt und dabei sehr zum Denken anregt. Es geht darum, was Gerechtigkeit überhaupt sein könnte, beginnend mit der Grundannahme, dass die meisten Menschen erwarten, gleich behandelt zu werden, es sei denn, es gibt gute, sachliche Gründe für eine Ungleichbehandlung. Was diese sein könnten, ist je nach historischer Epoche und kultureller Verortung unterschiedlich, aber jedenfalls ein Aushandlungsprozess. Auch auf verschiedene Formen der Gerechtigkeit und dahinter liegende philosophische und politische Strömungen wird eingegangen: ist es etwa am gerechtesten, Güter nach Leistung zu verteilen (und was ist Leistung)? Oder nach Bedarf (und wie wird dieser ermittelt)? Oder jedem genau das gleiche? Welches Rechtssystem könnten wir als Menschen uns wünschen, wenn wir nicht wüssten, welche Position in der Gesellschaft wir einnehmen werden, also unter dem Schleier des Nichtwissens? Hier bezieht sich der Autor auf das berühmte Gedankenexperiment von John Rawls. Wie gestalten wir praktisch eine als möglichst fair empfundene und tragbare Gesellschaftsordnung, basierend auf rechtsphilosophischen Prinzipien? Und was ist der Preis der zunehmenden Gerechtigkeit, mit der aber auch eine immer stärker eingehende Normierung der Gesellschaft einhergeht? Es sind viele kluge Fragen, die in diesem Buch diskutiert werden, und die zum weiteren Recherchieren und eigenen Nachdenken anregen. Insgesamt richtet sich das Buch mit seinem Anspruch klar an philosophisch vorgebildete oder zumindest sehr daran interessierte, bildungsaffine Menschen. Beispiele finden sich nur vereinzelt in dem Text, mehrheitlich ist es eine theoretische Abhandlung und anspruchsvolle Lektüre, die konzentriertes Mitdenken erfordert. Kann und will man sich darauf einlassen, dann ist es aber eine sehr gewinnbringende Abhandlung, die den eigenen Horizont erweitert und gleichzeitig aufzeigt, was für ein enormes philosophisches Untergebäude unter einem als einigermaßen gerecht empfundenen Rechtssystem besteht, aber auch, wie eng Philosophie und Rechtswissenschaften miteinander verbunden sind.

Anspruchsvolle rechtsphilosophische Gedanken zum Thema Gerechtigkeit

Eternal-Hope aus Österreich am 25.02.2026
Bewertungsnummer: 3057542
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bernhard Schlink ist vielen vorrangig als Romanautor bekannt, sein bekanntestes Werk ist "Der Vorleser". Außerdem ist er vom Grundberuf her Jurist und, mittlerweile emeritierter, Hochschullehrer. In "Gerechtigkeit" kehrt er zu diesen Wurzeln zurück, es ist kein literarisches Werk, sondern eine rechtsphilosophische Abhandlung zum Titelthema. Dabei ist dem Autor Verständlichkeit sehr wichtig und er betont gleich zu Beginn, dass er versucht hat, einen Mittelweg zwischen rechtsphilosophischer Korrektheit und allgemeiner Verständlichkeit zu finden. Das ist ihm insgesamt gut gelungen. Es handelt sich um einen interessanten Essay, der auf verschiedene rechtsphilosophische Themen und Quellen Bezug nimmt und dabei sehr zum Denken anregt. Es geht darum, was Gerechtigkeit überhaupt sein könnte, beginnend mit der Grundannahme, dass die meisten Menschen erwarten, gleich behandelt zu werden, es sei denn, es gibt gute, sachliche Gründe für eine Ungleichbehandlung. Was diese sein könnten, ist je nach historischer Epoche und kultureller Verortung unterschiedlich, aber jedenfalls ein Aushandlungsprozess. Auch auf verschiedene Formen der Gerechtigkeit und dahinter liegende philosophische und politische Strömungen wird eingegangen: ist es etwa am gerechtesten, Güter nach Leistung zu verteilen (und was ist Leistung)? Oder nach Bedarf (und wie wird dieser ermittelt)? Oder jedem genau das gleiche? Welches Rechtssystem könnten wir als Menschen uns wünschen, wenn wir nicht wüssten, welche Position in der Gesellschaft wir einnehmen werden, also unter dem Schleier des Nichtwissens? Hier bezieht sich der Autor auf das berühmte Gedankenexperiment von John Rawls. Wie gestalten wir praktisch eine als möglichst fair empfundene und tragbare Gesellschaftsordnung, basierend auf rechtsphilosophischen Prinzipien? Und was ist der Preis der zunehmenden Gerechtigkeit, mit der aber auch eine immer stärker eingehende Normierung der Gesellschaft einhergeht? Es sind viele kluge Fragen, die in diesem Buch diskutiert werden, und die zum weiteren Recherchieren und eigenen Nachdenken anregen. Insgesamt richtet sich das Buch mit seinem Anspruch klar an philosophisch vorgebildete oder zumindest sehr daran interessierte, bildungsaffine Menschen. Beispiele finden sich nur vereinzelt in dem Text, mehrheitlich ist es eine theoretische Abhandlung und anspruchsvolle Lektüre, die konzentriertes Mitdenken erfordert. Kann und will man sich darauf einlassen, dann ist es aber eine sehr gewinnbringende Abhandlung, die den eigenen Horizont erweitert und gleichzeitig aufzeigt, was für ein enormes philosophisches Untergebäude unter einem als einigermaßen gerecht empfundenen Rechtssystem besteht, aber auch, wie eng Philosophie und Rechtswissenschaften miteinander verbunden sind.

Kundinnen und Kunden meinen

Gerechtigkeit

von Bernhard Schlink

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Gerechtigkeit