Produktbild: Limerence
Band 1

Limerence

Aus der Reihe Fated Fixation
56

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Verkaufsrang

2361

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

769 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Christina M. Eschbacher

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326064

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Verkaufsrang

2361

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

769 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Christina M. Eschbacher

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326064

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  • BookLove

    aus Karlsruhe

    5/5

    19.04.2026

    eBook (ePUB)

    Die Lionswood Prep - Poppys Ausweg aus Mobile

    In dieser Geschichte geht es um Poppy, eine Stipendiatin, die sich stets im Hintergrund hält und die für alle anderen privilegierten Studenten und Studentinnen so gut wie unsichtbar ist. Und um Adrian, den Goldjungen der Lionswood Prep mit den einflussreichen Eltern, der, im Gegensatz zu Poppy, immer im Mittelpunkt steht, sobald er irgendwo auftaucht und mit dem jeder befreundet sein möchte. Zwei grundverschiedene Menschen, die scheinbar keinerlei Gemeinsamkeiten und die auch sonst nichts miteinander zu tun haben, bis zu dem Moment, als ein tragisches Ereignis passiert, in dem beide irgendwie involviert sind und sie sich dadurch plötzlich gezwungen sehen, einen Deal einzugehen. Ein Deal, aus dem mit der Zeit mehr wird. Man kommt gut in die Geschichte rein. Glaubt man am Anfang, dass es sich hier um eine typische College Romance handelt, stellt sich nach und nach heraus, dass es hier um viel mehr geht als das. Beide Charaktere sind nicht das, was sie zu sein scheinen aufgrund deren Erlebnisse in der Vergangenheit, die sogar noch in der Gegenwart präsent sind und somit auch ihr Handeln bestimmen. Poppy ist bereit alles zu tun, was nötig ist, um ihre Ziele zu erreichen. Ich fand es super, dass sie sich vom Goldjungen nicht einschüchtern lässt, was ihn total zu verblüffen scheint, kannte er so ein Verhalten ihm gegenüber bis dato noch nicht. Im Gegensatz zu ihr tut er sich nämlich schwer, seine Gefühle in Worte zu fassen, weil er es nie gelernt hat. Die Geschichte wird nur aus der Perspektive von Poppy erzählt und ich habe es in einigen Situationen vermisst zu erfahren, welche Gedanken Adrian in diesen Momenten durch den Kopf gegangen sind. Auch wenn die Geschichte moralisch gesehen nicht ohne ist, hat sie mir sehr gut gefallen. Sie war spannend, aber auch romantisch und kommt ohne allzu viele spicy Szenen aus, was für dieses Genre eine Ausnahme ist. Nur schade, dass sie mit einem Cliffhanger endet und man sich noch bis zum zweiten Teil gedulden muss, um endlich zu erfahren, wie es mit Poppy und Adrian weitergeht. Von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Bücherhummelchen

    5/5

    03.03.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Liebe zwischen Faszination und Abgrund.

    Mit "Limerence" legt H. C. Dolores den Auftakt ihrer Fated-Fixation-Dilogie vor. Für mich ist er ins Genre eines düsteren New-Adult-Romans mit deutlichen Dark-Romance-Elementen einzuordnen und ist offiziell ab 18 Jahren freigegeben. Eine Einstufung, die sich weniger durch explizite Szenen erklärt als vielmehr durch die moralischen Grenzüberschreitungen, psychische Abgründe und die schonungslose Darstellung von Gewalt und Manipulation. Persönlich hätte ich die Geschichte jedoch durchaus ab 16 Jahren als lesbar empfunden. Kurz zum Inhalt: Im Zentrum steht Poppy, Stipendiatin am angesehenen Internat Lionswood Prep, die sich seit vier Jahren in einer Welt behauptet, die nicht die ihre ist. Ohne Geld, ohne Rückhalt, ohne echte Freunde kämpft sie dort um ihre Zukunft – und träumt insgeheim von einer Karriere als Künstlerin. Als der einzige andere Stipendiat, Mickey, tot aufgefunden wird hat sie sofort jemanden in Verdacht. Denn sie glaubt Adrian Ellis gesehen zu haben, wie er aus dem Zimmer des Toten gekommen ist. Adrian Ellis ist reich, einflussreich und unantastbar, der Vorzeigeschüler von Lionswood. Poppy beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und gerät dabei immer tiefer in Adrians Bann. Die Frage ist bald nicht mehr nur, ob Adrian schuldig ist, sondern auch, warum Poppy sich trotz aller Warnsignale zu ihm hingezogen fühlt. ... Einige Entwicklungen waren für mich vorhersehbar, es störte mich jedoch zu keiner Zeit, da die Geschichte mich total mitgerissen hat und ich das Buch nicht zur Seite legen konnte. Der Roman ist aus der Ich-Perspektive von Poppy erzählt, ein Stilmittel, das ich persönlich sehr liebe. Man ist unmittelbar in ihren Gedanken, Zweifeln und Ängsten gefangen. Der Schreibstil ist emotional, atmosphärisch dicht und stellenweise angenehm düster und an vielen Stellen auch humorvoll. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus unterschwelliger Bedrohung und spritzigen Dialogen. Poppy ist keine typische unschuldige Protagonistin. Sie ist schlagfertig, intelligent und besitzt einen trockenen Humor, der mir besonders gut gefallen hat. Trotz ihrer Außenseiterrolle lässt sie sich nicht einschüchtern. Gleichzeitig trägt auch sie ein dunkles Geheimnis mit sich und schreckt nicht davor zurück, moralische Grenzen zu überschreiten, wenn es ihrem Überleben dient. Ihre Entwicklung vom stillen, beobachtenden Mädchen zur selbstbewussten Akteurin ist glaubhaft und spannend umgesetzt. Adrian hingegen ist eine harte Nuss. Lange bleibt er schwer greifbar. Er interessiert sich für Medizin, er erbringt die besten Leistungen in allen Fächern, sogar im Sport. Er ist kein klassischer Love Interest – eher ein moralisch zutiefst ambivalenter Charakter mit psychopathischen Zügen. Und genau das macht ihn so spannend und die Frage, warum er so ist, wie er ist. Die Beziehung der Beiden ist keine romantische Spielerei, sondern hochtoxisch. Und doch – oder gerade deshalb – ist die Chemie zwischen ihnen elektrisierend. Ihre Wortgefechte, das Knistern, das ständige Abtasten von Grenzen: Das war für mich das Herzstück des Romans. Ich kann das Buch definitiv empfehlen – trotz oder gerade wegen seiner Abgründe. Jetzt heißt es warten auf die Fortsetzung.

  • Jessi

    4/5

    04.03.2026

    eBook (ePUB)

    Starker Auftakt

    Limerence von H. C. Dolores war für mich ein Buch, das ein ständiges Hinterfragen der eigenen Moral ausgelöst hat. Der Schreibstil war dabei sehr angenehm und passend zu den Protagonisten, es wirkte sehr authentisch. Für mich hatte es anfangs den Charakter eines Thrillers und war dadurch wirklich spannend und stellenweise bedrückend. Dies löste sich im Verlauf des Buches ab und hatte auch Elemente von Dark Romance drin, allerdings nicht viel und eher auf der psychischen Ebene. Dadurch fand ich es sehr abwechslungsreich und spannend. Zu den Protagonisten muss ich sagen, dass ich beide sympathisch fand, auch wenn ich mich da selbst oft hinterfragt habe und wobei gerade bei Adrian, die Sympathie oft ins Wanken geriet aber gegensätzliche Gefühle konnte man dann andererseits auch nicht haben, da man sich total in ihn hineinversetzen konnte. Die Tension zwischen ihm und Poppy fand ich sehr gut, ebenso wie die tiefgründigen Gespräche. Von der Handlung her, hätte ruhig mehr passieren können, es war insgesamt eher ruhig und es ist nicht so viel passiert. Zum Ende hin fand ich manche Entscheidungen auch nicht so richtig verständlich, da hätte mehr Kommunikation stattfinden können. Es gab für mich zudem einen Handlungsstrang, der im Verlauf des Buches gar nicht mehr aufgegriffen wurde. Ich hoffe, dass es im nächsten Band nochmal aufkommt. Das Ende fand ich als Leser natürlich fies, aber so bleibt es auf jeden Fall noch offen für den zweiten Band wie es weitergeht. Insgesamt fand ich die Geschichte sehr spannend, fand es aber nicht ganz klar, welches Genre hier dargestellt werden soll. Ich habe bereits einige Dark Romance Titel gelesen, daher war das für mich hier ein eher softer Einstieg und nicht so intensiv wie andere in diesem Genre. Zum Ende hin wurde es leider etwas schwächer. Würde es aber weiter empfehlen.

  • Kristina

    2/5

    23.03.2026

    eBook (ePUB)

    Toxisch

    Poppy ist, genau wie ein anderer Typ, Stipendiatin an dem Lionswood Elite Internat. Sie versucht sich möglichst aus allem rauszuhalten und irgendwie durch die Fächer zu kommen. Das gelingt bisher auch ganz solide, für die anderen Schüler ist sie quasi unsichtbar. Die Schule und die Schüler sind sehr klischeehaft dargestellt. So wie man sich ein Elite-Internat mit reichen Kindern vorstellt. Aber einer ist besonders reich und damit besonders beliebt. Adrian Ellis. Quasi das eine Prozent von einem Prozent. Dennoch fand ich es etwas übertrieben wie alle ihn bewundern und ihm schmeicheln wollen. Immerhin sind die anderen auch reich und haben das nicht nötig. Doch dann ändert sich einiges. Mickey, der andere Stipendiat, wird tot aufgefunden. Kurz zuvor hat sie Adrian aus seinem Zimmer schleichen sehen. Dann fängt er auch noch an zu lügen. Alle glauben ihm, außer Poppy, die weiß, wo er tatsächlich war. Weswegen sie ihn darauf anspricht. Wie klug das jetzt war, sei mal dahingestellt. Denn natürlich hat Adrian sie jetzt auf dem Radar und das ist nicht gut, wenn er möglicherweise der Mörder ist. Sie macht ihn neugierig, weswegen Adrian anfängt sie zu erpressen und ihr auch zu drohen. Ich fand es etwas unauthentisch, wie locker sie in diesen Situationen war. Ich hätte dort definitiv mehr Panik erwartet und nicht Gedanken darüber, wie schön er doch ist. Total drüber. Aber es wird schlimmer. Sie schnüffelt weiter rum und wird wieder erwischt, sie versucht sogar ihn anzuschwärzen, aber bei seiner Macht verläuft das recht schnell im Sand. Deswegen habe ich deren Deal auch null verstanden, denn im Grunde hat sie nichts gegen ihn in der Hand, nur er was gegen sie. Adrian erpresst sie weiter, sodass sie Zeit mit ihm verbringen muss. Dabei freunden sie sich immer mehr an. Das war so toxisch. Und dann ist sie auch noch stolz drauf, dass er Interesse an ihr zeigt. Auch Adrians Eifersuchtsattacken nehmen viel zu große Ausmaße an. Das ist eine wandelnde Red-Flag und Poppy übersieht jede einzelne. Auch wenn sie sauer auf ihn ist, muss er sie nur küssen und bisschen ablenken und schon lässt sie sich darauf ein. Finde sie charakterlich daher wirklich schwach. Schade auch, dass das Drumherum so wahnsinnig klischeehaft aufgebaut ist. Nicht nur die Schüler auch die Familie von Poppy ist für mich etwas sehr übertrieben negativ. Schade auch, dass Poppy mir immer unsympathischer wurde, denn das, was über sie rauskommt, ist echt nicht cool. Und sie zeigt gefühlt absolut keine Reue. Auch die Story gibt nicht viel her. Es läuft genau wie man vermutet ab und hält auch keine besonderen Wendungen bereit. Fazit: Für mich ist das Buch viel zu toxisch. Diese Beziehung, wenn man sie denn eine nennen kann, hat nichts mit echten Gefühlen geschweige denn Liebe zu tun. Der Storyline fehlt es generell viel an echten Emotionen und alles Drumherum ist viel zu übertrieben klischeehaft dargestellt. Leider sind die beiden Protagonisten unsympathisch und es wird im Laufe des Buches eher schlimmer als besser. Dazu war die Story leider auch komplett vorhersehbar und hat keine Wendungen mit sich gebracht. 2.5/5 Sterne

  • sarah.booksanddreams.

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    unmoralisch, fragwürdig und toxisch – aber ein absolut süchtig machender Auftakt

    Wäre das Buch im LYX Podcast nicht mit Dark Romance Light beschrieben und angepriesen worden, hätte ich wohl nie dazu gegriffen, und definitiv etwas verpasst! Vielleicht ist es auch mehr Dark New Adult, auf alle Fälle aber, war es, von der ersten bis zur letzten Seite, wie eine Sucht. Ich konnte und wollte das Buch nicht zur Seite legen. Ja, die Geschichte ist manchmal etwas düster, und ein bisschen fragwürdig. Ebenso, wie die Protagonisten Adrian & Poppy, die sich beide gut als morally grey beschreiben lassen. Adrian definitiv noch mehr als Poppy. Er kann manchmal innerhalb von Sekunden die Persönlichkeit wechseln. Und trotzdem hat man vom ihm noch längst nicht alle Seiten kennengelernt. Aber auch in Poppy steckt mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Ein unsicheres, schüchternes und graues Mäuschen ist sie definitiv nicht. Fakt ist, ich mochte das. Ich mochte diese charakterstarken, authentischen, sich von der Norm abhebenden Protagonisten. Und ich mochte den dunklen, ungewissen und umstrittenen Flair der Story. Dazu die Chemie und Anziehung zwischen Adrian und Poppy – es ist faszinierend und fragwürdig zugleich. Tiefere Gefühle, oder gar Liebe, habe ich bislang jedoch nicht gefühlt. Die Beziehung der Zwei ist, in gewisser Hinsicht aber auch recht toxisch. Umso unerwarteter traf mich dadurch auch Poppys Wandel. Die 500 Seiten ließen sich weglesen, wie nichts. Es gab zwar den einen etwas langatmigen Abschnitt, doch der wirklich einnehmende Erzählstil und meine Faszination von der Story im allgemeinen, ließen auch hier die Seiten nur so dahin blättern. Man kann wahrlich sagen, dass ich beim Lesen, wie besessen war. Der Auftakt der FATED FIXATION Dilogie hat mich absolut positiv überrascht. Große Empfehlung meinerseits! 4,5 – 5 Sterne

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