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Der letzte Bär

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

20631

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.10.2022

Illustriert von

Levi Pinfold

Herausgeber

Sylke Hachmeister

Verlag

Von Hacht Verlag GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,7/14,6/3,1 cm

Gewicht

455 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Last Bear

Übersetzt von

Sylke Hachmeister

Sprache

Deutsch

EAN

2710002402785

Beschreibung

Rezension

"Die ausdrucksstarken Schwarzweiß-Illustrationen stammen von Levi Pinfold."

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

20631

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.10.2022

Illustriert von

Levi Pinfold

Herausgeber

Sylke Hachmeister

Verlag

Von Hacht Verlag GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,7/14,6/3,1 cm

Gewicht

455 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Last Bear

Übersetzt von

Sylke Hachmeister

Sprache

Deutsch

EAN

2710002402785

Herstelleradresse

von Hacht Verlag GmbH
Semperstraße 24
22303 Hamburg
DE

Email: info@buecherwege.de

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Ein tief bewegendes Buch über...

Bewertung am 03.01.2023

Bewertungsnummer: 1853126

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tief bewegendes Buch über die Folgen des Klimawandels. Wundervoll erzählt. Dieses Buch regt zum Nachdenken an. Unbedingt lesen.

Ein tief bewegendes Buch über...

Bewertung am 03.01.2023
Bewertungsnummer: 1853126
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tief bewegendes Buch über die Folgen des Klimawandels. Wundervoll erzählt. Dieses Buch regt zum Nachdenken an. Unbedingt lesen.

Zauberhafte Erzählung, die eine majestätische Freundschaft mit dem Appell zum Umweltschutz kombiniert

Bewertung aus Schlüsselfeld am 05.12.2022

Bewertungsnummer: 1838636

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Aprils Vater einen sechsmonatigen beruflichen Aufenthalt in einer Forschungsstation auf einer einsamen Insel im Nordpolarmeer zugeteilt bekommt, ist April begeistert, denn sie darf ihren Vater begleiten und hofft, dass sich die beiden in der langen, nur zu zweit zu verbringenden Zeit endlich wieder näherkommen werden. In dieser Hinsicht jedoch entpuppt sich die Reise als Enttäuschung und April beginnt, die Bäreninsel auf eigene Faust zu erkunden. Obwohl es gemeinhin als unmöglich angesehen wird, trifft April bei ihren Erkundungen auf einen Eisbären und freundet sich mit ihm an. Einfühlsam und voller Poesie erzählt die Autorin die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Natürlich sollte man diesen Teil der Erzählung nicht zu ernst nehmen, denn Eisbären sind nun mal große, gefährliche Raubtiere. Unbedingt ernst genommen werden sollte jedoch die im Buch verarbeitete Thematik des Klimawandels und des Rückgangs des Polareises. Wie kommt ein Eisbär auf die Bäreninsel, wenn es doch kein Eis gibt, um darüberzuwandern, und die Strecke zum Schwimmen viel zu weit ist? Die Auflösung dieses „Rätsels“ fand ich sehr eindrücklich. „Der letzte Bär“ ist eine wunderbare Geschichte, die den Lesenden sofort in ihren Bann zieht und zu Recht verzaubert. Gleichzeitig ist sie ein eindrückliches Plädoyer für den Umweltschutz und man möchte gemeinsam mit April anbrüllen gegen die Ungerechtigkeit auf dieser Welt. Zugleich kämpft April darum, endlich wieder von ihrem Vater gesehen zu werden. Seit dem Tod von Aprils Mutter war er in seiner Trauer gefangen und hat sich mehr oder weniger in seiner Arbeit vergraben. Erst als die Zeit auf der Bäreninsel beinahe abgelaufen ist und April eine dramatische Entscheidung trifft, die Bärs Leben grundlegend verändern soll, finden die beiden wieder zusammen. Fazit: Eine zauberhafte Erzählung mit einer sehr eigenständigen, selbstbewussten Protagonistin, einer gefühlvollen Freundschaft mit einem majestätischen Eisbären sowie einem starken Plädoyer für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Sehr zu empfehlen für alle ab 9, die Abenteuer und Freiheit, aber auch außergewöhnliche Freundschaften lieben.

Zauberhafte Erzählung, die eine majestätische Freundschaft mit dem Appell zum Umweltschutz kombiniert

Bewertung aus Schlüsselfeld am 05.12.2022
Bewertungsnummer: 1838636
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Aprils Vater einen sechsmonatigen beruflichen Aufenthalt in einer Forschungsstation auf einer einsamen Insel im Nordpolarmeer zugeteilt bekommt, ist April begeistert, denn sie darf ihren Vater begleiten und hofft, dass sich die beiden in der langen, nur zu zweit zu verbringenden Zeit endlich wieder näherkommen werden. In dieser Hinsicht jedoch entpuppt sich die Reise als Enttäuschung und April beginnt, die Bäreninsel auf eigene Faust zu erkunden. Obwohl es gemeinhin als unmöglich angesehen wird, trifft April bei ihren Erkundungen auf einen Eisbären und freundet sich mit ihm an. Einfühlsam und voller Poesie erzählt die Autorin die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Natürlich sollte man diesen Teil der Erzählung nicht zu ernst nehmen, denn Eisbären sind nun mal große, gefährliche Raubtiere. Unbedingt ernst genommen werden sollte jedoch die im Buch verarbeitete Thematik des Klimawandels und des Rückgangs des Polareises. Wie kommt ein Eisbär auf die Bäreninsel, wenn es doch kein Eis gibt, um darüberzuwandern, und die Strecke zum Schwimmen viel zu weit ist? Die Auflösung dieses „Rätsels“ fand ich sehr eindrücklich. „Der letzte Bär“ ist eine wunderbare Geschichte, die den Lesenden sofort in ihren Bann zieht und zu Recht verzaubert. Gleichzeitig ist sie ein eindrückliches Plädoyer für den Umweltschutz und man möchte gemeinsam mit April anbrüllen gegen die Ungerechtigkeit auf dieser Welt. Zugleich kämpft April darum, endlich wieder von ihrem Vater gesehen zu werden. Seit dem Tod von Aprils Mutter war er in seiner Trauer gefangen und hat sich mehr oder weniger in seiner Arbeit vergraben. Erst als die Zeit auf der Bäreninsel beinahe abgelaufen ist und April eine dramatische Entscheidung trifft, die Bärs Leben grundlegend verändern soll, finden die beiden wieder zusammen. Fazit: Eine zauberhafte Erzählung mit einer sehr eigenständigen, selbstbewussten Protagonistin, einer gefühlvollen Freundschaft mit einem majestätischen Eisbären sowie einem starken Plädoyer für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Sehr zu empfehlen für alle ab 9, die Abenteuer und Freiheit, aber auch außergewöhnliche Freundschaften lieben.

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Der letzte Bär

von Hannah Gold

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