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Gebraucht Band 6

Die Wölfe vor den Toren Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Fall für Serafina
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.12.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002403126

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein historischer Krimi, der locker geschrieben und spannend aufgebaut ist. Schade, wenn Sie (...) Serafina erst bei ihrem sechsten Fall kennenlernen. ("Saarländischer Rundfunk")
Serafina ist zurück. Astrid Fritz lässt die Armenapothekerin aus Freiburg in ihrem neuen historischen Roman „Die Wölfe vor den Toren“ wieder ermitteln. ("Hellweger Anzeiger")
Auch diesmal gelingt es Autorin Astrid Fritz, von der ersten Seite den Spannungsbogen zu erzeugen, der bis zum Ende hält. Sehr lesenswert. ("Ruhr Nachrichten")

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.12.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002403126

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gut gelungen!

    Das Buch ist wieder so herrlich historisch recherchiert und spannend bis zur letzten Seite, ein Genuss! Dabei kann man sich so gut vom Alltag ablenken. Gerne mehr davon!

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    07.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Im Februar 1418 geschehen in…

    Im Februar 1418 geschehen in einem kleinen Dorf Nahe Freiburg abscheuliche Dinge. Ein kleiner Junge wird von Wölfen getötet. Die Tiere leiden unter der extremen Kälte und nähern sich immer mehr den Dörfern und Städten. Sie hoffen auf Nahrung und sollten sie sogar Menschen anfallen? Die Angst geht um und der Ruf nach Jagd auf die Wölfe wird immer lauter. Als dann auch noch eine weitere Leiche gefunden wird, da ist es mit der Ruhe in Würi vorbei. Jedoch hegen sowohl Serafina, die Armenapothekerin, sowie ihr Mann, der Stadtarzt Achaz, Zweifel an der These vom Morden der Wölfe. Serafina ermittelt schon im sechsten Band und der Erfolg ist ungebrochen. Es war das erste Buch über die sympathische Apothekerin und ich konnte der Geschichte auch ohne Vorkenntnisse gut folgen. Mir gefielen die vielen Fakten, welche Astrid Fritz in die Story einbaute. Das Leben zur damaligen Zeit, wird bildhaft beschrieben. Die Armut der Menschen, ihr Aberglaube und das Fehlen von Bildung zum Beispiel. Aber auch das Achten auf die verschiedenen Mondphasen, die Wirkung einiger Kräuter sowie der Kampf von Frauen um Anerkennung, gehören dazu. Die Spannung beginnt sofort am Anfang des Krimis und setzt sich während der gesamten Erzählung fort. Nein, bis zum Schluss kam mir nicht in den Sinn, wer die beiden Opfer tötete. Aber nicht nur der Nervenkitzel beeindruckte mich. Auch die Beschreibung von Orten der Verbrechen und Häusern der Akteure, sah ich vor mir. Ja, es waren die bekannten „Bilder im Kopf“ beziehungsweise das „Kopfkino“, welches mir imponierte. Fünf Sterne plus und eine Leseempfehlung gebe ich sehr gerne.

  • Klaudia K.

    aus Emden

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Wölfe in der Stadt?

    Im sechsten Teil der Romanserie "Die Wölfe vor den Toren" von Astrid Fritz muss Serafina wieder einen recht kniffligen Fall lösen. Die Handlung setzt im bitter kalten Februar des Jahres 1418 ein. Der ungewöhnlich starke Winter lässt die Menschen leiden. Die ausgehungerten Wölfe heulen nachts und reißen schon bald die ersten Schafe, schließlich fällt diesen Raubtieren auch der erste Mensch zum Opfer: Der kleine Badersohn Jörgelin. Der Schock in der Gemeinde ist gewaltig. Schon bald kommt unter den Bewohnern der Siedlung die Meinung auf, dass dieses Verbrechen nur von einem Werwolf begangen werden konnte. Bald darauf wird auch die junge Heilerin Mia getötet. Doch auch sie ist nicht das letzte Opfer. Sind wirklich nur die Wölfe an all diesen Todesfällen schuld? Mit viel Spürsinn und Einfühlungsvermögen fragt Serafina die Leute aus, stellt Vermutungen an und verfolgt eisern ihre Spur. Ihr Mann Achatz ist sehr klug und lässt sich allzuschnell von Serafina dazu verleiten ebenfalls diesem Fall auf den Grund gehen zu wollen. Der Aberglaube der Siedler lenkt den Verdacht jedoch auf die falschen Menschen. Astrid Fritz begeistert mit jedem einzelnen Teil dieser bemerkenswerten Serafina - Serie. Ich lese die historischen Romane der Autorin sehr gerne. Ihr markanter, schwungvoller Schreibstil garantiert eine mühelose und sehr unterhaltsame Lektüre. Die von ihr geschaffenen Charaktere wirken lebendig und tragen die Story in bester Weise, es fällt einem leicht mit ihnen zu fühlen, rätseln, hoffen und zu trauern. Die spannenden Einblicke in das mittelalterliche Leben werden durch atemberaubende Kulissen zu einem vollendeten, eindrucksvollen Gesamtwerk abgerundet. Besonders schön und hilfreich empfand ich das Personenregister am Anfang des Romans, welches das Lesen sehr erleichtert. Ich freue mich schon heute auf den kommenden Teil mit der pfiffigen Serafina. Einen herzlichen Dank an den Rowohlt Verlag für den sehr gelungenen und spannenden Roman.

  • Gartenfee

    aus Berlin

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Ausflug ins Mittelalter

    Auch wenn man die Vorgänger vielleicht nicht gelesen hat, lässt sich dieser historische Krimi dennoch sehr gut lesen. Es wird zwar hin und wieder kurz ein Vorfall in der Vergangenheit erwähnt, aber das stört beim Lesen nicht. Und wer die Vorgänger kennt, freut sich über die Erinnerungen. Dieses Buch liest sich eher wie ein Krimi und weniger als historischer Roman, was dazu führt, dass er ungemein spannend geschrieben ist. Und trotzdem erfährt man beim Lesen, wie schlimm das Leben im Winter damals war. Hunger und Kälte und dann auch noch die hungrigen Wölfe... Serafina kann es natürlich wieder nicht lassen, sich in die Todesfälle einzumischen und gemeinsam mit ihrem Mann dafür zu sorgen, dass eine Mordermittlung aufgenommen wird. Man kann aber bis zum Schluss gespannt auf die Auflösung bleiben. Besonders hervorheben möchte ich noch das Personenverzeichnis am Anfang und das Glossar am Ende des Buches. Den einen oder anderen Begriff musste ich dort tatsächlich mal nachschlagen.

  • Tine13

    aus München

    5/5

    02.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannungsvoller 6. Band der historischen Krimiserie

    Freiburg, Februar anno 1418 - ein harter Winter hält die Stadt in Schach und die Wölfe dringen in die Nähe der Menschen vor. Der Stadtarzt Achatz, Ehemann von Armen-Apothekerin Serafina wird ins Dorf Würi vor den Toren der Stadt gerufen, dort wurde der kleine Badersohn Jörgelin Opfer der Raubtiere. Alle Dörfler sind in Aufruhr und ergreifen Gegenwehr! Der erste erlegte Wolf wird als Mann verkleidet zur Abwehr an die Dorfeiche gehängt! Kurz darauf wird auch die junge Heilerin Mia mit Wolfsbissen aufgefunden und es gehen plötzlich schauerliche Gerüchte von einem Werwolf um. Achatz und Serafina haben plötzlich Zweifel, ob überhaupt Wölfe am Werk waren...! Die historische Krimiserie "Die Wölfe vor den Toren", rund um die Armen-Apothekerin Serafina geht in die sechste Runde und entwickelt sich dieses Mal mit seiner spannenden Handlung schon fast zum Thriller! Wölfe und deren Mythen spielen eine große Rolle, die Angst der Bevölkerung wird größer als die Zahl der Todesopfer steigt. Serafina und ihr Mann Achatz werden immer wieder mitten ins erschreckende Geschehen gezogen, dabei haben sie alle Mühe sich gegen Aberglaube und Volkszorn zu behaupten. Es ist eine Zeit, in der nicht lange gefackelt wird! Die Autorin baut die Spannung kontinuierlich auf und verbirgt die Lösung der Mord-Serie in einer aufregenden Schnitzeljagd nach der Wahrheit! Einmal begonnen kann man den Krimi nicht mehr aus der Hand legen, die flüssige Schreibweise und die gekonnte Recherche der Thematik begeistern:) Mein Fazit: Eine hervorragende historische Krimi-Reihe, deren Bände man getrost auch unabhängig voneinander lesen kann. Durch das Personenregister zu Beginn bekommt man einen perfekten Überblick und Hilfe für den Einstieg in die Geschichte! Dies ist schon der dritte "Ein Fall für Sarafina", den ich gelesen und genossen habe, weitere werden sicher folgen. Hoffentlich gibt es auch weiterhin Neuigkeiten von Serafina aus Freiburg!

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