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Band 1

Ultimates Bd. 3: Die Zeit läuft ab

Aus der Reihe ULTIMATES
1

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Panini

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

25,9/16,8/1,2 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Cool Grey / Himbeer

Auflage

1

Originaltitel

Ultimates (2024) #13-#18

Übersetzt von

Michael Strittmatter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4692-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Panini

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

25,9/16,8/1,2 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Cool Grey / Himbeer

Auflage

1

Originaltitel

Ultimates (2024) #13-#18

Übersetzt von

Michael Strittmatter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4692-8

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: [email protected]

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Altbekannte Helden im neuen Gewand

Hemeraner am 18.04.2026

Bewertungsnummer: 3113155

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

#1 Im MCU ist das Multiversum ja mittlerweile auch angekommen. Es gibt laut dieser Theorie nicht nur dieses Universum sondern verschiedene Paralleluniversen. Bei Marvel sind die nummeriert. Daher ist es nicht so wild, wenn sich einige Geschichten der Helden unterscheiden. So könnte auch das MCU fester Bestandteil der Comiclandschaft werden auch wenn es sich bei diversen Stories daraus bedient. Das "Hauptuniversum" in dem sich die meisten Stories abspielen, findet auf und um Erde-616 statt. Die ersten Geschichten um das ultimative Universum entstammen aus Erde-1610. Von da kommt beispielsweise auch Miles Morales bis er schließlich in der Welt von 616 landete. Leider überstand auch jemand die Vernichtung des Universums 1610 einer, der es besser nie verlassen hätte. Nicht in jedem Universum ist Reed Richards der Mr. Nice Guy. Aus großer Intelligenz kann auch großer Irrsinn erwachsen und so ist Richards in 1610 ein echter Fiesewicht. Anders als Miles landet er jedoch nicht auf Erde 616 sondern auf 6160 (einfach nur ne Null dranhängen, dann findet man sich in dem Zahlenwirrwarr zurecht) und hier hat er mittels Zeitreisen verhindert, dass Helden entweder existieren, bereits tot sind oder etwas anderes machen, beispielsweise ausgerechnet Hank Pym und Janet Van Dyne (Ant Man and the Wasp) die Oberverminatoren geben. Die Welt hier ist in große Machtbereiche unterteilt, Nationalstaaten gibt es nicht mehr. Maker, wie 1610-Richards sich hier nennt, regiert durch diverse Unterherrscher wie zB den Hulk, der als verbrecherischer Banner Gammastrahlung an Menschen getestet und damit Monster Island geschaffen hat oder den skrupellosen Geschäftsmann mit Ferengi/Dagobert Duck-Allüren "Midas" (ja, genau wie der Knilch, der alles in Gold verwandelt, was er anpackt) in den ehemaligen USA. Tony Stark gibt es auch hier. Der junge Mann will die Machenschaften beenden, hat aber nicht die Mittel "unseres" Iron Man. Er nennt sich dort Iron "Lad" und arbeitet mit ... Dr. DOOM zusammen. Dabei handelt es sich aber nicht um Victor (Werner) von Doom aus dem Schurkenstaat Latvernia sondern um einen gebrochenen Reed Richards, dieses Mal den hier heimischen 6160-Richards, der nach dem tödlichen Unfall seiner drei Teammitglieder ohne die F4 auskommen muss und von seinem finst'ren Alter Ego (1610-Richards/Maker) nicht nur wieder traumatisiert sondern auch entstellt wurde. Gemeinsam versuchen sie verzweifelt das Zeitalter der Helden wieder auferstehen zu lassen. Zunächst sieht es ganz gut aus mit Thor (und gezwungenermaßen Lady Sif im Schlepptau). Dann aber gibt es erste Niederlagen als die mögliche Zeitreisetechnologie sich als so unkontrollierbar erweist, dass nachträglich wieder Helden in die Zeitlinie eingeführt, andere dafür aber getötet werden. Damit ist diese Form der Wiederherstellung vom Tisch. Als das Team nach und nach größer wird, vergrößert sich auch der Ehrgeiz der Gegner sie auszulöschen... Mit jeder neuen Leserschaft und natürlich auch Kreativen hinter der über 80jährigen Geschichte erweitert sich der Kosmos an Helden, Geschichte und Hintergründen. Irgendwann ist man dann etwas festgefahren, was Teams oder Einzelcharaktere angeht und es ist auch so, dass das x-te Ableben eines Helden nicht weiter berührt wenn er einen Comic später lockerflockig wieder rumhüpft. Da bietet das Multiversum eine größere Spielwiese. Man ist frei von Restriktionen und kann sich austoben. Die gleichen Charaktere für die Zugkraft, check. Aber völlig andere Hintergründe, komplett andere Geschichten. Ist der Held ein Held oder doch ein Schurke usw. Auch wenn die eingangs etwas verwirrende Einleitung um die drei Universen für Einsteiger zu Beginn nicht leicht nachzuempfinden ist, so kommt man jedoch gut in die Story rein, weil sie einerseits von verschiedenen Zeichnern doch gefällig gezeichnet und andererseits gut erzählt ist. Da man einen Neustart miterlebt, der wenige Rückblenden erfährt und (fast) alle Beteiligten in der einen oder anderen Form schon mal gesehen hat, fällt das nicht so schwer. Einen Wermutstropfen gibt es jedoch. Der vorläufige Endkampf gegen Hulk ist zwar ein Spektakel auf das man sich im Laufe des Bandes freut. Die Freude wird aber getrübt durch manga-artige Vorstellung vom irgendwelchen fiktiven Klopperei-Formen wie der Faust des neunschwänzigen Wellensittichs, dem Kirk-Fu des Todes (oder so) was sich etwas störend auf die Panels auswirkt und kaum ein ... interessant finden dürfte geschweige denn im nächsten Band behalten hat. #2 Seitdem Tony tot ist, ist einige Zeit ins Land gegangen. Die Gegenseite um Maker sieht durch ihre "Informationspolitik" zu, dass Kollateralschäden den Ultimates in die Schuhe geschoben werden. Sollte jedoch einer auf die irre Idee kommen, auch nur den Hauch eines Zweifels an deren Schuld zu haben, bügelt H.A.N.D. das brutal wieder aus. Dabei handelt es sich um ein perverses Spiegelbild von S.H.I.E.L.D. unter den Kommando von Nick Fury. Die Ultimates haben einen schweren Stand. Wie im letzten Band beschrieben scheiden Zeitreisen aus um alles ins Lot zu bringen. Dennoch droht Maker countdownartig im Band zurückzukehren. Zwischenzeitlich versuchen die Ultimates einen der Red Skulls zu schlagen. Dabei muss Captain America gleich zwei schreckliche Entdeckungen machen. Einen positiven Aspekt gibt es. Tony hat es geschafft, wenn auch durch einen Trick und durch Schmerzen und Mühen. Dabei hat er aber die ein oder andere Kröte gefunden, die das Team schlucken muss. Einerseits war der Kampf, den die Ultimates bestritten hatten nicht so glimpflich ausgegangen wie gedacht, andererseits wartet ein Verräter in den eigenen Reihen... - es geht spannend weiter in der Parallelwelt. So spannend, dass es Lust auf den dritten Teil im Dezember macht. Der Band ist für Neueinsteiger geeignet, wenn diese Band 1 hinzunehmen. 3. Die Zeit läuft ab Maker wurde für zwei Jahre in seiner Stadt eingesperrt. In dieser Zeit nutzen Tony Stark, Captain America, Hawkeye und Co. den Unterdiktatoren Makers und seinen Helfershelfern viele kleine Nadelstiche zu versetzen. Anschläge, Unruhen, Anwerbung neuer Rekruten, Informationsweitergabe über eigene Wege. Doom, Richards in dieser Welt, wird gewahrt wer Maker eigentlich ist und gerät ein eine tiefe Sinnkrise. Obwohl Nick Fury seine Agenten überall hat und die Gesichtslosen der Geheimpolizei alles abmurksen, wer gefährlich werden kann, ist man nun bereit die Revolution zu starten. Wenn es allerdings nicht zu spät ist. Denn da ist Maker frei... - Da die Autoren hier frei sind, ganz neue Konstellationen zu bedienen, kann der ein oder andere uns eigentlich bekannte Held das Zeitliche im Band segnen...

Altbekannte Helden im neuen Gewand

Hemeraner am 18.04.2026
Bewertungsnummer: 3113155
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

#1 Im MCU ist das Multiversum ja mittlerweile auch angekommen. Es gibt laut dieser Theorie nicht nur dieses Universum sondern verschiedene Paralleluniversen. Bei Marvel sind die nummeriert. Daher ist es nicht so wild, wenn sich einige Geschichten der Helden unterscheiden. So könnte auch das MCU fester Bestandteil der Comiclandschaft werden auch wenn es sich bei diversen Stories daraus bedient. Das "Hauptuniversum" in dem sich die meisten Stories abspielen, findet auf und um Erde-616 statt. Die ersten Geschichten um das ultimative Universum entstammen aus Erde-1610. Von da kommt beispielsweise auch Miles Morales bis er schließlich in der Welt von 616 landete. Leider überstand auch jemand die Vernichtung des Universums 1610 einer, der es besser nie verlassen hätte. Nicht in jedem Universum ist Reed Richards der Mr. Nice Guy. Aus großer Intelligenz kann auch großer Irrsinn erwachsen und so ist Richards in 1610 ein echter Fiesewicht. Anders als Miles landet er jedoch nicht auf Erde 616 sondern auf 6160 (einfach nur ne Null dranhängen, dann findet man sich in dem Zahlenwirrwarr zurecht) und hier hat er mittels Zeitreisen verhindert, dass Helden entweder existieren, bereits tot sind oder etwas anderes machen, beispielsweise ausgerechnet Hank Pym und Janet Van Dyne (Ant Man and the Wasp) die Oberverminatoren geben. Die Welt hier ist in große Machtbereiche unterteilt, Nationalstaaten gibt es nicht mehr. Maker, wie 1610-Richards sich hier nennt, regiert durch diverse Unterherrscher wie zB den Hulk, der als verbrecherischer Banner Gammastrahlung an Menschen getestet und damit Monster Island geschaffen hat oder den skrupellosen Geschäftsmann mit Ferengi/Dagobert Duck-Allüren "Midas" (ja, genau wie der Knilch, der alles in Gold verwandelt, was er anpackt) in den ehemaligen USA. Tony Stark gibt es auch hier. Der junge Mann will die Machenschaften beenden, hat aber nicht die Mittel "unseres" Iron Man. Er nennt sich dort Iron "Lad" und arbeitet mit ... Dr. DOOM zusammen. Dabei handelt es sich aber nicht um Victor (Werner) von Doom aus dem Schurkenstaat Latvernia sondern um einen gebrochenen Reed Richards, dieses Mal den hier heimischen 6160-Richards, der nach dem tödlichen Unfall seiner drei Teammitglieder ohne die F4 auskommen muss und von seinem finst'ren Alter Ego (1610-Richards/Maker) nicht nur wieder traumatisiert sondern auch entstellt wurde. Gemeinsam versuchen sie verzweifelt das Zeitalter der Helden wieder auferstehen zu lassen. Zunächst sieht es ganz gut aus mit Thor (und gezwungenermaßen Lady Sif im Schlepptau). Dann aber gibt es erste Niederlagen als die mögliche Zeitreisetechnologie sich als so unkontrollierbar erweist, dass nachträglich wieder Helden in die Zeitlinie eingeführt, andere dafür aber getötet werden. Damit ist diese Form der Wiederherstellung vom Tisch. Als das Team nach und nach größer wird, vergrößert sich auch der Ehrgeiz der Gegner sie auszulöschen... Mit jeder neuen Leserschaft und natürlich auch Kreativen hinter der über 80jährigen Geschichte erweitert sich der Kosmos an Helden, Geschichte und Hintergründen. Irgendwann ist man dann etwas festgefahren, was Teams oder Einzelcharaktere angeht und es ist auch so, dass das x-te Ableben eines Helden nicht weiter berührt wenn er einen Comic später lockerflockig wieder rumhüpft. Da bietet das Multiversum eine größere Spielwiese. Man ist frei von Restriktionen und kann sich austoben. Die gleichen Charaktere für die Zugkraft, check. Aber völlig andere Hintergründe, komplett andere Geschichten. Ist der Held ein Held oder doch ein Schurke usw. Auch wenn die eingangs etwas verwirrende Einleitung um die drei Universen für Einsteiger zu Beginn nicht leicht nachzuempfinden ist, so kommt man jedoch gut in die Story rein, weil sie einerseits von verschiedenen Zeichnern doch gefällig gezeichnet und andererseits gut erzählt ist. Da man einen Neustart miterlebt, der wenige Rückblenden erfährt und (fast) alle Beteiligten in der einen oder anderen Form schon mal gesehen hat, fällt das nicht so schwer. Einen Wermutstropfen gibt es jedoch. Der vorläufige Endkampf gegen Hulk ist zwar ein Spektakel auf das man sich im Laufe des Bandes freut. Die Freude wird aber getrübt durch manga-artige Vorstellung vom irgendwelchen fiktiven Klopperei-Formen wie der Faust des neunschwänzigen Wellensittichs, dem Kirk-Fu des Todes (oder so) was sich etwas störend auf die Panels auswirkt und kaum ein ... interessant finden dürfte geschweige denn im nächsten Band behalten hat. #2 Seitdem Tony tot ist, ist einige Zeit ins Land gegangen. Die Gegenseite um Maker sieht durch ihre "Informationspolitik" zu, dass Kollateralschäden den Ultimates in die Schuhe geschoben werden. Sollte jedoch einer auf die irre Idee kommen, auch nur den Hauch eines Zweifels an deren Schuld zu haben, bügelt H.A.N.D. das brutal wieder aus. Dabei handelt es sich um ein perverses Spiegelbild von S.H.I.E.L.D. unter den Kommando von Nick Fury. Die Ultimates haben einen schweren Stand. Wie im letzten Band beschrieben scheiden Zeitreisen aus um alles ins Lot zu bringen. Dennoch droht Maker countdownartig im Band zurückzukehren. Zwischenzeitlich versuchen die Ultimates einen der Red Skulls zu schlagen. Dabei muss Captain America gleich zwei schreckliche Entdeckungen machen. Einen positiven Aspekt gibt es. Tony hat es geschafft, wenn auch durch einen Trick und durch Schmerzen und Mühen. Dabei hat er aber die ein oder andere Kröte gefunden, die das Team schlucken muss. Einerseits war der Kampf, den die Ultimates bestritten hatten nicht so glimpflich ausgegangen wie gedacht, andererseits wartet ein Verräter in den eigenen Reihen... - es geht spannend weiter in der Parallelwelt. So spannend, dass es Lust auf den dritten Teil im Dezember macht. Der Band ist für Neueinsteiger geeignet, wenn diese Band 1 hinzunehmen. 3. Die Zeit läuft ab Maker wurde für zwei Jahre in seiner Stadt eingesperrt. In dieser Zeit nutzen Tony Stark, Captain America, Hawkeye und Co. den Unterdiktatoren Makers und seinen Helfershelfern viele kleine Nadelstiche zu versetzen. Anschläge, Unruhen, Anwerbung neuer Rekruten, Informationsweitergabe über eigene Wege. Doom, Richards in dieser Welt, wird gewahrt wer Maker eigentlich ist und gerät ein eine tiefe Sinnkrise. Obwohl Nick Fury seine Agenten überall hat und die Gesichtslosen der Geheimpolizei alles abmurksen, wer gefährlich werden kann, ist man nun bereit die Revolution zu starten. Wenn es allerdings nicht zu spät ist. Denn da ist Maker frei... - Da die Autoren hier frei sind, ganz neue Konstellationen zu bedienen, kann der ein oder andere uns eigentlich bekannte Held das Zeitliche im Band segnen...

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Ultimates

von Deniz Camp, Juan Frigeri, B. Earl, Taboo, Phil Noto

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