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Das Mädchen mit den leeren Augen Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

249 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Still Place

Übersetzt von

Anke Kreutzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56669-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

249 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Still Place

Übersetzt von

Anke Kreutzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56669-5

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Leider konnt emich dieses Buch nicht überzeugen

angie_molly aus Karlsruhe am 19.06.2026

Bewertungsnummer: 3172104

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und meine Neugier war direkt entfacht. Als die junge Künstlerin Mina ein Stipendium erhält, sieht sie darin die Chance auf einen Neuanfang. Sie zieht in die abgelegene Küstenstadt Crow's Cry, um sich ganz ihrer Kunst zu widmen. Anfangs scheint alles genau so zu sein, wie sie es sich erhofft hat. Die Künstlergemeinschaft nimmt sie freundlich auf, sie kann sich kreativ entfalten und ihre Werke sollen sogar ausgestellt werden. Doch schon bald häufen sich merkwürdige Ereignisse, die Mina an ihrer Wahrnehmung zweifeln lassen. Während sie immer weiter von der Außenwelt abgeschnitten wird, kommen nach und nach dunkle Geheimnisse ans Licht. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und die düstere Atmosphäre wurde von den Autoren sehr gut eingefangen. Besonders die geheimnisvolle Stimmung rund um Crow's Cry hat mir gefallen und sorgte dafür, dass ich immer wissen wollte, was als Nächstes passiert. Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht komplett überzeugen. Zu den Charakteren habe ich während des Lesens kaum eine Verbindung aufgebaut. Auch einige Handlungen und Entscheidungen der Figuren wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar. An mehreren Stellen habe ich mich gefragt, warum bestimmte Dinge einfach hingenommen werden, obwohl sie längst Anlass zur Sorge geben müssten. Das hat für mich dazu geführt, dass die Geschichte stellenweise an Glaubwürdigkeit verloren hat. Die Grundidee fand ich spannend und die Mischung aus Mystery und Horror hat durchaus Potenzial. Manche Entwicklungen wirkten auf mich etwas konstruiert und konnten mich deshalb nicht vollständig mitreißen. Trotzdem hat mich die düstere und unheimliche Atmosphäre bis zum Ende bei der Stange gehalten. Ich wollte unbedingt erfahren, welches Geheimnis hinter der Künstlergemeinschaft steckt und wie alles zusammenhängt. Insgesamt ein solides Buch mit einer interessanten Idee und einer gelungenen Stimmung.

Leider konnt emich dieses Buch nicht überzeugen

angie_molly aus Karlsruhe am 19.06.2026
Bewertungsnummer: 3172104
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und meine Neugier war direkt entfacht. Als die junge Künstlerin Mina ein Stipendium erhält, sieht sie darin die Chance auf einen Neuanfang. Sie zieht in die abgelegene Küstenstadt Crow's Cry, um sich ganz ihrer Kunst zu widmen. Anfangs scheint alles genau so zu sein, wie sie es sich erhofft hat. Die Künstlergemeinschaft nimmt sie freundlich auf, sie kann sich kreativ entfalten und ihre Werke sollen sogar ausgestellt werden. Doch schon bald häufen sich merkwürdige Ereignisse, die Mina an ihrer Wahrnehmung zweifeln lassen. Während sie immer weiter von der Außenwelt abgeschnitten wird, kommen nach und nach dunkle Geheimnisse ans Licht. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und die düstere Atmosphäre wurde von den Autoren sehr gut eingefangen. Besonders die geheimnisvolle Stimmung rund um Crow's Cry hat mir gefallen und sorgte dafür, dass ich immer wissen wollte, was als Nächstes passiert. Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht komplett überzeugen. Zu den Charakteren habe ich während des Lesens kaum eine Verbindung aufgebaut. Auch einige Handlungen und Entscheidungen der Figuren wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar. An mehreren Stellen habe ich mich gefragt, warum bestimmte Dinge einfach hingenommen werden, obwohl sie längst Anlass zur Sorge geben müssten. Das hat für mich dazu geführt, dass die Geschichte stellenweise an Glaubwürdigkeit verloren hat. Die Grundidee fand ich spannend und die Mischung aus Mystery und Horror hat durchaus Potenzial. Manche Entwicklungen wirkten auf mich etwas konstruiert und konnten mich deshalb nicht vollständig mitreißen. Trotzdem hat mich die düstere und unheimliche Atmosphäre bis zum Ende bei der Stange gehalten. Ich wollte unbedingt erfahren, welches Geheimnis hinter der Künstlergemeinschaft steckt und wie alles zusammenhängt. Insgesamt ein solides Buch mit einer interessanten Idee und einer gelungenen Stimmung.

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Das Mädchen mit den leeren Augen

von Greg F. Gifune, Sandy DeLuca

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