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Band 3 Neu

Der Tod hat einen langen Atem Kriminalroman | Regionalkrimi aus Berlin mit Tempo und Humor

Aus der Reihe Laufende Ermittlungen
7

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39507

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,8 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Neon Lila / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56757-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39507

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,8 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Neon Lila / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56757-9

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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Ach, was für ein toller dritter Fall

Bewertung aus Heyerode am 21.06.2026

Bewertungsnummer: 3174079

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die laufenden Ermittlungen gehen in die dritte Runde. Achim Achilles hat mich wieder bestens unterhalten, rundherum spannend, doch gleichzeitig kurzweilig und amüsant. Wir lesen vom laufenden Ermittler Peer Pedes (geniale Idee, diesen Charakter so zu nennen – muss man erstmal drauf kommen) und grausamen Funden in der Hauptstadt. Einzelne Körperteile werden entdeckt. Dann ist da aber auch wieder Kollegin Stephanie Kramer, weniger sportlich unterwegs, die mit ihm vor einem Rätsel steht. Die Geschichte geht in die Historie der Stadt zurück. Der unsichtbare Gegner, den es zu überführen gilt, scheint recht verrückt unterwegs zu sein. Berlin ist im Fieber des Ultramarathon, das Ermittlerduo hingegen läuft sozusagen gegen die Zeit. Eine super Idee eines genialen Falls im Bereich Sport: Marathon und Laufen. Der Autor Achim Achilles oder Dr. Hajo Schumacher hat für den Spiegel als Chefredakteur gearbeitet. Ich finde es prima, dass die Kapitel recht kurz sind, insgesamt sind es 57 und es folgt ein Epilog. Ich finde die Geschichte wieder extrem gelungen, man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Es ist ein typischer Achilles würde ich sagen. Oft wird die wörtliche Rede verwendet, sodass man sehr gut eintauchen kann in die Handlung und direkt dabei ist. Ich mochte die gesamte Konstruktion der Geschichte sehr gern, habe sie dem Autor abgenommen und überhaupt mag ich seinen lockeren Stil sehr gern. Er zeichnet auch die Charaktere sehr bildhaft, was mir auch in diesem dritten Fall wieder positiv aufgefallen ist. Alles in allem absolut lesenswert auch für NichtläuferInnen !!! #AchimAchilles #droemerknaurverlag #dertodhateinenlangenatem #heidizengerling #peerpedes

Ach, was für ein toller dritter Fall

Bewertung aus Heyerode am 21.06.2026
Bewertungsnummer: 3174079
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die laufenden Ermittlungen gehen in die dritte Runde. Achim Achilles hat mich wieder bestens unterhalten, rundherum spannend, doch gleichzeitig kurzweilig und amüsant. Wir lesen vom laufenden Ermittler Peer Pedes (geniale Idee, diesen Charakter so zu nennen – muss man erstmal drauf kommen) und grausamen Funden in der Hauptstadt. Einzelne Körperteile werden entdeckt. Dann ist da aber auch wieder Kollegin Stephanie Kramer, weniger sportlich unterwegs, die mit ihm vor einem Rätsel steht. Die Geschichte geht in die Historie der Stadt zurück. Der unsichtbare Gegner, den es zu überführen gilt, scheint recht verrückt unterwegs zu sein. Berlin ist im Fieber des Ultramarathon, das Ermittlerduo hingegen läuft sozusagen gegen die Zeit. Eine super Idee eines genialen Falls im Bereich Sport: Marathon und Laufen. Der Autor Achim Achilles oder Dr. Hajo Schumacher hat für den Spiegel als Chefredakteur gearbeitet. Ich finde es prima, dass die Kapitel recht kurz sind, insgesamt sind es 57 und es folgt ein Epilog. Ich finde die Geschichte wieder extrem gelungen, man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Es ist ein typischer Achilles würde ich sagen. Oft wird die wörtliche Rede verwendet, sodass man sehr gut eintauchen kann in die Handlung und direkt dabei ist. Ich mochte die gesamte Konstruktion der Geschichte sehr gern, habe sie dem Autor abgenommen und überhaupt mag ich seinen lockeren Stil sehr gern. Er zeichnet auch die Charaktere sehr bildhaft, was mir auch in diesem dritten Fall wieder positiv aufgefallen ist. Alles in allem absolut lesenswert auch für NichtläuferInnen !!! #AchimAchilles #droemerknaurverlag #dertodhateinenlangenatem #heidizengerling #peerpedes

Der Puzzle-Killer

hasirasi2 aus Dresden am 18.06.2026

Bewertungsnummer: 3171932

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Hoffentlich erkennt uns niemand.“ (S. 6) denken die Kommissare Peer Pedes und seine Kollegin Stephanie Kramer, als sie die Berliner Pride Parade mit einem grünen Elektro-Golfcart anführen müssen. Doch schon im nächsten Moment ist das peinliche Auto ihr kleinstes Problem: Auf einer Verkehrsinsel steht ein einsamer Laufschuh, in dem noch ein sauber abgetrennter Fuß steckt. Während die Ermittlungen anlaufen, findet ausgerechnet die jungen Ukrainerin Uli, die Peer bereits zweimal als V-Frau eingesetzt hat, einen Unterarm in der Nähe des Görlitzer Parks. Und das bleibt nicht das letzte Körperteil. Nach und nach wird klar, dass der Täter die Leichenteile entlang des bald stattfindenden Mauerweglaufs auslegt, eines Ultramarathons über 100 Meilen bzw. 161 Kilometern entlang der ehemaligen Berliner Mauer. Der Mauerweglauf ist dabei nicht nur eine sportliche Herausforderung: Er verläuft entlang des ehemaligen Grenzstreifens und erinnert an die Opfer der Berliner Mauer, was den Verbrechen des Täters eine besonders beklemmende und politisch aufgeladene Dimension verleiht. Schnell gerät ein Journalist ins Visier der Ermittler, weil er „zufälligerweise“ immer wieder an den Fundorten auftaucht. Oder bekommt der seine Informationen von einem Maulwurf aus ihrem Team? Peers Kollege Koslowski verdächtigt stattdessen einen der Ultramarathonläufer, den Sohn eines Maueropfers. Zwischen beiden Ermittlern entwickelt sich ein ehrgeiziger Wettstreit. Aber sind sie wirklich auf der richtigen Spur? Plötzlich fordert der Täter Peer persönlich heraus: Schafft er den Mauerweglauf nicht innerhalb einer bestimmten Zeit, wird erneut jemand sterben. Auch der dritte Teil der Reihe hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Ich mag das hohe Tempo der Fälle und die Tatsache, dass Peer immer wieder an seine physischen und psychischen Grenzen gehen muss. Diesmal muss er völlig unvorbereitet einen Ultramarathon absolvieren – zum Glück ist seine Mutter auf nahezu jeden sportlichen Notfall vorbereitet. „… wahnsinnig viel Lauferei für wenig Ruhm und Geld. Das muss man wirklich mögen.“ (S. 85) Peers Intimfeind und Konkurrent Koslowski sorgt für eine echte Überraschung und unterstützt ihn auf eine Art und Weise, vor der man nur den Hut ziehen kann. Auch Uli bringt Peer zum Staunen. Sie möchte nicht länger nur Peers inoffizielle V-Frau sein, sondern Polizistin werden, und stellt wiedermal eigene Ermittlungen an. Stefanie hält Peer wie gewohnt den Rücken frei, übernimmt Recherchen – inzwischen mithilfe ihres besten Freundes Chat-GPT – und hilft ihm auch dabei, den Mauerweglauf durchzuhalten. Peers unbedingter Wille, nicht aufzugeben, habt mich erneut beeindruckt. Ich liebe die gelungene Mischung aus Krimi, Humor und Trainingsanleitung und bin schon jetzt gespannt, welcher sportlichen Herausforderung sich Peer im nächsten Fall stellen muss.

Der Puzzle-Killer

hasirasi2 aus Dresden am 18.06.2026
Bewertungsnummer: 3171932
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Hoffentlich erkennt uns niemand.“ (S. 6) denken die Kommissare Peer Pedes und seine Kollegin Stephanie Kramer, als sie die Berliner Pride Parade mit einem grünen Elektro-Golfcart anführen müssen. Doch schon im nächsten Moment ist das peinliche Auto ihr kleinstes Problem: Auf einer Verkehrsinsel steht ein einsamer Laufschuh, in dem noch ein sauber abgetrennter Fuß steckt. Während die Ermittlungen anlaufen, findet ausgerechnet die jungen Ukrainerin Uli, die Peer bereits zweimal als V-Frau eingesetzt hat, einen Unterarm in der Nähe des Görlitzer Parks. Und das bleibt nicht das letzte Körperteil. Nach und nach wird klar, dass der Täter die Leichenteile entlang des bald stattfindenden Mauerweglaufs auslegt, eines Ultramarathons über 100 Meilen bzw. 161 Kilometern entlang der ehemaligen Berliner Mauer. Der Mauerweglauf ist dabei nicht nur eine sportliche Herausforderung: Er verläuft entlang des ehemaligen Grenzstreifens und erinnert an die Opfer der Berliner Mauer, was den Verbrechen des Täters eine besonders beklemmende und politisch aufgeladene Dimension verleiht. Schnell gerät ein Journalist ins Visier der Ermittler, weil er „zufälligerweise“ immer wieder an den Fundorten auftaucht. Oder bekommt der seine Informationen von einem Maulwurf aus ihrem Team? Peers Kollege Koslowski verdächtigt stattdessen einen der Ultramarathonläufer, den Sohn eines Maueropfers. Zwischen beiden Ermittlern entwickelt sich ein ehrgeiziger Wettstreit. Aber sind sie wirklich auf der richtigen Spur? Plötzlich fordert der Täter Peer persönlich heraus: Schafft er den Mauerweglauf nicht innerhalb einer bestimmten Zeit, wird erneut jemand sterben. Auch der dritte Teil der Reihe hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Ich mag das hohe Tempo der Fälle und die Tatsache, dass Peer immer wieder an seine physischen und psychischen Grenzen gehen muss. Diesmal muss er völlig unvorbereitet einen Ultramarathon absolvieren – zum Glück ist seine Mutter auf nahezu jeden sportlichen Notfall vorbereitet. „… wahnsinnig viel Lauferei für wenig Ruhm und Geld. Das muss man wirklich mögen.“ (S. 85) Peers Intimfeind und Konkurrent Koslowski sorgt für eine echte Überraschung und unterstützt ihn auf eine Art und Weise, vor der man nur den Hut ziehen kann. Auch Uli bringt Peer zum Staunen. Sie möchte nicht länger nur Peers inoffizielle V-Frau sein, sondern Polizistin werden, und stellt wiedermal eigene Ermittlungen an. Stefanie hält Peer wie gewohnt den Rücken frei, übernimmt Recherchen – inzwischen mithilfe ihres besten Freundes Chat-GPT – und hilft ihm auch dabei, den Mauerweglauf durchzuhalten. Peers unbedingter Wille, nicht aufzugeben, habt mich erneut beeindruckt. Ich liebe die gelungene Mischung aus Krimi, Humor und Trainingsanleitung und bin schon jetzt gespannt, welcher sportlichen Herausforderung sich Peer im nächsten Fall stellen muss.

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Der Tod hat einen langen Atem

von Achilles

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