Die meisten Gefühle entstehen aus Situationen sowie aus unserem täglichen Handeln und Denken. Viele kommen und gehen, andere bleiben und bestimmen unser Leben – bewusst oder unbewusst. Sie können uns leiten und zerstören, uns zum Weinen bringen, uns Angst machen oder uns lehren, zu lieben. Diese „täglichen Emotionen“ fallen oft kaum auf in der Flut von Informationen, die wir im Laufe eines Tages erhalten, doch sie sind vorhanden und es wert, beachtet zu werden. Daher finden sich im Text immer wieder drei Punkte: Sie sollen zum Innehalten und Einfühlen anregen – eine kleine Pause entstehen lassen, um zu ergründen, um sich zu erinnern.
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