Produktbild: Küstenstein
Band 14
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Eva Lirot

1. Küstenstein

Küstenstein Die Kommissarin auf der Insel

Gesprochen von
1

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sonja Heuser

Spieldauer

3 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

Piet Henry Records

Sprache

Deutsch

EAN

4069829098182

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sonja Heuser

Spieldauer

3 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

Piet Henry Records

Sprache

Deutsch

EAN

4069829098182

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Leider nicht überzeugend, trotz guter Grundidee

Bewertung aus Wiesbaden am 05.11.2025

Bewertungsnummer: 2646216

Bewertet: Hörbuch-Download

Mit „Küstenstein“ halte ich Band 14 der Eva-Lirot-Reihe um Kommissarin Frieda Lieken in den Händen – mein erstes Buch der Autorin. Das Cover gefällt mir gut: Möwen, Wasser, ein Küstenstein – stimmungsvoll und passend zum Titel. Die Grundidee des Krimis hat Potenzial: Eine Frau verschwindet, ein Mann wird tot aufgefunden, und beides scheint mit einem alten Fall vor 40 Jahren verknüpft. Die Ermittlungen auf der Ostseeinsel Fehmarn übernimmt die engagierte Kommissarin Frieda Lieken. Klingt spannend – leider konnte mich die Umsetzung nicht wirklich abholen. Was mir weniger gefallen hat: Kapitelstruktur: Viele Kapitel sind sehr kurz (teilweise nur zwei Seiten), was den Lesefluss stört. Optik: Vor jedem Kapitel wird eine Möwe abgebildet – sie ist überdimensioniert und dadurch unscharf. Für mich leider eher ablenkend als atmosphärisch. Länge & Tiefe: Mit nur 169 Seiten bleibt die Geschichte recht oberflächlich. Es fehlt an Tiefe – sowohl bei der Handlung als auch bei den Figuren. Viele Szenen wirken gehetzt, Übergänge sind abrupt, und wichtige Aspekte – z. B. Persönliches zur Kommissarin oder das Geschehen auf dem Revier – werden nur angerissen. Bezug zu Fehmarn: Der Schauplatz bleibt blass. Die Handlung hätte ebenso gut an einem anderen Ort an der Ostsee spielen können – der regionale Bezug fehlt mir. Zitate: Die Zitate nach jedem Kapitel empfinde ich als störend, sie reißen mich immer wieder aus der Geschichte. Logikfragen: Manche Ereignisse wirken wenig glaubhaft – z. B. wie eine Einzelperson einen fast leblosen erwachsenen Körper auf einen Dachboden tragen soll. Ende: Zwar wird der Fall aufgeklärt, aber gerade die verschwundene Frau, um die sich so viel dreht, kommt am Ende nicht zu Wort – das hinterlässt Fragen. Positiv hervorzuheben ist, dass das Buch zum Weiterlesen der Reihe anregen möchte – es gibt einen Ausblick auf den nächsten Band. Für mich persönlich reicht dieser Band jedoch nicht aus, um dranzubleiben. Fazit: Viele gute Ansätze, aber zu wenig Tiefe, zu viele Brüche und Ungereimtheiten. Schade – hier hätte etwas mehr Ausarbeitung viel bewirken können.

Leider nicht überzeugend, trotz guter Grundidee

Bewertung aus Wiesbaden am 05.11.2025
Bewertungsnummer: 2646216
Bewertet: Hörbuch-Download

Mit „Küstenstein“ halte ich Band 14 der Eva-Lirot-Reihe um Kommissarin Frieda Lieken in den Händen – mein erstes Buch der Autorin. Das Cover gefällt mir gut: Möwen, Wasser, ein Küstenstein – stimmungsvoll und passend zum Titel. Die Grundidee des Krimis hat Potenzial: Eine Frau verschwindet, ein Mann wird tot aufgefunden, und beides scheint mit einem alten Fall vor 40 Jahren verknüpft. Die Ermittlungen auf der Ostseeinsel Fehmarn übernimmt die engagierte Kommissarin Frieda Lieken. Klingt spannend – leider konnte mich die Umsetzung nicht wirklich abholen. Was mir weniger gefallen hat: Kapitelstruktur: Viele Kapitel sind sehr kurz (teilweise nur zwei Seiten), was den Lesefluss stört. Optik: Vor jedem Kapitel wird eine Möwe abgebildet – sie ist überdimensioniert und dadurch unscharf. Für mich leider eher ablenkend als atmosphärisch. Länge & Tiefe: Mit nur 169 Seiten bleibt die Geschichte recht oberflächlich. Es fehlt an Tiefe – sowohl bei der Handlung als auch bei den Figuren. Viele Szenen wirken gehetzt, Übergänge sind abrupt, und wichtige Aspekte – z. B. Persönliches zur Kommissarin oder das Geschehen auf dem Revier – werden nur angerissen. Bezug zu Fehmarn: Der Schauplatz bleibt blass. Die Handlung hätte ebenso gut an einem anderen Ort an der Ostsee spielen können – der regionale Bezug fehlt mir. Zitate: Die Zitate nach jedem Kapitel empfinde ich als störend, sie reißen mich immer wieder aus der Geschichte. Logikfragen: Manche Ereignisse wirken wenig glaubhaft – z. B. wie eine Einzelperson einen fast leblosen erwachsenen Körper auf einen Dachboden tragen soll. Ende: Zwar wird der Fall aufgeklärt, aber gerade die verschwundene Frau, um die sich so viel dreht, kommt am Ende nicht zu Wort – das hinterlässt Fragen. Positiv hervorzuheben ist, dass das Buch zum Weiterlesen der Reihe anregen möchte – es gibt einen Ausblick auf den nächsten Band. Für mich persönlich reicht dieser Band jedoch nicht aus, um dranzubleiben. Fazit: Viele gute Ansätze, aber zu wenig Tiefe, zu viele Brüche und Ungereimtheiten. Schade – hier hätte etwas mehr Ausarbeitung viel bewirken können.

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