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Produktbild: Manchmal muss man sich entscheiden

Manchmal muss man sich entscheiden Roman

2

22,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,8/14,2/2,4 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9856820-4-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,8/14,2/2,4 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9856820-4-1

Herstelleradresse

Kanon Verlag Berlin GmbH
Belziger Straße 35
10823 Berlin
DE

Email: info@kanon-verlag.de

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Eindrücklicher Roman

Jürg K. am 19.02.2026

Bewertungsnummer: 3050963

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sandra hat viel verloren, ihren Mann, ihren Vater, das ganze Geld und das Sorgerecht für ihre Tochter Mia. In einem alten Lkw fährt sie Schlachtvieh oder Elektronik durch Europa. Als sie auf einem Rastplatz in den Lkw von Dirk steigt, weiss sie nicht welche Fracht sie transportiert. Sie weiss nur, dass sie das Geld braucht. Ihr Leben im Lkw, dieses endlose Unterwegssein, wirkt wie ein Versuch, dem eigenen Schmerz davonzufahren. Und doch holt er sie immer wieder ein, an Rastplätzen, in nächtlichen Kabinen, in den Blicken ihrer Tochter. Was mich besonders bewegt hat, ist die Beziehung zwischen Sandra und Mia. Sie ist brüchig, zärtlich, überfordert, voller Sehnsucht. Man spürt, wie sehr Sandra ihre Tochter schützen will und wie sehr sie gleichzeitig an den Grenzen ihrer Möglichkeiten scheitert. Diese Mutterliebe ist nicht idealisiert, sondern echt, widersprüchlich, unruhig, verletzlich. Sandra trifft eine Entscheidung, die moralisch kaum auszuhalten ist und doch versteht man sie. Nicht weil sie richtig wäre, sondern weil sie aus purer Verzweiflung geboren ist. Der Moment, in dem sie begreift, was sie transportiert, ist einer jener literarischen Augenblicke, die einem den Atem nehmen. Nicht wegen des Schocks, sondern wegen der Erkenntnis, dass sie nun wirklich nicht mehr ausweichen kann, weder der Wahrheit noch sich selbst. Für mich ein Buch über Mut, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn man längst am Limit ist. Ein Roman, der weh tut, weil er so wahr ist. Und der dennoch einen Funken Hoffnung trägt, dass Entscheidungen, so schwer sie sind, auch Wege öffnen können.

Eindrücklicher Roman

Jürg K. am 19.02.2026
Bewertungsnummer: 3050963
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sandra hat viel verloren, ihren Mann, ihren Vater, das ganze Geld und das Sorgerecht für ihre Tochter Mia. In einem alten Lkw fährt sie Schlachtvieh oder Elektronik durch Europa. Als sie auf einem Rastplatz in den Lkw von Dirk steigt, weiss sie nicht welche Fracht sie transportiert. Sie weiss nur, dass sie das Geld braucht. Ihr Leben im Lkw, dieses endlose Unterwegssein, wirkt wie ein Versuch, dem eigenen Schmerz davonzufahren. Und doch holt er sie immer wieder ein, an Rastplätzen, in nächtlichen Kabinen, in den Blicken ihrer Tochter. Was mich besonders bewegt hat, ist die Beziehung zwischen Sandra und Mia. Sie ist brüchig, zärtlich, überfordert, voller Sehnsucht. Man spürt, wie sehr Sandra ihre Tochter schützen will und wie sehr sie gleichzeitig an den Grenzen ihrer Möglichkeiten scheitert. Diese Mutterliebe ist nicht idealisiert, sondern echt, widersprüchlich, unruhig, verletzlich. Sandra trifft eine Entscheidung, die moralisch kaum auszuhalten ist und doch versteht man sie. Nicht weil sie richtig wäre, sondern weil sie aus purer Verzweiflung geboren ist. Der Moment, in dem sie begreift, was sie transportiert, ist einer jener literarischen Augenblicke, die einem den Atem nehmen. Nicht wegen des Schocks, sondern wegen der Erkenntnis, dass sie nun wirklich nicht mehr ausweichen kann, weder der Wahrheit noch sich selbst. Für mich ein Buch über Mut, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn man längst am Limit ist. Ein Roman, der weh tut, weil er so wahr ist. Und der dennoch einen Funken Hoffnung trägt, dass Entscheidungen, so schwer sie sind, auch Wege öffnen können.

Wir schaffen das

begine aus Lemwerder am 19.02.2026

Bewertungsnummer: 3050930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal muss man sich entscheiden, ist ein gut gezeichneter Roman des Schriftstellers Domenico Müllensiefen. Er schreibt über einfache Leute, die sehen müssen, das sie ihr Leben meistern. Sandra besitzt einen alten LKW, mit dem sie Waren und Vieh durch Europa fährt. Sie hat ihren Mann verloren und muss Schulden bezahlen. Dieses Mal fährt ihre 16jährige Tochter mit. Durch ihren Freund Dirk wird sie in eine brenzlige Lage gebracht. Da muss sie sich für den richtigen Weg entscheiden. Der Autor lässt Sandra einen derben Wortschatz angedeihen. Der Roman nimmt einen mit auf die Reise. Er lässt sich gut lesen.

Wir schaffen das

begine aus Lemwerder am 19.02.2026
Bewertungsnummer: 3050930
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal muss man sich entscheiden, ist ein gut gezeichneter Roman des Schriftstellers Domenico Müllensiefen. Er schreibt über einfache Leute, die sehen müssen, das sie ihr Leben meistern. Sandra besitzt einen alten LKW, mit dem sie Waren und Vieh durch Europa fährt. Sie hat ihren Mann verloren und muss Schulden bezahlen. Dieses Mal fährt ihre 16jährige Tochter mit. Durch ihren Freund Dirk wird sie in eine brenzlige Lage gebracht. Da muss sie sich für den richtigen Weg entscheiden. Der Autor lässt Sandra einen derben Wortschatz angedeihen. Der Roman nimmt einen mit auf die Reise. Er lässt sich gut lesen.

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Manchmal muss man sich entscheiden

von Domenico Müllensiefen

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