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  • Produktbild: Das Jahr der Gier
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Gebraucht Band 3

Das Jahr der Gier Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/4,1 cm

Gewicht

559 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002365516

Beschreibung

Rezension

»Das Jahr der Gier – selten war ein Titel treffender. Horst Eckert hat einen fulminanten, außerordentlich spannenden Politthriller geschrieben. « ("Hamburger Abendblatt")
»Das Jahr der Gier ist ein spannender und vor allem sehr aufwühlender Politthriller. « ("BR24 Das Verbrauchermagazin")
»Ein gut recherchierter, spannender Krimi des ehemaligen Journalisten Horst Eckert, der der Realität nahekommt.« ("Capital")
»Die klug austarierte Balance zwischen Nervenkitzel und Unterhaltung übt eine unwiderstehliche Sogwirkung aus und hält bis zur letzten Seite in Atem.« ("Der neue Tag, Oberpfalz")
»Das Jahr der Gier ist ein Pageturner und (..) mit das Beste, das Eckert je geschrieben hat. « ("SR3 Krimitipp, Ulli Wagner")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/4,1 cm

Gewicht

559 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002365516

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Politthriller at its Best

Elvira P. aus Goch am 12.10.2022

Bewertungsnummer: 1804511

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem abgelegenem Gebiet nördlich von Düsseldorf wird die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden. Vincent Veih, Leiter des Kriminalkommissariats 11 Tötungsdelikte, und sein Team übernehmen unverzüglich die Ermittlungen in der unmittelbaren Umgebung. Melia Adan, Kriminalrätin und Veihs Chefin, kümmert sich zeitgleich um ihren Besuch aus London, ihren Onkel Bashir Adan. Von ihm erfährt sie, dass Oscar Ravani, ihr früherer Jugendschwarm, der heute als freier Journalist arbeitet, in der Düsseldorfer Altstadt überfallen wurde. Als sie auch diesen Fall, nach anfänglichen eigenen Nachfragen, Veih überträgt, tauchen immer mehr Ungereimtheiten auf. Hängen die beiden Taten zusammen? Das ist wieder einmal ein spannender und fesselnder Politthriller von Horst Eckert! Nah an den realen Problemen und Skandalen, manchmal so nah, dass man sich als Leser stetig vor Augen halten muss, dass es sich um einen fiktiven Thriller handelt. Aber nicht selten denke ich, ja, so könnte es gelaufen sein. Verfolgen mich die gleichen Fantasien wie Herrn Eckert? Wenn mich auf unzähligen Seiten das Gefühl überkam, dass mir diese oder jene Figur sehr bekannt vorkam, konnte ich ein Grübeln oder Nachschlagen der realen Fakten nicht verhindern. Gerade das liebe ich an Herrn Eckerts Thrillern. Sie sind zumindest angelehnt an realen Fällen. Ihr Lesen lässt mich noch einmal das reale Geschehen Revue passieren. Als treuer Leser freut man sich über Nachrichten von Brigitte Veih, der einstigen RAF-Terroristin und Mutter von Vincent Veih. Das Knistern zwischen der Kriminalrätin Melia Adan und Vincent Veih wird auch immer spürbarer. Obwohl das eigentlich nicht erwähnenswert sein sollte, ist eine Liebesbeziehung zwischen einer PoC-Frau und einem Weißen kein Thema in diesem Buch, nur zwischen der Vorgesetzten und dem Untergebenen. Auf der anderen Seite ist dieser Thriller so leicht und kurzweilig geschrieben, dass man nur so durch die Seiten hastet. Das Nachdenken und Revue passieren lassen beginnt unmittelbar nach dem Ende. Horst Eckerts Bücher wirken nach. Sie lassen mich immer nachdenklich zurück. Und das ist gut so. Ich freue mich auf das Nächste.

Politthriller at its Best

Elvira P. aus Goch am 12.10.2022
Bewertungsnummer: 1804511
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem abgelegenem Gebiet nördlich von Düsseldorf wird die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden. Vincent Veih, Leiter des Kriminalkommissariats 11 Tötungsdelikte, und sein Team übernehmen unverzüglich die Ermittlungen in der unmittelbaren Umgebung. Melia Adan, Kriminalrätin und Veihs Chefin, kümmert sich zeitgleich um ihren Besuch aus London, ihren Onkel Bashir Adan. Von ihm erfährt sie, dass Oscar Ravani, ihr früherer Jugendschwarm, der heute als freier Journalist arbeitet, in der Düsseldorfer Altstadt überfallen wurde. Als sie auch diesen Fall, nach anfänglichen eigenen Nachfragen, Veih überträgt, tauchen immer mehr Ungereimtheiten auf. Hängen die beiden Taten zusammen? Das ist wieder einmal ein spannender und fesselnder Politthriller von Horst Eckert! Nah an den realen Problemen und Skandalen, manchmal so nah, dass man sich als Leser stetig vor Augen halten muss, dass es sich um einen fiktiven Thriller handelt. Aber nicht selten denke ich, ja, so könnte es gelaufen sein. Verfolgen mich die gleichen Fantasien wie Herrn Eckert? Wenn mich auf unzähligen Seiten das Gefühl überkam, dass mir diese oder jene Figur sehr bekannt vorkam, konnte ich ein Grübeln oder Nachschlagen der realen Fakten nicht verhindern. Gerade das liebe ich an Herrn Eckerts Thrillern. Sie sind zumindest angelehnt an realen Fällen. Ihr Lesen lässt mich noch einmal das reale Geschehen Revue passieren. Als treuer Leser freut man sich über Nachrichten von Brigitte Veih, der einstigen RAF-Terroristin und Mutter von Vincent Veih. Das Knistern zwischen der Kriminalrätin Melia Adan und Vincent Veih wird auch immer spürbarer. Obwohl das eigentlich nicht erwähnenswert sein sollte, ist eine Liebesbeziehung zwischen einer PoC-Frau und einem Weißen kein Thema in diesem Buch, nur zwischen der Vorgesetzten und dem Untergebenen. Auf der anderen Seite ist dieser Thriller so leicht und kurzweilig geschrieben, dass man nur so durch die Seiten hastet. Das Nachdenken und Revue passieren lassen beginnt unmittelbar nach dem Ende. Horst Eckerts Bücher wirken nach. Sie lassen mich immer nachdenklich zurück. Und das ist gut so. Ich freue mich auf das Nächste.

Ein unglaublich fesselnder Polit-Thriller

Martin Schult aus Borken am 05.05.2022

Bewertungsnummer: 1707604

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist in Deutschland das Vorzeigeunternehmen schlechthin und es ist ihm in atemberaubender Zeit gelungen in den DAX aufzusteigen. Kein Wunder, dass es einigen Leuten ein Dorn im Auge ist, wenn der britische Journalist Oscar Ravani bei seinen Recherchen feststellt, dass dieser Erfolg wohl auch seinen Preis hatte. Dies könnte auch der Grund sein, warum Ravani eines Abends in Düsseldorf auf offener Straße attackiert wird. Er wird verletzt, kommt aber mit einem Schrecken davon. Kriminalrätin Melia Adan und Hauptkommissar Vincent Veih nehmen sich den Fall an, und ahnen zu Beginn ihrer Ermittlungen noch nicht, in welches komplexe Konstrukt von Betrug, Gier und Macht sie sich begeben haben... Der Fernsehjournalist und Autor Horst Eckert gehört für mich zu den Meistern des perfekten Polit-Thrillers. Mehrmals konnte er mich mit seinen Büchern schon in den Bann ziehen und so bin ich mit viel Vorfreude und einer sehr hohen Erwartungshaltung in sein neues Werk gestartet. In "Das Jahr der Gier" thematisiert Horst Eckert den Wirecard-Skandal und arbeitet diesen beispiel-losen Fall in der Deutschen Wirtschaftsgeschichte in eine fesselnde fiktive Geschichte ein. Er erzählt sie in seinem unwiderstehlichen und temporeichen Schreibstil, der das Buch für mich schnell zum Page-Turner machte. Der Spannungsbogen wird gekonnt mit dem Überfall an den britischen Journalisten aufgebaut und über die weiteren Entwicklungen auf einem äußerst hohen Niveau gehalten. Es entwickelt sich eine komplexe und gut durchdachte Story, die sich eng an die Geschehnisse um das Unternehmen Wirecard anlehnen. Es erzeugte bei mir mit dem realen Hintergrund einen enormen Schub an Authentizität, was die Geschehnisse noch unglaublicher erschienen ließ. Der Thriller ließ mich bis zum fulminanten Finale nicht mehr los. Insgesamt war "Das Jahr der Gier" bisher für mich das erhoffte Highlight im Thriller-Genre für dieses Jahr. Auf Horst Eckert ist hier wirklich Verlass, er bedient sich brisanter Themen aus unserer Gesellschaft und verwandelt sie in packende Geschichten, die einem einfach nicht mehr loslassen und im Nachgang aufgrund ihres Realbezuges noch ein wenig nachwirken. Von mir gibt es dafür selbstverständlich eine deutliche Leseempfehlung und die vollen fünf von fünf Sterne. Gerne mehr davon!!!

Ein unglaublich fesselnder Polit-Thriller

Martin Schult aus Borken am 05.05.2022
Bewertungsnummer: 1707604
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist in Deutschland das Vorzeigeunternehmen schlechthin und es ist ihm in atemberaubender Zeit gelungen in den DAX aufzusteigen. Kein Wunder, dass es einigen Leuten ein Dorn im Auge ist, wenn der britische Journalist Oscar Ravani bei seinen Recherchen feststellt, dass dieser Erfolg wohl auch seinen Preis hatte. Dies könnte auch der Grund sein, warum Ravani eines Abends in Düsseldorf auf offener Straße attackiert wird. Er wird verletzt, kommt aber mit einem Schrecken davon. Kriminalrätin Melia Adan und Hauptkommissar Vincent Veih nehmen sich den Fall an, und ahnen zu Beginn ihrer Ermittlungen noch nicht, in welches komplexe Konstrukt von Betrug, Gier und Macht sie sich begeben haben... Der Fernsehjournalist und Autor Horst Eckert gehört für mich zu den Meistern des perfekten Polit-Thrillers. Mehrmals konnte er mich mit seinen Büchern schon in den Bann ziehen und so bin ich mit viel Vorfreude und einer sehr hohen Erwartungshaltung in sein neues Werk gestartet. In "Das Jahr der Gier" thematisiert Horst Eckert den Wirecard-Skandal und arbeitet diesen beispiel-losen Fall in der Deutschen Wirtschaftsgeschichte in eine fesselnde fiktive Geschichte ein. Er erzählt sie in seinem unwiderstehlichen und temporeichen Schreibstil, der das Buch für mich schnell zum Page-Turner machte. Der Spannungsbogen wird gekonnt mit dem Überfall an den britischen Journalisten aufgebaut und über die weiteren Entwicklungen auf einem äußerst hohen Niveau gehalten. Es entwickelt sich eine komplexe und gut durchdachte Story, die sich eng an die Geschehnisse um das Unternehmen Wirecard anlehnen. Es erzeugte bei mir mit dem realen Hintergrund einen enormen Schub an Authentizität, was die Geschehnisse noch unglaublicher erschienen ließ. Der Thriller ließ mich bis zum fulminanten Finale nicht mehr los. Insgesamt war "Das Jahr der Gier" bisher für mich das erhoffte Highlight im Thriller-Genre für dieses Jahr. Auf Horst Eckert ist hier wirklich Verlass, er bedient sich brisanter Themen aus unserer Gesellschaft und verwandelt sie in packende Geschichten, die einem einfach nicht mehr loslassen und im Nachgang aufgrund ihres Realbezuges noch ein wenig nachwirken. Von mir gibt es dafür selbstverständlich eine deutliche Leseempfehlung und die vollen fünf von fünf Sterne. Gerne mehr davon!!!

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