Produktbild: 1177 v. Chr.

1177 v. Chr. Der erste Untergang der Zivilisation

2

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Verkaufsrang

55801

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

10904 KB

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

9783534612161

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PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Barrierefreiheit PDF / UA 1
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

55801

Erscheinungsdatum

16.02.2026

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

10904 KB

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

9783534612161

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Wiedergeburt oder/und Wandel

Bewertung am 20.06.2025

Bewertungsnummer: 2520185

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1177 v. Chr. ist ein Schlüsseljahr, zumindest für den Kulturanthropologen Eric H. Cline; ein Jahr, das schon in seinem vorangegangenen Bestseller eine wichtige Rolle spielt. Eine neue Zeit bricht an, die Eisenzeit bringt viel Neues hervor, die Welt verändert sich, Kulturen, Länder, Völker verschwinden, andere rücken nach und gewinnen einen neuen Stellenwert in der damals bekannten Welt. Eine neue Welt nach der Bronzezeit entsteht, weitere Erfindungen bestimmen das Leben der Menschen und verändern die Beziehungen zwischen den Parteien, die auf die Weltbühne drängen oder sich dort behaupten wollen. Ob Wiedergeburt und/ oder Wandel einer Gesellschaft, einer Zivilisation möglich war und ist, das will der Forscher herausfinden. Die Gründe dafür lassen ein Bild von der Umgestaltung des Nahen Ostens, dem Werden des Königreichs Israel entstehen. Zudem geraten Anatolien und Nordsyrien, Assyrien und Babylonien, Phönizien und Zypern, und schließlich die Ägäis in den Fokus. Detailliert erzählte Geschichte ist es, die damit vorliegt; der Autor analysiert, erklärt und beschreibt sie, wissenschaftlich fundiert, in seinem bewundernswert ambitionierten, intensiv recherchierten Werk. 135 Seiten Dank und Anhang sowie zusätzliche Tabellen lassen Bewunderung für seine Forschungsarbeit aufkommen, seine Liebe zur Thematik erkennen. Für Geschichtsinteressierte, aber Nichtexperten, sind die Faktenauflistungen ziemlich anstrengend: alleine die Seiten mit Königslisten und Länder- sowie Städtenamen, die 11 Seiten Register, 55 Seiten Quellen, das ausführliche Literaturverzeichnis, 45 Seiten Anmerkungen, die etwa 120 Herrscher- und Personennamen überfordern den interessierten Laien. Mehrere Karten erweisen sich aber da schon als notwendig und sehr hilfreich. Für Fachpublikum ist dies im Ganzen sicher eine Schatztruhe. Und für den Verlag ist Clines Werk in der Gesamtheit sicher eine Bereicherung. Für den Rezensenten gehören Clines zwei Werke mit zu den wichtigsten neueren Veröffentlichungen zur Geschichte mediterraner Völker und Kulturen. Dazu zählen auch Kyle Harpers „Fatum“ sowie „Die Antike und das Meer“ von Raimund Schulz. Jochen Vatter

Wiedergeburt oder/und Wandel

Bewertung am 20.06.2025
Bewertungsnummer: 2520185
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1177 v. Chr. ist ein Schlüsseljahr, zumindest für den Kulturanthropologen Eric H. Cline; ein Jahr, das schon in seinem vorangegangenen Bestseller eine wichtige Rolle spielt. Eine neue Zeit bricht an, die Eisenzeit bringt viel Neues hervor, die Welt verändert sich, Kulturen, Länder, Völker verschwinden, andere rücken nach und gewinnen einen neuen Stellenwert in der damals bekannten Welt. Eine neue Welt nach der Bronzezeit entsteht, weitere Erfindungen bestimmen das Leben der Menschen und verändern die Beziehungen zwischen den Parteien, die auf die Weltbühne drängen oder sich dort behaupten wollen. Ob Wiedergeburt und/ oder Wandel einer Gesellschaft, einer Zivilisation möglich war und ist, das will der Forscher herausfinden. Die Gründe dafür lassen ein Bild von der Umgestaltung des Nahen Ostens, dem Werden des Königreichs Israel entstehen. Zudem geraten Anatolien und Nordsyrien, Assyrien und Babylonien, Phönizien und Zypern, und schließlich die Ägäis in den Fokus. Detailliert erzählte Geschichte ist es, die damit vorliegt; der Autor analysiert, erklärt und beschreibt sie, wissenschaftlich fundiert, in seinem bewundernswert ambitionierten, intensiv recherchierten Werk. 135 Seiten Dank und Anhang sowie zusätzliche Tabellen lassen Bewunderung für seine Forschungsarbeit aufkommen, seine Liebe zur Thematik erkennen. Für Geschichtsinteressierte, aber Nichtexperten, sind die Faktenauflistungen ziemlich anstrengend: alleine die Seiten mit Königslisten und Länder- sowie Städtenamen, die 11 Seiten Register, 55 Seiten Quellen, das ausführliche Literaturverzeichnis, 45 Seiten Anmerkungen, die etwa 120 Herrscher- und Personennamen überfordern den interessierten Laien. Mehrere Karten erweisen sich aber da schon als notwendig und sehr hilfreich. Für Fachpublikum ist dies im Ganzen sicher eine Schatztruhe. Und für den Verlag ist Clines Werk in der Gesamtheit sicher eine Bereicherung. Für den Rezensenten gehören Clines zwei Werke mit zu den wichtigsten neueren Veröffentlichungen zur Geschichte mediterraner Völker und Kulturen. Dazu zählen auch Kyle Harpers „Fatum“ sowie „Die Antike und das Meer“ von Raimund Schulz. Jochen Vatter

Lernen aus der Vergangenheit

Bewertung aus Giswil am 30.05.2021

Bewertungsnummer: 1494882

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eric H. Cline nimmt die Leser mit auf eine Zeitreise und lässt uns erkennen, dass es bereits einmal eine Globalisierung gegeben hat. Die über einen langen Zeitraum als Erfolgsmodell funktionierte. Die Gründe und Ursachen, warum sie dennoch zusammenbrach, sollten uns aufhorchen lassen mit Blick auf die Probleme unserer Zeit. Warum lernen Menschen nie die Lektionen der Vergangenheit?

Lernen aus der Vergangenheit

Bewertung aus Giswil am 30.05.2021
Bewertungsnummer: 1494882
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eric H. Cline nimmt die Leser mit auf eine Zeitreise und lässt uns erkennen, dass es bereits einmal eine Globalisierung gegeben hat. Die über einen langen Zeitraum als Erfolgsmodell funktionierte. Die Gründe und Ursachen, warum sie dennoch zusammenbrach, sollten uns aufhorchen lassen mit Blick auf die Probleme unserer Zeit. Warum lernen Menschen nie die Lektionen der Vergangenheit?

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