Produktbild: Zeit der Freundinnen
Band 1 - 50%

Zeit der Freundinnen Wundertütentage. Roman. Der erste Band der neuen Serie der SPIEGEL-Bestsellerautorin von ZEIT DER SCHWESTERN

Aus der Reihe Zeit-der-Freundinnen
13
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2663

Erscheinungsdatum

27.04.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

1004 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751789844

Beschreibung

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ePUB

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2663

Erscheinungsdatum

27.04.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

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1004 KB

Auflage

1. Auflage 2026

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Deutsch

EAN

9783751789844

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  • Kyra112

    aus Sachsen-Anhalt

    3/5

    06.05.2026

    eBook (ePUB)

    Empty Nest und Freundschaft

    Julia ist Goldschmiedin und wohnt mit Mann und ihrem Sohn aus erster Ehe im Münchner Stadtteil Haidhausen. Ihr Sohn ist gerade dabei den Schulabschluss zu machen und das familiäre Nest zu verlassen. Gleichzeitig zieht Julias frühere Studienfreundin wieder zurück nach München. Sie lassen ihre Freundschaft langsam wieder aufleben, doch irgendwas schwebt dennoch über den Freundinnen. „Zeit der Freundinnen - Wundertütentage“ von Tanja Huthmacher ist der erste Band der „Zeit der Freundinnen“-Reihe. Es handelt sich hier um einen Gegenwartsroman, der geprägt ist von den drei Freundinnen Julia, Sophie und Helen. Julia ist in diesem Band der Hauptcharakter. Alle drei Freundinnen haben ein Kind bzw. Helen Zwillinge. Die vier Kinder verlassen gerade ihre Elternhäuser, um eine Lehre durchzuführen, zu studieren oder die Welt zu entdecken. Diese Tatsache ist der Angelpunkt der Geschichte. Ich fand diese Thematik am Anfang gut, da ich denke, dass viele Frauen mit diesem Schritt ihrer Kinder in die Selbstständigkeit haben - das Empty Nest Problem. Leider kaut die Autorin auf diesem Thema so doll herum, dass es für mich auf Dauer zu viel des Guten war. Die Freundschaft zwischen Julia und Sophie ist ausgelassen und ehrlich und die Tatsache, dass sie auch Schwägerinnen sind, macht diese Freundschaft umso tiefer. Als aber Helen dazustößt, wurde es für mich schwierig. Die Freundschaft zwischen Helen und Sophie wächst schnell, während Julia als drittes Rad am Wagen fungiert. Zwischen Helen und Julia empfand ich auch die ganze Zeit eine Distanz, sodass ich bis zuletzt nicht mit Helen warm wurde. Überhaupt muss ich sagen, dass ich am Anfang gut in das Buch reinkam, aber je weiter die Geschichte voranging, desto weniger konnte mich die Autorin mitnehmen. Die Geschichte plätschert vor sich hin. Immer, wenn ich dachte, jetzt kommt das Highlight, wurde es wieder weich gespült und noch weicher. Auch habe ich den Fakt der tiefen Freundschaft vermisst. Oberflächlichkeit war hier an der Tagesordnung. Hinzukommt, dass Julia im Laufe der Geschichte beginnt, ihren Vater zu suchen. Hier werden immer mal Details eingestreut, dann verliert es sich wieder, dann wirkt es, als ob es erwähnt werden muss, damit es in der Geschichte verbleibt, aber so richtig Tiefe kommt auch in diesen Zweig der Geschichte nicht rein. Fazit: Ein netter Versuch, über Freundschaft und familiäres Loslassen zu berichten, aber leider fehlt Tiefe, Spannung und ein gewisser Funken Ehrlichkeit. 
Daher gebe ich dem Buch 3,5 Sterne.

  • Sonja

    5/5

    07.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mütter- Freundinnen- Kinder werden flügge

    Das tolle Cover und der Titel "Wundertütentage." -"Zeit der Freundinnen" versprechen eine gefühlvolle Geschichte über Freundschaft, Zeit und Wunder. Julia, eine Goldschmiedin lebt mit ihrem 2. Mann, einem Piloten und ihrem 16-jährigen Sohn Flavio in einem beschaulichen Stadtteil von München. Ihre Freundin und Schwägerin Sophie, deren Sohn Anton für einige Zeit, bevor er sich beruflich weiterorientiert, in Afrika arbeitet und Helen,Mutter von Zwillingstöchtern und eine Freundin von Julia aus der mitgemeinsamen Studienzeit erleben ganz unterschiedlich das Flüggewerden ihrer Kinder. Flavio möchte eine Lehre in Mittenwald als Geigenbauer beginnen, Helenes Töchter reisen erst einmal umher, ehe sie ihr Studium beginnen wollen. Hauptsächlich geht es um die Empfindungen von Julia, das Loslassen ihres Sohnes, ihre Gedanken, Verlustängste die von ihrer Kindheit herrühren, und das Neugestalten ihres Lebens nach dem Auszug von Flavio. Die Empfindungen und Emotionen werden teils sehr gut beschrieben, auch wie die Freundinnen damit umgehen. Dennoch hätte ich mir hier noch etwas mehr Tiefgründigkeit gewünscht. Auch kleine Begebenheiten aus der Kindheit, der Studienzeit, der Vergangenheit, berufliche Belange fließen in die Geschichte und Handlungen ein. Lösungen werden meistens schnell gefunden und sehr viele Sachverhalte abgehandelt. Alles in allem Geschichten wie sie in vielen Familien vorhanden sind, wenn Kinder ihre eigenen Wege gehen und auch Eltern sich umorientieren, neu finden müssen. Das dabei Freundinnen zusammenhalten, gebraucht werden und diese Dinge gut verstehen, kam im Roman gut zum Tragen. Das Buch ist als Wohlfühlroman empfehlenswert und ich freue mich schon auf die Folgebände, die ich hoffentlich hier wieder mitlesen darf.

  • BookwormLeseratte

    aus Mainz

    5/5

    04.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Kampf dreier Frauen um Loslassen und Neubeginn

    Tanja Huthmacher, geboren in Karlsruhe, studierte Germanistik, Journalistik und Kunstgeschichte in Bamberg und arbeitete fürs Fernsehen. Sie ist Autorin von Romanen, Kurzgeschichten, Hör- und Jugendbüchern und gibt Schreibseminare. Die Romanserie ZEIT DER FREUNDINNEN ist ihr neues Projekt nach ihrer erfolgreichen Romantrilogie ZEIT DER SCHWESTERN, mit der sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen geschrieben hat. Julias friedliches Leben wird durch den Entschluss ihres 16-jährigen Sohnes Flavio, eine Ausbildung zum Geigenbauer in Mittenwald zu beginnen, erschüttert. Zum Glück hat sie ihre langjährige Freundin Sophie und ihre wiedergefundene Freundin Helen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Während einer Hüttentour am Wochenende wird endlich ein lang gehütetes Geheimnis gelüftet, doch dies kann ihre Freundschaft nur stärken. Julia leidet seit ihrer Kindheit unter Verlustangst, da ihr Vater einfach verschwand. Sie kann mit Veränderungen schlecht umgehen, doch sie fühlt sich in ihrer zweiten Ehe mit Max wohl und geborgen, arbeitet als Goldschmiedin und träumt von einer eigenen Schmuckkollektion. Max hatte keine schöne Kindheit, er ist Ordnungsfanatiker und stößt bei Julia doch ab und zu an seine Grenzen. Helen, Julias Freundin aus Studientagen wurde von einem Schauspielstudenten mit Zwillingen schwanger, floh sie aus München und kehrte ohne Abschied nach Heidelberg zu ihren Eltern zurück. Doch nun ist sie wieder in Haidhausen und hat eine Buchhandlung übernommen. Sophie, Julias gelassene und ruhige Schwägerin, ist seit Jahren an Julias Seite. Sie ist Textildesignerin und legt Wert auf tragbare Sachen, gute Qualität, ungewöhnliches Design und nachhaltige Produktion. Der Roman beginnt ruhig und führt in die Leben der drei Freundinnen ein. Ich war durch den flüssigen warmherzigen Schreibstil sofort eingenommen. Die Figuren sind authentisch und liebevoll gezeichnet, ihre Probleme mit Loslassen, Neufindung und Neuausrichtung nachvollziehbar geschildert. Ich konnte mir den schwierigen Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt und die zögerliche Selbstfindung sehr gut vorstellen. Insbesondere Julias innerer Kampf um Gleichgewicht und Ausgewogenheit wurde sehr gut dargestellt. Für jeden der Protagonisten herrscht Aufbruchstimmung und die ersten Schritte in den neuen Lebensabschnitt müssen hart erkämpft werden. Die Neudefinition ist nicht einfach und die neue Freiheit ungewohnt. Im Mittelpunkt steht immer wieder die Frage “Wer sind wir, wenn wir nicht in erster Linie Mütter sind?”. Der erste Band der neuen Reihe war für mich rund, entspannend und einfach nur schön zu lesen. Er macht Lust auf eine Fortsetzung.

  • wal.li

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Kinder ausziehen

    Mit ihrer kleinen Reparaturwerkstatt hat sich die Goldschmiedin Julia vor einigen Jahren selbstständig gemacht. Ihr Sohn Flavio hat gerade seinen Realschulabschluss gemacht. Max, ihr zweiter Mann, ist Pilot zum Glück nicht auf der Langstrecke. Läuft, denkt sie. Dann teilt Flavio ihr mit, dass er einen Ausbildungsplatz gefunden hat. Eine tolle Nachricht, eigentlich. Dass die Ausbildung im hundert Kilometer entfernten Mittenwald beginnen soll, ist dann doch ein Schock. Ihr Junge ist doch erst sechzehn. Auch der Sohn von ihrer Freundin Sophie ist nach der Schule in die Ferne aufgebrochen. Ein kleiner Trost ist es, dass ihre Jugendfreundin Helen wieder in München ist.  Drei Freundinnen, deren Kinder langsam flügge werden. Die Zeit des Umsorgens ist langsam vorbei. Auch Helens Töchter beginnen mit einem Studium. Wie gehen die drei Frauen damit um, dass die Kinder erwachsen werden. Flavio ist der jüngste der Nachkommenden. Sechzehn ist sehr jung. Für Julia fühlt es sich viel zu früh an loszulassen. Und eine kleine Erinnerung an Julias eigene Kindheit taucht ausgerechnet in Helens Buchladen auf. Ist da noch eine Sache, über die sich Julia Gedanken machen sollte. Wenn sie ehrlich ist, handelt es sich um etwas, über das sie schon lange nachdenkt.  Manchmal nimmt das Leben nochmal eine ganz andere Wendung, wenn die Kinder flügge werden. Julias hat zum Beispiel auch mehr Zeit sich um ihre kleine Werkstatt zu kümmern. Dass ihr Sohn nicht mehr einfach da ist, muss sie erstmal verdauen. Zum Glück behandelt ihr Max sie mit sehr viel Einfühlungsvermögen. Doch mit ihren Freundinnen muss sie so einiges besprechen, damit die Freundschaft bestehen bleibt. Authentisch beschreibt die Autorin wie es wohl ist in der Mitte des Lebens, in der es oft nochmal große Veränderungen gibt. Man fühlt sich sofort wohl mit den drei Freundinnen Julia, Sophie und Helen. Sie unterstützen sich und ihre Freundschaft hat doch auch mal Ecken und Kanten. So wie im wirklichen Leben. Das zu lesen, ist eine Freude, die mit  zwei weiteren Romanen, die noch in diesem Jahr erscheinen, weitergeht. 

  • l_dr

    4/5

    17.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Freundinnen im Empty Nest

    Julia ist Goldschmiedin, steht mitten im Leben und wohnt mit ihrem zweiten Mann und ihrem Sohn in München. Ihr Sohn will für seine Ausbildung jedoch wegziehen und Julia muss mit den Veränderungen kämpfen. Mit dem Empty Nest Syndrom ist sie nicht allein und gemeinsam mit ihren Freundinnen versucht sie sich abzulenken. Das Buch ist leicht geschrieben und gibt einem das Gefühl von einer Umarmung einer Freundin. Es verlaufen viele Erzählstränge parallel und verschlingen sich immer wieder. Die Charaktere sind sehr sympathisch und realistisch dargestellt. Ein schöner Wohlfühlroman 4.5 ⭐

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