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Produktbild: Castle Hill Academy - Little Pieces of Light
Band 1 Neu

Castle Hill Academy - Little Pieces of Light Der berührende Auftakt der neuen Reihe von Spiegel-Besteller-Autorin der ALL IN-Reihe und "Queen of Emotions" Emma Scott

Aus der Reihe Castle Hill Academy
22

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Academic Rivals + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

3837

Erscheinungsdatum

28.09.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

1067 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

Little Pieces of Light (Castle Hill Acadey 01)

Übersetzt von

Inka Marter

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326569

Beschreibung

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Format

ePUB

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  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Book Tropes

  • Academic Rivals
  • Rich Girl Poor Boy
  • Star-Crossed Lovers

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

3837

Erscheinungsdatum

28.09.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

1067 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

Little Pieces of Light (Castle Hill Acadey 01)

Übersetzt von

Inka Marter

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326569

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  • jublo

    5/5

    05.10.2026

    eBook (ePUB)

    Im Unglück vereint

    Emma Scott – Little Pieces of Light (Castle Hill Academy 1) Im Unglück vereint Meine Meinung / Bewertung: Wenn ich sehe, dass es ein neues Buch von Emma Scott gibt, denke ich sofort: Muss ich lesen! Wenn ich es dann in der Hand halte, frage ich mich: Bin ich bereit es zu lesen? Denn die Autorin schafft es wie keine andere mich derart emotional mit in die Geschichte zu nehmen, dass meine Augen nicht trocken bleiben. Daher war ich etwas überrascht, als ich mich mit dem Anfang schwergetan habe. Insbesondere Xanders Art – ein Physik-Genie mit fragwürdiger Sozialkompetenz – hat mich anfangs etwas ernüchtert. Zum Glück legte sich das schnell. Zwar sind hier und da wissenschaftliche Erklärungen Teil der Geschichte, doch war es für mich nicht zu viel. Es passte zur Szenen und – was für viele noch wichtiger ist – es kam nicht darauf an, ob ich es auch nur halbwegs verstanden habe. Es ist ganz schön viel los in dem Buch. Nicht bei allem bin ich von dem Mehrwert für die Geschichte überzeugt. Soll heißen: es war mir manchmal ein Schlenker zu viel. Und wer nicht an magische Momente glaubt, wird die Verbindung zwischen Emery und Xander nur schwer verstehen. Beide haben kein leichtes Leben – wenn auch auf ganz unterschiedliche Art und Weisen. Genauso unterschiedlich waren die Gründe, aus denen ich mir für beiden eine besser Zukunft gewünscht habe. Mein Fazit: Protagonisten und Leser haben es gleichermaßen nicht leicht. Sterne: 4,5 von 5! (aufgerundet auf 5) Viel Spaß beim Lesen!

  • Melanie

    aus Paderborn

    5/5

    30.09.2026

    eBook (ePUB)

    Richtig tolles Buch

    Wenn Emma Scott ein neues Buch veröffentlicht, MUSS ich es einfach lesen. Ich liebe wirklich alle Bücher von ihr und auch Castle Hill Academy – Little Pieces of Light war für mich wieder mega! Xander und Emery haben mich von Anfang an berührt. Ihre Geschichte beginnt schon in ihrer Kindheit und Jahre später treffen sie an der Castle Hill Academy wieder aufeinander. Obwohl so vieles zwischen ihnen steht, ist diese besondere Verbindung sofort wieder da. Ich habe die beiden so gerne begleitet und einmal mehr gemerkt, warum Emma Scott für mich einfach die Queen of Emotions ist. Sie schafft es immer wieder, Gefühle so intensiv rüberzubringen, dass man komplett in der Geschichte versinkt und mit den Charakteren mitfühlt. Für mich ein richtig schöner, emotionaler Auftakt, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Und jetzt bin ich natürlich schon gespannt, wie es an der Castle Hill Academy weitergeht! Absolute Leseempfehlung das Buch!

  • Bewertung

    aus Hagen

    4/5

    05.10.2026

    eBook (ePUB)

    Neue Reihe von Emma Scott

    Bei diesem Buch handelt es sich um den Auftakt einer neuen Reihe der Autorin und ich habe mich schon sehr auf neuen Lesestoff gefreut. Es geht um Xander und Emery, die sich im Alter von 10 Jahren das erste Mal getroffen und sich versprochen haben, in Kontakt zu bleiben. Allerdings kommen Xanders Briefe nie zu Emery an und sie verlieren einander aus den Augen. Nun kommt Xander 7 Jahre später an die Eliteschule Castle Hill Academy und trifft Emery dort wieder, doch im Gegensatz zu ihr, die Tochter eines Milliardärs, kommt Xander eher aus ärmlichen Verhältnissen. Während er sich um seinen kranken Vater kümmert, versucht Emery aus dem durch ihren Vater streng kontrollierten Leben auszubrechen. Ist eine Beziehung zwischen ihnen trotz all der Widerstände möglich? Die Geschichte der beiden ist ein Coming-of-Age Roman, der mir zwar gut gefallen und mich unterhalten, allerdings auf emotionaler Ebene nicht ganz so abholen konnte, wie ich es von anderen Büchern der Autorin gewohnt bin. Zum Teil ist das glaube ich auch dem Alter der Protagonisten geschuldet, dem ich schon entwachsen bin, weshalb mich die Probleme und Konflikte emotional nicht ganz so betroffen gemacht haben. Doch trotzdem mochte ich den Schreibstil der Autorin wieder sehr gerne, die Geschichte liest sich flüssig und durch die wechselnden Perspektiven in den Kapiteln ist die Handlung abwechslungsreich und man kann in die Gedankenwelt der Protagonisten abtauchen. Besonders interessant fand ich die Ruderthematik, Xander ist Teil des Ruderteams der Schule, bisher hatte ich kaum Berührungspunkte damit und kannte auch noch kein Buch, in dem ein Protagonist die Sportart ausübt, daher fand ich die Einblicke in den Sport und die Begrifflichkeiten sehr spannend. Insgesamt also wieder eine Geschichte von Emma Scott, die mich gut unterhalten konnte, auf emotionaler Ebene aber nicht ganz abgeholt hat, wobei jüngere Lesende eher die Zielgruppe sind. Ich vergebe 3,5 Sterne.

  • marcello

    3/5

    12.10.2026

    eBook (ePUB)

    Emma Scott wirkt besser in reiferem Kontext

    Nachdem von Emma Scott ein Buch nach dem anderen bei uns im Deutschen erschienen ist, gab es nun eine etwas längere Pause, aber nun gibt es mit „Little Pieces of Light“ endlich Nachschub. Die Autorin hat dabei schon bewiesen, dass sie sehr einfühlsame und tragische Geschichten mit verschiedenen Charakteren in verschiedenen Altersstufen erzählen kann. Nun geht es zurück zum YA-Alter. Ich gestehe, dass ich Scott lieber mit älteren Figuren haben und das liegt daran, dass ihre Bücher von viel Drama und vielen tragischen Ereignissen begleitet sind und das lässt sich bei nicht volljährigen Charakteren nicht immer so gut erzählen, weil es viel zu viel Ballast für so junge Menschen ist und dann wirken die Figuren eh immer viel älter als sie faktisch sind. Und dann kann man es gleich anders erzählen, oder? Das waren so meine Gedanken, die ich immer wieder bei „Little Pieces of Light“ hatte. Gerade Xander wirkte schon als 10-Jähriger wie ein junger Mann und das wurde dann knapp vor der Volljährigkeit nur noch deutlicher unterstrichen. Auch wenn sein IQ sicherlich auch etwas damit zu tun hat, aber er wirkte durchgängig sehr reif, auch weil er für seinen Vater Verantwortung übernehmen muss. Und ich finde einfach, wenn ich High School-Charaktere habe, dann sollen sie auch so wirken. Dann will ich merken, dass sie an einem anderen Punkt sind und das war bei Xander echt gar nicht der Fall. Anders sieht es mit Emery aus. Durch den großen Einfluss ihres Vaters war bei ihr eher gegeben, dass sie wie eine typische Jugendliche wirkt, die zwar zunehmend individuell agiert, aber gleichzeitig noch an die heile Familie glaubt und sich daher dem Bedürfnis unterordnet. Aber gleichzeitig war es schon sehr extrem, was wir alles mit Emerys Familie erleben. Es war irgendwann nur noch schwer zu ertragen, weil er so dominant war und dann wirkte Emery umgekehrt sehr naiv. Ich habe bei dem Buch also deutlich gemerkt, dass mir viele Ideen des Buchs gefielen, aber es war alles gepackt in ein Korsett, was nicht ideal war. Zu junger Kontext, zu angenehme Figuren drum herum und so konnte ich mich nicht immer auf die Emotionen vollends einlassen. Denn Emotionen gab es viele. Da waren Scott und ihr Stil sehr deutlich zu erkennen. Ich musste zwischendurch auch an Rebecca Yarros und ihre Liebesromane denken, weil bei denen auch immer klar ist, ein weiterer Schicksalsschlag ist immer noch drin und das war hier auch. Und ich vermute, dass das alles noch etwas mehr reingehauen hätte, wenn mich manches nicht gestört hätte. Erwähnen möchte ich noch unbedingt, welche Sportart hier eine Rolle spielt: Rudern. So noch nicht gelesen und ich fand es super. Gerade habe ich bei Netflix erst „Crew Girl“ gesehen und da passte es sehr gut, weil ich noch visuelle Bilder im Kopf hatte und so mir viele Szenen besser vorstellen konnte. Das war von Scott in meinen Augen eine sehr kluge Idee, um etwas High School-typisches einzubauen, eine Sportart, aber nicht die zu nehmen, die fast jede/r nimmt. Ich fand auch, dass es rund um das Rudern am ehesten dem Alter entsprechend war, weil die Kämpfe der Jungs untereinander, Eifersüchteleien sehr typisch waren. Das lese ich zwar nicht mehr so gerne, weil ich auch nicht jünger werde, aber es wirkte authentisch. Ich will auch betonen, dass mir die Liebesgeschichte von Emery und Xander sehr gut gefallen hat. Aber sie hätte mit den beiden etwas älter noch besser gewirkt. Gerade auch durch die Einbindung von Astrophysik und was ist Wissenschaft, was ist Magie, da war ein schöner Kontext aufgebaut, der mit Xander am College noch ganz andere Möglichkeiten gehabt hätte. Die beiden wirkten einfach wie aus einer anderen Sphäre und da zeigt sich dann auch die Stärke von Scott, weil ihre Paare für sich stehen und alles überstrahlen. Fazit: „Little Pieces of Light“ hat mir wieder gezeigt, dass ich den Stil von Emma Scott viel mehr fühle, wenn die Charaktere schon älter und reifer sind. So wirkt Xander kaum wie jemand, der noch zur High School gehen sollte. Auch der Dramaanteil ist dann fast zu groß. Trotzdem steckt in dem Buch auch echt viel Gutes, die Liebesgeschichte steht über allem, aber ich hätte es eindeutig noch viel mehr fühlen können.

  • Bewertung

    5/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich neuer Lesestoff von meiner Lieblingsautorin!

    Kennt ihr diese Bücher, die sich einfach in euer Herz schleichen und die ihr nicht mehr aus der Hand legen könnt? So ging es mir auf jeden Fall wieder mit diesem Buch von Emma Scott! Sie schreibt einfach unglaublich gefühlvoll und konnte mich so auch wieder von ihrem absoluten Schreibtalent überzeugen. Im Prolog erfahren wir als Lesende dabei direkt mehr über die im Klappentext angedeutete Begegnung zwischen Xander und Emery und ihr daraus resultierendes Versprechen, in Kontakt zu bleiben. Doch sie treffen jetzt erst sieben Jahre später aufeinander, was natürlich für einige Fragen sorgt. Ich muss ehrlich gestehen, es hat mir ein wenig das Herz gebrochen zu lesen, dass Xander doch immer und immer wieder Briefe geschrieben hat, die die Empfängerin jedoch nie erreicht hat. Als ihre Welten jetzt wieder kollidierten, war da eine ganz besondere Spannung zwischen den beiden. Und ich habe es geliebt zu lesen, wie sie zueinander finden. In einem langsamen und dennoch nachvollziehbaren Tempo. Denn ich mochte diese Dynamik einfach so unglaublich gerne und fand sie auch wahnsinnig besonders eingefangen. Xander war dabei ein sehr intelligenter, fokussierter Protagonist, der sein Ziel klar vor Augen hat und sich dennoch nicht ablenken lassen möchte. Das ist jedoch gar nicht mal so leicht…Ich fand den Faktor, dass er Physik so leicht beherrscht, einfach mal etwas ganz anderes und auf jeden Fall auch detailreich ausgearbeitet. Emerys Leben hingegen ist gewissermaßen eine Fassade. Auf jeder Seite spürt man mehr, wie sie dem Druck und den Anforderungen ihres Vaters nachgeben muss, um in dieser Welt zu bestehen. Nicht immer war das einfach zu lesen, dennoch fand ich vor allem die Entwicklung von Emery über das Buch hinweg auch so großartig und besonders. Denn sie wächst über sich hinaus, lernt dazu und sieht, dass nicht nur Reichtum Menschen wirklich auszeichnet. Ich fand die Handlung durchweg greifbar, emotional und dennoch ganz ganz besonders. Denn ich musste natürlich auch die eine oder andere Träne bei all der Ungerechtigkeit verdrücken. So kann ich sicherlich auch nicht die vielen kleinen Momente zwischen den Protagonisten vergessen. Der Schreibstil von Emma Scott war dabei grandios. Ich liebe ihren Mix aus Authentizität und Ehrlichkeit sowie ihre poetischen und sehr berührenden Szenen sehr. Entsprechend wollte ich auch gar nicht, dass das Buch schon wieder vorbei ist. Wobei ich es auch richtig toll fand, dass der Roman in unterschiedliche Teile unterteilt wurde und gleichzeitig aus den Perspektiven beider Charaktere erzählt wird. Das lag natürlich an der Geschichte selbst, vor allem aber auch an dem Setting. Die Academy war ein interessanter Ort, der sehr detailreich beschrieben und eingefangen wurde, sodass ich mir diese auch direkt selbst vorstellen konnte. Zudem möchte ich noch kurz auf die hübsche Optik eingehen. Ich mag, dass das Cover so zurückhaltend gestaltet wurde. Gleichzeitig sind die goldenen Elemente und die Schrift sowie das Logo als Hingucker richtig toll. So weiß man als Leser*in auf den ersten Blick bereits, worum es in der Geschichte geht. Ich bin mir schon jetzt sicher, dass das Buch wie alle Emma Scott Bücher einen besonderen Platz in meinem Herzen haben wird. Schon jetzt kann ich den Februar gar nicht mehr abwarten, in dem es mit Band zwei weitergeht. Wer also noch eine sehr berührende und emotionale Geschichte lesen möchte, sollte sich “Little Pieces of Light” in meinen Augen definitiv näher ansehen. Eine ganz ganz große Empfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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