Produktbild: Tod in Siebenbürgen
Gebraucht Band 1

Tod in Siebenbürgen Paul Schwartzmüller ermittelt

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5,34 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,8 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

2710002351649

Beschreibung

Rezension

"Lioba Werrelmann hat einen prallen siebenbürgischen Regionalkrimi vorgelegt, der voller Wärme von den früheren und jetzigen Dorfbewohnern spricht, atmosphärische Bilder heraufbeschwört, die Geschichte der Siebenbürger Sachsen erzählt und dabei spannend und wunderbar geschrieben ist. In TOD IN SIEBENBÜRGEN vereinen sich Spannung,Witz, Nostalgie und liebevoll gezeichnete Figuren: eine absolute Leseempfehlung!" Doris Roth, Siebenbürgische Zeitung"Man möchte hinfahren und die mächtigen alten Kirchenburgen des Krimischauplatzes mit ihren Rosenbögen und Schwalben mit eigenen Augen sehen - oder wenigstens auf den zweiten Band von ‚Paul Schwartzmüller ermittelt‘ hoffen." Eva Behrens-Hommel, Aachener Zeitung"Ein facettenreiches Buch, das im besten Sinne des Wortes ein Regionalkrimi ist. Denn es macht Lust, auf eine Entdeckungsreise nach Siebenbürgen zu gehen und selbst einmal den dort schlummernden Geschichten nachzuspüren oder sich einfach auf die Pfade durch die Unter- und Oberstadt von Sibiu zu begeben." Manfred Hitzeroth, Oberhessische Presse

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,8 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

2710002351649

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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  • Monika Deinhart

    5/5

    19.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Siebenbürgen und die Vergangenheit

    Buchblog mit Senf: - gibt meinen persönlichen Eindruck beim Lesen wieder - achtet auf Inhalt, Rechtschreibung, Formulierung - hat über 55 Jahre Leseerfahrung und freut sich über neuen Lesethemen. ❎️ Das Buch habe ich habe ich vom Verlag erhalten und kennzeichne diesen Beitrag als #Werbung. 1. Einband / Titel In Siebenbürgen war ich noch nicht, kenne jedoch die Geschichten um Graf Dracula. Eine Wissenslücke schließen beim Krimi-Lesen, das hat mich motiviert. 2. Handlung Paul Schwarzmüller ist als "Teenager" quasi über Nacht von Siebenbürgen in den Westen übergesiedelt und erbt (?) etwas in Siebenbürgen. Als auftragsloser Journalist hat er endlich eine Festanstellung in Aussicht und beschließt dennoch, vorher sein Erbe in Siebenbürgen zu klären. Es ist eine Reise in die Vergangenheit mit vielen Überraschungen. Seine totgeglaubte Tante lebte noch bis vor Kurzem. Warum hat ihn sein Vater angelogen? Maia wohnt jetzt in dem Haus seiner Tante / sein geeebtes Haus (?) und ist sehr abweisend und vorsichtig. Dann geschieht ein Mord und Sorin, sein Freund von Kindesbeinen an, wird verdächtigt. Kann Paul das Geheimnis um seine Tante lüften und den Mörder finden? 3. Rechtschreibung Das Lektorat hat angenehm gearbeitet. Gesamt-Senf: Das Buch habe ich mit steigendem Interesse gelesen. Zum einen faszinierte mich die Geschichte rund um die Tante. Siebenbürgen war "hinter dem eisernen Vorhang" meiner Kindheit. Ein träger Journalist, der das Essen liebt - besonders das Süßspeisen - und gefühlt nichts erreicht ohne die heimliche Unterstützung von ???. Da ist ein Mädchen, dass sich nicht zu erkennen gibt und wohl einiges weiß. Zum anderen zeigt es auch Korruption, den Umgang mit den Bären, die immer noch existierenden Lebensunterschiede usw.. #Siebenbürgen #eisernerVorhang #GradDracula #Schloss #Bookstagram #bookradio #senf #Mord #Bärl #Staatsmacht #Spitzel

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    14.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    eine vergessene Welt

    Ein Regionalkrimi, wie es so viele gibt. Dieser ist aber anders,, vor allem wegen der Region, in der er spielt. Siebenbürgen, dieser Teil Rumäniens ist nicht der Lieblingsort für Krimiautoren. Dabei gibt es über diese Gegend so viel zu erzählen, von dem die meisten Menschen keine Ahnung haben. Mit hat das Buch sehr gut gefallen, ich hatte auch keine Ahnung. Eine Krimihandlung, eine persönliche Geschichte, die Geschichte der Siebenbürger Sachsen, eine plötzliche Ausreise einer Familie, eine Rückkehr in eine vergessene dörfliche Welt. Die Schönheit einer Gegend und der alten Kirchenburgen. Bitte mehr davon, der Rumänien Reiseführer liegt schon bereit

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    17.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auf in die alte Heimat

    Paul Schwartzmüller traut seinen Augen nicht, als er Post aus seiner alten Heimat Siebenbürgen erhält. Er hat das Haus seiner Großmutter Zinzi geerbt. Doch was will er mit einem alten, sicherlich total heruntergekommenen Bauernhof? Ausgerechnet jetzt, wo er als Journalist ein sehr gutes Angebot erhalten hat. Er beschließt, die Angelegenheit über das Wochenende vor Ort zu klären. In seinem Heimatort angekommen muss er feststellen, dass hier die Zeit seit seiner unvermittelten Abreise stehengeblieben ist. Auf dem Hof seiner Großmutter lebt jetzt Maia. Die junge Frau lässt ihn kalt abblitzen und macht Paul mit ihrer dreckigen und rüden Art Angst und Bange. Nur Sorin, sein alter Freund aus Kindertragen empfängt ihn herzlich. Doch der wird tags darauf wegen Mordes verhaftet und bittet ausgerechnet Paul, seine Unschuld zu beweisen. Paul jedoch tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste, hat fiese Albträume und wandelt im Schlaf daher. Doch dann erhält er unvermittelt Hilfe. Lioba Werrelmann steckt den Investigativjournalist Paul zurück in seine Kindheit. Er landet in einem stinkenden Ziegenstall, trifft auf mystische Wiedergänger und braucht erst einen gehörigen Tritt in den Hintern, um von seinem hohen Ross herunterzukommen. Ein Krimi ganz nach meinem Geschmack!

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    5/5

    03.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hier passt die Mischung aus Land, Leute und Krimi perfekt zusammen ...

    Paul Schwartzmüller ist freier Journalist und lebt in Köln. In dem Augenblick, wo die Chefredakteurin ihm über die Vakanz seiner Stelle spricht, erhält Paul ein Einschreiben aus Rumänien. In diesem wird ihm mitgeteilt, dass seine Tante Zinzi verstorben ist und ihm ihren Hof hinterlassen hat. Die Nachricht haut Paul erst einmal um, seit seiner Kindheit war er nicht mehr dort und nun muss er sich um einen Bauernhof kümmern, von seiner Vergangenheit kaum zu reden. So fliegt er nach Siebenbürgen und ist überrascht, wie wenig sich alles verändert hat, und zu seinem großen Glück begegnet er auch noch seinen besten Freund aus Kindheitstagen wieder, Sorin und es hätte nicht herzlicher sein können. Aber schnell schlägt die Stimmung um, Sorin wird wegen Mords verhaftet, der Bauernhof ist nicht unbelebt und Maia macht ihm das Leben schwer. Wo soll Paul nur anfangen? Soll er seinen Freund helfen? Und wie sieht es mit seiner Familiengeschichte aus? Wird er sich dieser endlich stellen? Es gibt gerade viele Krimi-Reihen und auch sehr viele mit regionalem Bezug. Somit ist die Qual der Wahl schon ziemlich groß und man muss schon Abwegen. Hier sprach mich so einiges an wie Siebenbürgen, Schloss Bran und natürlich der mystische Touch rundum Dracula. Das versprach eine gute Mischung aus Hausmannskost, Geschichte und Spannung zu sein. Und das Cover ist wirklich auch ein Hingucker. Und ob sich das alles auch gelohnt hat, erzähle ich euch nun. Paul Schwartzmüller ist in Siebenbürgen geboren, als Teenager nach Deutschland gekommen und hat nie wieder zurückgeschaut. Warum auch, denn sein Vater hat ihm glauben lassen, dass seine Tante Zinzi schon längst verstorben ist. Nun ist er ein erwachsener Mann, Journalist geworden und jetzt holt ihn doch die Vergangenheit ein. Er muss nach Rumänien reisen, nur dort kann er alles regeln und so ein bisschen fühlt er sich unwohl. Aber dort scheint sich nichts verändert zu haben, es ist immer noch das gleiche Dorf, die gleiche Straße und die gleichen Häuser, als ob Paul nie weggewesen wäre. Seine Gefühlswelt übermannt ihn und tausend Kindheitserinnerungen werden wach. Erstrecht, als sein Freund aus Kindheitstagen auftaucht, zusammen im Teich schwimmen, die Jugendstreiche wieder aufleben lassen und Sorin hat noch einiges mehr für Paul auf Lager. Bis der Spaß vorbei ist und Sorin verhaftet wird. Paul muss nun entscheiden, helfen oder einfach alles hinter sich lassen und nie wieder umschauen. Aber Paul hat noch so viele offene Fragen und auch seine Tante Zinzi so einige Geheimnisse. Was für ein gelungener Plot! Wir haben einen Mann, der sich vor der eigenen Geschichte drückt oder dem einfach ganz vieles Verborgen geblieben ist und er nie den Mut hatte, dem nachzugehen und das als Journalist. Dann Rumänien, Siebenbürgen mit einer Geschichte, die man gar nicht kennt oder die einfach nicht so präsent ist wie bei anderen Ländern. Geschichte über dunkle Kapitel in der Vergangenheit und auch heute hat man so einige Nachwehen und Auswirkungen davon. Dazu die lokale Küche und die scheint deftig köstlich zu sein, zumindest hatte ich bei dem Buch ständig Hunger und mit Appetit zu kämpfen, da nimmt man locker beim Lesen ein paar Kilo zu. Und dann natürlich der Mythos Dracula, Fürst der Dunkelheit, Schrecken auf den Schlachtfeld, Verführer und Blutsauger, diese Figur ist immer noch geheimnisvoll, sagenumwogend und für mich immer noch en vogue. Eine perfekte Mischung also aus Geschichte, Aberglaube und Regionalen. Lioba Werrelmann hat aber nicht nur die perfekte Mischung ausgesucht, nein, sie erzählt auch noch ganz wunderbar. Beschreibt die Landschaft malerisch, lässt vor einen die Bäuerlichkeit des Dorfes aufblitzen und baut geschickt Geschichte mit ein. Dazu hat sie wirklich passende Figuren gezeichnet, die neugierig auf mehr machen und richtig gut Unterhalten. Mit Paul hat sie jemanden erschaffen, der etwas blauäugig durch die Welt läuft, dadurch aber sympathisch ist und immer wieder überrascht wird. Manchmal fragte ich mich, ist er wirklich Journalist, er hinkt in so vielen hinterher. Maia dagegen ist eine Frau, die ihren Mann steht und Paul manchmal das Fürchten lernt. Und so viele mehr, die einfach supergut eingeflochten wurden. Aber nicht nur die Geschichte aus der Vergangenheit ist interessant, nein, auch die Gegenwart hat so ihre Problematik und ich finde es klasse auch diese Aspekte miteinfließen zulassen. Bereicherung an ärmeren Ländern, Korruption, Umweltsünden und noch einige Themen mehr. Ich sag ja, der Mord ist eher Nebensache, Siebenbürgen ist Programm. Und obwohl es viel scheint, ist alles wohl dosiert, gut gesetzt und spannend geschrieben. Tod in Siebenbürgen ist ein Auftakt zu einer Reihe und ich bin so was von dabei, wenn die Reise dahin wieder losgeht. Für mich nicht nur ein Krimi, sondern so viel mehr.

  • gerlisch

    5/5

    23.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die kalte Hand in deinem Nacken

    Der Journalist Paul Schwarzmüller ist in Rumänien aufgewachsen, war aber seit Jahrzehnten nicht mehr dort. Doch jetzt macht er sich auf den Weg um das Erbe seiner Tante in Siebenbürgen anzutreten. Kaum angekommen, bittet ihn Sorin, sein bester Freund aus Kindertagen, um Hilfe. Er ist der Hauptverdächtige bei einem Mord auf dem gruseligen Dracula-Schloss Bran. Bei "Tod in Siebenbürgen" ist man als Leser gleich von Anfang an mitten im Geschehen. Der Schreibstil ist fesselnd und sehr unterhaltsam. Mit Paul Schwarzmüller hat die Autorin einen herrlich kauzigen Ermittler geschaffen, aber auch alle anderen Protagonisten werden lebendig dargestellt. Mit den Rückblenden zu Pauls und Sorins Kindertagen und den Beschreibungen der atmosphärischen Landschaften in den Karpaten wird Abwechslung in die Story gebracht. Lioba Werrelmann spielt mit den einzelnen Akteuren ihres Krimis und lässt den Leser miträtseln, wer und was hinter dem mysteriösen Fall steckt. Und doch schafft es die Autorin bis zum Schluss vieles im Dunkeln zu lassen. Mir hat dieser Serienauftakt sehr gut gefallen, gerne mehr davon.

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