Produktbild: Ostseehölle
Band 21 - 26%
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Eva Almstädt

1. Ostseehölle

Ostseehölle Pia Korittki ermittelt.

Aus der Reihe Kommissarin Pia Korittki
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45

Gesprochen von

Anne Moll

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

6 Stunden und 49 Minuten

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785787823

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45

Gesprochen von

Anne Moll

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

6 Stunden und 49 Minuten

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785787823

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Daggy

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Ermittungen in und um Lübeck

    Ich habe bisher alle Bücher dieser Reihe gelesen und warte jedes Frühjahr auf den nächsten Teil. Diesmal war ich in Lübeck als ich das Buch begonnen habe und da der Mord in der Marienkirche in Lübeck geschah, fand ich das ganz besonders spannend. Pia Korittke kommt zum Tatort und findet im Turm der Kirche eine tote Frau, die in einem Chor sang, dessen Leiter eine Führung in dieser Kirche machte. Bei seiner Prüfung zum Führer vor einer Woche war die Tote Teilnehmerin und deshalb werden zunächst anderen Teilnehmenden der Führung befragt. Allerdings wohnte Sibylle noch nicht lange in einem Dorf bei Lübeck, obwohl sie als Kind hier gelebt hat. Was gibt es für Gemeinsamkeiten und welche Geheimnisse werden da verschwiegen? Privat steht Pia auch vor einer schwierigen Entscheidung, deren Antwort ihr nicht leichtfällt. Wie meist gibt es eine Menge Ermittlungsarbeit, die die Spannung erhöht und am Ende wird es dann noch einmal richtig spannend. So hat mir auch der 21. Band wieder sehr gut gefallen. Das Buch habe ich wieder in einem Rutsch gelesen und ich freue mich schon auf 2027 und auf Band 22.  

  • enthusiastic.about.books

    5/5

    06.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lieblings Reihe

    Ostseehölle von Eva Almstätdt WOW, was für ein tolles Buch mal wieder! Ich liebe die Ostsee-Reihe mit Pia und freue mich immer wieder aufs Neue, wenn es ein weiteres Buch gibt. Diesmal war es wieder eine perfekte Mischung aus Ermittlerarbeit und Privatleben. Die Schreibweise ist wie immer angenehm und flüssig zu lesen. Der Fall ist total spannend, und die Kapitel haben die richtige Länge. Während einer Führung in der Lübecker Marienkirche wird tief unten im Turm eine tote Frau entdeckt – offenbar ein Mord. Pia Korittki übernimmt die Ermittlungen und stößt auf einen Chor aus Ostholstein, dessen Mitglieder mehr verbergen, als sie zugeben. Eifersucht, Geheimnisse und verborgene Motive rücken in den Fokus. Doch plötzlich wird Pia der Fall entzogen – und ausgerechnet ihr Partner Marten Unruh übernimmt die Ermittlungen. Bis jetzt hat mich die Autorin noch nie enttäuscht. Es gibt einige spannende Wendungen, die gut aufgebaut sind. Die Figuren sind alle sehr sympathisch. Auch diesmal habe ich bis zum Schluss mitgerätselt und habe komplett daneben gedacht. Das Ende war wie immer unerwartet, aber auch schön und passend.

  • Elke21

    aus Neuburg

    5/5

    29.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Pia Korittkis 21. Fall

    Eine Führung in der Lübecker Marienkirche endet abrupt, da eine Teilnehmerin eine Leiche entdeckt. Für die Kommissarin Pia Korittki ist dies wieder ein verzwickter Fall mit vielen Wendungen. Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben. Man hat das Gefühl sich mitten im Geschehen zu befinden. Der Schreibstil ist super zu lesen und die Spannung ist von Anfang an gegeben. Wieder ein gelungener Fall für Pia und ihr Team.

  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    22.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Pias 21. Fall

    „Ostseehölle“ ist bereits der 21. Fall von Pia Korittki – und von Langeweile keine Spur. Die Autorin überzeugt erneut mit ihrem gewohnt spannenden Schreibstil, der einen direkt in die Geschichte zieht. Auch die Charaktere sind wieder authentisch und lebendig gezeichnet – allen voran Pia, die mir über die Jahre wirklich ans Herz gewachsen ist. In der Lübecker Marienkirche wird während einer Führung die Leiche einer Frau entdeckt. Schnell stellt sich heraus, dass die Tote Mitglied eines Chors aus Ostholstein war, der erst wenige Tage zuvor an einer Führung teilgenommen hatte. Die Ermittlungen führen Pia und ihr Team in das Umfeld des Chors – und bald wird deutlich, dass einige Mitglieder Geheimnisse haben. Geht es hier um Eifersucht oder steckt mehr dahinter? Als sich die Spuren plötzlich in eine politische Richtung entwickeln, wird dem K1 der Fall entzogen und das LKA übernimmt. Doch Pia wäre nicht Pia, wenn sie sich so leicht abwimmeln ließe – sie gräbt weiter und stößt dabei tief in die Vergangenheit eines Politikers. Für mich war das wieder ein Ostseekrimi ganz nach meinem Geschmack. Ich verfolge die Reihe um Pia Korittki schon seit dem ersten Band und bin immer noch begeistert. Jetzt heißt es leider wieder: ein Jahr warten auf den nächsten Fall. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

  • Lucy

    5/5

    09.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mörder, viele Täter und jede Menge Lokalkolorit

    Mit „Ostseehölle“ bringt Eva Almstädt bereits den 21. Fall der Lübecker Kriminalpolizistin Pia Korittki auf den Markt. Mit jeder Menge Lokalkolorit, beruflichen und privaten Spannungen geht es auch dieses Mal auf Mördersuche. Das Cover passt hervorragend zum Inhalt des Krimis: Im Vordergrund ist ein einsam wirkender See zu sehen, während in einiger Entfernung im Hintergrund gut erkennbar die Türme der auf die Lübecker Altstadtinsel gelegenen Marienkirche aufragen. Dunkle, unheilvolle Wolken erzeugen die dazu passende Krimiatmosphäre. Während einer Führung wird im Turm der Marienkirche eine Leiche entdeckt. Das Lübecker K1 nimmt unter Pias Leitung die Ermittlungen auf. Ins Visier rückt vor allem ein Chor aus Ostholstein in dem die Tote gesungen hat. Mit der Harmonie innerhalb der Chorgemeinschaft ist es nicht allzu weit her. Doch wer kommt wirklich als Täter in Betracht und mit welchem Motiv? Eine Beziehungstat, eher politisch motiviert oder doch etwas ganz anderes? Als anscheinend endlich Bewegung in den verzwickten Fall kommt, werden die Ermittlungen plötzlich an das LKA und damit auch an Pias Lebensgefährten Marten Unruh übertragen. In diesem jüngsten Fall beeindruckt mich Eva Almstädts bildhafter Schreibstil und vor allem auch die konkreten lokalen Angaben wieder einmal ganz besonders. Es ist einfach toll an wie vielen Stellen sich exakt nachvollziehen lässt, wo in Lübeck sich das Geschehen gerade abspielt. Auch sonst liest sich der Krimi gewohnt flüssig und lädt zum Miträtseln bei der Mördersuche ein, wodurch er nur schwer aus der Hand zu legen ist. Schon im Prolog stellt sich die Frage, was der Unfall des ehemaligen Lehrers wohl mit dem weiteren Handlungsverlauf zu tun haben könnte. Es bleibt also durchweg spannend, denn Eva Almstädt versteht es ihre Leser immer wieder auf die falsche Fährte zu führen, Verbindungen zu schaffen, die erst auf den zweiten Blick erkennbar sind und die zu zahlreichen weiteren Tätern führen. Natürlich wir es zum packenden Finale auch nochmal ziemlich brenzlig. Nebenher ist Pias private Situation wie so oft ziemlich angespannt. Durch die personale Erzählweise ist vor allem ihre Sicht auf die Ereignisse gut nachvollziehbar. Obwohl ich Pias Ansichten und ihr Handeln nicht in jeder Situation vollkommen gutheiße, ist es doch erfrischend menschlich – schließlich ist niemand perfekt. Lebensgefährte Marten Unruh kümmert sich liebevoll um den gemeinsamen Sohn, was in Pia einen Hauch Eifersucht wachruft und auch sonst bedarf ihre Beziehung dringend einer Aussprache. Dass ausgerechnet Martens Abteilung ihre Ermittlungen übertragen werden, nimmt Pia ihm noch zusätzlich übel. Selbstverständlich gelingt es Pia dennoch die Dienstanweisung zu umgehen und über eine aufgedeckte Parallelspur weiter nach Erkenntnissen zu graben. Auf dem Kommissariat verhält sich Kollegin Juliane patziger denn je und setzt sich gleich mehrfach über Pias Anweisungen hinweg, während der neue Kollege bei der Spurensicherung sehr rätselhaft wirkt. Auch die Chormitglieder haben mich durchaus fasziniert. Hier machen offenbar alle gute Miene zum bösen Spiel, denn eigentlich lassen die meisten kaum ein gutes Haar an den anderen, fast jeder hat etwas zu verbergen und auch ihre Ehen und Beziehungen wirken alles andere als glücklich. Trotzdem mimen sie nach außen hin die eingeschworene Gemeinschaft – eine überaus spannende Truppe. Dieser Krimi hat mich sehr animiert in Lübeck mal an einigen Orten vorbeizuschauen und über die Lage der ostholsteinischen Dörfer zu spekulieren. Außerdem bin ich ausgesprochen neugierig, wie es vor allem zwischen Marten und Pia weitergeht, denn etwas kompliziert ist es ja eigentlich immer. Ich fiebere also dem 22. Fall schon sehnsüchtig entgegen. Insgesamt ist „Ostseehölle“ ein toller Krimi mit einer gelungenen Mischung aus Lokalkolorit, Spannung, menschlichen Abgründen und interessanten Charakteren, der sich absolut würdig in die beliebte Pia Korittki-Reihe einfügt.

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