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Feuer in der Kehle Roman

1

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.06.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,8/14/3,5 cm

Gewicht

535 g

Farbe

Messing / Schwarz

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

FUEGO EN LA GARGANTA

Übersetzt von

Christiane Quandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0232-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.06.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,8/14/3,5 cm

Gewicht

535 g

Farbe

Messing / Schwarz

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

FUEGO EN LA GARGANTA

Übersetzt von

Christiane Quandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0232-4

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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  • Karolina

    3/5

    10.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    War mir leider zu wenig

    Es fällt mir sehr schwer, den Roman zu bewerten. Denn die Familiengeschichte mit Coming-of-Age hat mich aus unerklärbaren Gründen überhaupt nicht angesprochen. Vielmehr mochte ich eher die Atmosphäre und die vibes. Ich musste mich teilweise aufraffen, um den Roman weiterzulesen... Die Geschichte an sich hat mich überhaupt nicht interessiert oder neugierig gemacht. Blancas Mutter verlässt sie, als sie ein Kind war, und das hat Auswirkungen auf Blanca als Jugendliche. Im zweiten Teil erfährt man die Hintergründe und im dritten Teil liegt der Fokus auf Blanca, ihrer Clique und ihren Wundern. Von Beatriz Serrano habe ich bereits »Geht so« gelesen und bin dementsprechend mit Erwartungen an ihren neuen Roman. Beide Romane unterscheiden sich allerdings im Hinblick auf Sprache, Geschichte und Figuren extrem. Beeindruckend, dass Beatriz Serrano so vielseitig schreiben kann - leider stand ich nun aber mit falschen Erwartungen da. Schon sehr früh herrschten 90s goth vibes mit einer Portion Außenseiter und girl hood in den frühen Internetanfängen vor, die mich vor allem im dritten Teil gepackt haben. Die Freundschaft zwischen Blanca, Inma, Clara und Véronica war das Einzige, was mich wirklich animiert hat, weiterzulesen. Allerdings habe ich vor allem im dritten Teil die Sache mit Blancas Wundern nicht verstanden - der Sinn und Zweck für die Geschichte blieb mir bis zum Schluss verborgen. Es gab keine Erklärung dafür und bleibt damit ein Geheimnis - aber keines, das ich unbedingt lösen wollte. Insgesamt war mir der Roman auch viel zu nüchtern. Eine Kernaussage fehlte mir, worauf wollte der Roman hinaus? Was sollte ich daraus mitnehmen? Ich fand keine Erkenntnis, keine Inspiration. Es gab kein Problem, das gelöst werden sollte, keinen Konflikt, keine Spannung, keine Dynamik. Die Suche nach der Mutter war hierfür nicht präsent genug. In der Hinsicht war der Roman einfach unbefriedigend für mich. Ich glaube, vor allem wegen der letzten Punkte würde ich den Roman letztendlich nicht weiterempfehlen. Er war zu unaufgeregt, zu nüchtern; an Stellen, die laut hätten sein sollen, war er zu leise. Ich mochte zwar die Zeit, in der er spielt, und die Freundschaft - aber mit Blick auf das Ganze war es mir leider zu wenig.

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